Es ist wichtig, dass die Bundesregierung nicht ständig ein rechtlich fragwürdigen Beinen»>Doppelbudget vorlegt – und ob sie das heuer überhaupt darf, ist nicht ganz klar
Quelle: Der Standard
Österreich auf Wer macht Was: Ratgeber, Tipps und Anbieter rund um österreich – verständlich erklärt in Sie-Form (deutsches ß).

Es ist wichtig, dass die Bundesregierung nicht ständig ein rechtlich fragwürdigen Beinen»>Doppelbudget vorlegt – und ob sie das heuer überhaupt darf, ist nicht ganz klar
Quelle: Der Standard

Nach dem Ringen um Milliarden geht es um die Deutungshoheit: Alle drei Koalitionsparteien sehen die eigenen Ansprüche im Budget verwirklicht. Wie verteilen sich Erfolge und Zumutungen?
Quelle: rote-oder-pinke-handschrift-wer-im-budget-was-durchgesetzt-hat?ref=rss» target=»_blank» rel=»nofollow»>Der Standard


Rapid Wien – RB Salzburg: Am Sonntag, dem 26. April 2026, empfängt Rapid Wien im heimischen Allianz Stadion RB Salzburg. Die Grün-Weißen hoffen, nach zuletzt vier sieglosen Spielen in der Admiral Bundesliga, gegen den „Lieblingsgegner“ eine Trendwende einzuleiten, wie sport.ORF.at berichtet.

Die Begegnung zwischen Rapid Wien und RB Salzburg ist ein Klassiker im österreichischen Fußball. Beide Vereine gehören zu den traditionsreichsten und erfolgreichsten des Landes, wobei Salzburg in den letzten Jahren die Liga dominierte. Rapid, als Rekordmeister, versucht seit längerem, wieder an alte Erfolge anzuknüpfen und die Vorherrschaft der Mozartstädter zu brechen. Die Duelle sind oft von großer Intensität und Emotionen geprägt, sowohl auf dem Rasen als auch auf den Rängen. (Lesen Sie auch: Hartberg – Rapid Wien: gegen: Eskalation und…)
Rapid Wien befindet sich aktuell in einer schwierigen Phase. Seit vier Spielen wartet das Team von Trainer Johannes Hoff Thorup auf einen Sieg in der Bundesliga. Die Hoffnungen ruhen nun auf dem Heimspiel gegen RB Salzburg, gegen die man in der jüngeren Vergangenheit überraschend gut aussah. So konnte Rapid die letzten beiden Aufeinandertreffen mit den „Bullen“ jeweils mit 1:0 für sich entscheiden. Diese Erfolge sollen laut Thorup das nötige Selbstvertrauen geben, um die Trendwende einzuleiten. Besonders bitter war die jüngste 0:2-Heimniederlage gegen Hartberg, die den Druck auf die Mannschaft weiter erhöht hat.
Trainer Thorup setzt darauf, dass sein Team nach der Enttäuschung gegen Hartberg eine Reaktion zeigt. „Manchmal ist es gut, nach so einer Enttäuschung gleich wieder zu spielen“, wird er auf ORF.at zitiert. Für Ercan Kara wird das Spiel gegen Salzburg ein besonderes Jubiläum darstellen: Der 30-jährige Wiener steht vor seinem 100. Meisterschaftsspiel für Rapid. (Lesen Sie auch: SK Rapid will gegen Salzburg bestehen: Bundesliga-Sonntag)
Die voraussichtlichen Aufstellungen laut ORF.at:
Trainer Johannes Hoff Thorup betonte die Bedeutung des Spiels gegen Salzburg: „Der Erfolg in Wals-Siezenheim zum Auftakt der Meistergruppe sei gemeinsam mit dem 4:2 gegen den LASK die bisher stärkste Rapid-Leistung in seiner Amtszeit gewesen.“ Dieser Rückblick soll der Mannschaft einen zusätzlichen Schub geben. (Lesen Sie auch: SCR Altach – Rapid Wien: Showdown in:…)
Für beide Mannschaften ist das Spiel von großer Bedeutung. Salzburg, als Tabellenzweiter, benötigt dringend einen Sieg, um den Anschluss an Tabellenführer Sturm Graz nicht zu verlieren. Rapid hingegen kämpft um den Anschluss an die vorderen Plätze und benötigt dringend Punkte, um die eigenen Ziele nicht aus den Augen zu verlieren. Ein Sieg gegen den „Lieblingsgegner“ könnte die nötige Initialzündung für den Endspurt in der Meisterschaft sein. Die Ausgangslage verspricht eine spannende und umkämpfte Partie im Allianz Stadion.
Das Allianz Stadion, die Heimstätte von Rapid Wien, spielt eine wichtige Rolle. Die Unterstützung der Fans kann ein entscheidender Faktor sein, um gegen den Favoriten aus Salzburg zu bestehen. Die Atmosphäre im Stadion ist bekannt für ihre Intensität und Leidenschaft, was die Spieler zusätzlich motivieren kann. Rapid muss diese Heimstärke nutzen, um die Trendwende zu schaffen und wichtige Punkte im Kampf um die vorderen Plätze zu sammeln. Mehr Informationen zum Verein und dem Stadion finden sich auf der offiziellen Webseite von Rapid Wien. (Lesen Sie auch: Lask – Austria: gegen Wien: Bundesliga-Duell im…)

| Datum | Wettbewerb | Spiel | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| 10.03.2024 | Bundesliga | RB Salzburg – Rapid Wien | 0:1 |
| 03.12.2023 | Bundesliga | Rapid Wien – RB Salzburg | 1:0 |
| 27.08.2023 | Bundesliga | RB Salzburg – Rapid Wien | 1:1 |
Das nächste Spiel zwischen Rapid Wien und RB Salzburg findet am Sonntag, dem 26. April 2026, im Allianz Stadion in Wien statt. Anstoß der Partie ist um 14:30 Uhr.
Für Rapid Wien ist das Spiel von großer Bedeutung, da die Mannschaft seit vier Spielen auf einen Sieg in der Bundesliga wartet. Ein Erfolg gegen RB Salzburg könnte die dringend benötigte Trendwende einleiten und das Selbstvertrauen stärken.
Trainer Johannes Hoff Thorup erwartet von seiner Mannschaft eine Reaktion auf die jüngste Heimniederlage gegen Hartberg. Er hofft, dass die positiven Erinnerungen an die letzten Erfolge gegen Salzburg das Team zusätzlich motivieren werden.
Laut aktuellen Prognosen wird Rapid Wien voraussichtlich mit folgender Elf auflaufen: Hedl – Cvetkovic, Raux-Yao, Schöller – Bolla, M. Seidl, Amane, Wurmbrand – Dahl, Kara, Weimann.
Das Spiel Rapid Wien gegen RB Salzburg wird live im TV und als Livestream übertragen. Die genauen Sender und Streaming-Anbieter können variieren, daher empfiehlt es sich, die aktuellen Sendepläne zu prüfen.
Ein umfassendes Angebot zum österreichischen Fussball bietet der ÖFB.


Admira – Sturm Graz II: Am 26. April 2026 besiegte Admira Wacker im ADMIRAL Topspiel der 2. Liga Sturm Graz II mit 2:1. Ein Last-Minute-Tor sicherte Admira den Sieg und hält sie im Rennen um den Aufstieg. Das Spiel fand in der Südstadt statt.

Das Spiel zwischen Admira Wacker und Sturm Graz II war ein wichtiger Punkt in der Saison beider Mannschaften. Admira, als Tabellenvierter, brauchte den Sieg, um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren. Sturm Graz II hingegen kämpft gegen den Abstieg und benötigt jeden Punkt, um die Klasse zu halten. Die Ausgangslage versprach also ein spannungsgeladenes Spiel. Die Österreichische Fußball-Bundesliga bietet einen umfassenden Überblick über alle Spiele und Ergebnisse. (Lesen Sie auch: Paderborn Schalke: gegen: Spitzenspiel in der 2.…)
Das Spiel begann mit einem Paukenschlag: Bereits in der 3. Minute brachte Josef Weberbauer Admira mit einer Direktabnahme nach einer Flanke mit 1:0 in Führung. Sturm Graz II hatte in der Anfangsphase Schwierigkeiten und konnte offensiv kaum Akzente setzen. In der 42. Minute gelang Jonas Peinhart der Ausgleich zum 1:1. Lange Zeit sah es nach einem Unentschieden aus, doch in der Nachspielzeit, genauer gesagt in der 90.+3 Minute, erzielte Filip Ristanic den umjubelten Siegtreffer für Admira. LAOLA1 berichtete live über das Spiel.
Hier eine detaillierte Übersicht des Spielverlaufs: (Lesen Sie auch: MSV Duisburg: Nach Niederlage gegen Aachen –…)
| Minute | Ereignis | Mannschaft | Spielstand |
|---|---|---|---|
| 3′ | Tor: Josef Weberbauer | Admira Wacker | 1:0 |
| 42′ | Tor: Jonas Peinhart | Sturm Graz II | 1:1 |
| 90’+3′ | Tor: Filip Ristanic | Admira Wacker | 2:1 |
| 90’+5′ | Gelbe Karte für B. Pernot | Sturm Graz II | |
| 90′ | Gelbe Karte für E. Lorenz | Sturm Graz II | |
| 83′ | L. Afrifa kommt für W. Lazarre | Sturm Graz II | |
| 82′ | Gelbe Karte für J. Peinhart | Sturm Graz II |
Nach dem Spiel äußerten sich beide Trainer zur Leistung ihrer Mannschaften. Der Trainer von Admira lobte die Moral seiner Spieler, die bis zum Schluss gekämpft haben. Der Trainer von Sturm Graz II bemängelte die mangelnde Effizienz vor dem Tor und die individuellen Fehler, die zu den Gegentoren führten. Konkrete Zitate liegen aktuell nicht vor.
Durch den Sieg gegen Sturm Graz II bleibt Admira Wacker im Titelrennen der 2. Liga. Aktuell beträgt der Rückstand auf den Tabellenführer lediglich drei Punkte. Für Sturm Graz II hingegen wird die Situation im Abstiegskampf immer prekärer. Die nächsten Spiele werden entscheidend sein, um den Klassenerhalt zu sichern. Die komplette Tabelle und weitere Informationen zur 2. Liga finden sich auf Transfermarkt.at. (Lesen Sie auch: Cern: Teststand für HiLumi LHC erreicht wichtigen)
Für Admira bedeutet der Sieg einen enormen Schub im Kampf um den Aufstieg. Das Team hat Selbstvertrauen getankt und kann mit breiter Brust in die kommenden Spiele gehen. Sturm Graz II hingegen muss die Niederlage schnell verarbeiten und sich auf die nächsten Aufgaben konzentrieren. Im Abstiegskampf zählen jetzt nur noch Siege.

Der Sieg gegen Sturm Graz II ist nicht nur wegen der drei Punkte wichtig, sondern auch für die Moral der Mannschaft. Admira hat gezeigt, dass sie auch in schwierigen Situationen bestehen kann und bis zum Schluss kämpft. Diese Mentalität wird im weiteren Saisonverlauf von großer Bedeutung sein. (Lesen Sie auch: Swiss-Airbus: Triebwerkbrand zwingt Flugzeug zur Notlandung)
Das Spiel zwischen Admira Wacker und Sturm Graz II fand am 26. April 2026 statt. Es war ein Spieltag der 2. Liga in Österreich. Admira Wacker konnte das Spiel in der Nachspielzeit für sich entscheiden und gewann mit 2:1.
Das Spiel zwischen Admira Wacker und Sturm Graz II endete 2:1 für Admira Wacker. Das entscheidende Tor fiel in der Nachspielzeit. Zuvor stand es lange 1:1, nachdem Admira früh in Führung ging und Sturm Graz II ausgleichen konnte.
Für Admira Wacker trafen Josef Weberbauer in der 3. Minute und Filip Ristanic in der 90.+3 Minute. Das Tor für Sturm Graz II erzielte Jonas Peinhart in der 42. Minute. Somit endete die Partie mit einem 2:1 Sieg für Admira.
Der Sieg ist für Admira Wacker von großer Bedeutung, da er das Team im Rennen um den Aufstieg hält. Durch die drei Punkte verkürzt Admira den Abstand auf die Tabellenspitze und kann weiterhin auf einen der vorderen Plätze hoffen.
Für Sturm Graz II verschärft die Niederlage die Situation im Abstiegskampf. Das Team benötigt dringend Punkte, um den Klassenerhalt zu sichern. Die kommenden Spiele werden entscheidend sein, um den Abstand zu den Nicht-Abstiegsplätzen zu verkürzen.


Der Unternehmer Thomas Schellenbacher organisierte jenen Flug, mit dem der damalige Wirecard-Vorstand Jan Marsalek nach Belarus reiste. Seitdem ist dieser flüchtig

Finanzierung, Steuerung und Planung sollen gebündelt werden
Quelle: verhandlungsrunde-zur-gesundheit-verlief-gut?ref=rss» target=»_blank» rel=»nofollow»>Der Standard

Verdächtiger soll umfassend gestanden haben. Er sei in ein Haus eingedrungen und habe auf ein älteres Paar, das er nicht gekannt habe, eingestochen. Das männliche Opfer starb

Die Gleichbehandlungskommission kritisiert die Postenvergabe im Arbeitsressort unter dem ehemaligen Minister Martin Kocher. Eine langjährige Mitarbeiterin, die als SPÖ-nah gilt, wurde bei der Besetzung einer Leitungsfunktion übergangen. Stattdessen erhielt eine Bewerberin mit Nähe zur ÖVP den Zuschlag. Diese Entscheidung wirft Fragen nach Objektivität und Fairness im Auswahlverfahren auf.

In Österreich sorgt eine Entscheidung im Arbeitsressort für Aufsehen. Wie Der Standard berichtet, hat die Gleichbehandlungskommission die Vergabe einer Leitungsfunktion unter die Lupe genommen. Eine langjährige Mitarbeiterin des Ministeriums, die als SPÖ-nah gilt, hatte sich auf die Stelle beworben, wurde jedoch nicht berücksichtigt. Stattdessen erhielt eine Bewerberin mit Nähe zur ÖVP den Posten. Dieser Vorgang hat zu einer Beschwerde geführt und die Gleichbehandlungskommission auf den Plan gerufen.
Der Fall wirft ein Schlaglicht auf die Sensibilität von Postenbesetzungen in Ministerien und Behörden. Es geht um die Frage, ob politische Nähe oder fachliche Qualifikation bei der Vergabe von Führungspositionen ausschlaggebend sind. Die Gleichbehandlungskommission hat nun die Aufgabe, zu prüfen, ob im vorliegenden Fall Diskriminierung vorlag und ob die Entscheidung auf sachlichen Gründen beruhte.
Die Gleichbehandlungskommission ist eine unabhängige Stelle, die Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, der ethnischen Zugehörigkeit, der Religion oder Weltanschauung, des Alters oder der sexuellen Orientierung untersucht. Sie kann Empfehlungen aussprechen und bei Verstößen rechtliche Schritte einleiten.
Die Gleichbehandlungskommission hat die Aufgabe, Diskriminierungen in verschiedenen Bereichen des Lebens zu untersuchen und zu ahnden. Dies umfasst unter anderem den Arbeitsmarkt, den Zugang zu Gütern und Dienstleistungen sowie den Bildungsbereich. Sie prüft Beschwerden, führt Untersuchungen durch und kann Empfehlungen aussprechen, um Diskriminierungen zu beseitigen.
Im konkreten Fall der Postenvergabe im Arbeitsressort wird die Gleichbehandlungskommission prüfen, ob die Entscheidungsträger sachliche Gründe für die Auswahl der Bewerberin mit ÖVP-Nähe hatten oder ob die politische Nähe ausschlaggebend war. Dabei werden die Qualifikationen der Bewerberinnen, die Kriterien für die Stellenbesetzung und die Begründung für die Entscheidung genau unter die Lupe genommen. (Lesen Sie auch: Madita Oeming: «Pornos geraten in die Rolle…)
Sollte die Gleichbehandlungskommission zu dem Schluss kommen, dass eine Diskriminierung vorlag, kann sie Empfehlungen aussprechen, um den Schaden zu beheben. Dies kann beispielsweise die Entschädigung der benachteiligten Bewerberin oder die Änderung der Vergabepraxis umfassen.
Der Standard berichtete zuerst über den Fall.
Bei Verstößen gegen das Gleichbehandlungsgesetz drohen verschiedene Konsequenzen. Betroffene können Schadenersatzansprüche geltend machen und eine Entschädigung für die erlittene Diskriminierung verlangen. Zudem können Unternehmen und Behörden, die gegen das Gesetz verstoßen, mit Geldstrafen belegt werden. Darüber hinaus kann die Gleichbehandlungskommission Empfehlungen aussprechen, um die Diskriminierung zu beseitigen und zukünftige Verstöße zu verhindern.
Im Fall der Postenvergabe im Arbeitsressort könnte die Gleichbehandlungskommission empfehlen, das Auswahlverfahren zu wiederholen oder die benachteiligte Bewerberin zu entschädigen. Zudem könnte sie die Behörde auffordern, ihre Vergabepraxis zu überarbeiten, um sicherzustellen, dass zukünftig keine Diskriminierung mehr stattfindet. Die genauen Konsequenzen hängen von den konkreten Umständen des Falls und den Feststellungen der Gleichbehandlungskommission ab.
In Österreich ist das Gleichbehandlungsgesetz die Grundlage für den Schutz vor Diskriminierung. Es verbietet Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, der ethnischen Zugehörigkeit, der Religion oder Weltanschauung, des Alters oder der sexuellen Orientierung in verschiedenen Bereichen des Lebens.
Die Frage, ob politische Nähe bei Postenbesetzungen in Ministerien und Behörden eine Rolle spielen darf, ist ein Dauerbrenner in der österreichischen Politik. Kritiker bemängeln, dass dies zu einer Begünstigung von Parteigängern und zu einer Vernachlässigung fachlicher Qualifikationen führen kann. Befürworter argumentieren, dass politische Nähe ein gewisses Vertrauen und eine Übereinstimmung in den Zielen und Werten gewährleistet.
Die Realität liegt oft irgendwo dazwischen. Es ist üblich, dass politische Parteien versuchen, ihre Anhänger in Schlüsselpositionen zu platzieren. Allerdings gibt es auch Gesetze und Vorschriften, die sicherstellen sollen, dass die Auswahl der Bewerber auf objektiven Kriterien beruht. Die Gleichbehandlungskommission spielt dabei eine wichtige Rolle, um sicherzustellen, dass diese Regeln eingehalten werden. (Lesen Sie auch: Überbelegtes Jugendgefängnis, zu wenig Personal: Für Gewerkschaft…)
Ein transparentes und objektives Auswahlverfahren ist entscheidend, um das Vertrauen der Bevölkerung in die öffentliche Verwaltung zu gewährleisten. Wenn der Eindruck entsteht, dass Posten aufgrund politischer Nähe vergeben werden, kann dies zu einem Verlust an Glaubwürdigkeit und zu einer Demotivation der Mitarbeiter führen.
Um politische Einflussnahme zu minimieren, fordern einige Experten eine Stärkung der Unabhängigkeit der Gleichbehandlungskommission und eine Ausweitung ihrer Kompetenzen. Zudem plädieren sie für eine größere Transparenz bei Postenbesetzungen, beispielsweise durch die Veröffentlichung der Auswahlkriterien und der Begründung für die Entscheidung.
Die offizielle Website der Gleichbehandlungskommission bietet weitere Informationen zu ihren Aufgaben und Zuständigkeiten.
Der Fall der Postenvergabe im Arbeitsressort könnte das Vertrauen der Bevölkerung in die Politik beeinträchtigen. Wenn der Eindruck entsteht, dass politische Parteien ihre Macht missbrauchen, um ihre Anhänger zu begünstigen, kann dies zu einer Entfremdung von der Politik und zu einer Zunahme von Politikverdrossenheit führen. Es ist daher wichtig, dass solche Vorwürfe ernst genommen und gründlich untersucht werden.
Die Gleichbehandlungskommission hat nun die Aufgabe, zu klären, ob im vorliegenden Fall tatsächlich eine Diskriminierung vorlag. Sollte dies der Fall sein, müssen die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Zudem ist es wichtig, Maßnahmen zu ergreifen, um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern. Dies kann beispielsweise durch eine Stärkung der Kontrollmechanismen oder durch eine Sensibilisierung der Entscheidungsträger für das Thema Diskriminierung geschehen.

Eine transparente und objektive Verwaltung ist eine wichtige Voraussetzung für eine funktionierende Demokratie. Wenn die Bürger das Vertrauen in die Integrität der Verwaltung verlieren, kann dies zu einer Schwächung des Rechtsstaats und zu einer Gefährdung der Demokratie führen.
Die Debatte um die Postenvergabe im Arbeitsressort zeigt, wie wichtig es ist, die Unabhängigkeit der Gleichbehandlungskommission zu wahren und ihre Arbeit zu unterstützen. Nur so kann sichergestellt werden, dass Diskriminierung aufgedeckt und bekämpft wird. (Lesen Sie auch: Egisto Ott Spionage: Brisante Details im Prozess…)
Der ORF berichtete ebenfalls über den Fall.
Die Gleichbehandlungskommission kritisiert die Vergabe einer Leitungsfunktion im Arbeitsressort, bei der eine Bewerberin mit Nähe zur ÖVP einer langjährigen Mitarbeiterin, die als SPÖ-nah gilt, vorgezogen wurde. Es wird geprüft, ob die Entscheidung auf sachlichen Gründen beruhte oder eine Diskriminierung vorlag.
Die Rolle der politischen Nähe bei Postenbesetzungen ist ein umstrittenes Thema. Kritiker sehen darin eine Begünstigung von Parteigängern, während Befürworter auf das Vertrauen und die Übereinstimmung in Zielen und Werten verweisen. Transparente und objektive Auswahlverfahren sollen politische Einflussnahme minimieren.
Bei Verstößen gegen das Gleichbehandlungsgesetz drohen Schadenersatzansprüche, Entschädigungszahlungen und Geldstrafen. Die Gleichbehandlungskommission kann zudem Empfehlungen aussprechen, um die Diskriminierung zu beseitigen und zukünftige Verstöße zu verhindern.
Um das Vertrauen in die Politik wiederherzustellen, ist es wichtig, Vorwürfe ernst zu nehmen, gründlich zu untersuchen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Zudem sind Maßnahmen zur Verhinderung zukünftiger Vorfälle und eine Stärkung der Kontrollmechanismen erforderlich. (Lesen Sie auch: Haushaltsverhandlungen Deutschland: Wo wird Gespart?)
Das Gleichbehandlungsgesetz bildet die Grundlage für den Schutz vor Diskriminierung in Österreich. Die Gleichbehandlungskommission ist eine unabhängige Stelle, die Diskriminierung untersucht und ahndet. Zudem gibt es weitere Gesetze und Institutionen, die sich dem Schutz von Minderheiten widmen.
Die Kritik der Gleichbehandlungskommission an der Postenvergabe im Arbeitsressort ist ein Warnsignal. Sie zeigt, dass die Gefahr politischer Einflussnahme bei Personalentscheidungen in der öffentlichen Verwaltung weiterhin besteht. Es ist entscheidend, dass die Unabhängigkeit der Gleichbehandlungskommission gewahrt und ihre Arbeit unterstützt wird, um Diskriminierung aufzudecken und zu bekämpfen. Nur so kann das Vertrauen der Bevölkerung in die Integrität der Verwaltung und die Glaubwürdigkeit der Politik gestärkt werden. Die Aufarbeitung des Falls und die Umsetzung von Maßnahmen zur Verhinderung ähnlicher Vorfälle sind daher von großer Bedeutung für die österreichische Politik.
