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  • Diebstahl Airtags: Am Fahrrad Montieren

    Diebstahl Airtags: Am Fahrrad Montieren

    Eine Airtag-Halterung für das Fahrrad sorgt dafür, dass Sie immer genau wissen, wo sich Ihr Bike befindet. Welche Modelle es gibt und worin sie sich unterscheiden, klärt der Vergleich. 

    Symbolbild zum Thema Diebstahl Airtags
    Symbolbild: Diebstahl Airtags (Bild: Pexels)

    Fahrraddiebstahl liegt im Trend: Laut Kriminalstatistik nahm der Diebstahl des Drahtesels 2022 um satte 14 Prozent zu. Demnach wurden insgesamt 266.000 Fahrraddiebstähle bei der Polizei gemeldet, die Dunkelziffer dürfte aber darüber liegen. Einen hundertprozentigen Schutz gibt es leider nicht, denn jedes Schloss kann geknackt werden. Die entscheidende Frage ist, wie lange ein Dieb dafür braucht.

    Als zusätzlichen Schutz können Sie ihr Fahrrad mit einem Airtag sichern. Über die «Wo ist»-Funktion auf iPhone, iPad oder Mac zeigt der Bluetooth-Tracker genau an, wo sich Ihr Fahrrad befindet. Ist es geklaut worden, hilft das der Polizei, den Dieb zu stellen. Einzig die versteckte Montage des Airtags am Fahrrad ist kniffelig. Deshalb gibt es spezielle Airtag-Halterungen für das Bike. (Lesen Sie auch: Neue Mercedes C Klasse: C-: Erster Blick)

    Airtag-Fahrrad: Das sollte eine Halterung bieten

    Wobei das Verstecken vielleicht gar nicht so sinnvoll ist. Ein Dieb, der den Airtag am Fahrrad befestigt sieht und ihn nicht demontiert bekommt, dürfte sich gut überlegen, ob er das Fahrrad trotzdem klauen will. Entsprechend ist das wichtigste Kriterium der Airtag-Halterung, dass der Bluetooth-Tracker nicht ohne Weiteres entfernt werden kann. Auf Nummer sichergehen Sie natürlich, wenn Sie einen sichtbaren mit einem versteckten Airtag paaren. Der eine dient zur Abschreckung und der andere zum Wiederfinden. Die Knopfbatterie des Airtags hält übrigens maximal ein Jahr durch.

    Airbell Klingel

    Genug der Theorie, schauen wir uns die Halterungen einmal genauer an. Ein Modell ist die Klingel von Airbell. Sie sieht wie eine normale Klingel fürs Fahrrad aus, bietet aber die Möglichkeit, unter ihr einen Airtag zu verstecken. Dazu wird der Klingelhammer mit dem beigelegten Werkzeug abmontiert, wodurch sich die Glocke der Klingel durch eine Drehbewegung abnehmen lässt, um darunter den Airtag in ein Fach zu legen.

    Um die Klingel abzumontieren, müssten Diebe sie entweder abschrauben oder den Mechanismus des Klingelhammers öffnen. Dafür braucht man entweder einen passenden Schraubenzieher oder einen flachen spitzen Gegenstand wie ein Messer für den Mechanismus des Klingelhammers. Bei einem Diebstahl im Affekt, ist die Wahrscheinlichkeit aber hoch, dass die Klingel übersehen oder nicht damit gerechnet wird, dass sich ein Airtag darin befindet.  (Lesen Sie auch: Elektroauto: Škoda Enyaq Coupé RS im Test:…)

    Airtag Bike-Holder Halterung

    Einen etwas anderen Weg beschreiten Sie mit dem Airtag-Bike-Holder. Dabei handelt es sich um eine kleine Halterung, die Sie am Rahmen des Fahrrads befestigen können und zwar genau an den Haltevorrichtungen, an denen Sie Oberrohrtaschen oder Getränkehalter montieren. Natürlich können Sie den Bike-Holder unter einen Getränkehalter montieren. Der Airtag ist blickdicht verschlossen, allerdings sehen potentielle Diebe schon, dass sich ein Fremdkörper unter dem Getränkehalter verbirgt. Entdeckt der Täter den Airtag-Halter, braucht er aber den entsprechenden Schraubschlüssel, um ihn zu entfernen. Und das kostet beim Diebstahl wertvolle Zeit. 

    Nicedack Airtag Bike Mount

    Ein noch besseres Versteck bietet die Airtag-Halterung von Nicedack. Hierbei handelt es sich um eine Airtag-Halterung für die Gabel des Fahrrads. Leider passt sie nicht in jedes Bike. Gehört Ihr Drahtesel zu den kompatiblen, dürfen Sie sich freuen. Ein besseres und unauffälligeres Versteck als in der Gabel gibt es wohl nicht. Laut Hersteller schützt die Halterung gegen Spritzwasser. Das ist zwar schön aber doppelt gemoppelt, weil der Airtag selbst die Schutzzertifizierung IP 67 bietet und damit gegen Spritzwasser und Staub geschützt ist.

    Airtag-Halterung für den Lenkerkopf

    Alternativ können Sie den Airtag auch im Lenkerkopf unterbringen und das mit der Supmega-AirTag-Fahrradhalterung. Auch hier sollte beachtet werden, dass nicht jedes Fahrrad mit der Halterung kompatibel ist. Prüfen Sie also vor dem Kauf, ob das bei Ihnen der Fall ist. Wie beim Airtag-Halter für die Gabel gilt aber auch hier, dass das Versteck im Lenkerkopf besonders unauffällig ist. (Lesen Sie auch: DDR Autos: Kult- der, die Geschichte Schrieben)

    Wasserdichte Airtag-Kleber

    Eine weitere Möglichkeit ist, den Airtag mit einer Klebehülle am Fahrrad anzubringen. Das gelingt unter anderem mit diesen klebenden und laut Hersteller wasserdichten Airtag-Hüllen. Eine passende Position wäre beispielsweise unter dem Sattel. Natürlich können Sie den Airtag auch sichtbar als Abschreckung positionieren. Übrigens: Beim verwendeten Klebstoff handelt es sich laut Hersteller um 3M-VHB-Klebstoff. Einmal aufgeklebt, sollte sich der Airtag nicht einfach abreißen lassen. Auch das kostet den Dieb wertvolle Zeit.

    Detailansicht: Diebstahl Airtags
    Symbolbild: Diebstahl Airtags (Bild: Pexels)

    BeeMyBox: Da passt mehr rein als ein Airtag

    Durch «Die Höhle der Löwen» bekannt wurde BeeMyBox. Dabei handelt es sich um eine abschließbare Fahrradbox, die Sie an den Haltevorrichtungen Ihres Bikes befestigen. Im stern-Test überzeugte die Box, weil sie so angebracht und verschraubt wird, dass Diebe sie nur sehr schwer knacken beziehungsweise abmontieren können. Und genau das macht sie zur perfekten Lagerstätte eines kleinen Airtags. Mit einem Preis von 30 Euro ist sie zwar etwa zehn Euro teurer als andere Airtag-Halterungen, dafür bietet Sie deutlich mehr Platz, um auch die Sonnenbrille oder ein kleines Bike-Tool zu verstauen. Interessant ist die Box auch für Android-Nutzer, die auf eine der zahlreichen Airtag-Alternativen setzen. Denn in die BeeMyBox können Sie natürlich auch die GPS-Tracker von Chipolo oder Samsung legen. 

    Quellen: gdv.de (Lesen Sie auch: Ampel Störung Hamburg: Dauerrot Legte Verkehr Lahm)

    Ursprünglich berichtet von: Stern

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    Illustration zu Diebstahl Airtags
    Symbolbild: Diebstahl Airtags (Bild: Pexels)
  • «Blick» im Fokus: Aktuelle Warnungen vor Betrugsmaschen

    «Blick» im Fokus: Aktuelle Warnungen vor Betrugsmaschen

    Der Schweizer Nachrichtendienst Blick steht aktuell im Fokus, da er über eine Warnung des Bundesamts für Cybersicherheit (BACS) berichtet. Demnach sind vermehrt Unternehmen von Betrugsversuchen mit gefälschten Rechnungen betroffen. Diese Entwicklung unterstreicht die Bedeutung von Medien wie dem Blick bei der Verbreitung wichtiger Sicherheitsinformationen.

    Symbolbild zum Thema Blick
    Symbolbild: Blick (Bild: Pexels)

    Hintergrund: Zunehmende Cyber-Bedrohungen

    Cyberkriminalität stellt eine wachsende Bedrohung für Unternehmen und Privatpersonen dar. Betrügerische E-Mails, Phishing-Attacken und Schadsoftware sind gängige Methoden, um an sensible Daten zu gelangen oder finanzielle Schäden zu verursachen. Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) beobachtet diese Entwicklung genau und warnt regelmäßig vor aktuellen Gefahren. Solche Warnungen sind essentiell, um die Bevölkerung für die Gefahren im Netz zu sensibilisieren und präventive Maßnahmen zu fördern. Eine gute Anlaufstelle für allgemeine Informationen zum Thema Cybersicherheit bietet die Webseite des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

    Aktuelle Entwicklung: Gefälschte Rechnungen im Umlauf

    Wie der Blick berichtet, hat das BACS eine Warnung vor gefälschten Rechnungen herausgegeben, die per E-Mail an Unternehmen versendet werden. Die E-Mails enthalten eine ZIP-Datei, die wiederum eine HTML-Datei enthält. Auf den ersten Blick scheinen die Rechnungen unscheinbar und enthalten keine offensichtlichen Hinweise auf Schadsoftware. Allerdings wird durch das Öffnen der HTML-Datei Schadsoftware auf dem Computer des Empfängers installiert. Das BACS betont, dass die Angreifer großen Aufwand betreiben, um ihre Angriffe zu verschleiern und Vertrauen zu erwecken. Dieser Umstand macht es für Unternehmen schwierig, die gefälschten Rechnungen zu erkennen. (Lesen Sie auch: Dünya Kadınlar Günü: Ein Blick auf die…)

    Laut dem BACS Wochenbericht vom 17.03.2026 melden sich vermehrt Unternehmen, die solche verdächtigen Rechnungen erhalten haben. Die Angreifer nutzen verschiedene Techniken, um die Echtheit der Rechnungen vorzutäuschen. Dazu gehören beispielsweise die Verwendung von Logos bekannter Unternehmen oder die Nachahmung des Designs echter Rechnungen. Die Betrüger passen ihre Methoden ständig an, um ihre Erfolgschancen zu erhöhen. Dies erfordert von Unternehmen und Privatpersonen eine hohe Aufmerksamkeit und Sensibilität im Umgang mit E-Mails und Anhängen.

    Schutzmaßnahmen und Prävention

    Um sich vor solchen Betrugsversuchen zu schützen, empfiehlt das BACS Unternehmen und Privatpersonen, folgende Maßnahmen zu ergreifen:

    • Seien Sie misstrauisch gegenüber E-Mails von unbekannten Absendern.
    • Öffnen Sie keine Anhänge von unbekannten Absendern.
    • Überprüfen Sie die Echtheit von Rechnungen, indem Sie den Absender telefonisch kontaktieren.
    • Installieren Sie eine aktuelle Antivirensoftware und führen Sie regelmäßige Scans durch.
    • Schulen Sie Ihre Mitarbeiter im Umgang mit Cyber-Bedrohungen.

    Diese Maßnahmen können dazu beitragen, das Risiko eines erfolgreichen Angriffs zu minimieren. Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass Cyberkriminalität eine ständige Bedrohung darstellt und dass Prävention der Schlüssel zum Schutz ist. (Lesen Sie auch: YB festigt Vorsprung: Aktuelle Super League Tabelle…)

    Reaktionen und Einordnung

    Die Warnung des BACS und die Berichterstattung im Blick haben in der Öffentlichkeit für Aufmerksamkeit gesorgt. Viele Unternehmen und Privatpersonen sind besorgt über die zunehmende Bedrohung durch Cyberkriminalität. Experten betonen die Notwendigkeit, die Sicherheitsvorkehrungen zu verstärken und das Bewusstsein für Cyber-Bedrohungen zu schärfen.

    Die Medien spielen eine wichtige Rolle bei der Aufklärung der Bevölkerung über Cyberkriminalität. Durch die Berichterstattung über aktuelle Bedrohungen und Schutzmaßnahmen tragen sie dazu bei, das Bewusstsein für die Gefahren im Netz zu schärfen. Der Medienkompetenz ist ein wichtiger Faktor im Kampf gegen Cyberkriminalität.

    «Blick» auf die Zukunft: Was bedeutet das für Unternehmen?

    Die aktuelle Welle von Betrugsversuchen mit gefälschten Rechnungen zeigt, dass Unternehmen verstärkt in ihre IT-Sicherheit investieren müssen. Dazu gehört nicht nur die Installation von Antivirensoftware und Firewalls, sondern auch die Schulung der Mitarbeiter im Umgang mit Cyber-Bedrohungen. Es ist wichtig, dass die Mitarbeiter in der Lage sind, verdächtige E-Mails und Anhänge zu erkennen und zu melden. Unternehmen sollten auch regelmäßig ihre Sicherheitsvorkehrungen überprüfen und anpassen, um den neuesten Bedrohungen entgegenzuwirken. (Lesen Sie auch: Gondelabsturz in Engelberg: Starke Winde als Ursache?)

    Detailansicht: Blick
    Symbolbild: Blick (Bild: Pexels)

    Die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Behörden und Medien ist entscheidend, um Cyberkriminalität effektiv zu bekämpfen. Durch den Austausch von Informationen und die Koordinierung von Maßnahmen können die Risiken minimiert und die Sicherheit erhöht werden. Die Berichterstattung im Blick trägt dazu bei, das Bewusstsein für die Bedeutung von IT-Sicherheit zu schärfen und Unternehmen zu sensibilisieren.

    Tabelle: Übersicht aktueller Cyber-Bedrohungen (März 2026)

    Bedrohung Beschreibung Empfohlene Maßnahme Quelle
    Gefälschte Rechnungen E-Mails mit ZIP-Dateien, die Schadsoftware enthalten Absender überprüfen, keine Anhänge öffnen BACS Wochenbericht, 17.03.2026
    Phishing-Attacken E-Mails, die Zugangsdaten abgreifen Nicht auf Links klicken, Absender überprüfen BACS
    Ransomware Verschlüsselung von Daten, Erpressung Regelmäßige Backups erstellen, Antivirensoftware BACS
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