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    Tomatenketchup Test Stiftung Warentest: Nur ein schneidet

    Stiftung Warentest hat aktuell einen Tomatenketchup Test durchgeführt, bei dem 23 verschiedene Produkte unter die Lupe genommen wurden. Geprüft wurden neben dem Geschmack auch die Inhaltsstoffe, die Textur, eventuell enthaltene Schadstoffe, die Verpackung und die Deklaration. Überraschenderweise konnte nur ein einziger Ketchup im Geschmackstest mit der Bestnote «sehr gut» überzeugen: der Tomatenketchup der Marke Born.

    Symbolbild zum Thema Tomatenketchup Test Stiftung Warentest
    Symbolbild: Tomatenketchup Test Stiftung Warentest (Bild: Picsum)

    Hintergrund: Tomatenketchup im Test der Stiftung Warentest

    Tomatenketchup ist aus vielen Haushalten nicht mehr wegzudenken und erfreut sich großer Beliebtheit als Beilage zu Pommes Frites, Gegrilltem oder als Zutat in Saucen. Angesichts der großen Auswahl an verschiedenen Ketchups im Supermarkt stellt sich jedoch die Frage, welche Produkte qualitativ hochwertig sind und den höchsten Ansprüchen genügen. Stiftung Warentest hat sich dieser Frage angenommen und einen umfassenden Tomatenketchup Test durchgeführt, um Verbrauchern eine Orientierungshilfe zu bieten.

    Aktuelle Entwicklung: Der Tomatenketchup Test im Detail

    Für den aktuellen Tomatenketchup Test Stiftung Warentest wurden 23 verschiedene Produkte eingekauft, darunter sowohl bekannte Marken als auch Eigenmarken von Supermärkten und Disountern. Unter den getesteten Ketchups befanden sich auch einige Bio-Produkte sowie spezielle Kinderketchups. Im Labor wurden die Ketchups auf Herz und Nieren geprüft. Dabei wurden unter anderem der Salz- und Zuckergehalt, der Anteil an Tomatenmark und dessen Qualität sowie der Gehalt an Schadstoffen untersucht. Ein Expertenteam führte zudem eine sensorische Prüfung durch, bei der Geruch und Geschmack der Ketchups beurteilt wurden. (Lesen Sie auch: Ketchup Test Stiftung Warentest: Nur ein überzeugt)

    Das Ergebnis des Tests zeigt, dass es große Unterschiede in der Qualität der verschiedenen Tomatenketchups gibt. Nur ein einziger Ketchup konnte im Geschmackstest mit der Note «sehr gut» überzeugen: der Ketchup der Marke Born. Dieser zeichnete sich laut Stiftung Warentest durch einen intensiv fruchtig-frischen Tomatengeschmack und eine angenehme Würze aus. Elf weitere Ketchups erhielten die Note «gut», darunter auch einige günstige Eigenmarken. Ein Produkt fiel jedoch mit der Note «mangelhaft» durch den Test.

    Besonders kritisiert wurde bei einigen Ketchups der hohe Zuckergehalt. So enthielt der klassische Tomato Ketchup des Marktführers Heinz beispielsweise 26,6 Gramm Zucker pro 100 Milliliter. Auch der Gehalt an Schimmelpilzgiften wurde bei einigen Produkten bemängelt. Positiv hervorgehoben wurde hingegen, dass einige Bioketchups und Kinderketchups im Test gut abschnitten.

    Der Geschmackssieger im Detail: Born Tomatenketchup

    Der Ketchup von Born, der im Tomatenketchup Test Stiftung Warentest als einziger die Geschmacksnote 1,0 erhielt, ist ein Produkt der Born Feinkost GmbH aus Erfurt. Das Unternehmen blickt auf eine über 200-jährige Geschichte zurück und produziert neben Ketchup auch Senf, Mayonnaise und andere Feinkostprodukte. Laut Ina Bockholt, Stiftung-Warentest-Expertin für Ernährung, zeichnet sich der Born Tomatenketchup durch einen «intensiv fruchtig-frischen Tomatengeschmack» und eine «angenehme Würze» aus. Zudem sei er nicht so süß wie viele andere Ketchups. (Lesen Sie auch: Stiftung Warentest Ketchup: Diese Produkte fallen)

    Reaktionen und Stimmen zum Tomatenketchup Test

    Der Tomatenketchup Test Stiftung Warentest hat in den Medien und bei Verbrauchern ein großes Echo ausgelöst. Viele Konsumenten sind überrascht, dass ausgerechnet der Ketchup einer weniger bekannten Marke als Testsieger hervorgegangen ist. Andere wiederum fühlen sich in ihrer Vorliebe für bestimmte Ketchupsorten bestätigt. Kritiker bemängeln, dass der Test zu stark auf den Geschmack fokussiert sei und andere Aspekte wie die Inhaltsstoffe oder die Nachhaltigkeit der Verpackung zu wenig berücksichtigt würden.

    Tomatenketchup Test Stiftung Warentest: Was bedeutet das für Verbraucher?

    Der Tomatenketchup Test Stiftung Warentest zeigt, dass es beim Kauf von Tomatenketchup große Qualitätsunterschiede gibt. Verbraucher sollten daher nicht nur auf den Preis achten, sondern auch die Inhaltsstoffe und die sensorischen Eigenschaften berücksichtigen. Wer Wert auf einen intensiven Tomatengeschmack und eine natürliche Süße legt, ist mit dem Ketchup von Born gut beraten. Allerdings sollte man auch die anderen «guten» Ketchupsorten in Betracht ziehen, die im Test ebenfalls positiv abgeschnitten haben. Eine Verbraucherzentrale kann bei der Auswahl helfen.

    Weitere Ergebnisse des Tests

    Neben dem Geschmack wurden im Tomatenketchup Test Stiftung Warentest auch andere Kriterien bewertet. Hier eine Übersicht über die Ergebnisse: (Lesen Sie auch: Xabi Alonso zurück im Fokus: Wechsel nach…)

    Detailansicht: Tomatenketchup Test Stiftung Warentest
    Symbolbild: Tomatenketchup Test Stiftung Warentest (Bild: Picsum)
    Kriterium Bewertung
    Geschmack 1x «sehr gut», 11x «gut», Rest «befriedigend» bis «mangelhaft»
    Inhaltsstoffe Große Unterschiede beim Zucker- und Salzgehalt
    Schadstoffe Vereinzelt erhöhte Gehalte an Schimmelpilzgiften
    Verpackung Meist Kunststoffflaschen, wenig nachhaltige Alternativen

    Ausblick: Die Zukunft des Tomatenketchups

    Der Tomatenketchup Test Stiftung Warentest hat gezeigt, dass es noch Verbesserungspotenzial bei der Qualität von Tomatenketchup gibt. In Zukunft könnten Hersteller verstärkt auf natürliche Zutaten, einen reduzierten Zuckergehalt und nachhaltigere Verpackungen setzen. Auch die Entwicklung von neuen Ketchupvarianten mit innovativem Geschmacksprofil ist denkbar. Klar ist: Der Tomatenketchup wird auch weiterhin ein fester Bestandteil der deutschen Küche bleiben.

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    Illustration zu Tomatenketchup Test Stiftung Warentest
    Symbolbild: Tomatenketchup Test Stiftung Warentest (Bild: Picsum)
  • Facelift Cupra Born: Das steckt

    Facelift Cupra Born: Das steckt

    Der facelift cupra born steht vor der Tür: Cupra hat eine überarbeitete Version seines kompakten Elektroautos Born vorgestellt. Das Facelift bringt sowohl optische als auch technische Neuerungen mit sich, die den Born als «emotionalen Challenger» positionieren sollen. Die Markteinführung ist für Sommer 2026 geplant.

    Symbolbild zum Thema Facelift Cupra Born
    Symbolbild: Facelift Cupra Born (Bild: Pexels)

    Hintergrund: Warum ein Facelift für den Cupra Born?

    Der Cupra Born, der Ende 2021 auf den Markt kam, ist das erste vollelektrische Modell der Marke Cupra. Im hart umkämpften Markt der Elektroautos ist es üblich, Modelle nach einigen Jahren zu überarbeiten, um sie auf dem neuesten Stand zu halten und wettbewerbsfähig zu bleiben. Das Facelift des Cupra Born zielt darauf ab, das Design aufzufrischen, den Innenraum aufzuwerten und neue Technologien zu integrieren. Damit soll der Born weiterhin eine attraktive Option für Käufer sein, die ein sportliches und modernes Elektroauto suchen.

    Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Konzernstrategie von Volkswagen. Wie heise online berichtet, werden verschiedene Modelle auf einer Plattform entwickelt. Der Cupra Born ist eng mit dem VW ID.3 verwandt, der ebenfalls ein Facelift erhalten soll. Cupra bekommt bei der Vorstellung der Neuerungen den Vortritt. (Lesen Sie auch: Cupra Born 2026: Facelift, VZ-Power & Reichweite…)

    Aktuelle Entwicklung: Details zum Cupra Born Facelift

    Das facelift cupra born wurde in Barcelona entworfen und entwickelt und wird im VW-Werk in Zwickau produziert. Die Produktion soll im zweiten Quartal 2026 anlaufen, die Markteinführung ist für den Sommer geplant, wie ecomento.de schreibt. Äußerlich präsentiert sich der Born mit einer neuen Designsprache, die sich an anderen Cupra-Modellen orientiert.

    Design-Änderungen am Exterieur

    • «Sharknose»-Frontpartie
    • Neu gestaltete Stoßfänger vorne und hinten
    • Dreieckige Matrix-LED-Scheinwerfer
    • Beleuchtetes Hecklogo, integriert in die 3D-Rückleuchten

    Durch die neuen Stoßfänger wächst die Länge des Born um 12 Millimeter auf 4,34 Meter. Breite (1,81 m), Höhe (1,54 m) und Radstand (2,77 m) bleiben unverändert, wie electrive.net berichtet.

    Aufwertungen im Innenraum

    Auch im Innenraum gibt es einige Neuerungen. Cupra verspricht ein hochwertigeres Gefühl durch: (Lesen Sie auch: Flugausfälle wegen Iran-Krieg: Betrifft das Flüge)

    • Neu gestaltete Türverkleidungen
    • Neues Lenkrad mit physischen Bedienelementen
    • Kreisförmige Materialien wie Armaturenbrettverkleidungen aus 75 Prozent recycelten Materialien
    • Sequal-Garn aus upgecyceltem Meeresplastik oder 73 Prozent recyceltem Dinamica-Textil im mittleren Bereich der vorderen Sitze sowie der hinteren Seitensitze

    Antrieb und Batterie

    Beim Antrieb gibt es ebenfalls Änderungen. Künftig soll es drei Leistungsstufen und zwei Batteriegrößen geben. Das Basismodell wird mit einer Lithium-Eisenphosphat (LFP)-Batterie mit einem nutzbaren Energiegehalt von 58 kWh ausgestattet sein. Bisher kam beim Basismodell eine Batterie mit Nickel, Mangan und Kobalt zum Einsatz. Unverändert bleibt die Möglichkeit, an Wechselstrom mit 11 kW zu laden.

    Die technischen Eckdaten des neuen Basismodells wurden kürzlich für Ford Capri und Explorer angekündigt, die ebenfalls diese Plattform nutzen. Cupra hat noch keine Angaben zur Gleichstrom-Ladeleistung (DC) für diese Ausführung gemacht.

    Reaktionen und Einordnung

    Die Reaktionen auf das facelift cupra born sind bisher gemischt. Während das aufgefrischte Design und die hochwertigeren Materialien im Innenraum positiv aufgenommen werden, gibt es auch Kritik an den wenigen Informationen zu den Antriebssystemen. Einige Experten bemängeln, dass Cupra noch keine konkreten Angaben zur Ladeleistung des Basismodells gemacht hat. (Lesen Sie auch: Ivona Dadic Hochzeit: hat geheiratet: Details)

    Was bedeutet das Facelift für den Cupra Born?

    Das Facelift ist ein wichtiger Schritt, um den Cupra Born im hart umkämpften Markt der Elektroautos weiterhin attraktiv zu halten. Die optischen und technischen Verbesserungen sollen das Modell aufwerten und neue Kunden ansprechen.3, den Renault Mégane E-Tech Electric oder den Kia Niro EV behaupten kann.

    Detailansicht: Facelift Cupra Born
    Symbolbild: Facelift Cupra Born (Bild: Pexels)

    Für Cupra selbst ist der Born ein wichtiges Modell, da es das erste vollelektrische Fahrzeug der Marke ist. Der Erfolg des Born wird maßgeblich dazu beitragen, das Image von Cupra als sportliche und innovative Marke zu festigen.

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    FAQ zum facelift cupra born

    Technische Daten im Überblick

    Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten technischen Daten des Cupra Born Facelift im Vergleich zum Vorgängermodell (soweit bekannt):

    Merkmal Cupra Born (aktuelles Modell) Cupra Born Facelift
    Länge 4,32 Meter 4,34 Meter
    Breite 1,81 Meter 1,81 Meter
    Höhe 1,54 Meter 1,54 Meter
    Radstand 2,77 Meter 2,77 Meter
    Batterie (Basismodell) Nickel-Mangan-Kobalt Lithium-Eisenphosphat (LFP), 58 kWh
    Markteinführung Ende 2021 Sommer 2026

    Weitere Informationen zum Cupra Born und anderen Modellen der Marke finden Sie auf der offiziellen Cupra-Webseite.

    Illustration zu Facelift Cupra Born
    Symbolbild: Facelift Cupra Born (Bild: Pexels)
  • Cupra Born 2026: Facelift, VZ-Power & Reichweite im Detail

    Cupra Born 2026: Facelift, VZ-Power & Reichweite im Detail

    Der Cupra Born, das erste vollelektrische Modell der sportlichen spanischen Marke, steht am 05. März 2026 im Fokus der Automobilwelt. An diesem Tag wird das mit Spannung erwartete Facelift des kompakten Elektrofahrzeugs enthüllt. Dieses Update verspricht nicht nur optische Neuerungen, sondern auch Verbesserungen in Technologie und Ausstattung, um den Cupra Born weiterhin als attraktive Option im Segment der Elektro-Kompaktwagen zu positionieren.

    Lesezeit: ca. 12 Minuten

    Der Cupra Born ist ein vollelektrisches Kompaktfahrzeug der Marke Cupra, das auf der MEB-Plattform des Volkswagen Konzerns basiert und seit September 2021 in Zwickau produziert wird. Es kombiniert sportliches Design mit nachhaltiger Technologie und bietet verschiedene Leistungs- und Batterieoptionen, darunter das Top-Modell Born VZ mit 240 kW (326 PS).

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der Cupra Born erhält am 05. März 2026 ein Facelift mit neuen LED-Scheinwerfern und verbessertem Infotainment.
    • Das Modell basiert auf der MEB-Plattform des VW-Konzerns und wird in Zwickau, Deutschland, produziert.
    • Es sind verschiedene Leistungsstufen verfügbar, inklusive des Born VZ mit 240 kW (326 PS) und 545 Nm Drehmoment.
    • Die WLTP-Reichweite beträgt je nach Batteriegröße (bis zu 79 kWh netto) bis zu 555 km, laut Cupra FAQs sogar bis zu 594 km.
    • Der Cupra Born unterstützt DC-Schnellladen mit bis zu 185 kW, was eine Ladung von 10 auf 80 Prozent in etwa 28 bis 36 Minuten ermöglicht.
    • Die Preise starten in Deutschland bei etwa 40.450 Euro, wobei der Born VZ bei rund 53.000 Euro beginnt.
    • Der Innenraum des Cupra Born nutzt nachhaltige Materialien, wie Sitze aus recyceltem Meeresplastik (SEAQUAL YARN).

    Das Facelift des Cupra Born im März 2026

    Am heutigen 05. März 2026 präsentiert Cupra das Facelift des Born. Dieses