Schlagwort: Cyberangriff

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    Cyberangriff auf Klinik-Dienstleister: Patientendaten

    Ein Cyberangriff auf einen externen Dienstleister hat sensible Patientendaten von zehntausenden Patienten verschiedener Universitätskliniken in Deutschland offengelegt. Betroffen sind unter anderem die Unikliniken Köln und Mainz. Die Attacke zielte auf einen Abrechnungsdienstleister ab, der für die Abwicklung von Privatpatienten und Wahlleistungen zuständig ist.

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    Symbolbild: Cyberangriff (Bild: Pexels)

    Hintergrund: Zunehmende Cyberangriffe auf Gesundheitsdienstleister

    Cyberangriffe auf Gesundheitseinrichtungen und deren Dienstleister stellen eine wachsende Bedrohung dar. Krankenhäuser, Arztpraxen und Abrechnungsstellen verarbeiten große Mengen sensibler Patientendaten, was sie zu attraktiven Zielen für Kriminelle macht. Diese Angriffe können vielfältige Folgen haben, von der Offenlegung persönlicher Informationen bis hin zur Beeinträchtigung der Patientenversorgung.

    Die Motivationen hinter solchen Angriffen sind unterschiedlich. Oftmals geht es um finanzielle Erpressung, bei der die Täter Lösegeld für die Freigabe gestohlener oder verschlüsselter Daten fordern (Ransomware). In anderen Fällen werden die Daten verkauft oder für Identitätsdiebstahl missbraucht. Die kritische Infrastruktur im Gesundheitswesen ist daher besonders gefährdet. (Lesen Sie auch: Cyberangriff auf Schulen: Was steckt hinter der…)

    Ein erfolgreicher Cyberangriff kann das Vertrauen der Patienten in die Sicherheit ihrer Daten erschüttern und erhebliche finanzielle Schäden verursachen. Zudem sind die betroffenen Einrichtungen verpflichtet, die Datenschutzverletzung den zuständigen Behörden zu melden und die betroffenen Personen zu informieren.

    Aktuelle Entwicklung: Details zum Cyberangriff auf Unimed

    Der aktuelle Cyberangriff betrifft den externen Abrechnungsdienstleister Unimed, der unter anderem für die Unikliniken Köln und Mainz tätig ist. Nach Informationen des WDR wurden bei dem Angriff Daten von fast 30.000 Patienten der Uniklinik Köln entwendet (Stand: 22.05.2026, 07:44 Uhr). Dabei handelt es sich überwiegend um allgemeine Daten wie Namen, Adressen und behandelnde Ärzte. In 843 Fällen wurden auch Gesundheitsdaten wie die Patientenkommunikation mit dem Abrechnungsdienstleister abgegriffen, und in fünf Fällen gelangten die Täter sogar an Bank- und Zahlungsdaten.

    Die Uniklinik Köln hat angekündigt, alle betroffenen Patienten schriftlich über den Vorfall zu informieren. Patienten, die kein Schreiben erhalten, seien nicht betroffen. Auch das Universitätsklinikum des Saarlandes berichtet von betroffenen Patienten. Wie die Tagesschau berichtet, sind an der Unimedizin in Mainz mehrere hundert Patientinnen und Patienten betroffen (Stand: 22.05.2026, 11:55 Uhr). Der Dienstleister erstellt Abrechnungen für Privatpatienten sowie für wahlärztliche Leistungen. Kassenpatienten seien nicht betroffen. (Lesen Sie auch: Booking Gehackt: Was steckt hinter dem Cyberangriff)

    Die sensiblen Gesundheitsdaten wurden bei einem sogenannten Ransomware-Angriff erbeutet. Bei solchen Angriffen stehlen die Täter die Daten von Unternehmen und verschlüsseln sie auf den Servern der Betroffenen, um Lösegeld zu erpressen. Wie viele Daten in Rheinland-Pfalz insgesamt erbeutet werden konnten, ist nach Angaben der Landesdatenschutzstelle Rheinland-Pfalz derzeit noch nicht absehbar. Demnach sind aber zumindest vier weitere medizinische Einrichtungen betroffen.

    Auch die Uniklinik Homburg ist betroffen, wie SR.de meldet.

    Reaktionen und Einordnung

    Die betroffenen Kliniken haben umgehend Maßnahmen ergriffen, um den Vorfall zu untersuchen und die betroffenen Patienten zu informieren. Die Landesdatenschutzbehörden sind eingeschaltet und ermitteln. Es wird geprüft, wie es zu dem Cyberangriff kommen konnte und welche Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden müssen, um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern. (Lesen Sie auch: Deutsche Bahn App Störungen: durch Cyberangriff)

    Experten warnen seit längerem vor der zunehmenden Bedrohung durch Cyberangriffe auf Gesundheitseinrichtungen. Sie fordern eine Stärkung der Sicherheitsvorkehrungen und eine bessere Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren im Gesundheitswesen. Dazu gehört auch die Sensibilisierung der Mitarbeiter für das Thema Cybersicherheit und die regelmäßige Durchführung von Schulungen.

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    Symbolbild: Cyberangriff (Bild: Pexels)

    Die aktuellen Vorfälle zeigen, dass auch externe Dienstleister ein potenzielles Einfallstor für Angriffe sein können. Daher ist es wichtig, dass Kliniken und andere Gesundheitseinrichtungen auch die Sicherheit ihrer Dienstleister überprüfen und sicherstellen, dass diese angemessene Sicherheitsmaßnahmen getroffen haben.

    Cyberangriff auf Klinik-Dienstleister: Was bedeutet das für die Zukunft?

    Die Cyberangriffe auf Unimed und andere Dienstleister im Gesundheitswesen verdeutlichen die Notwendigkeit einer umfassenden und kontinuierlichen Verbesserung der Cybersicherheit in diesem Sektor. Es ist zu erwarten, dass solche Angriffe in Zukunft zunehmen werden, da die Digitalisierung des Gesundheitswesens weiter voranschreitet und immer mehr sensible Daten elektronisch verarbeitet werden. (Lesen Sie auch: Nils Kambly verlässt: Ehe-Aus führt zu Führungswechsel)

    Um sich vor solchen Angriffen zu schützen, müssen Kliniken und andere Gesundheitseinrichtungen in moderne Sicherheitstechnologien investieren, ihre Mitarbeiter schulen und ihre Prozesse regelmäßig überprüfen. Auch die Zusammenarbeit mit externen Experten und Sicherheitsbehörden ist wichtig, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und abzuwehren.

    Darüber hinaus ist es wichtig, dass die Politik und die Aufsichtsbehörden klare Regeln und Standards für die Cybersicherheit im Gesundheitswesen festlegen und deren Einhaltung überwachen. Nur so kann das Vertrauen der Patienten in die Sicherheit ihrer Daten langfristig gewährleistet werden.

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    Häufig gestellte Fragen zu Cyberangriff

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  • Cyberangriff auf Schulen: Was steckt hinter der aktuellen

    Cyberangriff auf Schulen: Was steckt hinter der aktuellen

    Eine internationale Cyberattacke hat in den letzten Tagen zahlreiche Schulen und Universitäten weltweit lahmgelegt. Betroffen war vor allem die Lernplattform Canvas, die von tausenden Bildungseinrichtungen genutzt wird. Die Hackergruppe ShinyHunters bekannte sich zu der Phishing-Attacke und forderte Lösegeld in Form von Bitcoin.

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    Symbolbild: Phishing (Bild: Pexels)

    Hintergrund: Wie funktioniert Phishing?

    Phishing ist eine Form des Cyberbetrugs, bei dem Täter versuchen, über gefälschte E-Mails, Websites oder Nachrichten an sensible Informationen wie Passwörter, Kreditkartendaten oder persönliche Daten zu gelangen. Die Betrüger tarnen sich oft als vertrauenswürdige Institutionen oder Personen, um ihre Opfer zu täuschen. Ziel ist es, die Opfer dazu zu bringen, auf einen Link zu klicken oder Anhänge zu öffnen, die Schadsoftware enthalten oder zu gefälschten Websites führen, auf denen die Opfer zur Eingabe ihrer Daten aufgefordert werden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bietet umfangreiche Informationen und Tipps zum Schutz vor Phishing-Angriffen. (Lesen Sie auch: Elster im Visier von Betrügern: Phishing-Mails im…)

    Aktuelle Entwicklung: ShinyHunters legt Lernplattformen lahm

    Die aktuelle Cyberattacke, für die sich die Gruppe ShinyHunters verantwortlich zeigt, betrifft vor allem die cloudbasierte Lernplattform Canvas. Wie BBC News berichtet, kam es weltweit zu erheblichen Störungen im Schul- und Universitätsbetrieb. Schülern und Studenten wurde auf ihren Bildschirmen eine Lösegeldforderung angezeigt. An der Mississippi State University mussten sogar Abschlussprüfungen verschoben werden, da Studenten ihre Arbeit aufgrund des Angriffs verloren hatten.

    TechCrunch berichtet, dass ShinyHunters bereits zuvor in die Schlagzeilen geraten ist. Nun scheinen die Hacker erneut in das System von Instructure, dem Betreiber von Canvas, eingedrungen zu sein. Sie veränderten die Login-Seiten mehrerer Schulen und drohten, gestohlene Daten am 12. Mai zu veröffentlichen, falls keine Einigung erzielt wird. (Lesen Sie auch: DFB Pokalfinale 2026: – 2026: Bayern gegen…)

    Reaktionen und Einordnung

    Der Vorfall hat in der Bildungslandschaft weltweit für Aufsehen gesorgt. Viele Schulen und Universitäten haben ihre IT-Sicherheitssysteme überprüft und verstärkt. Experten warnen vor den zunehmenden Gefahren von Cyberangriffen auf Bildungseinrichtungen. Diese seien oft ein lohnendes Ziel für Hacker, da sie über eine große Menge an sensiblen Daten verfügen und ihre Sicherheitsvorkehrungen oft weniger ausgereift sind als in anderen Branchen.

    Instructure, der Betreiber von Canvas, arbeitet eigenen Angaben zufolge mit Hochdruck daran, die Sicherheit der Plattform wiederherzustellen und die gestohlenen Daten zu sichern. Das Unternehmen rät betroffenen Nutzern, ihre Passwörter zu ändern und verdächtige Aktivitäten zu melden. (Lesen Sie auch: DFB Pokalfinale 2026: – 2026: Bayern gegen…)

    Phishing: Was bedeutet das für die Zukunft?

    Die aktuelle Cyberattacke auf Schulen und Universitäten verdeutlicht die wachsende Bedrohung durch Phishing und andere Formen der Cyberkriminalität. Bildungseinrichtungen müssen ihre IT-Sicherheit verstärken und ihre Mitarbeiter und Schüler für die Gefahren sensibilisieren. Dazu gehören regelmäßige Schulungen, die Implementierung von Zwei-Faktor-Authentifizierung und die Verwendung von Anti-Phishing-Software. Nur so können sie sich effektiv vor solchen Angriffen schützen.

    Die Attacke auf Canvas zeigt, dass auch große und etablierte Plattformen nicht vor Cyberangriffen gefeit sind. Es ist daher wichtig, dass Nutzer von Online-Diensten stets wachsam sind und verdächtige E-Mails oder Nachrichten kritisch prüfen. Im Zweifelsfall sollte man sich direkt an den Betreiber des Dienstes wenden, um die Echtheit der Nachricht zu überprüfen. (Lesen Sie auch: Heimo Pfeifenberger: Trainerwechsel des Salzburger)

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    Symbolbild: Phishing (Bild: Pexels)

    Tabelle: Auswirkungen der Cyberattacke auf Canvas

    Institution Auswirkung Maßnahme
    Mississippi State University Verschiebung von Abschlussprüfungen Betroffene Studenten konnten verlorene Arbeiten wiederherstellen
    Diverse Schulen und Universitäten weltweit Ausfall der Lernplattform Canvas IT-Sicherheitssysteme wurden überprüft und verstärkt
    Instructure (Betreiber von Canvas) Datenverlust und Image-Schaden Arbeitet an der Wiederherstellung der Sicherheit und Sicherung der Daten
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  • Booking Gehackt: Was steckt hinter dem Cyberangriff

    Booking Gehackt: Was steckt hinter dem Cyberangriff

    Die Buchungsplattform Booking gehackt – diese Nachricht verbreitete sich am 14. April 2026 wie ein Lauffeuer. Unbekannte verschafften sich Zugriff auf Kundendaten von Booking.com, einer der größten Plattformen für die Vermittlung von Unterkünften weltweit. Das Unternehmen mit Sitz in Amsterdam bestätigte den Vorfall und informierte seine Nutzer über den möglichen Datenmissbrauch.

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    Symbolbild: Booking Gehackt (Bild: Pexels)

    Hintergrund: Wie konnte es zu dem Cyberangriff kommen?

    Booking.com listet nach eigenen Angaben mehr als 30 Millionen Unterkünfte weltweit. Die Plattform ist damit ein attraktives Ziel für Cyberkriminelle. Die genaue Vorgehensweise der Angreifer ist noch nicht vollständig geklärt, jedoch deutet vieles darauf hin, dass Schwachstellen in den Sicherheitsprotokollen der Plattform ausgenutzt wurden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bietet Informationen und Hilfestellungen zum Thema Cybersicherheit.

    Der aktuelle Vorfall ist nicht der erste seiner Art. Bereits in der Vergangenheit kam es zu ähnlichen Angriffen auf Online-Plattformen. Diese Vorfälle zeigen, wie wichtig umfassende Sicherheitsmaßnahmen und ein sensibler Umgang mit persönlichen Daten sind. (Lesen Sie auch: Clarity Act: Krypto-Gesetzgebung in den USA vor…)

    Aktuelle Entwicklung: Welche Daten sind betroffen?

    Nach aktuellem Stand der Untersuchungen hatten die Angreifer Zugriff auf verschiedene Buchungsdetails. Dazu gehören:

    • Namen
    • E-Mail-Adressen
    • Adressen
    • Telefonnummern
    • Buchungsdetails (z.B. Unterkunft, Reisedaten)
    • Inhalte, die Kunden mit der Unterkunft geteilt haben

    Einige Kunden berichteten auf Reddit, dass sie von Booking.com per E-Mail über den Vorfall informiert wurden. In der Benachrichtigung heißt es, dass «unbefugte Dritte möglicherweise Zugriff auf bestimmte Buchungsdaten zu Ihrer Reservierung erlangt haben» (Quelle: Reddit). Finanzdaten sollen nach Angaben des Unternehmens nicht betroffen sein.

    Booking.com hat nach Bekanntwerden des Angriffs Maßnahmen zur Eindämmung des Problems ergriffen. So wurden beispielsweise die PIN-Nummern für betroffene Buchungen aktualisiert. Eine Sprecherin des Unternehmens betonte gegenüber TechCrunch, dass man «verdächtige Aktivitäten festgestellt» habe und umgehend reagiert habe (Quelle: TechCrunch). (Lesen Sie auch: Spritpreise an Raststätten: Tanken wird zum Luxusgut)

    Reaktionen und Einordnung

    Der Cyberangriff auf Booking.com hat in der Branche für Aufsehen gesorgt. Experten mahnen zur Vorsicht und empfehlen Nutzern, ihre Passwörter regelmäßig zu ändern und verdächtige E-Mails oder Anrufe zu ignorieren. Der Vorfall unterstreicht die wachsende Bedeutung von Datensicherheit in der Hotellerie und die Notwendigkeit, digitale Schwachstellen konsequent zu schließen, wie GASTRO.at berichtet.

    Was bedeutet der «booking gehackt»-Vorfall für Nutzer?

    Für Nutzer bedeutet der Cyberangriff vor allem eines: erhöhte Wachsamkeit. Es ist ratsam, die eigenen Konten bei Booking.com und anderen Online-Plattformen auf verdächtige Aktivitäten zu überprüfen. Zudem sollten Nutzer besonders vorsichtig sein, wenn sie E-Mails oder Anrufe erhalten, in denen sie zur Preisgabe persönlicher Daten aufgefordert werden. Phishing-Versuche sind in solchen Situationen leider keine Seltenheit.

    Auch wenn Booking.com betont, dass keine Finanzdaten betroffen sind, sollten Nutzer ihre Kreditkartenabrechnungen und Kontoauszüge im Auge behalten, um unbefugte Abbuchungen frühzeitig zu erkennen. (Lesen Sie auch: Spritpreise an Raststätten: Tanken wird zum Luxusgut)

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    Symbolbild: Booking Gehackt (Bild: Pexels)

    Die Verbraucherzentrale bietet auf ihrer Webseite umfassende Informationen zum Thema Datensicherheit und gibt Tipps, wie man sich vor Betrug schützen kann.

    Ausblick

    Es ist zu erwarten, dass Booking.com seine Sicherheitsmaßnahmen in Folge des Cyberangriffs verstärken wird. Das Unternehmen wird vermutlich in neue Technologien und Prozesse investieren, um die Daten seiner Kunden besser zu schützen. Auch die Zusammenarbeit mit externen Sicherheitsexperten dürfte intensiviert werden.Es ist jedoch davon auszugehen, dass die betroffenen Nutzer in den kommenden Wochen und Monaten verstärkt mit Phishing-Versuchen und anderen Betrugsmaschen konfrontiert werden.

    Daten im Überblick: Betroffene Bereiche des Angriffs

    Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten betroffenen Bereiche des Cyberangriffs auf Booking.com zusammen: (Lesen Sie auch: Belugawal in der Ostsee gesichtet: Was bedeutet…)

    Betroffener Bereich Mögliche Auswirkungen Empfohlene Maßnahmen
    Persönliche Daten (Namen, E-Mail-Adressen, etc.) Erhöhtes Risiko für Phishing-Angriffe und Identitätsdiebstahl Passwörter ändern, verdächtige E-Mails ignorieren, Kontoauszüge prüfen
    Buchungsdetails Möglicher Missbrauch der Buchung (z.B. Stornierung, Änderung) Buchungen überprüfen, Kontakt zum Kundenservice aufnehmen
    Inhalte der Kommunikation mit Unterkünften Preisgabe sensibler Informationen (z.B. spezielle Wünsche, gesundheitliche Einschränkungen) Kommunikation mit Unterkünften überprüfen, ggf. Kontakt aufnehmen
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  • Rockstar Gehackt: Erpressung nach mutmaßlichem

    Rockstar Gehackt: Erpressung nach mutmaßlichem

    Der Entwickler des mit Spannung erwarteten Videospiels «Grand Theft Auto 6» (GTA 6), Rockstar gehackt? Medienberichten zufolge behauptet die Hackergruppe ShinyHunters, in den Besitz sensibler Daten des Unternehmens gelangt zu sein. Die Gruppe droht nun mit der Veröffentlichung dieser Informationen, sollte Rockstar Games kein Lösegeld zahlen. Der Vorfall wirft Fragen nach der Sicherheit von Unternehmensdaten und den potenziellen Folgen für die Entwicklung von GTA 6 auf.

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    Symbolbild: Rockstar Gehackt (Bild: Pexels)

    Hintergrund: Rockstar Games im Visier von Hackern

    Rockstar Games ist kein unbeschriebenes Blatt, wenn es um Hackerangriffe geht. Bereits in der Vergangenheit wurde das Unternehmen Opfer von Datendiebstählen. Im September 2022 gelangten frühe Entwicklungsversionen von GTA 6 ins Netz, was zu einem erheblichen Imageschaden führte. Der aktuelle Vorfall erinnert an diesen früheren Angriff und verdeutlicht die anhaltende Bedrohungslage für das Unternehmen. Solche Angriffe können nicht nur finanzielle Schäden verursachen, sondern auch die Entwicklungsprozesse erheblich beeinträchtigen und die Veröffentlichung von Spielen verzögern.

    Aktuelle Entwicklung: ShinyHunters droht mit Datenveröffentlichung

    Die Hackergruppe ShinyHunters, die bereits für andere Cyberangriffe verantwortlich gemacht wird, hat sich nun offenbar Rockstar Games als Ziel ausgesucht. Laut einem Bericht der BILD drohen die Hacker mit der Veröffentlichung von internen Daten, sollten sie bis zum 14. April kein Lösegeld erhalten. Zu den gestohlenen Daten sollen Finanzdaten, Marketingpläne, Verträge mit externen Partnern und sogar Daten zum Kaufverhalten von Spielern gehören. Der angebliche Zugangspunkt soll ein Cloud-Tool namens Anodot sein, das Rockstar zur Kostenüberwachung nutzt. (Lesen Sie auch: Tragödie und Traumurlaub: Aktuelles aus Dänemark)

    IGN Deutschland berichtet, dass die gestohlenen Daten von der Cloud-Plattform Snowflake stammen sollen. The Cybersec Guru vermutet, dass der Hack Finanzdaten, Spielerausgaben, geografische Daten und Marketingpläne umfassen könnte. Auch Verträge mit Synchronsprechern und Musiklabels könnten betroffen sein. Es gibt jedoch keine Anzeichen dafür, dass Bilder des Spiels selbst erbeutet wurden.

    Reaktionen und Einordnung

    Rockstar Games hat sich bislang noch nicht offiziell zu dem Vorfall geäußert.Die Gaming-Community reagiert mit Besorgnis auf die Nachrichten. Viele Spieler befürchten, dass der Vorfall die Entwicklung von GTA 6 verzögern oder sogar die Qualität des Spiels beeinträchtigen könnte. Andere äußern ihre Empörung über die kriminellen Machenschaften der Hackergruppe.

    Die Tatsache, dass es sich bei ShinyHunters um eine bekannte Hackergruppe handelt, verleiht dem Vorfall zusätzliche Brisanz. Die Gruppe hat bereits in der Vergangenheit durch erfolgreiche Cyberangriffe auf sich aufmerksam gemacht. So soll sie beispielsweise für einen großen Hack bei dem niederländischen Telekommunikationsunternehmen Odido verantwortlich gewesen sein, bei dem ebenfalls Lösegeld gefordert wurde. Dies unterstreicht die Professionalität und die Skrupellosigkeit der Gruppe. (Lesen Sie auch: Enfant: Kind und Mann bei israelischem Einsatz…)

    Ein möglicher Zusammenhang mit einem externen Sicherheitsvorfall wird ebenfalls in Betracht gezogen. Es wird spekuliert, dass die Ursache des Datenlecks bei einem externen Partner in der Datenkette von Rockstar Games liegen könnte.

    Rockstar gehackt: Was bedeutet das für GTA 6 und die Zukunft des Unternehmens?

    Die potenziellen Folgen des Hackerangriffs sind vielfältig. Im schlimmsten Fall könnte die Veröffentlichung von GTA 6 verzögert werden oder das Spiel in einer unfertigen Version auf den Markt kommen. Auch der Imageschaden für Rockstar Games könnte erheblich sein. Das Unternehmen muss nun alles daran setzen, das Vertrauen der Spieler zurückzugewinnen und die Sicherheit seiner Systeme zu verbessern. Dies könnte Investitionen in neue Sicherheitstechnologien und eine Überprüfung der bestehenden Sicherheitsmaßnahmen erfordern.

    Die Aktienkurse von Take-Two Interactive, dem Mutterkonzern von Rockstar Games, könnten ebenfalls unter dem Vorfall leiden. Anleger könnten verunsichert reagieren und ihre Aktien verkaufen, was zu einem Kursverlust führen könnte.Die Gaming-Industrie wird die Entwicklungen genau beobachten und hoffen, dass Rockstar Games die Situation schnell in den Griff bekommt. (Lesen Sie auch: Vancouver Whitecaps: Thomas Müllers Team erobert)

    Die Bedeutung von Cybersicherheit für Unternehmen wird durch diesen Vorfall erneut unterstrichen. Es ist unerlässlich, dass Unternehmen ihre Daten schützen und sich vor Hackerangriffen wappnen. Dies erfordert nicht nur Investitionen in Sicherheitstechnologien, sondern auch eine Sensibilisierung der Mitarbeiter für das Thema Cybersicherheit. Regelmäßige Schulungen und Sensibilisierungsmaßnahmen können dazu beitragen, das Risiko von Hackerangriffen zu minimieren.

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    Weitere Informationen zum Thema Cybersicherheit finden Sie beispielsweise auf der Webseite des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

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    FAQ zu rockstar gehackt

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  • Warnung vor russischen Hackern: Sind

    Warnung vor russischen Hackern: Sind

    Die niederländischen Geheimdienste haben eine Warnung herausgegeben, wonach russische Hacker großangelegte Cyber-Angriffe starten, um sich Zugang zu WhatsApp– und Signal-Konten zu verschaffen. Die Angriffe zielen laut den Behörden auf hochrangige Ziele wie Würdenträger, Militärangehörige und Regierungsbeamte ab.

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    Symbolbild: WhatsApp (Bild: Pexels)

    Hintergrund der Warnung vor Angriffen auf WhatsApp und Signal

    Die Warnung wurde von den niederländischen Militär- und Inlandsgeheimdiensten gemeinsam herausgegeben. Sie beschreiben eine «umfassende globale Cyber-Kampagne», bei der versucht wird, sich Zugang zu WhatsApp– und Signal-Konten zu verschaffen. Die Hacker imitieren dabei Support-Chatbots, um Nutzer dazu zu bringen, ihre PINs preiszugeben. Mit diesen PINs können die Angreifer dann auf eingehende Nachrichten zugreifen.

    Bereits im vergangenen Jahr hatte das Pentagon seinen Mitgliedern von der Nutzung von Signal abgeraten, nachdem die Plattform ähnlichen Phishing-Versuchen russischer Hacker ausgesetzt war. Die aktuelle Warnung der niederländischen Behörden unterstreicht die anhaltende Bedrohung und die Notwendigkeit, wachsam zu sein. (Lesen Sie auch: Office World schließt Filialen: Was bedeutet)

    Aktuelle Entwicklung der Phishing-Kampagnen

    Die russischen Geheimdienste setzen laut dem Bericht auf Phishing-Techniken, um an die Anmeldedaten der Nutzer zu gelangen. Sie geben sich als offizielle Support-Konten aus, beispielsweise unter dem Namen «Signal Support», und versuchen, die Nutzer zur Preisgabe persönlicher Informationen zu bewegen. Diese Informationen ermöglichen es den Hackern dann, auf die Konten zuzugreifen. Wie Reuters berichtet, zielt die Kampagne auf Journalisten und Regierungsbeamte ab.

    Die niederländischen Behörden gehen davon aus, dass die Kampagne darauf abzielt, Informationen von Personen zu sammeln, die für die russische Regierung von Interesse sind. Es wird vermutet, dass auch andere Personen als niederländische Regierungsangestellte betroffen sein könnten. Das Nationale Cyber-Sicherheitszentrum der Schweiz bietet auf seiner Webseite ebenfalls Informationen und Warnungen zu aktuellen Bedrohungen im Cyberraum.

    Reaktionen und Einordnung der Bedrohung

    Die Tatsache, dass nun auch die niederländischen Geheimdienste vor den Phishing-Kampagnen warnen, unterstreicht die Ernsthaftigkeit der Bedrohung. Es zeigt, dass die Angriffe nicht nur auf einzelne Nutzer oder Organisationen abzielen, sondern eine breitere, koordinierte Aktion darstellen. Die Warnung dient als Erinnerung daran, wie wichtig es ist, bei der Preisgabe persönlicher Daten im Internet vorsichtig zu sein und Links oder Anfragen von unbekannten Absendern zu überprüfen. (Lesen Sie auch: Joel Schwärzler: Vorarlberger Tennis-Talent knackt Top 200)

    Die Wahl von Signal und WhatsApp als Ziele ist kein Zufall. Beide Plattformen gelten als besonders sicher und werden von Journalisten, Aktivisten und Regierungsbeamten genutzt, um vertraulich zu kommunizieren. Ein erfolgreicher Angriff auf diese Plattformen könnte den Angreifern Zugang zu sensiblen Informationen verschaffen.

    WhatsApp und Signal im Visier: Was bedeutet das für die Nutzer?

    Die Warnung der niederländischen Geheimdienste sollte von allen Nutzern von WhatsApp und Signal ernst genommen werden. Es ist wichtig, sich der Risiken bewusst zu sein und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um sich vor Phishing-Angriffen zu schützen. Dazu gehört, niemals persönliche Informationen oder PINs an unbekannte Absender weiterzugeben und Links in verdächtigen Nachrichten nicht anzuklicken. Im Zweifelsfall sollte man sich direkt an den offiziellen Support von WhatsApp oder Signal wenden, um die Echtheit einer Anfrage zu überprüfen.

    Die Betreiber der beiden Plattformen sind gefordert, ihre Sicherheitsmaßnahmen kontinuierlich zu verbessern, um Phishing-Angriffe zu erschweren und die Nutzer besser zu schützen. Dazu gehört beispielsweise die Einführung von zusätzlichen Sicherheitsmechanismen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung und die Sensibilisierung der Nutzer für die Gefahren von Phishing. (Lesen Sie auch: Ugur Sahin verlässt BioNTech: Was bedeutet)

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    Die US-amerikanische Bundesbehörde FBI bietet auf ihrer Internetseite umfangreiche Informationen zum Thema Cyberkriminalität und gibt Tipps, wie man sich vor Angriffen schützen kann.

    Tabelle: Vergleich von Sicherheitsfunktionen bei WhatsApp und Signal

    Funktion WhatsApp Signal
    Ende-zu-Ende-Verschlüsselung Standardmäßig aktiviert Standardmäßig aktiviert
    Zwei-Faktor-Authentifizierung Verfügbar Verfügbar
    Selbstzerstörende Nachrichten Verfügbar Verfügbar
    Open-Source-Code Nein Ja
    Metadaten-Verschlüsselung Teilweise Ja
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  • Cyberattacke deutsche Bahn: BSI warnt vor Verunsicherung

    Cyberattacke deutsche Bahn: BSI warnt vor Verunsicherung

    Eine großangelegte Cyberattacke auf die Deutsche Bahn (DB) hat die IT-Systeme des Konzerns beeinträchtigt. Solche Angriffe, wie vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eingeschätzt, zielen oft darauf ab, Unsicherheit und ein Gefühl der Verwundbarkeit in der Bevölkerung zu erzeugen.

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    Symbolbild: Cyberattacke Deutsche Bahn (Bild: Picsum)

    Zusammenfassung

    • Die Deutsche Bahn wurde Ziel einer großangelegten DDoS-Attacke, die ihre Buchungs- und Auskunftssysteme beeinträchtigte.
    • Das BSI vermutet hinter solchen Attacken oft den Versuch, Unsicherheit in der Bevölkerung zu schüren.
    • DDoS-Angriffe sind in Deutschland häufig und haben seit dem russischen Angriff auf die Ukraine zugenommen.
    • Die Deutsche Bahn konnte die Attacke abwehren, betont jedoch das erhebliche Ausmaß des Angriffs.

    Cyberattacke Deutsche Bahn: Was steckt dahinter?

    Die Deutsche Bahn (DB) wurde Opfer einer sogenannten Distributed Denial of Service (DDoS)-Attacke. Bei dieser Art von Angriff werden die Server des Unternehmens mit einer enormen Menge an Anfragen überflutet, was dazu führt, dass sie für reguläre Nutzer nicht mehr erreichbar sind. Wie Stern berichtet, beobachtet das BSI seit dem russischen Angriff auf die Ukraine eine Zunahme solcher Attacken.

    📌 Kontext

    DDoS-Attacken sind eine gängige Methode, um Webseiten und Online-Dienste lahmzulegen. Sie sind oft schwer zu verhindern, da die Angriffe von vielen verschiedenen Quellen gleichzeitig kommen.

    Welche Auswirkungen hatte die Cyberattacke auf die Deutsche Bahn?

    Die Cyberattacke auf die Deutsche Bahn hatte erhebliche Auswirkungen auf die Buchungs- und Auskunftssysteme des Konzerns. Sowohl die Buchungsapp «DB-Navigator» als auch die Internetseite bahn.de waren betroffen. Fahrgäste hatten Schwierigkeiten, Tickets zu buchen oder Informationen zu ihren Verbindungen abzurufen. Die Bahn selbst bezeichnete das Ausmaß des Angriffs als «erheblich».

    Obwohl die Abwehrmechanismen der Bahn griffen und Kundendaten laut Aussage eines Sprechers nicht entwendet wurden, verdeutlicht der Vorfall die Anfälligkeit kritischer Infrastruktur gegenüber Cyberangriffen. Die Attacke erfolgte in Wellen, was die Abwehr zusätzlich erschwerte. (Lesen Sie auch: Schnelles Quiz: Teste Dein Wissen in nur…)

    💡 Tipp

    Bei Störungen der Online-Dienste der Deutschen Bahn empfiehlt es sich, alternative Informationsquellen wie die Anzeigetafeln an den Bahnhöfen oder die Service-Mitarbeiter vor Ort zu nutzen.

    Das BSI warnt vor zunehmenden Cyberangriffen

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) beobachtet seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine eine deutliche Zunahme von Cyberangriffen in Deutschland. Diese Angriffe können verschiedene Motive haben, von kriminellen Absichten wie der Erpressung von Lösegeld bis hin zu politisch motivierten Propagandaaktionen.

    Häufig werden DDoS-Attacken eingesetzt, um öffentliche Aufmerksamkeit zu erregen und ein Gefühl der Unsicherheit zu verbreiten. In einigen Fällen erfolgen sie auch als Reaktion auf konkrete politische Maßnahmen, beispielsweise die Unterstützung der Ukraine durch Deutschland.

    Was bedeutet das für Bürger?

    Für Bürger bedeutet die Zunahme von Cyberangriffen eine erhöhte Sensibilität für die Sicherheit ihrer eigenen Daten und Geräte. Es ist ratsam, regelmäßig Software-Updates durchzuführen, starke Passwörter zu verwenden und verdächtige E-Mails oder Links zu meiden. Auch Unternehmen und Behörden müssen ihre IT-Sicherheit verstärken, um sich vor Angriffen zu schützen.

    Die Beeinträchtigung von Diensten wie der Deutschen Bahn zeigt, dass Cyberattacken den Alltag der Bürger direkt beeinflussen können. Es ist daher wichtig, dass Staat und Wirtschaft gemeinsam Maßnahmen ergreifen, um die digitale Infrastruktur zu schützen. (Lesen Sie auch: Cruz Beckham: So Feierte Ihn Seine Familie…)

    Wie funktioniert die Abwehr von DDoS-Attacken?

    Die Abwehr von DDoS-Attacken ist komplex und erfordert eine schnelle Reaktion auf den jeweiligen Angriff. Grundsätzlich ist es möglich, die Flut von Anfragen zu filtern und legitimen Nutzern den Zugriff auf die Server zu ermöglichen. Dies geschieht in der Regel durch spezielle Software und Hardware, die verdächtigen Datenverkehr erkennt und blockiert.

    Das BSI steht in solchen Fällen mit den betroffenen Unternehmen im Austausch und bietet Unterstützung an. Die konkrete Abwehr des Angriffs muss jedoch zunächst von dem Unternehmen selbst geleistet werden. Das BSI stellt für solche Fälle eine zentrale Anlaufstelle für Unternehmen und Bürger dar.

    Die Deutsche Bahn verfügt über eigene IT-Sicherheitsexperten und -Systeme, die im Falle eines Angriffs aktiviert werden. Diese Systeme analysieren den Datenverkehr und identifizieren die Quellen der Attacke. Anschließend werden Maßnahmen ergriffen, um den schädlichen Datenverkehr zu blockieren und die Server zu entlasten.

    📌 Hintergrund

    Die Abwehr von DDoS-Attacken ist ein Katz-und-Maus-Spiel. Angreifer entwickeln ständig neue Methoden, um die Schutzmechanismen zu umgehen, während die Verteidiger versuchen, immer einen Schritt voraus zu sein.

    Politische Perspektiven auf die Cyber-Sicherheit

    Die Cyberattacke auf die Deutsche Bahn hat auch eine politische Dimension. Politiker verschiedener Parteien fordern eine Stärkung der Cyber-Sicherheit in Deutschland und eine bessere Zusammenarbeit zwischen Staat, Wirtschaft und Forschung. Die Opposition kritisiert die Regierung für vermeintliche Versäumnisse in diesem Bereich. (Lesen Sie auch: Hailey Bieber Kinderwunsch: Plant Sie Vier Kinder…)

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    Symbolbild: Cyberattacke Deutsche Bahn (Bild: Picsum)

    Die Regierung betont ihrerseits, dass die Cyber-Sicherheit ein zentrales Thema sei und dass bereits zahlreiche Maßnahmen ergriffen wurden, um die digitale Infrastruktur zu schützen. Dazu gehören unter anderem die Stärkung des BSI, die Förderung von Forschung und Entwicklung im Bereich der Cyber-Sicherheit sowie die Sensibilisierung der Bevölkerung für die Gefahren im Netz.

    Welche Konsequenzen zieht die Politik aus der Cyberattacke auf die Deutsche Bahn?

    Die Cyberattacke auf die Deutsche Bahn hat die Dringlichkeit des Themas Cyber-Sicherheit erneut verdeutlicht. Es ist zu erwarten, dass die Politik in den kommenden Monaten weitere Maßnahmen ergreifen wird, um die digitale Infrastruktur in Deutschland besser zu schützen. Dazu könnten beispielsweise strengere Sicherheitsstandards für Unternehmen, eine bessere Ausstattung der Sicherheitsbehörden und eine verstärkte internationale Zusammenarbeit gehören.

    Einige Politiker fordern auch eine härtere Bestrafung von Cyberkriminellen und eine bessere Aufklärung von Cyberangriffen. Ziel ist es, potenzielle Angreifer abzuschrecken und das Vertrauen der Bürger in die Sicherheit der digitalen Welt zu stärken.

    Das Bundesministerium des Innern und für Heimat hat die Cyberabwehr zu einem zentralen Punkt der Sicherheitsstrategie gemacht.

    Wie geht es weiter mit der Cyber-Sicherheit der Deutschen Bahn?

    Die Deutsche Bahn wird die Cyberattacke zum Anlass nehmen, ihre IT-Sicherheitssysteme weiter zu verbessern und ihre Mitarbeiter noch besser zu schulen. Es ist zu erwarten, dass der Konzern in den kommenden Jahren erhebliche Investitionen in den Schutz seiner digitalen Infrastruktur tätigen wird. (Lesen Sie auch: Streit Meinungsfreiheit Internet: Us-Portal Greift Europa an?)

    Die Bahn arbeitet eng mit dem BSI und anderen Sicherheitsbehörden zusammen, um sich vor zukünftigen Angriffen zu schützen. Ziel ist es, die Resilienz der IT-Systeme zu erhöhen und die Auswirkungen von Cyberattacken zu minimieren. Die Deutsche Bahn hat unter dem Aktenzeichen azu bereits Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheit zu erhöhen. Weitere Maßnahmen sind unter dem Aktenzeichen azwecken geplant.

    Die Cyberattacke auf die Deutsche Bahn zeigt, dass kein Unternehmen und keine Behörde vor Cyberangriffen gefeit ist. Es ist daher wichtig, dass alle Akteure ihre IT-Sicherheit ernst nehmen und kontinuierlich verbessern. Nur so kann die digitale Infrastruktur vor den wachsenden Bedrohungen geschützt werden.

    Ursprünglich berichtet von: Stern

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    Illustration zu Cyberattacke Deutsche Bahn
    Symbolbild: Cyberattacke Deutsche Bahn (Bild: Picsum)
  • Deutsche Bahn App Störungen: durch Cyberangriff

    Deutsche Bahn App Störungen: durch Cyberangriff

    Erneut haben deutsche Bahn App Störungen viele Reisende verärgert. Am 18. Februar 2026 wurde bekannt, dass ein Cyberangriff die Buchungssysteme des Unternehmens beeinträchtigt. Dies führte zu Problemen bei der Verbindungssuche, dem Abruf von Tickets und dem Abschluss von Buchungen.

    Symbolbild zum Thema Deutsche Bahn App Störungen
    Symbolbild: Deutsche Bahn App Störungen (Bild: Picsum)

    Hintergrund: Cyberangriffe auf die Deutsche Bahn

    Cyberangriffe auf Unternehmen und Organisationen nehmen weltweit zu. Auch die Deutsche Bahn ist immer wieder Ziel solcher Attacken. Bei dem aktuellen Vorfall handelt es sich laut Bahn um eine sogenannte DDoS-Attacke (Distributed Denial of Service). Dabei werden die Server des Unternehmens mit einer Flut von Anfragen überlastet, sodass sie für reguläre Nutzer nicht mehr erreichbar sind. Die Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bietet auf seiner Webseite Informationen und Schutzmaßnahmen gegen solche Angriffe.

    Solche Angriffe können unterschiedliche Motive haben. In manchen Fällen stecken kriminelle Organisationen dahinter, die Lösegeld erpressen wollen. In anderen Fällen sind es politische Aktivisten oder sogar staatliche Akteure, die Schaden anrichten wollen. Die Deutsche Bahn hat sich zu den Hintergründen des aktuellen Angriffs noch nicht geäußert und steht nach eigenen Angaben in engem Austausch mit den Bundesbehörden. (Lesen Sie auch: Biathlon Heute: Deutsche Staffel verpasst Olympia-Medaille)

    Aktuelle Entwicklung: Störungen und Einschränkungen

    Die Deutsche Bahn bestätigte am 18. Februar 2026, dass es aufgrund des Cyberangriffs zu Beeinträchtigungen bei den Auskunfts- und Buchungssystemen gekommen ist. Betroffen waren demnach die Webseite, die deutsche Bahn App und die Fahrkartenautomaten. Reisende konnten teilweise keine Verbindungen suchen, Tickets abrufen oder Buchungen abschließen. Die Bahn teilte mit, dass die Attacke in Wellen ablaufe und das Ausmaß erheblich sei. Zuvor hatte das Unternehmen bereits Entwarnung gegeben, diese aber später wieder zurücknehmen müssen, wie tagesschau.de berichtete.

    Die Bahn betonte, dass ihre Abwehrmechanismen greifen würden und sie alles daran setze, die Störungen schnellstmöglich zu beheben. Fahrgäste wurden gebeten, sich vor Reiseantritt über die aktuelle Lage zu informieren und gegebenenfalls alternative Reisemöglichkeiten in Betracht zu ziehen. Auch das Reiseportal der Deutschen Bahn informiert über aktuelle Entwicklungen.

    Reaktionen und Einordnung

    Der Cyberangriff auf die Deutsche Bahn hat zu zahlreichen Reaktionen geführt. Fahrgastverbände kritisierten die mangelnde Stabilität der IT-Systeme des Unternehmens und forderten mehr Investitionen in die Sicherheit. Politiker äußerten sich besorgt über die Anfälligkeit kritischer Infrastruktur für Cyberattacken und mahnten eine Stärkung der Cyberabwehr an. (Lesen Sie auch: Störung deutsche Bahn App: der deutschen: Was…)

    Die neue Bahnchefin Palla plant laut ZDFheute eine Neuausrichtung des Konzerns. «2026 wird das Jahr des großen Umbaus sein», wird sie zitiert. Es sollen schlankere und effizientere Strukturen geschaffen werden, was sich auch positiv auf die Stabilität der IT-Systeme auswirken könnte. Grundlegende Probleme bleiben jedoch bestehen.

    Was bedeutet das für Reisende?

    Für Reisende bedeutet der Cyberangriff vor allem Unsicherheit und Unannehmlichkeiten. Wer eine Reise mit der Deutschen Bahn plant, sollte sich vorab über die aktuelle Lage informieren und gegebenenfalls alternative Reisemöglichkeiten in Betracht ziehen. Es ist ratsam, Tickets online oder über die deutsche Bahn App zu buchen, da die Fahrkartenautomaten möglicherweise nicht einwandfrei funktionieren. Zudem sollten Reisende genügend Zeit für ihre Reise einplanen, da es aufgrund der Störungen zu Verspätungen kommen kann.

    Detailansicht: Deutsche Bahn App Störungen
    Symbolbild: Deutsche Bahn App Störungen (Bild: Picsum)

    Die Deutsche Bahn empfiehlt ihren Kunden, die App und die Webseite im Auge zu behalten, um aktuelle Informationen zu erhalten. Bei Problemen mit bereits gebuchten Tickets sollten sich Reisende an den Kundenservice der Bahn wenden.Die Deutsche Bahn arbeitet mit Hochdruck daran, die Störungen zu beheben und die IT-Systeme wiederherzustellen. Es ist jedoch davon auszugehen, dass es noch einige Zeit dauern wird, bis alle Systeme wieder einwandfrei funktionieren. Der Vorfall zeigt, wie wichtig eine robuste Cyberabwehr für Unternehmen und Organisationen ist, insbesondere für Betreiber kritischer Infrastruktur. (Lesen Sie auch: Meine Frau Weint Angela Schanelec: " ":…)

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    Häufig gestellte Fragen zu deutsche bahn app störungen

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