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  • Wim Wenders Film Nastassja Kinski: Kritik an Nacktszene

    Wim Wenders Film Nastassja Kinski: Kritik an Nacktszene

    Die Debatte um den Umgang mit sexualisierter Darstellung Minderjähriger in Filmen der 1970er Jahre ist neu entflammt. Anlass ist die Auseinandersetzung um eine Nacktszene mit Nastassja Kinski in wim wenders film nastassja kinski «Falsche Bewegung» aus dem Jahr 1975. Regisseur Wim Wenders äußerte sich nun auf dem Deutschen Filmpreis zu der Thematik.

    Symbolbild zum Thema Wim Wenders Film Nastassja Kinski
    Symbolbild: Wim Wenders Film Nastassja Kinski (Bild: Pexels)

    Wim Wenders und Nastassja Kinski: Eine filmische Beziehung im Wandel der Zeit

    Die Zusammenarbeit zwischen Wim Wenders und Nastassja Kinski begann in den 1970er Jahren, einer Zeit des Umbruchs und der sexuellen Befreiung. Filme wie «Falsche Bewegung» spiegelten den Zeitgeist wider, doch die gesellschaftlichen Normen und das Bewusstsein für den Schutz von Kindern haben sich seitdem stark verändert. Die damalige Darstellung von Kinski, die im Alter von 13 Jahren vor der Kamera stand, wird heute kritischer betrachtet.

    Wim Wenders, einer der renommiertesten deutschen Filmemacher, erhielt am Freitagabend den Ehrenpreis des Deutschen Filmpreises in Berlin. Im Rahmen dieser Veranstaltung äußerte er sich zu der umstrittenen Szene aus seinem Film «Falsche Bewegung» (1975). «Das würde ich heute nie mehr so machen», sagte Wenders laut dem Spiegel mit Blick auf die Szene, in der die damals 13-jährige Nastassja Kinski mit nacktem Oberkörper zu sehen ist. (Lesen Sie auch: Marta Arndt: Tanzpläne mit Milano nach "Let's…)

    Aktuelle Entwicklung: Wenders‘ Reue und Kinskis Sichtweise

    Nastassja Kinski hatte sich kürzlich in der «Süddeutschen Zeitung» zu der Szene geäußert und erklärt, dass sie bereits als 13-Jährige gemerkt habe, dass etwas nicht in Ordnung sei. Sie versuche seit Jahren, die Szene aus dem Film entfernen zu lassen. Laut dem SZ-Bericht sagte Kinski: «Obwohl ich mit 13 noch nicht so viel wusste, habe ich schon gemerkt, dass das nicht in Ordnung war.»

    Wenders bezeichnete die Situation als ein schwieriges Kapitel in seinem Leben. Er räumte ein, dass er heute mehr wisse und dass sich die Sensibilitäten verändert hätten. «Es gibt andere Sensibilitäten, wir leben in einer völlig anderen Welt als vor 50 Jahren», so Wenders. Seinem jüngeren Ich könne er jedoch keinen Vorwurf machen, da er den Film in seiner Zeit gedreht habe.

    Bereits vor rund zwei Jahren hatte Wenders sich ähnlich zu der Thematik geäußert. Gespräche mit Kinski habe er jedoch verweigert; die beiden kommunizieren offenbar nur über ihre Anwälte. (Lesen Sie auch: Nicolas Jackson: Leih-Ende bei Bayern – Zukunft…)

    Reaktionen und Einordnung: Eine Debatte über das Filmerbe

    Die Äußerungen von Wim Wenders haben eine Debatte über den Umgang mit dem Filmerbe und die Verantwortung von Filmemachern ausgelöst. Einige sehen in der Szene einen Ausdruck des damaligen Zeitgeistes, während andere die Darstellung eines minderjährigen Mädchens kritisch hinterfragen. Die Diskussion berührt grundlegende Fragen des künstlerischen Schaffens und des Schutzes von Kindern und Jugendlichen.

    Der Kölner Stadt-Anzeiger zitiert Wenders mit den Worten: „Wie geht man mit Filmerbe um?“ Wenders fordert eine Debatte über den Umgang mit solchen Szenen und die Frage, wie Filme aus einer anderen Zeit heute bewertet werden sollen.

    Wim Wenders Film Nastassja Kinski: Was bedeutet das für die Zukunft?

    Die Auseinandersetzung um die Nacktszene in «Falsche Bewegung» zeigt, wie sich die gesellschaftlichen Normen und das Bewusstsein für den Schutz von Kindern und Jugendlichen verändert haben. Filme, die früher als Ausdruck künstlerischer Freiheit galten, werden heute kritischer hinterfragt. Die Debatte um wim wenders film nastassja kinski könnte dazu beitragen, einen sensibleren Umgang mit solchen Themen in der Filmindustrie zu fördern.Fest steht jedoch, dass die Auseinandersetzung um wim wenders film nastassja kinski ein wichtiger Beitrag zur Debatte über die Verantwortung von Filmemachern und den Schutz von Kindern und Jugendlichen ist. (Lesen Sie auch: Nicolas Jackson: Rückkehr zu Chelsea nach Leihe…)

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    Symbolbild: Wim Wenders Film Nastassja Kinski (Bild: Pexels)

    Deutscher Filmpreis 2026: «In die Sonne schauen» räumt ab

    Abseits der Diskussion um Wim Wenders und Nastassja Kinski war der Deutsche Filmpreis 2026 ein großer Erfolg für den Film «In die Sonne schauen» von Mascha Schilinski. Das Drama gewann zehn Auszeichnungen, darunter die Goldene Lola für den besten Spielfilm. Der Film erzählt die Geschichte mehrerer Frauen, die in unterschiedlichen Zeitebenen auf einem Bauernhof leben.

    Die wichtigsten Auszeichnungen des Deutschen Filmpreises 2026

    Kategorie Film Regisseur/in
    Bester Spielfilm (Goldene Lola) In die Sonne schauen Mascha Schilinski
    Beste Regie In die Sonne schauen Mascha Schilinski
    Bestes Drehbuch In die Sonne schauen Louise Peter
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    Häufig gestellte Fragen zu wim wenders film nastassja kinski

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    Illustration zu Wim Wenders Film Nastassja Kinski
    Symbolbild: Wim Wenders Film Nastassja Kinski (Bild: Pexels)
  • Wim Wenders Film Nastassja Kinski: Kritik an Nacktszene

    Wim Wenders Film Nastassja Kinski: Kritik an Nacktszene

    Der deutsche Regisseur Wim Wenders Film Nastassja Kinski betreffend, hat sich nun kritisch über eine Nacktszene mit der damals 13-jährigen Nastassja Kinski in seinem Film «Falsche Bewegung» aus dem Jahr 1975 geäußert. Anlass war die Verleihung des Ehrenpreises beim Deutschen Filmpreis in Berlin, wo Wenders erklärte, dass er diese Szene aus heutiger Sicht nicht mehr drehen würde. Die Äußerung erfolgte im Kontext einer Debatte um den Umgang mit dem Filmerbe und den veränderten Sensibilitäten in Bezug auf die Darstellung von Minderjährigen.

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    Symbolbild: Wim Wenders Film Nastassja Kinski (Bild: Pexels)

    Hintergrund: «Falsche Bewegung» und die Kontroverse

    «Falsche Bewegung» ist ein Film aus dem Jahr 1975, der von Wim Wenders inszeniert wurde und lose auf Johann Wolfgang von Goethes Roman «Wilhelm Meisters Lehrjahre» basiert. Der Film erzählt die Geschichte des jungen Wilhelm, der sich auf eine Reise durch Deutschland begibt und dabei verschiedene Menschen trifft. Nastassja Kinski spielte in dem Film die Rolle der Mignon. Die umstrittene Szene zeigt die damals 13-jährige Kinski mit entblößtem Oberkörper. Diese Szene sorgte bereits in der Vergangenheit für Diskussionen und Kritik.

    Nastassja Kinski selbst äußerte sich kürzlich in der Süddeutschen Zeitung kritisch über die Dreharbeiten und die Szene. Sie sagte, dass sie schon damals gemerkt habe, dass etwas nicht in Ordnung war, obwohl sie noch nicht viel gewusst habe. Kinski versuche seit Jahren, die Szene aus dem Film entfernen zu lassen. (Lesen Sie auch: Marta Arndt: Tanzpläne mit Milano nach "Let's…)

    Wim Wenders‘ Reaktion und Einordnung

    Wim Wenders äußerte sich nun im Rahmen des Deutschen Filmpreises zu den Vorwürfen von Nastassja Kinski. Er sagte, dass er die Szene heute nicht mehr so drehen würde und dass er die Sensibilitäten der heutigen Zeit besser verstehe. Wenders betonte jedoch auch, dass er seinem jüngeren Ich keinen Vorwurf machen könne, da er in seiner Zeit einen Film gemacht habe. Er räumte ein, dass es sich um ein schwieriges Kapitel in seinem Leben handle und dass er heute mehr wisse. «Ich weiß heute mehr, viel mehr. Es gibt andere Sensibilitäten, wir leben in einer völlig anderen Welt als vor 50 Jahren», so Wenders.

    Die Reaktion von Wim Wenders zeigt, dass er sich der Problematik bewusst ist und die Kritik von Nastassja Kinski ernst nimmt. Gleichzeitig verteidigt er aber auch sein früheres Werk und betont den historischen Kontext, in dem der Film entstanden ist. Wenders forderte eine Debatte darüber, wie man mit Filmerbe umgehen solle.

    Der Deutsche Filmpreis 2026: Ehrung für Wenders und Auszeichnung für «In die Sonne schauen»

    Der Deutsche Filmpreis wurde am Freitagabend in Berlin verliehen. Wim Wenders wurde mit dem Ehrenpreis für sein Lebenswerk ausgezeichnet. In seiner Dankesrede ging er auch auf die Kontroverse um die Szene mit Nastassja Kinski ein. Der Preis für den besten Spielfilm, die Goldene Lola, ging an das Drama «In die Sonne schauen» von Mascha Schilinski. Der Film erhielt insgesamt zehn Auszeichnungen, darunter auch für die beste Regie und das beste Drehbuch. Laut Deutscher Filmakademie war «In die Sonne schauen» der große Gewinner des Abends. (Lesen Sie auch: Nicolas Jackson: Leih-Ende bei Bayern – Zukunft…)

    Wim Wenders Film Nastassja Kinski: Was bedeutet das für die Zukunft?

    Die Debatte um die Szene mit Nastassja Kinski in «Falsche Bewegung» wirft wichtige Fragen zum Umgang mit dem Filmerbe auf. Wie sollen Filme behandelt werden, die aus heutiger Sicht problematische Darstellungen enthalten? Sollten solche Szenen entfernt oder zensiert werden? Oder sollte man sie im historischen Kontext belassen und eine kritische Auseinandersetzung damit fördern? Diese Fragen sind nicht einfach zu beantworten und erfordern eine differenzierte Betrachtung.

    Die Äußerungen von Wim Wenders zeigen, dass sich die Filmindustrie zunehmend mit diesen Fragen auseinandersetzt. Es ist zu erwarten, dass in Zukunft sensibler mit der Darstellung von Minderjährigen und anderen vulnerablen Gruppen umgegangen wird. Die Debatte um «Falsche Bewegung» könnte dazu beitragen, das Bewusstsein für diese Problematik zu schärfen und einen verantwortungsvolleren Umgang mit dem Filmerbe zu fördern. Ein interessanter Aspekt ist auch die rechtliche Perspektive. Inwieweit haben Schauspieler das Recht, die Entfernung bestimmter Szenen aus Filmen zu fordern? Diese Frage ist juristisch komplex und bedarf weiterer Klärung.

    Die Auseinandersetzung mit dem Fall Wim Wenders Film Nastassja Kinski zeigt, dass die Filmwelt im Wandel ist und sich den gesellschaftlichen Veränderungen anpasst. (Lesen Sie auch: Nicolas Jackson: Rückkehr zu Chelsea nach Leihe…)

    Reaktionen und Stimmen zur Debatte

    Die Äußerungen von Wim Wenders und die Kritik von Nastassja Kinski haben in der Filmwelt und in den Medien eine breite Debatte ausgelöst. Viele Kritiker begrüßen die Auseinandersetzung mit dem Thema und fordern einen sensibleren Umgang mit der Darstellung von Minderjährigen im Film. Andere betonen die Bedeutung des historischen Kontextes und warnen vor einer Zensur des Filmerbes. Auf Spiegel Online wurde die Debatte ebenfalls ausführlich thematisiert.

    Detailansicht: Wim Wenders Film Nastassja Kinski
    Symbolbild: Wim Wenders Film Nastassja Kinski (Bild: Pexels)

    Es gibt auch Stimmen, die Wim Wenders verteidigen und darauf hinweisen, dass er in seiner Zeit einen wichtigen Beitrag zur deutschen Filmgeschichte geleistet hat. Sie betonen, dass «Falsche Bewegung» ein bedeutendes Werk des Neuen Deutschen Films ist und dass man den Film nicht aus heutiger Sicht beurteilen sollte. Es bleibt also eine kontroverse Diskussion, die unterschiedliche Perspektiven und Meinungen vereint.

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    FAQ zu wim wenders film nastassja kinski

    Deutscher Filmpreis: Preisträger 2026 (Auswahl)
    Kategorie Film Preisträger
    Bester Spielfilm In die Sonne schauen Mascha Schilinski
    Beste Regie In die Sonne schauen Mascha Schilinski
    Bestes Drehbuch In die Sonne schauen Louise Peter
    Ehrenpreis Lebenswerk Wim Wenders

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    Illustration zu Wim Wenders Film Nastassja Kinski
    Symbolbild: Wim Wenders Film Nastassja Kinski (Bild: Pexels)
  • Deutscher Filmpreis 2026 Gewinner: 2026: «In die Sonne

    Deutscher Filmpreis 2026 Gewinner: 2026: «In die Sonne

    Das Drama «In die Sonne schauen» von Mascha Schilinski ist der große Gewinner des Deutschen Filmpreises 2026. Bei der Verleihung am 30. Mai 2026 in Berlin wurde der Film mit zehn Lolas ausgezeichnet, darunter die Goldene Lola für den besten Spielfilm. Die Verleihung war jedoch von technischen Problemen überschattet.

    Symbolbild zum Thema Deutscher Filmpreis 2026 Gewinner
    Symbolbild: Deutscher Filmpreis 2026 Gewinner (Bild: Pexels)

    Hintergrund zum Deutschen Filmpreis

    Der Deutsche Filmpreis, auch bekannt als Lola, ist die renommierteste Auszeichnung für Filme in Deutschland. Er wird jährlich von der Deutschen Filmakademie in verschiedenen Kategorien vergeben, darunter bester Spielfilm, beste Regie, beste Darsteller und beste Drehbücher. Die Auszeichnung soll die Qualität und Vielfalt des deutschen Filmschaffens würdigen und fördern. Die Verleihung ist ein gesellschaftliches Ereignis, zu dem zahlreiche Filmschaffende und Prominente geladen sind. Ähnlich wie bei den Oscars in den USA stimmen die Mitglieder der Deutschen Filmakademie über die Preisträger ab. (Lesen Sie auch: Lets Dance Finale 2026: Let's 2026: Favoriten,…)

    «In die Sonne schauen» – Abräumer des Abends

    «In die Sonne schauen» erzählt eine bewegende Geschichte und konnte die Jury offenbar überzeugen. Die Produzenten Lucas Schmidt, Maren Schmitt und Lasse Scharpen wurden für ihre Arbeit an dem Film ausgezeichnet. Der Film hatte bereits im Vorfeld der Verleihung mit zahlreichen Nominierungen für Aufsehen gesorgt. Die Auszeichnung als bester Spielfilm ist ein großer Erfolg für das gesamte Team und unterstreicht die Qualität des deutschen Filmschaffens.

    Technische Panne überschattet Verleihung

    Die Verleihung des Deutschen Filmpreises 2026 wurde von technischen Problemen überschattet. Wie der Tagesspiegel berichtet, musste die Veranstaltung zeitweise unterbrochen werden, da eine der Leinwände im Saal ausgefallen war. Das Publikum wurde gebeten, den Saal zu verlassen, während Techniker versuchten, das Problem zu beheben. Auch der Livestream der Verleihung war betroffen und setzte vorübergehend aus. Trotz der technischen Schwierigkeiten konnte die Verleihung fortgesetzt werden. (Lesen Sie auch: EDEKA verschenkt Fan-Shirts zur WM 2026: Was…)

    Weitere Nominierungen und der Ehrenpreis für Wim Wenders

    Neben dem großen Erfolg von «In die Sonne schauen» wurden auch weitere Filme und Filmschaffende ausgezeichnet. Regisseur Wim Wenders sollte an diesem Abend den Ehrenpreis für sein Lebenswerk erhalten. Im vergangenen Jahr wurde der Thriller „September 5“ über das Olympia-Attentat 1972 in München als bester Spielfilm ausgezeichnet.

    Deutscher Filmpreis 2026: Bedeutung für die Filmbranche

    Der Deutsche Filmpreis 2026 und insbesondere der Erfolg von «In die Sonne schauen» sind ein wichtiges Signal für die deutsche Filmbranche. Die Auszeichnung zeigt, dass deutsche Filme international konkurrenzfähig sind und Geschichten erzählen, die Menschen bewegen. Die Förderung des deutschen Filmschaffens ist von großer Bedeutung, um die kulturelle Vielfalt zu erhalten und neue Talente zu entdecken. Die Deutsche Filmakademie spielt dabei eine zentrale Rolle, indem sie die Interessen der Filmschaffenden vertritt und sich für die Stärkung des Filmstandorts Deutschland einsetzt.Die deutsche Filmbranche steht vor großen Herausforderungen, insbesondere im Hinblick auf die Finanzierung von Projekten und die Konkurrenz durch internationale Produktionen. Umso wichtiger ist es, dass der Deutsche Filmpreis weiterhin als Plattform dient, um die besten deutschen Filme zu präsentieren und die Aufmerksamkeit des Publikums auf das vielfältige Filmschaffen in Deutschland zu lenken. (Lesen Sie auch: EDEKA verschenkt Trikots: Ansturm zur Fußball-WM 2026)

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    Symbolbild: Deutscher Filmpreis 2026 Gewinner (Bild: Pexels)
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    Häufig gestellte Fragen zu deutscher filmpreis 2026 gewinner

    Preisträger des Deutschen Filmpreises 2026 (Auswahl)
    Kategorie Film Preisträger
    Bester Spielfilm In die Sonne schauen Lucas Schmidt, Maren Schmitt, Lasse Scharpen
    Beste Regie [Informationen folgen] [Informationen folgen]
    Beste Hauptdarstellerin [Informationen folgen] [Informationen folgen]
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    Symbolbild: Deutscher Filmpreis 2026 Gewinner (Bild: Pexels)
  • Frederick Lau: Aktuelle Projekte, Karriere und ‚Crooks‘ Staffel 2 (April 2026)

    Frederick Lau: Aktuelle Projekte, Karriere und ‚Crooks‘ Staffel 2 (April 2026)

    Frederick Lau, geboren am 17. August 1989 in West-Berlin, ist einer der profiliertesten deutschen Schauspieler der Gegenwart. Im April 2026 steht er erneut im Rampenlicht, insbesondere durch die Veröffentlichung der zweiten Staffel der erfolgreichen Netflix-Serie „Crooks“, die am 14. April 2026 Premiere feierte. Seine Vielseitigkeit und Intensität auf der Leinwand und im Fernsehen haben ihm über die Jahre hinweg zahlreiche Auszeichnungen und eine feste Position in der deutschen Filmlandschaft eingebracht.

    Frederick Lau ist ein deutscher Schauspieler, der für seine intensiven und authentischen Darstellungen in Filmen wie „Die Welle“ und „Victoria“ sowie Serien wie „4 Blocks“ bekannt ist. Im April 2026 ist er durch die Veröffentlichung der zweiten Staffel der Netflix-Serie „Crooks“ und einen Auftritt bei „Willkommen Österreich“ besonders präsent. Seine Karriere ist geprägt von einer beeindruckenden Bandbreite an Rollen und mehrfachen Auszeichnungen, darunter zwei Deutsche Filmpreise.

    Das Wichtigste in Kürze

    • Frederick Lau wurde am 17. August 1989 in West-Berlin geboren und ist ein renommierter deutscher Schauspieler.
    • Seinen Durchbruch feierte er mit der Rolle des Tim in „Die Welle“ (2008), für die er den Deutschen Filmpreis als bester Nebendarsteller erhielt.
    • Für seine Hauptrolle im One-Take-Thriller „Victoria“ (2015) wurde Frederick Lau erneut mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet.
    • Er ist auch bekannt für seine Rolle als Vince Kerner in der preisgekrönten Gangsterserie „4 Blocks“ (2017–2019).
    • Aktuell ist Frederick Lau besonders präsent durch die Veröffentlichung der zweiten Staffel der Netflix-Serie „Crooks“, die am 14. April 2026 startete.
    • Am 14. April 2026 war er zudem zu Gast in der österreichischen Late-Night-Show „Willkommen Österreich“.
    • Privat ist Frederick Lau mit der Moderatorin Annika Lau verheiratet und Vater von drei Kindern.

    Wer ist Frederick Lau? Ein Porträt des deutschen Charakterdarstellers

    Frederick Lau wurde am 17. August 1989 in West-Berlin geboren und wuchs im Stadtteil Steglitz auf. Schon in jungen Jahren zeigte sich sein Talent für die Schauspielerei. Bereits im Alter von zehn Jahren stand er zum ersten Mal vor der Kamera, was ihn dazu veranlasste, seine Schule zu wechseln, um seinen frühen Engagements gerecht zu werden. Ursprünglich träumte Lau davon, Eishockeyprofi zu werden, ein Sport, den er seit seinem dritten Lebensjahr ausübte und in dem er mit den „Berlin Capitals“ sogar die Deutsche Juniorenmeisterschaft gewann. Doch das Filmgeschäft zog ihn unwiderruflich in seinen Bann. Seine Ausbildung absolvierte er nicht an klassischen Schauspielschulen, sondern lernte das Handwerk direkt am Set, was ihm eine authentische und unverstellte Spielweise verlieh. Diese frühe Prägung hat Frederick Lau zu dem ausdrucksstarken Schauspieler gemacht, der er heute ist.

    Frederick Laus Durchbruch und prägende Rollen

    Der eigentliche Durchbruch für Frederick Lau kam im Jahr 2008 mit seiner Rolle als Tim Stoltefuss in Dennis Gansels Verfilmung des Romans „Die Welle“. Für diese beeindruckende Darstellung eines durchsetzungsschwachen Schülers, der in den Sog eines autokratischen Experiments gerät, erhielt er den Deutschen Filmpreis als bester Nebendarsteller. Dieser Erfolg markierte den Beginn einer bemerkenswerten Karriere, die Frederick Lau zu einem der gefragtesten Gesichter im deutschen Film und Fernsehen machte. Ein weiterer Meilenstein war seine Rolle im preisgekrönten One-Take-Thriller „Victoria“ (2015) von Sebastian Schipper. In diesem außergewöhnlichen Film, der in einer einzigen, ungeschnittenen Einstellung gedreht wurde, verkörperte Lau die Rolle des „Sonne“ an der Seite von Laia Costa. Auch für diese Leistung wurde er mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet, diesmal als bester Hauptdarsteller.

    Neben seinen Erfolgen im Kino etablierte sich Frederick Lau auch im Serienbereich. Insbesondere seine Darstellung des Vince Kerner in der gefeierten Gangsterserie „4 Blocks“ (2017–2019) auf TNT Serie festigte seinen Ruf als Charakterdarsteller. Die Serie, die das Leben eines arabischen Familienclans in Berlin-Neukölln beleuchtet, erhielt große Kritikerlob und trug maßgeblich zu Frederick Laus Popularität bei.

    Aktuelle Projekte von Frederick Lau im Frühjahr 2026

    Im April 2026 ist Frederick Lau hochaktuell und in mehreren Projekten präsent. Das wohl prominenteste ist die zweite Staffel der actionreichen Netflix-Serie „Crooks“, die am 14. April 2026 ihre Premiere feierte. In „Crooks“ spielt Frederick Lau die Hauptrolle des ehemaligen Safeknackers Charly, der in eine gefährliche Jagd um eine wertvolle Münze verwickelt wird. Die Serie, die in Berlin, Wien und Bangkok gedreht wurde, verspricht erneut Spannung und Chaos und hat bereits großes Zuschauerinteresse geweckt. Frederick Lau schwärmte bei der Premiere von der Zusammenarbeit mit Regisseur Marvin Kren und Co-Star Christoph Krutzler.

    Des Weiteren war Frederick Lau am 14. April 2026 zu Gast in der bekannten österreichischen Late-Night-Show „Willkommen Österreich“ mit Dirk Stermann und Christoph Grissemann. Solche Auftritte unterstreichen seine anhaltende Relevanz und Präsenz in der Medienlandschaft über die Schauspielerei hinaus. Auch in anderen Produktionen war Frederick Lau in jüngster Zeit zu sehen, etwa in der Serie „Testo“ (2024) und dem Kinofilm „Chantal im Märchenland“ (2024), wo er die Rolle des Artolf übernahm. Seine fortwährende Beteiligung an vielfältigen Projekten zeigt seine Bereitschaft, immer wieder neue Facetten seines Talents zu erkunden.

    Trailer zur ersten Staffel von