Im Iran-Krieg läuft am Freitag eine wichtige Frist für den Militäreinsatz ab.
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Die Lottozahlen Eurojackpot Freitag, den 20. März 2026, haben zwei Spielern in Deutschland hohe Gewinne beschert. Obwohl der Hauptjackpot nicht geknackt wurde, konnten sich Tipper aus Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen über jeweils fast eine Million Euro freuen.

Der Eurojackpot ist eine europaweite Lotterie, die seit 2012 besteht. Sie wird in 18 europäischen Ländern gespielt. Ziel ist es, fünf Zahlen zwischen 1 und 50 sowie zwei Eurozahlen zwischen 1 und 12 richtig zu tippen. Die Ziehungen finden zweimal wöchentlich statt, jeweils am Dienstag und Freitag. Der Jackpot startet bei mindestens 10 Millionen Euro und kann auf bis zu 120 Millionen Euro ansteigen. Wird der Maximalgewinn nicht geknackt, fließt der übersteigende Betrag in die nächstniedrigere Gewinnklasse. Die offizielle Webseite von Eurojackpot bietet umfassende Informationen zu den Teilnahmebedingungen und Gewinnwahrscheinlichkeiten. (Lesen Sie auch: Gustav Schäfer bei "Let's Dance": Heidi Klum…)
Am Freitag, den 20. März 2026, wurden die aktuellen Eurojackpot-Zahlen gezogen. Die Gewinnzahlen lauten: 2 – 17 – 21 – 25 – 30, mit den Eurozahlen 2 und 6. Wie die Augsburger Allgemeine berichtet, konnte kein Spieler die vollständige Zahlenkombination richtig tippen, weshalb der Jackpot nicht geknackt wurde.
Trotzdem gab es Grund zur Freude in Deutschland. Zwei Spielteilnehmer aus Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen erzielten in der Gewinnklasse 2 einen Gewinn von jeweils 996.820,70 Euro. Diese Tipper hatten fünf Richtige und eine Eurozahl korrekt. Auch in der dritten Gewinnklasse gab es hohe Gewinne: Sechs Tipper erhielten jeweils 187.386,80 Euro für fünf Richtige ohne Eurozahlen. Diese Gewinne gingen unter anderem nach Nordrhein-Westfalen, Finnland, Polen und Spanien. (Lesen Sie auch: Lets Dance Wer ist Raus: Let's: ist…)
Da der Jackpot in der obersten Gewinnklasse nicht geknackt wurde, steigt er für die nächste Ziehung auf über 49 Millionen Euro an. Dies erhöht die Spannung und lockt noch mehr Spieler an, ihr Glück zu versuchen.
Die Nachricht über die hohen Gewinne in Deutschland wurde von vielen Medien aufgegriffen. T-Online berichtete, dass der Eurojackpot weiter anwächst, obwohl es in Deutschland zwei Großgewinne gab. Die Staatliche Lotterie- und Spielbankverwaltung feiert das Interesse am Eurojackpot, der europaweit Spieler anzieht und hohe Gewinnsummen ermöglicht, wie die TZ berichtet. (Lesen Sie auch: ЧАК норрис: Falschmeldung über Tod von Chuck…)
Für die kommende Ziehung am nächsten Dienstag bedeutet dies, dass der Jackpot noch attraktiver wird. Viele Menschen werden erneut ihr Glück versuchen, um die Chance auf den millionenschweren Gewinn zu haben.
Die Wahrscheinlichkeit, den Eurojackpot zu knacken, ist relativ gering. Sie liegt bei etwa 1 zu 140 Millionen. Trotzdem zieht die Lotterie jede Woche Millionen von Spielern an, die von einem großen Gewinn träumen. Auch kleinere Gewinne sind möglich, wenn man nur einige Zahlen richtig tippt. Die folgende Tabelle zeigt die Gewinnwahrscheinlichkeiten für die verschiedenen Gewinnklassen: (Lesen Sie auch: Chuck Norris Witze: Darum sind sie nach…)

| Gewinnklasse | Anzahl Richtige | Gewinnwahrscheinlichkeit |
|---|---|---|
| 1 | 5 Richtige + 2 Eurozahlen | 1 zu 139.838.160 |
| 2 | 5 Richtige + 1 Eurozahl | 1 zu 6.991.908 |
| 3 | 5 Richtige + 0 Eurozahlen | 1 zu 3.107.515 |
| 4 | 4 Richtige + 2 Eurozahlen | 1 zu 621.503 |
| 5 | 4 Richtige + 1 Eurozahl | 1 zu 31.075 |
| 6 | 4 Richtige + 0 Eurozahlen | 1 zu 13.811 |
| 7 | 3 Richtige + 2 Eurozahlen | 1 zu 14.126 |
| 8 | 2 Richtige + 2 Eurozahlen | 1 zu 985 |
| 9 | 3 Richtige + 1 Eurozahl | 1 zu 706 |
| 10 | 3 Richtige + 0 Eurozahlen | 1 zu 314 |
| 11 | 1 Richtige + 2 Eurozahlen | 1 zu 188 |
| 12 | 2 Richtige + 1 Eurozahl | 1 zu 49 |
Am Freitag, den 20. März 2026, lag der Jackpot beim Eurojackpot bei rund 40 Millionen Euro. Da er nicht geknackt wurde, steigt er für die nächste Ziehung auf über 49 Millionen Euro an, was noch mehr Spieler anlocken dürfte.
Die Gewinnzahlen der Eurojackpot-Ziehung vom Freitag, den 20. März 2026, lauten: 2 – 17 – 21 – 25 – 30. Die Eurozahlen waren 2 und 6. Diese Zahlen bestimmten, wer die Chance auf die verschiedenen Gewinnklassen hatte.
Nein, bei der Eurojackpot-Ziehung am Freitag, den 20. März 2026, gab es keinen Jackpot-Gewinner. Allerdings gab es in Deutschland zwei Gewinner in der zweiten Gewinnklasse, die jeweils fast eine Million Euro gewonnen haben.
Die beiden Großgewinne in der zweiten Gewinnklasse des Eurojackpots wurden am Freitag in Deutschland erzielt. Je ein Spielteilnehmer aus Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen konnten sich über einen Gewinn von fast einer Million Euro freuen.
Die Wahrscheinlichkeit, den Eurojackpot zu knacken, liegt bei etwa 1 zu 140 Millionen. Trotz dieser geringen Wahrscheinlichkeit nehmen jede Woche Millionen von Menschen an der Lotterie teil, in der Hoffnung, den großen Gewinn zu erzielen.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.


Der öffentliche Nahverkehr steht in vielen Regionen Deutschlands still, da die Gewerkschaft Verdi zu erneuten Warnstreiks aufgerufen hat. Betroffen sind zahlreiche Städte und Gemeinden, in denen Busse und Bahnen am Freitag und teilweise auch am Samstag nicht oder nur eingeschränkt verkehren. Reisende müssen sich auf erhebliche Einschränkungen einstellen und alternative Transportmöglichkeiten in Betracht ziehen. öffentlicher Nahverkehr steht dabei im Mittelpunkt.

Die Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr sind eine Folge der festgefahrenen Tarifverhandlungen zwischen der Gewerkschaft Verdi und den Arbeitgebern. Verdi fordert bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne für die Beschäftigten im kommunalen Personennahverkehr. Da bisher keine Einigung erzielt werden konnte, setzt die Gewerkschaft mit den Streiks den Druck auf die Arbeitgeberseite.
Die Tarifverhandlungen betreffen rund 100.000 Mitarbeitende in etwa 150 Betrieben in fast allen Bundesländern, wie Stern berichtet. Lediglich Niedersachsen und Baden-Württemberg sind von den aktuellen Arbeitsniederlegungen ausgenommen. Die Streiks sollen den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen, um in den laufenden Tarifverhandlungen eine Einigung zu erzielen. Verdi fordert unter anderem höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten im öffentlichen Personennahverkehr.
Die Auswirkungen der Streiks sind für viele Pendler und Reisende spürbar. In zahlreichen Städten und Gemeinden kommt es zu erheblichen Einschränkungen im Bus- und Bahnverkehr. Viele Menschen sind gezwungen, auf alternative Verkehrsmittel umzusteigen oder ihre Reisepläne anzupassen. Die Streiks treffen vor allem diejenigen, die auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind, um zur Arbeit, zur Schule oder zu anderen wichtigen Terminen zu gelangen.
Reisende sollten sich vor Fahrtantritt über die aktuelle Lage informieren und alternative Reisemöglichkeiten prüfen.
Die Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr betreffen fast alle Bundesländer Deutschlands. Ausgenommen sind lediglich Niedersachsen und Baden-Württemberg. In den übrigen Bundesländern sind zahlreiche Städte und Gemeinden betroffen, in denen Busse und Bahnen am Freitag und teilweise auch am Samstag nicht oder nur eingeschränkt verkehren. Die genauen Auswirkungen der Streiks variieren je nach Region und Verkehrsunternehmen.
In einigen Regionen versuchen die Verkehrsbetriebe, einen eingeschränkten Notbetrieb aufrechtzuerhalten. Dies bedeutet, dass einige Bus- und Bahnlinien weiterhin verkehren, jedoch in reduzierter Taktung. Reisende sollten sich jedoch nicht darauf verlassen, dass alle Verbindungen wie gewohnt zur Verfügung stehen. Es ist ratsam, sich vor Fahrtantritt über die aktuelle Lage zu informieren und alternative Reisemöglichkeiten zu prüfen. (Lesen Sie auch: Touristenmagnet im Stadtpark: Riesenechsen im Großstadtdschungel: Bangkoks…)
Die Gewerkschaft Verdi hat angekündigt, dass die Streiks so lange andauern werden, bis die Arbeitgeber ein akzeptables Angebot vorlegen. Es ist daher nicht auszuschließen, dass es auch in den kommenden Tagen zu weiteren Arbeitsniederlegungen im öffentlichen Nahverkehr kommen wird. Reisende sollten sich daher regelmäßig über die aktuelle Lage informieren und ihre Reisepläne entsprechend anpassen.
Die Deutsche Bahn ist von den Streiks nicht betroffen. S-Bahnen und Regionalzüge sollen wie gewohnt fahren. Dies ist jedoch nur ein schwacher Trost für viele Pendler, da der innerstädtische und regionale Bus- und Bahnverkehr in vielen Fällen die einzige Möglichkeit darstellt, um ans Ziel zu gelangen.
Wie die Tagesschau berichtet, sind vor allem die Ballungsräume von den Streiks betroffen. In diesen Regionen ist der öffentliche Nahverkehr besonders wichtig, um die Mobilität der Bevölkerung zu gewährleisten. Die Streiks führen daher zu erheblichen Einschränkungen und Belastungen für die Menschen.
Reisende, die von den Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr betroffen sind, können sich auf verschiedenen Wegen über die aktuelle Lage informieren. Die Verkehrsbetriebe stellen in der Regel auf ihren Internetseiten und über ihre Social-Media-Kanäle aktuelle Informationen zur Verfügung. Dort können sich Reisende über Ausfälle, Verspätungen und alternative Verbindungen informieren.
Auch die Gewerkschaft Verdi informiert über die Streiks und deren Auswirkungen. Auf der Internetseite der Gewerkschaft finden sich aktuelle Meldungen und Informationen zu den betroffenen Regionen und Verkehrsunternehmen. Zudem stehen die Gewerkschaftsvertreter vor Ort für Fragen und Auskünfte zur Verfügung.
Darüber hinaus berichten auch die lokalen und überregionalen Medien über die Streiks im öffentlichen Nahverkehr. In Radio, Fernsehen und Internet finden sich aktuelle Nachrichten und Informationen zur Lage. Es ist ratsam, sich regelmäßig über die Medien zu informieren, um auf dem Laufenden zu bleiben.
Nutzen Sie die Online-Angebote der Verkehrsbetriebe und der Gewerkschaft, um sich über die aktuelle Lage zu informieren. (Lesen Sie auch: Egisto Ott Prozess: Spionierte Er 15 Jahre…)
Reisende, die von den Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr betroffen sind, müssen auf alternative Verkehrsmittel ausweichen. In vielen Städten und Gemeinden stehen Taxis, Mietwagen und Carsharing-Angebote zur Verfügung. Diese können jedoch aufgrund der hohen Nachfrage während der Streiks teurer und schwerer verfügbar sein.
Eine weitere Alternative ist das Fahrrad. Vor allem in den innerstädtischen Bereichen kann das Fahrrad eine schnelle und flexible Möglichkeit sein, um ans Ziel zu gelangen. Viele Städte haben in den letzten Jahren ihre Radwege ausgebaut und bieten mittlerweile gute Bedingungen für Radfahrer.
Auch das Zufußgehen kann in einigen Fällen eine Alternative sein. Vor allem bei kürzeren Strecken kann das Zufußgehen eine gute Möglichkeit sein, um den Staus und Verspätungen im öffentlichen Nahverkehr zu entgehen. Zudem ist das Zufußgehen gut für die Gesundheit und die Umwelt.
Eine weitere Möglichkeit ist die Bildung von Fahrgemeinschaften. Wer mit dem Auto unterwegs ist, kann Kollegen, Freunde oder Nachbarn mitnehmen, die in die gleiche Richtung fahren. Dies spart Kosten und entlastet die Umwelt.
Das Bundesamt für Verkehr (BAV) in der Schweiz weist darauf hin, dass bei solchen Ereignissen die Bedeutung eines gut ausgebauten öffentlichen Verkehrsnetzes besonders deutlich wird.

Die Tarifverhandlungen zwischen der Gewerkschaft Verdi und den Arbeitgebern im öffentlichen Nahverkehr sind weiterhin festgefahren. Es ist derzeit nicht absehbar, wann eine Einigung erzielt werden kann. Beide Seiten beharren auf ihren Positionen und sind bisher nicht bereit, Kompromisse einzugehen.
Die Gewerkschaft Verdi hat angekündigt, dass sie die Streiks so lange fortsetzen wird, bis die Arbeitgeber ein akzeptables Angebot vorlegen. Die Arbeitgeberseite hingegen kritisiert die Streiks und wirft der Gewerkschaft vor, die Bevölkerung zu belasten. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation in den kommenden Tagen entwickeln wird. (Lesen Sie auch: Mutter Messer Bedroht: Kind Springt aus Angst…)
Die Streiks im öffentlichen Nahverkehr sind ein Zeichen für die schwierige Lage der Beschäftigten im kommunalen Personennahverkehr. Viele Mitarbeitende arbeiten unter schwierigen Bedingungen und sind schlecht bezahlt. Die Gewerkschaft Verdi setzt sich für bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne ein, um die Attraktivität des Berufs zu erhöhen und den Fachkräftemangel zu bekämpfen.
Verdi ruft zu Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr auf.
Tarifverhandlungen zwischen Verdi und Arbeitgebern sind festgefahren.
Die Streiks führen zu erheblichen Einschränkungen im Bus- und Bahnverkehr. Viele Verbindungen fallen aus oder verkehren nur unregelmäßig. Reisende müssen sich auf Verspätungen und alternative Verkehrsmittel einstellen.
Die Streiks betreffen fast alle Bundesländer Deutschlands, mit Ausnahme von Niedersachsen und Baden-Württemberg. Die genauen Auswirkungen variieren je nach Region und Verkehrsunternehmen. (Lesen Sie auch: BVB Var Entscheidung: Fans Toben nach Cl-Aus…)
Die Streiks dauern in der Regel einen Tag, teilweise auch länger. Die Gewerkschaft Verdi hat angekündigt, die Streiks so lange fortzusetzen, bis ein akzeptables Angebot vorliegt.
Als Alternativen zum öffentlichen Nahverkehr bieten sich Taxis, Mietwagen, Carsharing-Angebote, Fahrräder oder das Zufußgehen an. Auch die Bildung von Fahrgemeinschaften kann eine Möglichkeit sein.
Aktuelle Informationen zu den Streiks finden Sie auf den Internetseiten der Verkehrsbetriebe, der Gewerkschaft Verdi sowie in den lokalen und überregionalen Medien.
Die Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr zeigen, wie wichtig ein funktionierendes und gut ausgebautes Verkehrssystem für die Gesellschaft ist. Die aktuellen Arbeitsniederlegungen verdeutlichen die Notwendigkeit, die Arbeitsbedingungen und Löhne der Beschäftigten im öffentlichen Personennahverkehr zu verbessern, um die Attraktivität des Berufs zu steigern und den Fachkräftemangel zu bekämpfen. Es bleibt zu hoffen, dass die Tarifparteien bald eine Einigung erzielen können, um weitere Einschränkungen für die Bevölkerung zu vermeiden.
