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  • Hilary Duff: Schwester von Hollywoodstar Gibt Liebesaus

    Hilary Duff: Schwester von Hollywoodstar Gibt Liebesaus

    Die Entertainment-News im GALA-Ticker: Haylie Duff gibt Trennung nach zwölf Jahren Verlobung bekannt +++ Nach Spannungen mit Brooklyn setzt Victoria Beckham ein klares Zeichen +++ Charlize Theron nimmt Stellung zu umstrittenen Aussagen von Timothée Chalamet.

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    Symbolbild: Hilary Duff (Bild: Pexels)

    Die Entertainment-News 2026: Alle News und Entwicklungen im GALA-Ticker

    21. April 2026

    Haylie Duff: Trennung nach zwölf Jahren Verlobung von Matt Rosenberg

    Sie waren zwölf Jahre verlobt, doch sollten sie es niemals schaffen, gemeinsam vor den Traualtar zu treten: Haylie Duff, 41, und ihr Partner Matt Rosenberg haben sich nach 14 gemeinsamen Jahren getrennt. 

    Gegenüber des amerikanischen «People»-Magazins teilte ein Sprecher von Duff die traurige Nachricht mit und erklärte, dass die beiden «ihre Beziehung etwa zum Jahreswechsel beendet haben». Weiter heißt es: «Sie bittet darum, ihre Privatsphäre zum Schutz ihrer kleinen Töchter zu wahren.» Haylie Duff und Matt Rosenberg sind Eltern von den Mädchen Ryan Ava Erhard, 10, und Lulu Gray, 7. 

    (Lesen Sie auch: Lindsay Lohan: Erzrivalin Hilary Duff bestätigt Rache-Auftritt…)

    Ob Hilary Duff, 38, ihrer großen Schwester über die Trennung hinweghelfen wird? Die berühmten Schwestern machen derzeit eine schwierige Phase durch und sprechen momentan nicht miteinander, wie der einstige «Lizzie McGuire»-Kinderstar in mehreren Interviews schweren Herzens enthüllte. Über ihre zerrüttete Beziehung hat Hilary Duff auch den Song «We Don’t Talk» geschrieben. Darauf angesprochen sagte sie im Podcast «On Purpose with Jay Shetty» unter Tränen: «Meine Schwester und ich sprechen nicht miteinander.» Sie beschrieb die Entfremdung von ihrer Schwester Haylie Duff als «einen sehr schmerzhaften Teil meines Lebens». Weiter fügte sie hinzu: «Ich hoffe, dass es nicht für immer ist, aber im Moment ist es so.»

    Vielleicht bringt die Trennung von Haylie Duff die beiden wieder näher zueinander und Hilary Duff hat möglicherweise die Chance, ihrer Schwester beizustehen. 

    20. April 2026

    Victoria Beckham zeigt ihre Nähe zu Cruz’ Freundin

    Nach den Schlagzeilen rund um Sohn Brooklyn Beckham, 27, setzt Victoria Beckham, 52, ein deutliches Zeichen: Auf Social Media reagiert sie mit den Worten «So schön» sowie drei roten Herzchen auf einen Beitrag von Jackie Apostel, 30, der Freundin ihres Sohnes Cruz Beckham, 21, und macht damit ihre Unterstützung öffentlich sichtbar. Die Sängerin hat Fotos aus einem gemeinsamen Urlaub mit Cruz geteilt, die schnell für Aufmerksamkeit sorgten. Die Geste wirkt umso bedeutungsvoller, da es aktuell Spannungen innerhalb der Beckham-Familie gibt. Während das Verhältnis zu Brooklyn momentan als schwierig gilt, zeigt sich Victoria gegenüber Jackie demonstrativ herzlich. 

    (Lesen Sie auch: Michelle Hunziker: Ist es)

    Die 30-Jährige ist seit 2024 mit Cruz liiert und hat in dieser Zeit bereits mehrfach an wichtigen Familienmomenten teilgenommen, von gemeinsamen Feiertagen bis hin zu öffentlichen Auftritten. Auch umgekehrt scheint das Verhältnis eng zu sein: Jackie lobte Victoria in der Vergangenheit wiederholt öffentlich und zeigte großen Respekt für ihre Rolle als Unternehmerin und Mutter. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass sie längst ein fester Bestandteil der Familie geworden ist.

    Charlize Theron reagiert mit deutlicher Kritik auf Timotheé Chalamets Worte

    Charlize Theron, 50, kritisiert in einem Interview mit der «New York Times» die Aussagen von Timothée Chalamet, 30, über Ballett und Oper. Seine Worte bezeichnet die Schauspielerin als «sehr leichtfertig» und «rücksichtslos». Besonders als ehemalige Balletttänzerin liegt ihr das Thema sehr am Herzen: «Tänzer sind Superhelden», betont sie und hebt hervor, wie viel Disziplin und körperliche Belastung hinter dieser Kunstform stecken.

    Chalamet hatte zuvor erklärt, er wolle nicht in Bereichen wie Ballett oder Oper arbeiten, die «am Leben gehalten werden müssen, auch wenn sich niemand mehr dafür interessiert». Aussagen, die für viel Gegenwind sorgten – auch bei Theron. Mit einem Augenzwinkern, aber klarer Haltung sagt sie: «Oh Mann, ich hoffe, ich treffe ihn eines Tages.» Für sie steht fest: Während Technologien sich verändern, bleibe die Leistung echter Bühnenkunst unersetzlich.

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    Symbolbild: Hilary Duff (Bild: Pexels)

    Die Entertainment-News der vergangenen Woche

    Egal, ob TV-Sendungen, Live-Shows oder die neuesten Informationen aus der Welt der Streaming-Stars: Im wöchentlichen Entertainment-Ticker von GALA.de finden Sie alle relevanten News. Die wichtigsten Infos der letzten Tage können Sie auf einen Klick nachlesen. (Lesen Sie auch: Justin Theroux Vater: Überraschende Baby-News des Schauspielers)

    Verwendete Quellen: pagesix.com, nytimes.com, hellomagazine.com, instagram.com

    Ursprünglich berichtet von: Gala

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    Symbolbild: Hilary Duff (Bild: Pexels)
  • Lindsay Lohan: Erzrivalin Hilary Duff bestätigt Rache-Auftritt bei Lindsay Lohans Filmpremiere

    Lindsay Lohan: Erzrivalin Hilary Duff bestätigt Rache-Auftritt bei Lindsay Lohans Filmpremiere

    Es war die Fehde, die eine ganze Generation von Klatschblättern füllte: lohan-verhaftung/» title=»Ein prominenter Fall: Diese Fahrt wird Lindsay Lohans erste Begegnung mit der Polizei. Es wird eine von vielen»>Lindsay Lohan gegen Hilary Duff. Was als harmloser Teenie-Zoff begann, eskalierte zu einer Erzfeindschaft, die nun, mehr als 20 Jahre später, durch ein pikantes Geständnis neuen Zündstoff erhält.

    Fast vier Jahre lang lieferten sich Lindsay Lohan, 39, und Hilary Duff, 38, eine öffentliche Schlammschlacht. Der Auslöser für den jahrelangen Zoff der Disney-Prinzessinnen war kein Geringerer als Herzensbrecher Aaron Carter, †34, der zwischen den beiden aufstrebenden Ikonen hin- und herpendelte und damit ein hochexplosives Liebesdreieck schuf.

    Lindsay Lohans Co-Star lud Hilary Duff zu Filmpremiere ein

    Mehr als zwei Jahrzehnte später bricht Hilary Duff nun das Schweigen über einen der brisantesten Momente dieser Ära. Im Podcast «Call Her Daddy» bestätigt sie am Mittwoch, 25. Februar 2026, dass sie im August 2003 tatsächlich die Premiere von Lindsay Lohans Film «Freaky Friday» gecrasht hat. Mit einem Schmunzeln fügt sie hinzu: «Ich war ein Teenager.»Â 

    Besonders pikant: Laut Duff war es ausgerechnet Frauenschwarm Chad Michael Murray, 44, der sie zu dieser Rache-Aktion ermunterte. «Chad Michael Murray hat mich eingeladen. Ich will keine weiteren Probleme verursachen, aber er meinte: ‚Du solltest mitkommen.‘ Und ich sagte: ‚Mhm, wahrscheinlich sollte ich das.’»

    Hilary Duff bei der «Freaky Friday»-Premiere im El Capitan Theater in Hollywood am 4. August 2003.
    © Barry King/WireImage

    Das Liebesdreieck um Aaron Carter, das alles veränderte

    Doch wie konnte es so weit kommen? Alles begann im Januar 2001, als Aaron Carter in einer Folge der Disney-Channel-Serie «Lizzie McGuire» auftrat und er und Hilary an seinem 13. Geburtstag im Dezember 2000 ein Paar geworden waren. Doch die Idylle hielt nicht lange: Nach etwa anderthalb Jahren begann der Sänger zeitgleich eine Beziehung mit Lindsay Lohan. Carter selbst zeigte sich 2005 im CNBC-Interview wenig einfühlsam: «Ich war etwa anderthalb Jahre mit [Hilary] zusammen, dann wurde mir einfach ein bisschen langweilig, also habe ich angefangen, Lindsay näher kennenzulernen.»

    Was folgte, war ein regelrechtes Kräftemessen auf den roten Teppichen Hollywoods. Nachdem Hilary bei der «Freaky Friday»-Premiere für Aufsehen gesorgt hatte, revanchierte sich Lindsay prompt im Dezember 2003 und tauchte unangekündigt bei Duffs Premiere der Steve-Martin-Komödie «Im Dutzend billiger» auf. 

    Lindsay Lohan bei der Premiere von «Im Dutzend billiger» im Dezember 2003 im TCL Chinese Theatre am Hollywood Boulevard.
    © Gregg DeGuire/WireImage

    Die Fronten verhärteten sich zusehends: Im Jahr 2004 soll Lindsay laut «Radar Online» sogar versucht haben, Chad Michael Murray am Telefon gegen Hilary aufzuhetzen – obwohl die beiden gemeinsam als Liebespaar für die Romcom «Cinderella Story» vor der Kamera standen.

    Sogar ihre Partner und Familien waren involviert

    Hilary Duff war von diesen Sticheleien wenig beeindruckt und konterte im Juni desselben Jahres im «Access Hollywood»-Interview: «Ich bin nicht hier, um schlecht über sie zu reden, so wie sie ständig schlecht über mich redet.» Einen Monat später soll sie Lindsay Lohan sogar den Zutritt zur Premiere von «Cinderella Story» verboten haben. Die Emotionen kochten so hoch, dass Hilary im Oktober 2004 im «Blender»-Magazin gestand: 

    Manchmal hasse ich Lindsay Lohan wirklich.

    Sogar Hilarys damaliger Partner Joel Madden, 46, wurde in den Sog der Fehde gezogen: Er weigerte sich bei einem Konzert, Lindsays achtjährigem Bruder ein Autogramm zu geben, bis eine öffentliche Entschuldigung der Schauspielerin vorläge.

    Ein gemeinsamer Drink begrub das Kriegsbeil

    Erst im Jahr 2007 begannen sich die Wogen endgültig zu glätten. «Wir sind beide erwachsen, und was auch immer passiert ist, ist passiert, als wir jung waren», erklärte Hilary Duff damals versöhnlich gegenüber dem «People»-Magazin. 

    Heute, im Jahr 2026, blickt sie fast schon amüsiert auf ihre einstige «Erzfeindin», wie sie selbst sagt, zurück. Die endgültige Versöhnung fand schließlich in einem Nachtclub statt, wie Hilary im Podcast verrät: «Lindsay kam einmal in einem Club auf mich zu und fragte: ‚Ist alles in Ordnung zwischen uns?‘ Und ich antwortete: ‚Alles in Ordnung.‘ Sie meinte: ‚Lass uns einen trinken gehen.‘ Ich sagte: ‚Okay.’» Selbst die dramatischste Disney-Schlammschlacht bleibt also irgendwann nur noch als unterhaltsame Anekdote in Erinnerung.

    Verwendete Quellen: Podcast «Call Her Daddy», gettyimages.de, radaronline.com, youtube.com, accessonline.com, people.com

    Quelle: Gala

  • Robert Carradine Tot: Hilary Duff trauert um TV-Vater

    Robert Carradine Tot: Hilary Duff trauert um TV-Vater

    Robert Carradine Tot: «Das tut weh», schrieb Hilary Duff auf Instagram, als die Nachricht vom Tod ihres ehemaligen «Lizzie McGuire»-Serienvaters die Runde machte. Generationen von Fans kannten Robert Carradine als den warmherzigen Sam McGuire. Nun trauert nicht nur seine TV-Familie, sondern eine ganze Fangemeinde um den Schauspieler, der im Alter von 71 Jahren verstorben ist.

    Symbolbild zum Thema Robert Carradine Tot
    Symbolbild: Robert Carradine Tot (Bild: Picsum)
    Steckbrief: Robert Reed Carradine
    Vollständiger Name Robert Reed Carradine
    Geburtsdatum 24. März 1954
    Geburtsort Hollywood, Kalifornien, USA
    Alter 71 Jahre
    Beruf Schauspieler
    Bekannt durch «Lizzie McGuire», «Die Rache der Eierköpfe»
    Aktuelle Projekte Keine aktuellen Projekte bekannt
    Wohnort Nicht öffentlich bekannt
    Partner/Beziehung Nicht öffentlich bekannt
    Kinder Nicht öffentlich bekannt
    Social Media Nicht öffentlich bekannt

    Wie prägte Robert Carradine Generationen von Zuschauern?

    Robert Carradine, der am 24. März 1954 in Hollywood geboren wurde, stammte aus einer wahren Schauspieldynastie. Sein Vater, John Carradine, war eine Ikone des Horrorfilms, und seine Brüder David und Keith Carradine etablierten sich ebenfalls erfolgreich im Filmgeschäft. Doch Robert schlug seinen eigenen Weg ein, der ihn vom unerschrockenen Jungschauspieler an der Seite von John Wayne in «The Cowboys» bis hin zum liebenswerten Familienvater in der Disney-Serie «Lizzie McGuire» führte. Er besaß die seltene Gabe, sowohl rebellische als auch sympathische Charaktere mit einer unvergleichlichen Wärme zu füllen.

    Steckbrief

    • Frühe Rolle an der Seite von John Wayne in «The Cowboys»
    • Kultstatus durch «Die Rache der Eierköpfe»
    • Bekannt als Sam McGuire in «Lizzie McGuire»
    • Bruder der Schauspieler David und Keith Carradine

    Vom jungen Wilden zum TV-Papa: Carradines vielseitige Karriere

    Schon in jungen Jahren stand Carradine vor der Kamera. Sein Leinwanddebüt gab er 1972 in «The Cowboys» an der Seite von John Wayne. Diese Erfahrung prägte ihn nachhaltig, wie er später in Interviews betonte. «Wayne war ein echter Profi und hat uns jungen Schauspielern viel beigebracht», erinnerte sich Carradine. Es folgten Rollen in Filmen wie «Mean Streets» (1973) von Martin Scorsese, wo er sein Talent für komplexe Charaktere unter Beweis stellte.

    Der Durchbruch zum Kultstar gelang ihm jedoch 1984 mit der Komödie «Die Rache der Eierköpfe» («Revenge of the Nerds»). Als Lewis Skolnick verkörperte er den nerdigen Underdog mit Herz und Humor. Der Film wurde zu einem Überraschungserfolg und Carradine avancierte zum Publikumsliebling. Er kehrte für mehrere Fortsetzungen in seine Rolle zurück, die seinen Status als Comedy-Ikone festigten.

    Für eine jüngere Generation wurde Robert Carradine vor allem durch seine Rolle als Sam McGuire in der Disney-Serie «Lizzie McGuire» (2001-2004) bekannt. Als liebevoller und verständnisvoller Vater von Lizzie (Hilary Duff) eroberte er die Herzen der Zuschauer. Die Serie war ein großer Erfolg und Carradine wurde zum Inbegriff des modernen TV-Vaters. Wie Gala berichtet, trauerte Hilary Duff öffentlich um ihren Serienvater. (Lesen Sie auch: Paul Janke Mexiko: So Sicher Fühlt Er…)

    Ein Leben im Schatten des Rampenlichts: Carradines Kampf mit der bipolaren Störung

    Trotz seines Erfolgs und seiner Popularität kämpfte Robert Carradine im Stillen mit einer bipolaren Störung. Eine Krankheit, die ihn fast zwei Jahrzehnte lang begleitete und ihn, wie seine Familie in einer bewegenden Erklärung mitteilte, schließlich überwältigte. «In einer Welt, die sich manchmal so dunkel anfühlen kann, war Bobby für alle um ihn herum immer ein Leuchtfeuer der Hoffnung», teilten seine Angehörigen gegenüber Deadline mit. Sie betonten seinen «tapferen Kampf» und äußerten die Hoffnung, dass sein Schicksal dazu beitragen möge, das Stigma psychischer Erkrankungen weiter zu bekämpfen.

    Sein älterer Bruder Keith Carradine, 76, der Robert als das «Rückgrat» der Familie bezeichnete, fand Worte voller Schmerz und Bewunderung für seinen kleinen Bruder. Er erklärte, dass die Familie bewusst an die Öffentlichkeit gehe, da eine solche Erkrankung nichts sei, wofür man sich schämen müsse: «Es ist eine Krankheit, die ihn überwältigt hat, und ich möchte ihn für seinen Kampf gegen sie würdigen und seine wunderschöne Seele feiern.»

    📌 Gut zu wissen

    Die Familie Carradine sprach offen über Roberts Kampf mit der bipolaren Störung, um das Bewusstsein für psychische Erkrankungen zu schärfen und das Stigma zu reduzieren.

    Hilary Duffs Abschied von ihrem «Lizzie McGuire»-Papa

    Die Nachricht vom Tod Robert Carradines löste in den sozialen Medien eine Welle der Trauer aus. Besonders bewegend war der Abschied von Hilary Duff, die mit einem herzzerreißenden Posting auf Instagram ihre Trauer über den Verlust ihres «alten Freundes» teilte. Zu gemeinsamen Fotos schrieb sie sichtlich erschüttert: «Das tut weh…».

    Duff würdigte Carradine nicht nur als talentierten Schauspieler, sondern auch als warmherzigen und humorvollen Menschen, der sie während der Dreharbeiten zu «Lizzie McGuire» stets unterstützt habe. «Er war wie ein zweiter Vater für mich», schrieb Duff. «Ich werde seine positive Energie und sein ansteckendes Lachen vermissen.» (Lesen Sie auch: Zachery TY Bryan Urteil: Teenie-Star muss Ins…)

    Robert Carradine privat: Was ist aktuell über ihn bekannt?

    Über Robert Carradines Privatleben ist wenig bekannt. Er hielt sein persönliches Umfeld weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Informationen über seinen Beziehungsstatus, Kinder oder seinen genauen Wohnort sind nicht öffentlich zugänglich. Nach dem Tod des Schauspielers halten sich Spekulationen über die Umstände seines Todes, doch seine Familie betonte seinen jahrelangen Kampf mit einer bipolaren Störung.

    Carradine stammte aus einer bekannten Schauspielerfamilie, was ihm schon früh eine Verbindung zur Filmwelt ermöglichte. Sein Bruder Keith Carradine äußerte sich öffentlich über Roberts Tod und betonte den Verlust für die Familie und seine Bewunderung für Roberts Kampf gegen seine Krankheit. Die Familie Carradine ist bekannt für ihre schauspielerischen Leistungen und ihr Engagement in der Filmindustrie.

    Trotz seines Erfolgs im Showbusiness führte Robert Carradine ein eher zurückgezogenes Leben abseits der Kameras. Er war nicht aktiv in den sozialen Medien und gab selten Interviews über sein Privatleben. Sein Fokus lag stets auf seiner Arbeit als Schauspieler und seinem Engagement für seine Familie und Freunde. Die wenigen öffentlichen Äußerungen, die er im Laufe seiner Karriere tätigte, zeigten einen bescheidenen und bodenständigen Menschen, der sich seiner Wurzeln bewusst war.

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    Symbolbild: Robert Carradine Tot (Bild: Picsum)
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    Häufig gestellte Fragen

    Wie alt ist Robert Carradine?

    Robert Carradine wurde am 24. März 1954 geboren und ist im Alter von 71 Jahren verstorben. Er stammte aus Hollywood, Kalifornien, und hinterlässt eine große Lücke in der Film- und Fernsehlandschaft.

    Hat Robert Carradine einen Partner/ist er verheiratet?

    Über Robert Carradines Beziehungsstatus ist nichts öffentlich bekannt. Er hielt sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus, sodass Informationen über einen Partner oder eine Ehefrau nicht verfügbar sind.

    Hat Robert Carradine Kinder?

    Es gibt keine öffentlichen Informationen darüber, ob Robert Carradine Kinder hatte. Wie bei seinem Beziehungsstatus hielt er auch diesbezügliche Details aus seinem Privatleben geheim.

    Welche Rolle machte Robert Carradine besonders bekannt?

    Robert Carradine erlangte Kultstatus durch seine Rolle als Lewis Skolnick in der Filmreihe «Die Rache der Eierköpfe». Zudem war er einem jüngeren Publikum als Sam McGuire, Vater von Lizzie, in der Serie «Lizzie McGuire» bekannt.

    Wie ging Robert Carradines Familie mit seinem Tod um?

    Robert Carradines Familie veröffentlichte eine bewegende Erklärung, in der sie seinen jahrelangen Kampf gegen die bipolare Störung hervorhob und die Hoffnung äußerte, dass sein Schicksal dazu beitragen möge, das Stigma psychischer Erkrankungen zu bekämpfen. (Lesen Sie auch: Sharon Osbourne Umzug: Sie Zieht)

    Robert Carradine Tot: Sein Tod markiert das Ende einer Ära. Er hinterlässt ein beeindruckendes filmisches Erbe und wird nicht nur als talentierter Schauspieler, sondern auch als warmherziger Mensch in Erinnerung bleiben. Sein Kampf mit der psychischen Erkrankung macht seinen Verlust umso tragischer und erinnert daran, wie wichtig es ist, offen über psychische Probleme zu sprechen und Betroffenen Hilfe anzubieten.

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    Symbolbild: Robert Carradine Tot (Bild: Picsum)