Schlagwort: jessie buckley

  • Daniel Craig James Bond: beerbt: Wer wird der nächste 007?

    Daniel Craig James Bond: beerbt: Wer wird der nächste 007?

    Nachdem Daniel Craig james bond über mehrere Filme verkörperte, brodelt die Gerüchteküche um seine Nachfolge. Nun will Euronews erfahren haben, wer der nächste 007 sein wird: Erstmals soll eine Frau, die irische Schauspielerin Jessie Buckley, in die Rolle des berühmten Geheimagenten schlüpfen.

    Symbolbild zum Thema Daniel Craig James Bond
    Symbolbild: Daniel Craig James Bond (Bild: Pexels)

    Daniel Craig James Bond: Eine Ära geht zu Ende

    Daniel Craig prägte die Rolle des James Bond über fünf Filme, beginnend mit «Casino Royale» (2006) bis zu seinem Abschied in «Keine Zeit zu sterben» (2021). Seine Darstellung zeichnete sich durch eine rohere, emotionalere Interpretation des Agenten aus, die sowohl bei Kritikern als auch beim Publikum Anklang fand. Craigs Bond-Filme spielten weltweit Milliarden ein und trugen maßgeblich zur Modernisierung der traditionsreichen Filmreihe bei. Sein Ausstieg hinterlässt eine große Lücke und wirft die Frage auf, wer das Erbe antreten wird.

    Jessie Buckley als neue 007: Eine überraschende Wahl?

    Die Meldung von Euronews, dass Jessie Buckley die Nachfolge von Daniel Craig james bond antreten soll, kommt überraschend. Buckley, bekannt für ihre vielseitigen Rollen in Filmen wie «Wild Rose» und «Ich denke, das Ende vom Anfang», sowie ihrem Oscar-Gewinn für «Hamnet», wäre die erste Frau in der Hauptrolle des James Bond. Diese Entscheidung würde einen deutlichen Bruch mit der Tradition darstellen und die Frage aufwerfen, wie das Publikum auf eine weibliche 007 reagieren wird. (Lesen Sie auch: James Bond Daniel Craig: Eine Ära der…)

    Es ist nicht das erste Mal, dass über eine weibliche Besetzung der Rolle diskutiert wurde. Bereits in «Keine Zeit zu sterben» übernahm Lashana Lynch kurzzeitig den 007-Titel. Die vollständige Übergabe an eine Frau wäre allerdings ein Novum.

    Weitere Kandidaten im Gespräch

    Vor der vermeintlichen Entscheidung für Jessie Buckley wurden zahlreiche andere Namen gehandelt. Zu den Favoriten zählten unter anderem Aaron Taylor-Johnson, Tom Holland, Harris Dickinson, Scott Rose-Marsh und Jacob Elordi. Insbesondere der australische Schauspieler Jacob Elordi, bekannt aus der Serie «Euphoria», wurde zuletzt als heißer Kandidat gehandelt. Die Wahl von Buckley würde diese Spekulationen nun beenden.

    Yahoo spekulierte bereits über eine gender-swapped Version von James Bond und schlug Regé-Jean Page als Bond-Boy vor. (Lesen Sie auch: Doris Schretzmayer: So sah der "Maiwald"-Star vor…)

    Reaktionen und Ausblick

    Die Nachricht über die mögliche Besetzung von Jessie Buckley als James Bond dürfte in den kommenden Tagen für zahlreiche Diskussionen sorgen. Während einige Fans die Wahl einer Frau begrüßen und als Zeichen für mehr Diversität feiern, könnten andereTraditionalisten skeptisch reagieren.Wilson, die Entscheidung offiziell kommentieren werden. Sollte sich die Meldung von Euronews bestätigen, steht der Filmreihe ein spannender Neuanfang bevor.

    Daniel Craig James Bond: Was bedeutet das für die Zukunft?

    Die mögliche Wahl von Jessie Buckley als Nachfolgerin von Daniel Craig james bond könnte einen Paradigmenwechsel für die gesamte Filmreihe bedeuten. Eine weibliche 007 würde nicht nur neue Geschichten und Perspektiven eröffnen, sondern auch ein neues Publikum ansprechen. Es bleibt jedoch die Frage, inwieweit die Figur des James Bond verändert werden müsste, um den veränderten gesellschaftlichen Erwartungen gerecht zu werden. Eine zu starke Abweichung von der etablierten Figur könnteTraditionalisten verprellen, während eine zu konservative Darstellung neue Zuschauer abschrecken könnte.

    Detailansicht: Daniel Craig James Bond
    Symbolbild: Daniel Craig James Bond (Bild: Pexels)

    Die Produzenten stehen vor der Herausforderung, eine Balance zwischen Tradition und Innovation zu finden, um die Zukunft der James-Bond-Filme erfolgreich zu gestalten. (Lesen Sie auch: GNTM: Sedcard Shooting als Sprungbrett für Nachwuchsmodels?)

    R

    Über den Autor
    ✓ Verifiziert

    Redaktion

    Online-Redakteur

    Unser erfahrenes Redaktionsteam recherchiert und verfasst täglich aktuelle Nachrichten und Hintergrundberichte zu relevanten Themen.

    📰 Redaktion
    ✓ Geprüfter Inhalt

    FAQ zu daniel craig james bond

    James Bond Darsteller
    Schauspieler Filme Zeitraum
    Sean Connery 6 1962-1971
    George Lazenby 1 1969
    Roger Moore 7 1973-1985
    Timothy Dalton 2 1987-1989
    Pierce Brosnan 4 1995-2002
    Daniel Craig 5 2006-2021

    Eine umfassende Liste aller James Bond Filme bietet Wikipedia.

    Illustration zu Daniel Craig James Bond
    Symbolbild: Daniel Craig James Bond (Bild: Pexels)
  • Daniel Craig James Bond: Neuer: Jessie Buckley beerbt

    Daniel Craig James Bond: Neuer: Jessie Buckley beerbt

    Die Ära Daniel Craig James Bond ist vorbei, und die Nachfolge ist überraschend geregelt: Jessie Buckley, eine 36-jährige irische Schauspielerin, wird die nächste 007-Agentin. Wie Euronews berichtet, hat sich Buckley gegen eine Reihe von männlichen Schauspielern durchgesetzt und wird als erste Frau in die Rolle des berühmten Geheimagenten schlüpfen.

    Symbolbild zum Thema Daniel Craig James Bond
    Symbolbild: Daniel Craig James Bond (Bild: Pexels)

    Daniel Craig James Bond: Eine Ära geht zu Ende

    Daniel Craig prägte die Rolle des James Bond über fünf Filme hinweg. Sein Debüt gab er 2006 in «Casino Royale», gefolgt von «Ein Quantum Trost» (2008), «Skyfall» (2012), «Spectre» (2015) und «Keine Zeit zu sterben» (2021). Craigs Darstellung zeichnete sich durch eine düstere, physischere Interpretation des Agenten aus, die sowohl bei Kritikern als auch beim Publikum Anklang fand. Sein Abschiedsfilm «Keine Zeit zu sterben» markierte einen emotionalen Schlusspunkt seiner Bond-Reise. (Lesen Sie auch: James Bond Daniel Craig: Eine Ära der…)

    Jessie Buckley: Vom Wild Rose zum 007

    Jessie Buckley erlangte zunächst Bekanntheit durch ihre Rolle in dem Film «Wild Rose» (2018), in dem sie eine aufstrebende Country-Sängerin spielte. Es folgten Auftritte in Filmen wie «I’m Thinking of Ending Things», «The Lost Daughter» und «Men». Ihren bisher größten Erfolg feierte Buckley mit dem Gewinn des Oscars als beste Hauptdarstellerin für ihre Leistung in Chloé Zhaos «Hamnet». Nun steht sie vor der Herausforderung, eine ikonische Rolle neu zu interpretieren.

    Die Entscheidung für eine weibliche James Bond

    Die Entscheidung, eine Frau als James Bond zu besetzen, ist ein Novum in der über 60-jährigen Geschichte der Filmreihe. Bereits in «Keine Zeit zu sterben» übernahm Lashana Lynch kurzzeitig den 007-Titel. Die vollständige Übergabe an eine weibliche Hauptdarstellerin stellt jedoch einen bedeutenden Schritt dar. Produzenten äußerten sich, dass Buckley die ideale Besetzung sei, um frischen Wind in die Rolle zu bringen und gleichzeitig den Geist der Figur zu wahren. Die Wahl Buckleys spiegelt einen Wandel in der Filmindustrie wider, die zunehmend auf Diversität und Repräsentation setzt. Dies könnte auch andere Produktionen beeinflussen, traditionelle Rollenmuster zu überdenken und vielfältigere Geschichten zu erzählen. Informationen zur Produktionsfirma Eon Productions, die hinter den James-Bond-Filmen steht, finden sich auf der offiziellen James-Bond-Webseite. (Lesen Sie auch: Doris Schretzmayer: So sah der "Maiwald"-Star vor…)

    Reaktionen und Spekulationen

    Die Ankündigung von Jessie Buckley als neuer James Bond hat in den sozialen Medien und der Filmwelt für Aufsehen gesorgt. Während einige Fans die Entscheidung begrüßen und Buckley ihr Vertrauen aussprechen, äußern andere Bedenken hinsichtlich der Tradition der Figur. Es wird spekuliert, wie sich die neue Ausrichtung auf zukünftige Filme auswirken wird und welche neuen Elemente Buckley in die Rolle einbringen wird. Yahoo berichtet über mögliche männliche Co-Stars an ihrer Seite.

    Daniel Craig James Bond: Was bedeutet der Wechsel?

    Die Besetzung von Jessie Buckley als James Bond markiert einen Wendepunkt für die Filmreihe. Es ist ein Zeichen dafür, dass sich auch etablierte Franchises weiterentwickeln und neue Wege gehen müssen, um relevant zu bleiben. Die Entscheidung könnte auch dazu beitragen, ein neues Publikum für die Bond-Filme zu gewinnen und die Diskussion über Geschlechterrollen in der Filmindustrie weiter anzustoßen.Die Erwartungen sind hoch, und Buckley steht vor der Herausforderung, eine Figur zu verkörpern, die seit Jahrzehnten fest in der Popkultur verankert ist. (Lesen Sie auch: GNTM: Sedcard Shooting als Sprungbrett für Nachwuchsmodels?)

    Weitere Projekte mit Jessie Buckley

    Neben ihrer Rolle als James Bond wird Jessie Buckley auch in anderen Filmprojekten zu sehen sein. Wie Art Threat berichtet, hat sie eine Rolle in «Three Incestuous Sisters» übernommen, einer Adaption des gleichnamigen Romans von Audrey Niffenegger. In dem Film wird sie an der Seite von Dakota Johnson und Saoirse Ronan zu sehen sein. Die Dreharbeiten sollen im April 2026 beginnen.

    Detailansicht: Daniel Craig James Bond
    Symbolbild: Daniel Craig James Bond (Bild: Pexels)
    R

    Über den Autor
    ✓ Verifiziert

    Redaktion

    Online-Redakteur

    Unser erfahrenes Redaktionsteam recherchiert und verfasst täglich aktuelle Nachrichten und Hintergrundberichte zu relevanten Themen.

    📰 Redaktion
    ✓ Geprüfter Inhalt

    Häufig gestellte Fragen zu daniel craig james bond

    Illustration zu Daniel Craig James Bond
    Symbolbild: Daniel Craig James Bond (Bild: Pexels)
  • Jessie Buckley gewinnt Oscar als beste Hauptdarstellerin

    Jessie Buckley gewinnt Oscar als beste Hauptdarstellerin

    Jessie Buckley hat bei den 98. Academy Awards den Oscar als beste Hauptdarstellerin für ihre Leistung in «Hamnet» gewonnen. Die irische Schauspielerin, die einst in einer BBC-Talentshow abgelehnt wurde, setzte sich gegen eine Reihe hochkarätiger Konkurrentinnen durch und krönte damit ihren bisherigen Karriereweg.

    Symbolbild zum Thema Jessie Buckley
    Symbolbild: Jessie Buckley (Bild: Pexels)

    Der Weg zum Oscar für Jessie Buckley

    Jessie Buckley wurde im Dezember 1989 in Killarney, County Kerry, Irland, geboren. Sie wuchs als ältestes von fünf Kindern in einer musikalischen Familie auf. Ihre Mutter, Marina Cassidy, ist eine ausgebildete Opernsängerin und Gesangslehrerin, die Jessies Talent von klein auf förderte. Ihr Vater hatte eine große Liebe zur Poesie. So war sie von klein auf von Musik und darstellender Kunst umgeben. Sie besuchte die Ursuline Secondary School, eine reine Mädchenschule in Thurles, County Tipperary. Da es dort keine Jungen gab, die männliche Rollen in Schulaufführungen übernehmen konnten, sprang Buckley ohne zu zögern ein und spielte Tony in der «West Side Story» und Freddie Trumper in «Chess». (Lesen Sie auch: Oscar Winners 2026: -Verleihung 2026: "One Battle…)

    Von der BBC-Talentshow zum Oscar

    Einem breiteren Publikum wurde Jessie Buckley erstmals durch ihre Teilnahme an einer BBC-Talentshow bekannt. Obwohl sie die Show nicht gewann, öffnete sie ihr Türen zu weiteren Engagements. Doch nicht alle Erfahrungen waren positiv. Wie JubileeCast berichtet, wurde ihr in der Show gesagt, sie solle «ladylike» sein und wurde sogar in eine «Femininitätsschule» geschickt.

    Aktuelle Entwicklung: Oscar-Gewinn für «Hamnet»

    Buckleys Darstellung in «Hamnet» wurde von Kritikern und Publikum gleichermaßen gelobt. Der Film, der auf dem gleichnamigen Roman von Maggie O’Farrell basiert, erzählt die Geschichte von Shakespeares Frau Anne Hathaway und dem Verlust ihres Sohnes Hamnet. Buckley verkörpert die Rolle der Anne mit großer Intensität und Sensibilität, was ihr nun den Oscar einbrachte. Die offizielle Seite der Academy Awards bietet weitere Informationen zu den diesjährigen Gewinnern und Nominierten. (Lesen Sie auch: Oscars 2026: "Sinners" sorgt für Überraschung)

    Reaktionen auf den Oscar-Gewinn

    Der Gewinn des Oscars als beste Hauptdarstellerin für Jessie Buckley löste in Irland und der internationalen Filmszene große Freude aus. Viele Prominente und Kollegen gratulierten Buckley zu ihrem Erfolg. Auf CNN findet sich ein Video, in dem Buckley ihre Eindrücke vom Abend schildert.

    Jessie Buckley: Was bedeutet der Oscar-Gewinn?

    Der Oscar-Gewinn ist ein bedeutender Meilenstein in der Karriere von Jessie Buckley. Er festigt ihren Status als eine der talentiertesten Schauspielerinnen ihrer Generation. Es wird erwartet, dass sie in Zukunft weitere hochkarätige Rollenangebote erhalten wird. Der Gewinn ist auch ein großer Erfolg für den irischen Film, da Buckley die erste irische Frau ist, die den Oscar als beste Hauptdarstellerin gewonnen hat. Dies könnte dazu beitragen, das Interesse an irischen Filmen und Schauspielern international zu steigern. Es ist zu erwarten, dass Buckley weiterhin eine wichtige Rolle in der internationalen Filmlandschaft spielen wird. (Lesen Sie auch: Saas Fee Neuschnee: sorgt für Stromausfälle)

    Detailansicht: Jessie Buckley
    Symbolbild: Jessie Buckley (Bild: Pexels)
    R

    Über den Autor
    ✓ Verifiziert

    Redaktion

    Online-Redakteur

    Unser erfahrenes Redaktionsteam recherchiert und verfasst täglich aktuelle Nachrichten und Hintergrundberichte zu relevanten Themen.

    📰 Redaktion
    ✓ Geprüfter Inhalt

    FAQ zu jessie buckley

    Illustration zu Jessie Buckley
    Symbolbild: Jessie Buckley (Bild: Pexels)
  • Oscar Winners 2026: -Verleihung 2026: «One Battle After

    Oscar Winners 2026: -Verleihung 2026: «One Battle After

    Die Oscar-Verleihung 2026 hat in Los Angeles stattgefunden und einige Überraschungen sowie verdiente Auszeichnungen mit sich gebracht. Der Film «One Battle After Another» war der große Gewinner des Abends und wurde mehrfach ausgezeichnet.

    Symbolbild zum Thema Oscar Winners 2026
    Symbolbild: Oscar Winners 2026 (Bild: Pexels)

    Hintergründe zur Oscar-Verleihung 2026

    Die Academy Awards, auch bekannt als Oscars, sind eine der prestigeträchtigsten Auszeichnungen in der Filmindustrie. Sie werden jährlich von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) verliehen, um herausragende Leistungen in verschiedenen Kategorien zu würdigen. Die Verleihung zieht jedes Jahr Millionen von Zuschauern weltweit an und beeinflusst maßgeblich die Karriere der Preisträger sowie die Wahrnehmung der ausgezeichneten Filme. Die Oscars sind ein wichtiger Gradmesser für künstlerische Qualität und kommerziellen Erfolg im Filmbusiness. Mehr Informationen zur Geschichte der Academy Awards finden sich auf der offiziellen Webseite.

    «One Battle After Another» dominiert die Oscar-Verleihung 2026

    Der Film «One Battle After Another», eine mehrgenerationale amerikanische Saga über politischen Widerstand, hat bei der 98. Oscar-Verleihung am Sonntag, den 16. März 2026, triumphiert. Wie DW.com berichtet, gewann der Film sechs Oscars, darunter Bester Film, Beste Regie (Paul Thomas Anderson) und Bestes adaptiertes Drehbuch. Sean Penn wurde für seine Nebenrolle in dem Film ausgezeichnet, konnte die Auszeichnung jedoch nicht persönlich entgegennehmen. (Lesen Sie auch: Oscars 2026: "Sinners" sorgt für Überraschung)

    Neben «One Battle After Another» konnte auch der Film «Sinners» einige Erfolge feiern. Michael B. Jordan erhielt den Oscar als Bester Hauptdarsteller für seine Doppelrolle in diesem Film. Jessie Buckley wurde als Beste Hauptdarstellerin für ihre Leistung in «Hamnet» geehrt. Amy Madigan gewann den Oscar als Beste Nebendarstellerin für ihre Rolle in «Weapons».

    Weitere Gewinner der Oscar-Verleihung 2026

    Neben den bereits genannten Filmen und Schauspielern gab es weitere Auszeichnungen in verschiedenen Kategorien:

    • Bester animierter Spielfilm: «ArcoElioKPop Demon Hunters»
    • Bester animierter Kurzfilm: «The Girl Who Cried Pearls»
    • Bestes Kostümdesign: «Frankenstein» (Kate Hawley)
    • Bestes Make-up und Hairstyling: «Frankenstein»
    • Bestes Casting: «One Battle After Another» (Cassandra Kulukundis)
    • Bester Live-Action-Kurzfilm: «The Singers» & «Two People Exchanging Saliva» (geteilt)

    Reaktionen und Einordnung der Oscar-Verleihung 2026

    Die Reaktionen auf die oscar winners 2026 sind vielfältig. Viele Kritiker loben «One Battle After Another» für seine tiefgründige Geschichte und die herausragenden schauspielerischen Leistungen. Andere zeigen sich überrascht über den Erfolg des Films in so vielen Kategorien. Die Auszeichnung von Michael B. Jordan als Bester Hauptdarsteller wurde ebenfalls positiv aufgenommen, da er für seine vielseitigen schauspielerischen Fähigkeiten bekannt ist. (Lesen Sie auch: Paul Thomas Anderson gewinnt ersten Oscar für…)

    Die Oscar-Verleihung 2026 spiegelt wider, dass Filme mit politisch relevanten Themen und starken schauspielerischen Leistungen weiterhin im Fokus der Academy stehen. Die Auszeichnungen zeigen auch, dass Genrefilme wie animierte Filme und Kurzfilme eine wichtige Rolle in der Filmindustrie spielen und entsprechend gewürdigt werden. Weitere Informationen zur diesjährigen Preisverleihung bietet der Artikel von The New Yorker.

    Oscar winners 2026: Was bedeutet das für die Filmindustrie?

    Die oscar winners 2026 haben einen großen Einfluss auf die Filmindustrie. Die ausgezeichneten Filme und Schauspieler erhalten nicht nur Anerkennung, sondern auch eine größere Aufmerksamkeit von Publikum und Kritikern. Dies kann zu höheren Einspielergebnissen, mehr Angeboten für die Schauspieler und einer insgesamt positiven Wahrnehmung der Filmproduktionen führen. Die Oscar-Verleihung setzt Trends und beeinflusst die zukünftige Entwicklung der Filmindustrie.Es ist jedoch davon auszugehen, dass die ausgezeichneten Filme und Schauspieler weiterhin erfolgreich sein werden und die Filmindustrie nachhaltig prägen werden.

    Die Bedeutung von Diversität und Inklusion bei den Oscars

    In den letzten Jahren wurde vermehrt über die mangelnde Diversität und Inklusion bei den Oscars diskutiert. Die Academy hat darauf reagiert und Maßnahmen ergriffen, um mehr Vielfalt in ihren Reihen zu fördern und sicherzustellen, dass Filme und Schauspieler aus unterschiedlichen Hintergründen berücksichtigt werden. Die Oscar-Verleihung 2026 zeigt, dass diese Bemühungen Früchte tragen, da mehrere Preisträger aus unterrepräsentierten Gruppen stammen. (Lesen Sie auch: Sean Penn gewinnt Oscar: Dritter Academy Award…)

    Detailansicht: Oscar Winners 2026
    Symbolbild: Oscar Winners 2026 (Bild: Pexels)

    Es bleibt jedoch noch viel zu tun, um sicherzustellen, dass die Filmindustrie insgesamt vielfältiger und inklusiver wird. Die Oscar-Verleihung kann als Vorbild dienen und andere Institutionen und Organisationen dazu anregen, ähnliche Maßnahmen zu ergreifen.

    Tabelle: Auszeichnungen für «One Battle After Another»

    Auszeichnung Kategorie
    Oscar Bester Film
    Oscar Beste Regie
    Oscar Bestes adaptiertes Drehbuch
    Oscar Bestes Casting
    Oscar Bester Nebendarsteller
    R

    Über den Autor
    ✓ Verifiziert

    Redaktion

    Online-Redakteur

    Unser erfahrenes Redaktionsteam recherchiert und verfasst täglich aktuelle Nachrichten und Hintergrundberichte zu relevanten Themen.

    📰 Redaktion
    ✓ Geprüfter Inhalt

    Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.

    Illustration zu Oscar Winners 2026
    Symbolbild: Oscar Winners 2026 (Bild: Pexels)
  • "Hamnet"-Star Jessie Buckley: Liebe auf den ersten Blick?

    "Hamnet"-Star Jessie Buckley: Liebe auf den ersten Blick?

    Im Oscar-Kandidaten «Hamnet» spielt Jessie Buckley Shakespeares Ehefrau. Glaubt sie, dass es Liebe auf den ersten Blick gibt?

    Jessie Buckley, 36, spielt in «Hamnet» die Agnes, Paul Mescal, 30, den William Shakespeare. Der Film von Chloé Zhao, 43, erzählt von der Liebe des Paares und vom Verlust des Sohnes Hamnet. Ob sie an Liebe auf den ersten Blick glaubt, erläutert die Schauspielerin im Interview mit dem Branchenportal «Deadline».

    «Hamnet» zeige ein erstes Treffen von Agnes und Will voller sofortiger Chemie und vielleicht sogar Liebe. Aber glaubt Buckley an eine solche Liebe auf den ersten Blick? «Ja, das tue ich», sagt sie. Gleichzeitig denke sie aber, dass das nichts sei, «was ich jemals erwartet habe. Das echte Zeug ist nie das, was ich erwarte. Sogar diese Anziehung könnte darüber hinausgehen oder sich in eine ganz andere, vielschichtige, komplexe, vollständige Sache verwandeln.»

    «Ich finde Liebe erschreckend»

    Die Schauspielerin denkt, dass dies daran liegt, an welchem Punkt man sich gerade in seinem Leben befindet und ob man offen dafür ist. «Ich finde Liebe erschreckend», gesteht sie. «Die meiste Zeit meines Lebens hatte ich Angst vor der Liebe und es hat lange gedauert, bis ich herausgefunden habe, was dieses Wort, und nicht nur die Vorstellung davon, überhaupt für mich bedeutet.» Liebe sei manchmal eine zu geplante oder beabsichtige Sache. Buckley vergleicht es mit einer Mahlzeit, die man nicht einfach zubereiten könne, sondern wirklich kochen müsse.

    Die irische Schauspielerin, die verheiratet ist und eine Tochter hat, hält ihr Privatleben größtenteils aus der Öffentlichkeit heraus. In dem Gespräch erzählt sie aber, dass sich einige der wichtigsten Beziehungen in ihrem Leben so wie auch die zu den von ihr gespielten Charakteren entwickelt haben und nicht einfach sofort da waren. Auch ihr Verhältnis zu ihrem Co-Star Mescal habe sich entwickelt.

    Jessie Buckley: Die wichtigsten Fakten

    Die beiden kannten sich seit «The Lost Daughter» aus dem Jahr 2021, drehten damals aber nicht gemeinsam. Vor «Hamnet» gingen sie mehrfach gemeinsam in einen Club in New York. Die Nächte auf dem Dancefloor brachten sie einander näher. «Ich denke, es ist sehr verletzlich, sich jemandem hinzugeben, wenn man weiß, welchen Weg man gemeinsam gehen muss», erzählt Buckley. Geist und Herz der beiden hätten sich getroffen, «ohne Hierarchie, mit dem puren Versprechen, diese Geschichte so mutig und menschlich zu erzählen, wie wir es miteinander wagen».

    Ob sich diese Hingabe auch hinsichtlich des renommiertesten Filmpreises der Welt gelohnt hat, wird sich bei der Verleihung der Oscars am 15. März zeigen. Buckley ist als beste Hauptdarstellerin nominiert, Zhao als beste Regisseurin und «Hamnet» ist auch im Rennen um den besten Film.

    Quelle: Gala