Schlagwort: Kälte

  • Eisheilige 2026: Frühzeitiger Kälteeinbruch erwartet

    Eisheilige 2026: Frühzeitiger Kälteeinbruch erwartet

    Gartenfreunde aufgepasst! Die Eisheiligen 2026 könnten dieses Jahr früher als gewohnt für eine Überraschung sorgen. Während die traditionellen Bauernregeln die Kälteperiode Mitte Mai verorten, deuten aktuelle Wetterprognosen auf einen verfrühten Kälteeinbruch bereits Anfang Mai hin. Grund dafür ist ein instabiler Polarwirbel, der arktische Kaltluft nach Österreich bringt, wie Tips.at berichtet.

    Symbolbild zum Thema Eisheilige 2026
    Symbolbild: Eisheilige 2026 (Bild: Pexels)

    Hintergrund: Was sind die Eisheiligen?

    Die Eisheiligen sind ein fester Begriff in der mitteleuropäischen Meteorologie und im Volksmund. Sie bezeichnen eine Periode im Mai, in der es häufig zu einem Kälteeinbruch kommt. Diese Kälte kann besonders für junge Pflanzen gefährlich werden, da sie empfindlich auf Frost reagieren. Die Eisheiligen sind nach den Gedenktagen von fünf Heiligen benannt: Mamertus (11. Mai), Pankratius (12. Mai), Servatius (13. Mai), Bonifatius (14. Mai) und die «kalte Sophie» (15. Mai). Bauernregeln rund um diese Tage geben traditionell Hinweise darauf, wann man mit dem Auspflanzen frostempfindlicher Gewächse beginnen sollte. Eine bekannte Bauernregel lautet: «Vor Bonifaz kein Eis, nach Sophie kein Frost». (Lesen Sie auch: Eisheilige 2026: Gartenfreunde müssen sich noch gedulden)

    Eisheilige 2026: Verfrühte Kältefront erwartet

    Im Jahr 2026 scheint sich der Verlauf der Eisheiligen jedoch zu verschieben. Wie GMX am 21. April 2026 berichtet, ist ein instabiler Polarwirbel die Ursache für den verfrühten Vorstoß arktischer Kaltluft. Normalerweise hält der Polarwirbel die eisigen Luftmassen in der Arktis zurück. Durch den Zerfall des Polarwirbels können diese Luftmassen jedoch ungehindert nach Süden strömen und so auch Österreich erreichen. Dies führt dazu, dass die Frostgefahr sich vor allem auf die erste Maiwoche konzentriert. Gärtner und Landwirte sollten sich daher frühzeitig auf diese veränderten Bedingungen einstellen.

    Meteorologen warnen vor verfrühtem Pflanzen

    Die warmen Tage im April verleiten viele Menschen dazu, ihren Garten frühzeitig zu bepflanzen. Meteorologe Alexander Radlherr von GeoSphere Austria warnt jedoch davor, es zu überstürzen. «Wer jetzt pflanzt, riskiert empfindliche Verluste durch Frost», so Radlherr gegenüber VOL.AT. Es sei zwar noch zu früh, um die Intensität der Kälteperiode Mitte Mai vorherzusagen, jedoch handle es sich um eine meteorologische Singularität, eine typische Frühjahrsphase mit möglichem Kälterückfall. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass die Eisheiligen unberechenbar geworden sind. Manchmal treten sie pünktlich auf, manchmal früher oder später, und manchmal fallen sie ganz aus. So gab es beispielsweise im Mai 2021 eine ungewöhnlich kalte Periode, während die Jahre 2022 und 2024 eher milde verliefen. (Lesen Sie auch: Eisheiligen Wetter: 2026: Droht Frostgefahr im Mai?)

    Empfehlungen für Gärtner

    Angesichts der unsicheren Wetterlage empfiehlt es sich für Gärtner, Geduld zu bewahren und frostempfindliche Pflanzen erst nach den Eisheiligen 2026 ins Freie zu setzen. Alternativ können robuste Sorten gewählt werden, die weniger anfällig für Frostschäden sind. Es ist auch ratsam, die Pflanzen abzuhärten, indem man sie tagsüber ins Freie stellt und nachts wieder hereinholt. Eine regelmäßige Beobachtung des Wetterberichts hilft zudem, sich rechtzeitig auf mögliche Kälteeinbrüche vorzubereiten. Wer seine Pflanzen bereits ins Freie gesetzt hat, kann sie bei Frostgefahr mit Vlies oder Folie schützen.

    Die Bedeutung der Eisheiligen im Klimawandel

    Auch wenn der Klimawandel zu einer Verschiebung der Jahreszeiten und zu selteneren Spätfrösten führt, bleiben kurzfristige Kälteeinbrüche im Mai weiterhin möglich. Die Eisheiligen haben daher nach wie vor Relevanz, insbesondere für die Landwirtschaft und den Gartenbau. Es ist wichtig, die Wetterentwicklung aufmerksam zu verfolgen und die traditionellen Bauernregeln als grobe Richtlinie zu verstehen. Letztendlich ist jedoch die individuelle Anpassung an die jeweiligen Wetterbedingungen entscheidend für den Erfolg im Garten. (Lesen Sie auch: Eisheiligen Wetter: 2026: Droht wirklich Frost und…)

    Eisheilige 2026: Was bedeutet das für die Landwirtschaft?

    Die Landwirtschaft ist besonders stark von den Eisheiligen betroffen. Spätfröste können erhebliche Schäden an den Kulturen verursachen und zu Ernteausfällen führen. Daher ist es für Landwirte entscheidend, die Wetterprognosen genau zu beobachten und geeignete Maßnahmen zum Schutz ihrer Pflanzen zu ergreifen. Dazu gehören beispielsweise der Einsatz von Frostschutzberegnung, das Abdecken der Pflanzen mit Vlies oder Folie sowie die Wahl frostresistenter Sorten. Eine gute Planung und Vorbereitung sind essentiell, um die Auswirkungen der Eisheiligen auf die Landwirtschaft zu minimieren.

    Detailansicht: Eisheilige 2026
    Symbolbild: Eisheilige 2026 (Bild: Pexels)

    Vorhersagen und Realität: Wie zuverlässig sind die Eisheiligen?

    Die Eisheiligen sind ein Phänomen, das seit Jahrhunderten beobachtet wird. Allerdings hat sich ihre Zuverlässigkeit im Laufe der Zeit verändert. Während sie früher oft pünktlich auftraten, sind sie heute unberechenbarer geworden. Dies liegt unter anderem am Klimawandel, der zu einer Verschiebung der Wetterlagen führt. Dennoch können die Eisheiligen nach wie vor als grobe Richtlinie dienen, um das Risiko von Spätfrösten einzuschätzen. Es ist jedoch wichtig, sich nicht blind auf die traditionellen Bauernregeln zu verlassen, sondern die aktuellen Wetterprognosen zu berücksichtigen und die eigenen Maßnahmen entsprechend anzupassen. Informationen zur aktuellen Wetterlage bietet beispielsweise der Wetterdienst ZAMG. (Lesen Sie auch: Kälte vor den Eisheiligen: Was bedeutet der…)

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    FAQ zu den Eisheiligen 2026

    Illustration zu Eisheilige 2026
    Symbolbild: Eisheilige 2026 (Bild: Pexels)
  • Polarwirbel-Kollaps: Droht Deutschland jetzt

    Polarwirbel-Kollaps: Droht Deutschland jetzt

    Der Frühling spielt verrückt: Während die Temperaturen am Wochenende laut BILD noch einmal sommerliche Gefühle wecken, kündigt sich bereits ein drastischer Wetterwechsel an. Grund dafür ist ein Kollaps des Polarwirbels, der nun möglicherweise auch Deutschland einen Kälte-Schock bescheren könnte.

    Symbolbild zum Thema Polarwirbel
    Symbolbild: Polarwirbel (Bild: Pexels)

    Was ist der Polarwirbel und warum ist er wichtig?

    Der Polarwirbel ist ein Zirkulationsmuster hoch oben in der Stratosphäre, etwa 30 bis 50 Kilometer über der Arktis. Er fungiert wie eine Art «natürlicher Damm», der die kalte arktische Luft einschließt. Ein stabiler Polarwirbel sorgt in der Regel für milde Temperaturen in Europa und Nordamerika. Schwächt sich der Wirbel jedoch ab oder bricht sogar zusammen, kann die Kaltluft nach Süden ausbrechen und für ungewöhnliche Wetterlagen sorgen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) bietet detaillierte Informationen über die Funktionsweise des Polarwirbels. (Lesen Sie auch: Wetterlage Polarwirbel: -: Deutschland zwischen Frost)

    Aktuelle Entwicklung: Kollaps des Polarwirbels

    Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, hat der Polarwirbel in diesem Frühjahr ein sogenanntes «Sudden Stratospheric Warming-Event» erlebt. Dabei erwärmt sich die Stratosphäre über dem Nordpol innerhalb weniger Tage um bis zu 30 Grad. Dies führt dazu, dass der Wirbel auseinanderbricht und seine Fähigkeit verliert, die Kaltluft in der Arktis zu halten. Meteorologe Dominik Jung erklärt, dass ein solcher Kollaps nicht direkt schlechtes Wetter verursacht, aber die Großwetterlage entscheidend beeinflusst.

    Mögliche Folgen für das Wetter in Deutschland

    Ein kollabierter Polarwirbel kann eine Reihe von Wetterphänomenen auslösen. Häufig kommt es zu einer Blockade-Wetterlage, bei der sich Hochdruckgebiete über dem Atlantik oder Skandinavien festsetzen. Diese Blockaden können den Weg für Kaltluft aus dem Osten oder Norden nach Deutschland freimachen. Die Folge wären dann sinkende Temperaturen, Niederschläge und möglicherweise sogar Schnee bis ins Flachland, wie es die Frankfurter Rundschau beschreibt. Ob es tatsächlich zu einem solchen Kälte-Einbruch kommt, hängt von der genauen Entwicklung der Großwetterlage ab und lässt sich derzeit noch nicht mit Sicherheit vorhersagen. (Lesen Sie auch: Wettervorhersage Polarwirbel: -Alarm: Droht Deutschland)

    Die Rolle von Blockadehochs

    Blockadehochs spielen eine entscheidende Rolle bei der Verteilung von Kaltluft nach einem Polarwirbel-Kollaps. Diese Hochdruckgebiete agieren wie ein Riegel, der die normale Westwinddrift blockiert und stattdessen arktische Luftmassen nach Süden lenkt. Die Position und Stärke dieser Blockadehochs sind entscheidend dafür, welche Regionen von der Kälte betroffen sind. Liegt das Hoch beispielsweise über Skandinavien, ist die Wahrscheinlichkeit für einen Kaltlufteinbruch in Deutschland höher.

    Ausblick: Was bedeutet das für die kommenden Wochen?

    Die Wettermodelle deuten derzeit auf eine unbeständige Wetterlage in den kommenden Wochen hin. Nach dem frühlingshaften Intermezzo am Wochenende könnten die Temperaturen wieder sinken und es könnte zu Niederschlägen kommen.Meteorologen beobachten die Entwicklung der Großwetterlage genau und geben laufend aktualisierte Prognosen heraus. Es ist also ratsam, die Wettervorhersage im Auge zu behalten, um sich auf mögliche Wetterkapriolen einzustellen. (Lesen Sie auch: Wettersturz am Wochenende: Kaltfront bringt Abkühlung)

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    Symbolbild: Polarwirbel (Bild: Pexels)
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    Häufig gestellte Fragen zu polarwirbel

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    Symbolbild: Polarwirbel (Bild: Pexels)
  • Kalte Winter Erderwärmung: Was Steckt Wirklich Dahinter?

    Kalte Winter Erderwärmung: Was Steckt Wirklich Dahinter?

    Können kalte Winter trotz Erderwärmung auftreten? Ja, die komplexe Wechselwirkung zwischen der globalen Erwärmung und regionalen Wetterphänomenen kann zu extremen Wetterereignissen führen, einschließlich ungewöhnlich kalter Winter. Die Veränderungen in den arktischen Regionen und den Jetstreams spielen dabei eine entscheidende Rolle.

    Symbolbild zum Thema Kalte Winter Erderwärmung
    Symbolbild: Kalte Winter Erderwärmung (Bild: Pexels)

    Die wichtigsten Fakten

    • Die Erderwärmung kann zu Veränderungen der Jetstreams führen, die kalte Luftmassen in gemäßigte Zonen lenken.
    • Schmelzendes arktisches Eis kann das globale Klima beeinflussen und zu extremeren Wetterereignissen beitragen.
    • Regionale Kälteperioden widersprechen nicht dem langfristigen Trend der globalen Erwärmung.
    • Die Komplexität des Klimasystems macht präzise Vorhersagen über zukünftige Winter schwierig.

    Die Paradoxie: Kalte Winter trotz globaler Erwärmung

    Es mag paradox erscheinen, aber kalte Winter und die Erderwärmung sind nicht unbedingt Gegensätze. Die globale Erwärmung bezieht sich auf den langfristigen Anstieg der Durchschnittstemperaturen weltweit. Regionale und kurzfristige Wettermuster können jedoch stark variieren. Wie Bild berichtet, können auch kalte Winter eine Folge des Klimawandels sein.

    Ein wichtiger Faktor ist die Veränderung der arktischen Regionen. Die Arktis erwärmt sich etwa doppelt so schnell wie der Rest der Welt. Dies führt zu einem Rückgang des arktischen Meereises, was wiederum das globale Klimasystem beeinflussen kann.

    Was ist der Zusammenhang zwischen Jetstream und Kälteperioden?

    Der Jetstream, ein Starkwindband in der oberen Atmosphäre, spielt eine entscheidende Rolle bei der Steuerung von Wettersystemen. Veränderungen in der Arktis können den Jetstream destabilisieren und ihn wellenförmiger verlaufen lassen. Dies kann dazu führen, dass kalte Luftmassen aus der Arktis weiter nach Süden vordringen und in gemäßigten Zonen für ungewöhnlich kalte Winter sorgen.

    Konkret bedeutet dies, dass die normalen West-Ost-Strömungen des Jetstreams durch die Erwärmung der Arktis geschwächt werden. Dadurch können sich Kaltluftausbrüche leichter von Norden nach Süden bewegen, was zu plötzlichen und intensiven Kälteperioden führt. Diese Kälteperioden sind jedoch regionale Ereignisse und ändern nichts am globalen Trend der Erwärmung. (Lesen Sie auch: Vorwurf Vetternwirtschaft! – Familien-Filz jetzt auch bei…)

    📌 Hintergrund

    Der Jetstream ist ein Starkwindband in der oberen Atmosphäre, das durch Temperaturunterschiede zwischen den Polarregionen und den gemäßigten Zonen angetrieben wird. Er beeinflusst maßgeblich die Wetterlage in Nordamerika und Europa.

    Es ist wichtig zu verstehen, dass einzelne kalte Winter nicht bedeuten, dass die globale Erwärmung nicht stattfindet. Sie sind vielmehr ein Zeichen dafür, dass das Klimasystem komplexer ist als bisher angenommen und dass die Folgen der Erderwärmung vielfältiger sein können als nur ein Anstieg der Durchschnittstemperaturen.

    Die Rolle des schmelzenden arktischen Eises

    Das schmelzende arktische Eis hat weitreichende Auswirkungen auf das globale Klima. Eis reflektiert einen Großteil der Sonnenstrahlung zurück ins All. Wenn Eis schmilzt, wird diese Strahlung vom dunkleren Ozean absorbiert, was zu einer weiteren Erwärmung führt. Dieser positive Rückkopplungseffekt verstärkt die Erderwärmung in der Arktis.

    Zusätzlich beeinflusst das schmelzende Eis die Salzkonzentration des arktischen Ozeans. Süßwasser aus dem schmelzenden Eis vermischt sich mit dem Salzwasser, was die Dichte des Wassers verändert. Dies kann die Meeresströmungen beeinflussen, die eine wichtige Rolle bei der Verteilung von Wärme und Kälte im globalen Klimasystem spielen.

    Die Veränderungen in den Meeresströmungen können wiederum das Wetter in anderen Teilen der Welt beeinflussen. Einige Studien deuten darauf hin, dass das schmelzende arktische Eis zu häufigeren und intensiveren Extremwetterereignissen beitragen kann, darunter auch kalte Winter in Europa und Nordamerika. (Lesen Sie auch: Er wollte Wahlkampf machen – Bayern verbietet…)

    Das Umweltbundesamt informiert detailliert über die Folgen des Klimawandels weltweit.

    Wie wahrscheinlich sind extrem kalte Winter in Zukunft?

    Die Frage, wie wahrscheinlich extrem kalte Winter in Zukunft sind, ist schwer zu beantworten. Klimamodelle sind komplexe Computerprogramme, die versuchen, das Verhalten des Klimasystems zu simulieren. Diese Modelle können jedoch nur begrenzte Vorhersagen treffen, insbesondere über regionale und kurzfristige Wetterereignisse.

    Einige Modelle deuten darauf hin, dass die Wahrscheinlichkeit für extrem kalte Winter in Europa und Nordamerika in Zukunft abnehmen wird, da die globale Durchschnittstemperatur weiter steigt. Andere Modelle zeigen jedoch, dass die Veränderungen in der Arktis zu unvorhersehbaren Wetterereignissen führen können, einschließlich gelegentlicher Kälteperioden.

    Es ist wichtig zu betonen, dass die Klimaforschung ein fortlaufender Prozess ist. Wissenschaftler arbeiten ständig daran, die Klimamodelle zu verbessern und ein besseres Verständnis der komplexen Wechselwirkungen im Klimasystem zu entwickeln. Trotz der Unsicherheiten ist es jedoch klar, dass die Erderwärmung eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts darstellt und dass dringende Maßnahmen erforderlich sind, um die Treibhausgasemissionen zu reduzieren.

    Was können wir gegen den Klimawandel tun?

    Die Bekämpfung des Klimawandels erfordert ein umfassendes Maßnahmenpaket auf globaler, nationaler und individueller Ebene. Auf globaler Ebene sind internationale Abkommen wie das Pariser Klimaabkommen von entscheidender Bedeutung, um die Treibhausgasemissionen zu reduzieren und die globale Erwärmung auf maximal 1,5 Grad Celsius zu begrenzen.

    Auf nationaler Ebene müssen Regierungen Maßnahmen ergreifen, um den Ausbau erneuerbarer Energien zu fördern, die Energieeffizienz zu verbessern und den Verkehrssektor zu dekarbonisieren. Dazu gehören beispielsweise die Förderung von Elektrofahrzeugen, der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und die Einführung von CO2-Steuern. (Lesen Sie auch: Schloss Meseberg Schließung: Was Bedeutet das für…)

    Detailansicht: Kalte Winter Erderwärmung
    Symbolbild: Kalte Winter Erderwärmung (Bild: Pexels)

    Auch auf individueller Ebene kann jeder einen Beitrag leisten, um den Klimawandel zu bekämpfen. Dazu gehören beispielsweise der Verzicht auf Flugreisen, der Konsum regionaler und saisonaler Lebensmittel, die Reduzierung des Fleischkonsums und die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder des Fahrrads anstelle des Autos. Tagesschau.de berichtet regelmäßig über aktuelle Entwicklungen im Bereich Klimaschutz.

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    Häufig gestellte Fragen

    Wie beeinflusst die Erderwärmung die Winter in Deutschland?

    Die Erderwärmung führt tendenziell zu milderen Wintern in Deutschland. Allerdings können Veränderungen in der Arktis und des Jetstreams auch zu Kälteperioden führen, die den allgemeinen Trend kurzfristig unterbrechen.

    Was sind die Hauptursachen der globalen Erwärmung?

    Die Hauptursache der globalen Erwärmung ist die Zunahme von Treibhausgasen in der Atmosphäre, die hauptsächlich durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe, die Landwirtschaft und die Entwaldung verursacht wird. (Lesen Sie auch: Merkel Bundespräsidentin: Ex-Kanzlerin äußert sich zu Gerüchten)

    Können wir den Klimawandel noch aufhalten?

    Ja, es ist noch möglich, den Klimawandel aufzuhalten oder zumindest zu verlangsamen. Dafür sind jedoch drastische Maßnahmen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen erforderlich, sowie Anpassungsstrategien an die bereits unvermeidlichen Folgen.

    Welche Rolle spielen erneuerbare Energien bei der Bekämpfung des Klimawandels?

    Erneuerbare Energien spielen eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung des Klimawandels, da sie keine Treibhausgasemissionen verursachen und somit eine nachhaltige Alternative zu fossilen Brennstoffen darstellen.

    Wie können sich Bürger aktiv für den Klimaschutz einsetzen?

    Bürger können sich aktiv für den Klimaschutz einsetzen, indem sie ihren Konsum reduzieren, auf erneuerbare Energien umsteigen, sich politisch engagieren und andere Menschen über die Bedeutung des Klimaschutzes informieren.

    Die komplexen Zusammenhänge zwischen kalte Winter Erderwärmung zeigen, dass der Klimawandel vielschichtige und teils überraschende Auswirkungen haben kann. Auch wenn die globalen Durchschnittstemperaturen steigen, sind regionale Kälteperioden nicht ausgeschlossen. Es ist entscheidend, die Ursachen und Folgen des Klimawandels zu verstehen und gemeinsam Maßnahmen zu ergreifen, um die Erderwärmung zu begrenzen und die Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen zu sichern.

    Illustration zu Kalte Winter Erderwärmung
    Symbolbild: Kalte Winter Erderwärmung (Bild: Pexels)
  • Nebel im Süden und der Mitte: Neue Woche beginnt im Nordosten mit Glättegefahr und Kälte

    Nebel im Süden und der Mitte: Neue Woche beginnt im Nordosten mit Glättegefahr und Kälte

    Glatteisgefahr und Nebel bestimmen in Deutschland den Start in die neue Woche. Im Nordosten bleibt es zunächst weiter kalt – im Laufe der Woche sind mildere Temperaturen und Regen angesagt.

    Im Nordosten Deutschlands müssen sich die Menschen auch zum Start in die neue Woche gebietsweise auf Glätte einstellen. Es herrsche Dauerfrost, durch gefrierenden Sprühregen oder Schneegriesel könne es heute auch im Tagesverlauf glatt werden, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. Am Vormittag ist für den Süden und die Mitte Deutschlands gebietsweise Nebel mit Sichtweiten unter 150 Metern vorhergesagt.

    Wie schon in den vergangenen Tagen wird es auch heute im Westen und Südwesten wärmer als im Nordosten. Bis zu neun Grad sind dort möglich, während im Nordosten und Osten leichter Dauerfrost mit minus einem Grad und teils Schneegriesel erwartet werden. Insgesamt startet die neue Woche mit dichter Bewölkung oder Nebel und vereinzelt Sprühregen.

    Mildere Temperaturen und Regen am Mittwoch

    Im Südwesten wird es auch am Dienstag bewölkt, gegen Mittag kommt auch wieder Regen auf, der sich bis zum Nachmittag an den Untermain und an die Mosel ausbreitet. Sonst gebe es nach Auflösung von Nebel einen Wechsel von Wolken und Sonne und es bleibe meist niederschlagsfrei. Die Temperaturen liegen von Nordost nach Südwest zwischen null und zehn Grad.

    Noch etwas mildere Temperaturen gibt es den Meteorologen zufolge am Mittwoch. Während es im äußersten Norden und Nordosten anfangs gefrierenden Regen, Schnee oder Glatteis geben kann, soll es im Südwesten teils Dauerregen geben. In Rheinnähe und im Alpenvorland seien bis zu 14 Grad möglich. Im Norden und Nordosten bleibe es nasskalt bei bis zu zwei Grad.