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  • Kartell Terror Mexiko: Angst und Schrecken Breiten sich

    Kartell Terror Mexiko: Angst und Schrecken Breiten sich

    Der zunehmende Einfluss der Drogenkartelle und der damit einhergehende Kartell-Terror in Mexiko versetzt die Bevölkerung in Angst und Schrecken. Die Gewalteskalation, die sich in den letzten Jahren zugespitzt hat, lässt viele Mexikaner in einem Zustand ständiger Unsicherheit leben, da die Macht der kriminellen Organisationen scheinbar unkontrollierbar ist. Kartell Terror Mexiko steht dabei im Mittelpunkt.

    Symbolbild zum Thema Kartell Terror Mexiko
    Symbolbild: Kartell Terror Mexiko (Bild: Picsum)

    Was treibt den Kartell-Terror in Mexiko an?

    Der Kartell-Terror in Mexiko wird durch eine Kombination aus Faktoren angetrieben, darunter die lukrativen Drogengeschäfte, Korruption innerhalb der Regierung und der Polizei sowie die hohe Straflosigkeit, die den Kartellen ermöglicht, ihre Operationen ohne große Konsequenzen durchzuführen. Die daraus resultierende Gewalt destabilisiert ganze Regionen.

    Die Eskalation der Gewalt und ihre Ursachen

    Die Gewalt in Mexiko hat in den letzten Jahren dramatisch zugenommen. Laut Daten des mexikanischen Innenministeriums wurden im Jahr 2023 über 30.000 Morde registriert. Diese Zahlen verdeutlichen das Ausmaß der Krise und die Notwendigkeit dringender Maßnahmen. Die Zunahme der Gewalt wird von Experten auf mehrere Faktoren zurückgeführt, darunter die Fragmentierung der großen Kartelle in kleinere, rivalisierende Gruppen, die um Territorien und Einfluss kämpfen.

    Ein weiterer Faktor ist die zunehmende Beteiligung der Kartelle an anderen kriminellen Aktivitäten wie Entführungen, Erpressung und Menschenhandel. Diese Diversifizierung der Einnahmequellen macht die Kartelle noch mächtiger und schwerer zu bekämpfen. Wie Bild berichtet, fühlen sich viele Mexikaner von der Regierung im Stich gelassen und leben in ständiger Angst. (Lesen Sie auch: Bundeswehr Drohnenbudget Kürzung: Pistorius unter Beschuss?)

    Das ist passiert

    • Zunahme der Gewalteskalation durch Drogenkartelle in Mexiko.
    • Fragmentierung der Kartelle führt zu verstärkten internen Konflikten.
    • Kartelle diversifizieren ihre kriminellen Aktivitäten, u.a. durch Entführungen und Erpressung.
    • Bürger fühlen sich von der Regierung im Stich gelassen und leben in Angst.

    Der Einfluss des Drogenhandels

    Der Drogenhandel ist nach wie vor die Haupteinnahmequelle der mexikanischen Kartelle. Die Nähe zu den Vereinigten Staaten, dem größten Drogenkonsumenten der Welt, macht Mexiko zu einem idealen Transitland für den Schmuggel von Drogen wie Kokain, Heroin und Methamphetamin. Die Kartelle kontrollieren nicht nur den Drogenhandel, sondern auch die Produktionsstätten und die Transportwege.

    Die enormen Gewinne aus dem Drogenhandel ermöglichen es den Kartellen, ihre Operationen auszuweiten, Waffen zu kaufen und Beamte zu korrumpieren. Laut einem Bericht der US-amerikanischen Drug Enforcement Administration (DEA) erzielen die mexikanischen Kartelle jährlich Einnahmen in Milliardenhöhe. Diese Gelder werden genutzt, um ihre Macht zu festigen und ihren Einfluss auf die mexikanische Gesellschaft auszuweiten. Die DEA schätzt, dass der illegale Drogenhandel jährlich etwa 64 Milliarden Dollar umsetzt. Weitere Informationen dazu finden sich auf der Website der DEA.

    Korruption und Straflosigkeit

    Korruption ist ein weit verbreitetes Problem in Mexiko und betrifft alle Ebenen der Regierung und der Strafverfolgungsbehörden. Die Kartelle nutzen ihre finanziellen Ressourcen, um Beamte zu bestechen und ihre Operationen zu schützen. Dies führt zu einer hohen Straflosigkeit, da viele Verbrechen nicht verfolgt oder aufgeklärt werden.

    Die Korruption untergräbt das Vertrauen der Bevölkerung in die Institutionen des Staates und erschwert die Bekämpfung der Kartelle. Eine Studie von Transparency International zeigt, dass Mexiko zu den korruptesten Ländern der Welt gehört. Die mangelnde Transparenz und Rechenschaftspflicht in der Regierung ermöglichen es den Kartellen, ihre Aktivitäten ungestört fortzusetzen. Die Bekämpfung der Korruption ist daher ein entscheidender Schritt im Kampf gegen den Kartell-Terror in Mexiko. Transparency International bietet weitere Einblicke in die Korruptionswahrnehmung weltweit. (Lesen Sie auch: Berlinale Skandal: Chefin muss nach Kritik Nun…)

    Die Auswirkungen auf die Bevölkerung

    Die Gewalt und der Terror der Kartelle haben verheerende Auswirkungen auf die mexikanische Bevölkerung. Viele Menschen leben in ständiger Angst und sind gezwungen, ihre Heimat zu verlassen, um der Gewalt zu entkommen. Die Kartelle kontrollieren ganze Regionen und üben eine Schreckensherrschaft aus, die das Leben der Menschen massiv beeinträchtigt.

    Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind ebenfalls erheblich. Viele Unternehmen sind gezwungen, zu schließen oder Schutzgelder an die Kartelle zu zahlen. Dies führt zu Arbeitsplatzverlusten und einer Schwächung der Wirtschaft. Die Kartelle untergraben auch die Rechtsstaatlichkeit und die Demokratie, indem sie Wahlen manipulieren und politische Entscheidungsträger beeinflussen. Der Kartell-Terror in Mexiko ist somit nicht nur ein Sicherheitsproblem, sondern auch eine Bedrohung für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung des Landes.

    ⚠️ Wichtig

    Die Situation in Mexiko ist komplex und erfordert eine umfassende Strategie, die sowohl die Bekämpfung der Kartelle als auch die Stärkung der Institutionen des Staates umfasst. Internationale Zusammenarbeit ist unerlässlich, um den Drogenhandel zu bekämpfen und die Kartelle finanziell auszutrocknen.

    Detailansicht: Kartell Terror Mexiko
    Symbolbild: Kartell Terror Mexiko (Bild: Picsum)

    Maßnahmen zur Bekämpfung des Kartell-Terrors

    Die mexikanische Regierung hat in den letzten Jahren verschiedene Maßnahmen zur Bekämpfung des Kartell-Terrors ergriffen. Dazu gehören der Einsatz von Militär und Polizei zur Bekämpfung der Kartelle, die Stärkung der Strafverfolgungsbehörden und die Verbesserung der Zusammenarbeit mit internationalen Partnern. Trotz dieser Bemühungen bleibt die Situation jedoch weiterhin angespannt. (Lesen Sie auch: Bill Gates Epstein: Geständnis und Russische Affären)

    Einige Experten fordern eine grundlegende Reform des Drogenrechts und eine Legalisierung bestimmter Drogen, um den Kartellen die Haupteinnahmequelle zu entziehen. Andere betonen die Notwendigkeit, die Korruption zu bekämpfen und die Institutionen des Staates zu stärken. Eine umfassende Strategie, die sowohl repressive als auch präventive Maßnahmen umfasst, ist unerlässlich, um den Kartell-Terror in Mexiko nachhaltig zu bekämpfen. Die mexikanische Regierung arbeitet mit den Vereinigten Staaten zusammen, um den Drogenhandel einzudämmen. Das US-Außenministerium bietet Informationen zur Zusammenarbeit zwischen den USA und Mexiko.

    Wie geht es weiter?

    Die Zukunft Mexikos hängt maßgeblich davon ab, ob es gelingt, den Kartell-Terror einzudämmen und die Rechtsstaatlichkeit wiederherzustellen. Die Herausforderungen sind enorm, aber es gibt auch Hoffnung. Eine starke Zivilgesellschaft, engagierte Journalisten und mutige Bürger setzen sich für eine bessere Zukunft ein. Internationale Unterstützung ist unerlässlich, um Mexiko bei der Bekämpfung der Kartelle und der Stärkung seiner Institutionen zu helfen. Nur durch eine gemeinsame Anstrengung kann der Kartell-Terror in Mexiko besiegt und eine friedliche und gerechte Gesellschaft aufgebaut werden.

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    Illustration zu Kartell Terror Mexiko
    Symbolbild: Kartell Terror Mexiko (Bild: Picsum)
  • Drogenboss Getötet: Mexikos Kampf gegen das Verbrechen?

    Drogenboss Getötet: Mexikos Kampf gegen das Verbrechen?



    Präsidentin Sheinbaum über getöteten Drogenboss: Einblick in Mexikos Kampf gegen das organisierte Verbrechen

    Präsidentin Sheinbaum über getöteten Drogenboss: Einblick in Mexikos Kampf gegen das organisierte Verbrechen

    Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum hat die außergewöhnlichen Fähigkeiten der mexikanischen Streitkräfte gelobt, nachdem ein hochrangiger Drogenboss getötet wurde. Sheinbaum sprach den betroffenen Familien ihr Beileid aus und betonte die Notwendigkeit, den Kampf gegen das organisierte Verbrechen fortzusetzen. Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die anhaltenden Herausforderungen, mit denen Mexiko im Umgang mit Drogenkartellen konfrontiert ist, und auf die Rolle der Streitkräfte bei der Aufrechterhaltung der Sicherheit.

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    Symbolbild: Drogenboss Getötet (Bild: Picsum)
    Steckbrief: Claudia Sheinbaum Pardo
    Vollständiger Name Claudia Sheinbaum Pardo
    Geburtsdatum 24. Juni 1962
    Geburtsort Mexiko-Stadt, Mexiko
    Alter 61 Jahre
    Beruf Politikerin, Physikerin, Klimaforscherin
    Bekannt durch Präsidentin von Mexiko
    Aktuelle Projekte Regierungsführung in Mexiko (2024-2030)
    Wohnort Mexiko-Stadt
    Partner/Beziehung Jesús María Tarriba Unger
    Kinder 2
    Social Media @Claudiashein (X, ca. 4 Mio. Follower)

    Wie reagiert Mexiko auf die Tötung eines Drogenbosses?

    Die Tötung eines hochrangigen Drogenbosses in Mexiko hat eine Welle von Reaktionen ausgelöst, von Lob für die Streitkräfte bis hin zu Besorgnis über mögliche Vergeltungsmaßnahmen. Präsidentin Sheinbaum hat die Entschlossenheit ihrer Regierung bekräftigt, gegen das organisierte Verbrechen vorzugehen und die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten. Die mexikanische Regierung steht vor der Herausforderung, die Stabilität in den betroffenen Regionen aufrechtzuerhalten und gleichzeitig die Grundrechte der Bevölkerung zu schützen.

    📌 Hintergrund

    Drogenkartelle in Mexiko kontrollieren einen erheblichen Teil des Drogenhandels in Nordamerika und sind in zahlreiche illegale Aktivitäten verwickelt, darunter Entführung, Erpressung und Menschenhandel. Der Kampf gegen diese Kartelle hat zu weitverbreiteter Gewalt und Instabilität geführt.

    Sheinbaums Lob für die Streitkräfte

    Präsidentin Sheinbaum würdigte die mexikanischen Streitkräfte für ihren Einsatz und ihre Professionalität im Kampf gegen das organisierte Verbrechen. Sie betonte, dass die Streitkräfte eine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung der Sicherheit und der Durchsetzung des Gesetzes spielen. Ihre Worte sind ein Zeichen der Unterstützung für die Soldaten, die täglich ihr Leben riskieren, um die Bürger Mexikos zu schützen. Wie Bild berichtet, sprach Sheinbaum den Familien der Opfer ihr tiefstes Mitgefühl aus. (Lesen Sie auch: Ausländerkriminalität Deutschland: Bild-Chef fordert Abschiebung)

    Die Herausforderungen im Kampf gegen Drogenkartelle

    Der Kampf gegen Drogenkartelle in Mexiko ist eine komplexe und vielschichtige Herausforderung. Die Kartelle verfügen über erhebliche finanzielle Ressourcen und militärische Kapazitäten, die es ihnen ermöglichen, den Staat herauszufordern und die Bevölkerung einzuschüchtern. Korruption innerhalb der Regierung und der Strafverfolgungsbehörden erschwert die Bemühungen zur Bekämpfung des organisierten Verbrechens zusätzlich. Die mexikanische Regierung arbeitet mit internationalen Partnern zusammen, um den Drogenhandel zu unterbinden und die Kapazitäten der Strafverfolgungsbehörden zu stärken. Internationale Zusammenarbeit ist entscheidend, um die grenzüberschreitenden Aktivitäten der Kartelle zu bekämpfen und den Geldfluss zu unterbinden.

    Wendepunkt in Sheinbaums Karriere: Vom Klimaforscherin zur Präsidentin

    Claudia Sheinbaum Pardo, die heutige Präsidentin Mexikos, hat einen bemerkenswerten Weg zurückgelegt. Ursprünglich eine anerkannte Klimaforscherin, die am Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) mitwirkte – einer Organisation, die 2007 den Friedensnobelpreis erhielt – wechselte Sheinbaum in die Politik. Ein Wendepunkt war ihre Ernennung zur Umweltministerin von Mexiko-Stadt im Jahr 2000 unter dem damaligen Bürgermeister Andrés Manuel López Obrador. Diese Position ermöglichte es ihr, ihre wissenschaftlichen Kenntnisse in konkrete politische Maßnahmen umzusetzen und sich als fähige Führungskraft zu profilieren. Ihr Engagement für Umweltthemen und ihre Fähigkeit, politische Allianzen zu schmieden, trugen maßgeblich zu ihrem Aufstieg in der mexikanischen Politik bei. Ein weiterer wichtiger Schritt war ihre Wahl zur Bürgermeisterin von Mexiko-Stadt im Jahr 2018, ein Amt, das sie bis zu ihrer Präsidentschaftskandidatur innehatte. Ihr Erfolg als Bürgermeisterin festigte ihren Ruf als kompetente und progressive Politikerin, die sich für soziale Gerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung einsetzt. Die IPCC spielt eine entscheidende Rolle bei der Bewertung des Klimawandels.

    Steckbrief

    • Erste Präsidentin Mexikos
    • Ehemalige Bürgermeisterin von Mexiko-Stadt
    • Mitwirkende am IPCC (Friedensnobelpreis 2007)
    • Physikerin und Klimaforscherin

    Die Rolle der Zivilgesellschaft

    Die Zivilgesellschaft spielt eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung des organisierten Verbrechens in Mexiko. Bürgerinitiativen, Nichtregierungsorganisationen und Menschenrechtsgruppen setzen sich für die Rechte der Opfer ein, fordern Rechenschaftspflicht von den Behörden und fördern eine Kultur der Rechtsstaatlichkeit. Sie bieten Unterstützung für Gemeinschaften, die von Gewalt betroffen sind, und arbeiten daran, das Bewusstsein für die Ursachen und Folgen des Drogenhandels zu schärfen. Die Arbeit der Zivilgesellschaft ist entscheidend, um den Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen und eine nachhaltige Friedenslösung zu fördern. Die mexikanische Regierung sollte die Bemühungen der Zivilgesellschaft unterstützen und eine konstruktive Zusammenarbeit fördern.

    Claudia Sheinbaum privat: Was ist aktuell über sie bekannt?

    Claudia Sheinbaum führt ein relativ öffentliches Leben, wobei ihr Fokus stark auf ihrer politischen Karriere liegt. Seit Ende 2023 ist sie mit Jesús María Tarriba Unger verheiratet, einem Experten für Finanzrisiken bei der mexikanischen Zentralbank. Die Hochzeit wurde als private Zeremonie gefeiert. Sheinbaum hat eine Tochter aus erster Ehe und einen Stiefsohn. Sie lebt weiterhin in Mexiko-Stadt, dem Zentrum ihrer politischen Aktivitäten. Auf Social-Media-Plattformen wie X (ehemals Twitter) teilt sie regelmäßig Updates zu ihrer Arbeit als Präsidentin und zu wichtigen politischen Themen. Ihr Engagement für Umweltthemen spiegelt sich auch in ihrem persönlichen Lebensstil wider, wobei sie sich für nachhaltige Praktiken einsetzt. (Lesen Sie auch: Putin Spionin Entlarvt: CDU-Politiker Deckt Fall)

    Sheinbaums Privatleben wird von der Öffentlichkeit weitgehend respektiert, wobei der Fokus hauptsächlich auf ihren politischen Leistungen und Entscheidungen liegt. Sie hat sich stets bemüht, eine Balance zwischen ihrem öffentlichen Amt und ihrem Privatleben zu wahren. Ihr Fokus liegt klar auf der Bewältigung der Herausforderungen, vor denen Mexiko steht, und auf der Umsetzung ihrer politischen Visionen. Sie nutzt soziale Medien, um direkt mit den Bürgern zu kommunizieren und Einblicke in ihre Arbeit zu geben. Derzeit liegt der Fokus auf der Stärkung der Wirtschaft und der Bekämpfung der Korruption im Land. Reuters berichtete ausführlich über ihre Wahl zur ersten Präsidentin Mexikos.

    Ein aktuelles Highlight in ihrem Leben ist zweifellos der Amtsantritt als Präsidentin Mexikos, ein historischer Moment für das Land. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die soziale Ungleichheit zu verringern, die Wirtschaft zu stärken und die Sicherheit im Land zu verbessern. Ihre Regierung steht vor großen Herausforderungen, aber Sheinbaum zeigt sich entschlossen, ihre Versprechen zu erfüllen und Mexiko in eine bessere Zukunft zu führen. Sie ist sich der Verantwortung bewusst, die mit ihrem Amt einhergeht, und arbeitet hart daran, das Vertrauen der Bevölkerung zu gewinnen.

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    Häufig gestellte Fragen

    Wie alt ist Claudia Sheinbaum?

    Claudia Sheinbaum wurde am 24. Juni 1962 geboren und ist somit aktuell 61 Jahre alt. Sie gehört zu den jüngeren Staats- und Regierungschefs in Lateinamerika und bringt frische Perspektiven in die Politik ein.

    Hat Claudia Sheinbaum einen Partner/ist sie verheiratet?

    Ja, Claudia Sheinbaum ist seit Ende 2023 mit Jesús María Tarriba Unger verheiratet. Tarriba Unger ist ein Experte für Finanzrisiken und arbeitet bei der mexikanischen Zentralbank.

    Hat Claudia Sheinbaum Kinder?

    Claudia Sheinbaum hat eine Tochter aus erster Ehe und einen Stiefsohn. Sie hält ihr Familienleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus und konzentriert sich auf ihre politische Karriere.

    Welche Rolle spielen die mexikanischen Streitkräfte im Kampf gegen Drogenkartelle?

    Die mexikanischen Streitkräfte spielen eine zentrale Rolle bei der Bekämpfung des organisierten Verbrechens und der Drogenkartelle. Sie unterstützen die Polizei bei der Durchsetzung des Gesetzes und der Aufrechterhaltung der Sicherheit in den betroffenen Regionen. (Lesen Sie auch: Lufthansa Fluggäste Eingeschlossen: Nacht im Flieger –…)

    Welche Herausforderungen stehen Mexiko im Kampf gegen Drogenkartelle bevor?

    Mexiko steht vor erheblichen Herausforderungen im Kampf gegen Drogenkartelle, darunter Korruption, begrenzte Ressourcen und die Notwendigkeit einer stärkeren internationalen Zusammenarbeit. Die Regierung arbeitet daran, diese Herausforderungen zu bewältigen und die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.

    Fazit

    Die Reaktion von Präsidentin Sheinbaum auf die Tötung des Drogenbosses unterstreicht die anhaltende Entschlossenheit Mexikos, das organisierte Verbrechen zu bekämpfen. Ihre Anerkennung der außergewöhnlichen Streitkräfte ist ein Zeichen der Unterstützung für diejenigen, die an vorderster Front stehen. Der Kampf gegen Drogenkartelle ist jedoch noch lange nicht vorbei, und Mexiko steht vor der Herausforderung, seine Sicherheitsstrategien weiter zu verbessern und die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern zu intensivieren, um eine nachhaltige Lösung für dieses komplexe Problem zu finden.

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  • Militäreinsatz gegen Kartell: Mexikos Präsidentin nach Tod von Drogenboss: "Ruhe bewahren"

    Militäreinsatz gegen Kartell: Mexikos Präsidentin nach Tod von Drogenboss: "Ruhe bewahren"

    Kartellanführer «El Mencho» kommt nach einem Militäreinsatz ums Leben – und in vielen Bundesstaaten kommt es zu Unruhen. Flüge werden gestrichen, ausländische Botschaften warnen ihre Bürger in Mexiko.

    Angesichts der Gewaltwelle in Mexiko nach der Tötung eines mächtigen Drogenbosses durch das Militär ruft Präsidentin Claudia Sheinbaum die Bevölkerung zur Ruhe auf. «Wir müssen informiert bleiben und Ruhe bewahren», schrieb sie auf der Plattform X. Die Sicherheitskräfte waren in erhöhter Alarmbereitschaft. Bandenmitglieder setzten in mehreren Bundesstaaten Autos, Banken, Tankstellen und Läden in Brand. Mehrere Botschaften riefen ihre Bürger auf, sich in Sicherheit zu bringen. 

    Kartellchef Nemesio Oseguera Cervantes, auch bekannt als «El Mencho», erlag am Sonntag nach einem Militäreinsatz zu seiner Festnahme im westlichen Bundesstaat Jalisco seinen Verletzungen. Der 59-Jährige war der Anführer des extrem gewalttätigen Drogenkartells Jalisco Nueva Generación (CJNG; auf Deutsch «Jalisco Neue Generation»). 

    Die Botschaft der USA sowie die diplomatischen Vertretungen anderer Länder forderten ihre Bürger in Mexiko zu erhöhter Wachsamkeit auf. Unter anderem wurde vor Gewalttaten in den beliebten karibischen Urlaubszielen Cancún, Cozumel und Tulum gewarnt. Die deutsche Botschaft warnte auf der Plattform X, dass es «in verschiedenen Landesteilen zu Unruhen, Straßensperren und Brandstiftungen» kommt. Wer sich an einem sicheren Ort wie einem Hotel aufhalte, solle dort bis auf weiteres bleiben und auf nicht unbedingt erforderliche Fahrten verzichten. «Versuchen Sie bei Straßensperren nicht, sich zu widersetzen oder zu flüchten», erklärte die Botschaft weiter.

    Mexiko: Die wichtigsten Fakten

    Auch Austragungsort der diesjährigen Fußball-WM betroffen

    Aus Sicherheitsgründen strichen oder leiteten Fluggesellschaften Flüge um, darunter Verbindungen nach Puerto Vallarta, einer touristischen Stadt an der Pazifikküste, die auch von der Gewaltwelle betroffen war. Zu Zwischenfällen kam es ebenfalls in der Stadt Guadalajara, die einer der drei mexikanischen Austragungsorte der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ist. Mexiko richtet das Turnier ab Juni gemeinsam mit den USA und Kanada aus.

    Bei dem Militäreinsatz gegen «El Mencho» kamen nach Angaben des Verteidigungsministeriums sieben Bandenmitglieder ums Leben, darunter der Drogenboss. Er erlag seinen Verletzungen, als er nach Mexiko-Stadt geflogen wurde. Drei Soldaten wurden demnach verletzt.

    Daraufhin wurden in Bundesstaaten wie Jalisco, Michoacán und Guanajuato, Straßen durch brennende Fahrzeuge blockiert. Zudem wurden Stützpunkte der Nationalgarde attackiert, wie örtliche Medien berichteten. Es soll dabei Tote und Verletzte gegeben haben. 

    Ein Bundesstaat lässt Schule vorsorglich ausfallen

    Im Bundesstaat Michoacán, dem Geburtsort von «El Mencho», soll der Unterricht in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen heute ausfallen, wie Gouverneur Alfredo Ramírez ankündigte.

    Nicht einmal nach der Festnahme des berüchtigten Drogenbosses Joaquín «El Chapo» Guzmán, des Anführers des Sinaloa-Kartells, im Jahr 2016 war es in Mexiko zu ähnlichen Gewaltvorfällen gekommen. «El Chapo» verbüßt derzeit eine lebenslange Haftstrafe in den USA. 

    Die US-Regierung hat das Drogenkartell von «El Mencho» als ausländische Terrororganisation eingestuft und hatte eine Belohnung von 15 Millionen US-Dollar (rund 12,7 Mio. Euro) für dessen Ergreifung ausgesetzt. Der Ex-Polizist führte das von ihm gegründete CJNG seit 2011. Die Organisation gilt in Mexiko als das gebietsweise am weitesten verbreitete Kartell. 

    So funktioniert Mexiko

    Die US-Behörden haben laut dem mexikanischen Verteidigungsministerium im Rahmen der bilateralen Zusammenarbeit mit Informationen zu dem Einsatz gegen «El Mencho» am Sonntag beigetragen.

    Quelle: Stern