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  • KTM Gravelbike Rückruf: Was steckt

    KTM Gravelbike Rückruf: Was steckt

    Ein sicherheitsbedingter ktm gravelbike rückruf hat in der Fahrrad-Community für Aufsehen gesorgt. Der österreichische Hersteller KTM ruft aktuell mehrere Rennrad- und Gravelbike-Modelle zurück, nachdem bei Qualitätskontrollen Auffälligkeiten an den verbauten Carbonlaufrädern festgestellt wurden. Betroffen sind die Modelle Revelator Alto Master (Rennrad) und Revaletor Elite (Gravelbike) des Modelljahrs 2026.

    Symbolbild zum Thema KTM Gravelbike Rückruf
    Symbolbild: KTM Gravelbike Rückruf (Bild: Pexels)

    Hintergrund des KTM Gravelbike Rückrufs

    Der Rückruf betrifft Carbon-Felgen bzw. Laufräder, die in den genannten Modellen verbaut sind. Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, handelt es sich um einen Qualitätsmangel, der nicht zwingend äußerlich sichtbar ist. Das bedeutet, dass betroffene Räder möglicherweise tadellos wirken, aber dennoch ein Sicherheitsrisiko darstellen können.

    Die обнаружены Auffälligkeiten wurden im Rahmen von Endoskopie-Untersuchungen festgestellt, bei denen Unebenheiten in den Carbonfelgen entdeckt wurden. Laut Geschäftsführer Stefan Limbrunner gegenüber der BILD, ist noch unklar, welche Auswirkungen diese Unebenheiten haben könnten. Um jegliches Risiko auszuschließen, hat sich KTM jedoch zu einem Rückruf entschieden.

    Aktuelle Entwicklung des Rückrufs

    Insgesamt sind in Europa rund 3000 Fahrräder von dem Rückruf betroffen, davon allein 1200 in Deutschland. Bisher wurden bei Untersuchungen an vier Modellen die genannten Auffälligkeiten festgestellt, was einer Rate im Promillebereich entspricht. KTM betont jedoch, dass die Sicherheit der Kunden höchste Priorität hat und empfiehlt daher allen Besitzern der betroffenen Modelle, ihre Räder umgehend zu einem Händler zu bringen. (Lesen Sie auch: Wwe Wrestlemania 42: Alles zu Datum, Ort…)

    Besitzer eines betroffenen Fahrrads sollten dieses nicht mehr benutzen, bis die Felgen von einem Fachmann überprüft wurden. Die Überprüfung und gegebenenfalls der Austausch der Felgen sind für die Kunden kostenlos. KTM arbeitet eng mit seinen Händlern zusammen, um den Rückruf so reibungslos wie möglich zu gestalten.

    Mögliche Ursachen für die Qualitätsmängel

    Die genauen Ursachen für die festgestellten Qualitätsmängel sind derzeit noch nicht bekannt. Es wird vermutet, dass es sich um Probleme im Herstellungsprozess der Carbonfelgen handeln könnte. KTM hat angekündigt, die Produktionsprozesse zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen, um solche Vorfälle in Zukunft zu vermeiden.

    Es ist wichtig zu betonen, dass es sich bei dem Rückruf um eine Vorsichtsmaßnahme handelt. Bisher sind keine Unfälle oder Verletzungen im Zusammenhang mit den betroffenen Felgen bekannt. KTM möchte jedoch sicherstellen, dass die Sicherheit der Kunden jederzeit gewährleistet ist.

    Was bedeutet der KTM Gravelbike Rückruf für Besitzer?

    Für Besitzer eines Rennrads oder Gravelbikes der Modelle Revelator Alto Master oder Revaletor Elite bedeutet der Rückruf, dass sie ihr Fahrrad umgehend zu einem KTM-Händler bringen sollten. Dort wird das Rad kostenlos überprüft und gegebenenfalls die Felge ausgetauscht. Bis dahin sollte das Fahrrad nicht mehr benutzt werden. (Lesen Sie auch: Nadia Fares: Farès: Französische Schauspielerin)

    Der Rückruf ist zwar ärgerlich, aber er zeigt auch, dass KTM die Sicherheit seiner Kunden ernst nimmt und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Durch die schnelle Reaktion und den transparenten Umgang mit dem Problem trägt KTM dazu bei, das Vertrauen der Kunden in die Marke zu erhalten.

    Ausblick

    Der ktm gravelbike rückruf wird voraussichtlich einige Zeit in Anspruch nehmen, da alle betroffenen Fahrräder überprüft und gegebenenfalls repariert werden müssen. KTM arbeitet jedoch mit Hochdruck daran, den Prozess so schnell und effizient wie möglich zu gestalten. Es bleibt zu hoffen, dass die Ursachen für die Qualitätsmängel bald gefunden und behoben werden können, um solche Vorfälle in Zukunft zu vermeiden.

    Für die Fahrradbranche insgesamt ist der Rückruf ein wichtiger Denkanstoß. Er zeigt, dass auch bei hochwertigen Produkten Fehler auftreten können und dass eine sorgfältige Qualitätskontrolle unerlässlich ist. Nur so kann das Vertrauen der Kunden in die Produkte und die Marken langfristig gesichert werden.

    Detailansicht: KTM Gravelbike Rückruf
    Symbolbild: KTM Gravelbike Rückruf (Bild: Pexels)

    Weitere Informationen und Anlaufstellen

    Kunden, die Fragen zum Rückruf haben oder wissen möchten, ob ihr Fahrrad betroffen ist, können sich an ihren KTM-Händler wenden oder die offizielle KTM-Website besuchen. Dort finden sie weitere Informationen und Kontaktdaten. (Lesen Sie auch: ARD Programmänderung: Schlagershows vor dem aus? das…)

    Es ist ratsam, die Rahmennummer des Fahrrads bereitzuhalten, um die Überprüfung zu beschleunigen. Die Rahmennummer befindet sich in der Regel am Unterrohr oder am Tretlagergehäuse des Fahrrads.

    Tabelle: Betroffene Modelle des KTM Gravelbike Rückrufs

    Modell Typ Modelljahr
    Revelator Alto Master Rennrad 2026
    Revaletor Elite Gravelbike 2026
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    Symbolbild: KTM Gravelbike Rückruf (Bild: Pexels)
  • Acosta triumphiert: KTM-Pilot gewinnt Moto GP Sprint

    Acosta triumphiert: KTM-Pilot gewinnt Moto GP Sprint

    Pedro Acosta hat beim Auftakt der moto gp Saison in Buriram, Thailand, für eine Überraschung gesorgt. Der KTM-Pilot gewann am Samstag den Sprint vor Marc Marquez (Ducati) und Raul Fernandez (Aprilia). Für den jungen Spanier ist es der erste Sieg in seiner noch jungen moto gp Karriere. Am Sonntag steht der eigentliche Grand Prix von Thailand an.

    Symbolbild zum Thema Moto GP
    Symbolbild: Moto GP (Bild: Picsum)

    Hintergrund: Die MotoGP-Weltmeisterschaft

    Die moto gp ist die Königsklasse im Motorradrennsport. Sie wird seit 1949 von der Fédération Internationale de Motocyclisme (FIM) ausgetragen. In der moto gp treten die besten Fahrer der Welt auf speziell entwickelten Prototypen gegeneinander an. Die Saison besteht aus einer Reihe von Grand-Prix-Rennen, die auf verschiedenen Rennstrecken rund um den Globus ausgetragen werden. Punkte werden für die Platzierungen in den Rennen vergeben, und der Fahrer mit den meisten Punkten am Ende der Saison wird zum Weltmeister gekürt.

    Acostas Triumph beim Saisonauftakt in Thailand

    Der Sieg von Pedro Acosta beim Sprintrennen in Thailand kommt überraschend. Der junge Spanier, der für das KTM-Werksteam fährt, zeigte eine beeindruckende Leistung und setzte sich gegen die etablierte Konkurrenz durch. Wie die Salzburger Nachrichten berichten, profitierte Acosta auch von einer Strafe gegen Marc Marquez. «Ein Supersprint mit Marc, ich fühl mich noch nicht ganz als Sieger, Marc hat mich vorbeigelassen», sagte Acosta im Interview mit Servus TV. Acosta bedankte sich beim Team und ergänzte: «Morgen möchten wir den echten Sieg einfahren». (Lesen Sie auch: Motogp Heute: Acosta siegt im Sprint, Marquez…)

    Weitere Ereignisse beim Grand Prix von Thailand

    Neben Acostas Sieg gab es beim Grand Prix von Thailand weitere bemerkenswerte Ereignisse. Marco Bezzecchi, der als Mitfavorit ins Rennen ging, schied durch einen Sturz aus. Auch Marc Marquez hatte mit Problemen zu kämpfen, konnte aber dennoch den zweiten Platz belegen. Das Rennen wurde von zahlreichen Überholmanövern und spannenden Zweikämpfen geprägt.

    Ausblick auf den Großen Preis von Thailand

    Am Sonntag steht der eigentliche Große Preis von Thailand auf dem Programm.Auch Marc Marquez und die anderen Top-Fahrer werden alles daran setzen, den Sieg zu erringen. Das Rennen verspricht Spannung und Action.

    Die Bedeutung des Erfolgs für KTM

    Der Sieg von Pedro Acosta ist auch ein großer Erfolg für den österreichischen Motorradhersteller KTM. Das Werksteam hat in den letzten Jahren viel in die Entwicklung seiner moto gp Maschine investiert und konnte nun endlich einen Erfolg feiern. Der Sieg in Thailand ist ein wichtiger Schritt für KTM, um sich in der Königsklasse des Motorradrennsports zu etablieren. (Lesen Sie auch: Motogp 2026: Bezzecchi dominiert, Honda kämpft mit…)

    moto gp: Was bedeutet das für die Zukunft?

    Die moto gp Saison 2026 hat mit dem Grand Prix von Thailand einen spannenden Auftakt erlebt. Der Sieg von Pedro Acosta zeigt, dass auch junge und aufstrebende Fahrer in der Lage sind, die etablierte Konkurrenz zu schlagen.

    Die Rennen der moto gp werden von Millionen Zuschauern weltweit verfolgt. Die Faszination des Motorradrennsports liegt in der Kombination aus Geschwindigkeit, Technik und fahrerischem Können. Die Fahrer riskieren bei jedem Rennen ihr Leben, um den Sieg zu erringen. Diese Mischung aus Nervenkitzel und Leidenschaft macht die moto gp zu einem einzigartigen Spektakel.

    Tabelle: Wichtige Daten zum Grand Prix von Thailand

    Event Datum Uhrzeit
    Sprintrennen Samstag, 28. Februar 2026 14:00 Uhr (Ortszeit)
    Großer Preis von Thailand Sonntag, 1. März 2026 15:00 Uhr (Ortszeit)

    Die größten Erfolge von Marc Marquez

    • 8-facher Motorrad-Weltmeister
    • MotoGP-Weltmeister: 2013, 2014, 2016, 2017, 2018, 2019
    • Moto2-Weltmeister: 2012
    • 125-ccm-Weltmeister: 2010
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    Weitere Informationen und Hintergründe zur moto gp finden sich auf der offiziellen Webseite der moto gp.

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  • KTM Kiska: und gehen getrennte Wege: Was bedeutet

    KTM Kiska: und gehen getrennte Wege: Was bedeutet

    Die ktm kiska Partnerschaft, die über Jahrzehnte die Motorradwelt prägte, geht zu Ende. Die KTM-Gruppe steigt bei der Salzburger Designagentur Kiska aus. Diese Nachricht markiert einen Wendepunkt für beide Unternehmen und wirft Fragen nach der zukünftigen Designausrichtung von KTM und der Unabhängigkeit von Kiska auf.

    Symbolbild zum Thema KTM Kiska
    Symbolbild: KTM Kiska (Bild: Picsum)

    Hintergrund der Zusammenarbeit von KTM und Kiska

    Die Designagentur Kiska wurde im Jahr 1990 gegründet und war maßgeblich an der Gestaltung der Marke KTM beteiligt. Über Jahrzehnte hinweg entwickelte Kiska das Design der KTM-Motorräder, vom Styling bis hin zur Farbgebung. Die Partnerschaft trug wesentlich zum Erfolg und zur Wiedererkennbarkeit der Marke KTM bei. Gegenseitig profitierten die Firmen von dem Deal. Was im oberösterreichischen Innviertel produziert wurde, wurde in Anif bei Salzburg designt, wie die Salzburger Nachrichten berichten. (Lesen Sie auch: Gina Lisa Lohfink: -: Vom GNTM-Sternchen)

    Aktuelle Entwicklung: KTM plant eigenes Designcenter

    Nach der langen und erfolgreichen Zusammenarbeit hat sich die KTM-Gruppe nun entschieden, ein eigenes Designcenter aufzubauen. Dieser Schritt ermöglicht es KTM, das Design seiner Motorräder noch stärker zu kontrollieren und die Designprozesse zu internalisieren. Laut Horizont soll die Kundenbeziehung aber aufrecht erhalten bleiben.

    Die Entscheidung von KTM, ein eigenes Designcenter zu gründen, kommt nicht überraschend. In den letzten Jahren hat sich der Wettbewerb in der Motorradindustrie verschärft, und das Design spielt eine immer größere Rolle bei der Kaufentscheidung. Mit einem eigenen Designcenter kann KTM schneller auf neue Trends reagieren und seine Motorräder noch besser auf die Bedürfnisse der Kunden zuschneiden. Das Unternehmen will unabhängiger werden. (Lesen Sie auch: Wer Weiß denn Sowas Heute: " ?":…)

    Kiska geht unabhängige Wege

    Für Kiska bedeutet der Ausstieg der KTM-Gruppe die Chance, sich neu zu positionieren und unabhängige Wege zu gehen. Die Agentur kann sich nun verstärkt anderen Kunden und Projekten widmen und ihr Portfolio erweitern. Kiska hat bereits in der Vergangenheit erfolgreich mit anderen Marken zusammengearbeitet und verfügt über ein breites Know-how in den Bereichen Design, Markenstrategie und Kommunikation.

    Reaktionen und Einordnung

    Der Ausstieg der KTM-Gruppe bei Kiska hat in der Motorradbranche für Aufsehen gesorgt. Viele Branchenexperten sehen in diesem Schritt eine logische Konsequenz der veränderten Marktbedingungen und des wachsenden Wettbewerbs. Einige bedauern jedoch das Ende einer Ära und den Verlust einer erfolgreichen Partnerschaft. (Lesen Sie auch: Liebesbogen Italien Eingestürzt: in: Wahrzeichen)

    Die KTM AG ist ein österreichischer Motorradhersteller, der für seine sportlichen und innovativen Modelle bekannt ist. Das Unternehmen wurde 1934 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Mattighofen. KTM ist einer der größten Motorradhersteller Europas und exportiert seine Produkte in über 60 Länder. Kiska ist eine international tätige Designagentur mit Sitz in Anif bei Salzburg. Das Unternehmen wurde 1990 gegründet und hat sich auf die Bereiche Design, Markenstrategie und Kommunikation spezialisiert. Kiska arbeitet mit zahlreichen namhaften Marken aus verschiedenen Branchen zusammen.

    Ktm kiska: Was bedeutet das für die Zukunft?

    Die Trennung von KTM und Kiska markiert das Ende einer langen und erfolgreichen Ära. Beide Unternehmen stehen nun vor neuen Herausforderungen und Chancen. KTM kann mit seinem eigenen Designcenter das Design seiner Motorräder noch stärker kontrollieren und auf die Bedürfnisse der Kunden zuschneiden. Kiska kann sich unabhängiger positionieren und sein Portfolio erweitern. Es wird spannend zu beobachten sein, wie sich die beiden Unternehmen in Zukunft entwickeln werden und welche neuen Designansätze sie verfolgen werden. (Lesen Sie auch: Goppenstein Zug Entgleist: in: Fünf Verletzte durch…)

    Detailansicht: KTM Kiska
    Symbolbild: KTM Kiska (Bild: Picsum)

    Überblick: Die wichtigsten Fakten zur Trennung

    Fakt Details
    Ausstieg KTM-Gruppe steigt bei Kiska aus
    Grund KTM plant eigenes Designcenter
    Auswirkung auf Kiska Kiska wird unabhängiger
    Kundenbeziehung Soll aufrecht erhalten bleiben
    Zukunft Beide Unternehmen gehen getrennte Wege
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    Symbolbild: KTM Kiska (Bild: Picsum)
  • Motorradwelt Bodensee 2026: Tickets, Programm & Highlights

    Motorradwelt Bodensee 2026: Tickets, Programm & Highlights

    Lesezeit: 6 Minuten | Letzte Aktualisierung: 23.01.2026

    Motorradwelt Bodensee 2026: Vom 23. bis 25. Januar 2026 öffnet die größte Motorradmesse Süddeutschlands ihre Tore in Friedrichshafen. Zehn Hallen und das Freigelände bieten Action, Shows und die neuesten Bikes. Highlight ist die Premiere des Indoor-Cross mit Supermoto-Weltmeister Marc-Reiner Schmidt. Wer mit dem eigenen Motorrad kommt, hat freien Eintritt.

    Das Wichtigste in Kürze

    • Termin: 23. bis 25. Januar 2026
    • Ort: Messe Friedrichshafen
    • Öffnungszeiten: Fr/Sa 9-18 Uhr, So 9-17 Uhr
    • Tickets: Ab 15 Euro online, 18-22 Euro vor Ort
    • Highlight: Indoor-Cross-Premiere mit Weltmeister Marc-Reiner Schmidt
    • Gratis-Eintritt: Für Motorradfahrer auf dem Eisbärenparkplatz

    Die Motorradwelt Bodensee ist seit 1995 der traditionelle Saisonauftakt für Biker im Dreiländereck Deutschland, Österreich und Schweiz. In diesem Jahr setzt die Messe verstärkt auf Action und Erlebnis – als Reaktion auf Veränderungen in der Branche. Namhafte Aussteller wie BMW, KTM, Indian Motorcycle und Piaggio präsentieren ihre Neuheiten für 2026.

    Motorradwelt Bodensee 2026: Alle Eckdaten

    Information Details
    Veranstaltung Motorradwelt Bodensee 2026
    Datum 23. – 25. Januar 2026
    Ort Messe Friedrichshafen, Neue Messe 1, 88046 Friedrichshafen
    Öffnungszeiten Fr + Sa: 9-18 Uhr, So: 9-17 Uhr
    Fläche 10 Hallen + Freigelände
    Bikerparty Fr + Sa ab 18 Uhr im Foyer Ost
    Veranstalter Messe Friedrichshafen GmbH
    Motorradwelt Bodensee 2026: Alle Eckdaten

    Tickets und Preise

    Die Tickets für die Motorradwelt Bodensee 2026 gibt es in verschiedenen Varianten:

    Ticketart Online Tageskasse
    Tageskarte Erwachsene 18 Euro 22 Euro
    Tageskarte ermäßigt 15 Euro
    Feierabend-Special (ab 15 Uhr) 15 Euro
    Motorradfahrer (Eisbärenparkplatz) Kostenlos

    🏍️ Gratis-Eintritt für Biker

    Erwachsene, die mit Motorrad, Roller oder Quad (über 50ccm) anreisen und auf dem „Eisbärenparkplatz» parken, erhalten freien Eintritt. Auch Jugendliche bis 17 Jahre mit Roller oder Motorrad kommen kostenlos rein.

    Tipp für Schweizer Besucher: Es gibt ein Kombiticket für Fähre, Shuttlebus und Messeeintritt ab 36 Euro – einfach am Fährhafen Romanshorn parken und bequem nach Friedrichshafen übersetzen.

    Die Highlights 2026

    Die Motorradwelt Bodensee 2026 bietet ein umfangreiches Action- und Mitmachprogramm. Projektleiterin Petra Rathgeber betont: „2026 legen wir den Fokus noch stärker auf Erlebnis, Action und echte Begegnungen.»

    Indoor-Cross-Premiere (Halle A4)

    Das absolute Highlight 2026 ist die Premiere des Indoor-Cross. Rund 400 LKW-Ladungen Erde wurden zu einer eindrucksvollen Motocross-Strecke geformt. Bis zu 15 Fahrer jagen gleichzeitig durch enge Anlieger und über steile Rampen.

    Besonderer Gast: Der fünffache Supermoto-Weltmeister und gebürtige Friedrichshafener Marc-Reiner Schmidt geht selbst an den Start.

    Weitere Action-Highlights

    • Stuntshows (Halle A3): Chris Rid und sein 8-jähriger Sohn Lenny zeigen spektakuläre Wheelies und Tricks
    • FMX-Shows: Die Wrecking Crew katapultiert sich bis zu 12 Meter hoch in die Luft
    • Trial-Shows (Halle B4): Trial-Vizemeister Jonathan Heidel demonstriert beeindruckende Kontrolle
    • Supermoto-Show-Races (Halle A5): Rennen in den Klassen Kids, Youngster, Cup und Prestige
    • Quad-Shows: Mitreißende Vorführungen auf vier Rädern

    Aussteller und Marken

    Namhafte Motorradmarken präsentieren ihre Neuheiten für die Saison 2026:

    • BMW Motorrad
    • KTM
    • Indian Motorcycle
    • Piaggio-Gruppe (Vespa, Aprilia, Moto Guzzi)
    • Harley-Davidson
    • Triumph
    • Kawasaki
    • Suzuki
    • Royal Enfield

    Neben den großen Herstellern gibt es zahlreiche Anbieter aus den Bereichen Bekleidung, Zubehör, Customizing und Elektromobilität.

    ⚠️ Hinweis zu Ausstellern

    Die Veranstalter weisen darauf hin: Terminüberschneidungen, Personalmangel und gesunkene Absatzzahlen in der Branche verändern 2026 das Ausstellerverhalten. Einige japanische Hersteller fehlen möglicherweise.

    Programm-Übersicht nach Hallen

    Bereich Was gibt’s dort?
    Halle A3 Stuntshows mit Chris & Lenny Rid
    Halle A4 Indoor-Cross (Premiere!)
    Halle A5 Supermoto-Show-Races
    Halle B1 Aussteller, BVDM-Stand (241)
    Halle B3 Reisehalle „Bikers Welcome» (30+ Aussteller)
    Halle B4 Trial-Shows
    Foyer West ROCK ANTENNE Stage, Best Bike Award, Vorträge
    Foyer Ost Bikerparty mit Seeparkbikern (Fr/Sa ab 18 Uhr)
    Programm-Übersicht nach Hallen

    Mitmach-Angebote

    Die Motorradwelt Bodensee bietet zahlreiche Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden:

    • Testparcours: Klassische Motorräder, Pit-Bikes und Elektrobikes ausprobieren
    • Isle of Man TT-Simulator: Die legendäre Rennstrecke virtuell erleben
    • Wheelie-Simulator: Selbst Wheelie-King werden
    • Best Bike Award: Eigenes Custom-Bike präsentieren und Preise gewinnen
    • Gebraucht-Motorrad-Markt: Bikes kaufen oder verkaufen

    Sonderschau „Mein Einsteigermotorrad»

    Speziell für Motorrad-Neulinge gibt es eine Sonderschau mit Informationen zu Einsteiger-Bikes, Erstausstattung, Fahrschulen, Fahrsicherheitstrainings, Versicherungen und Finanzierungsmöglichkeiten.

    Reisehalle „Bikers Welcome»

    In Halle B3 dreht sich alles um Motorradreisen. Über 30 Aussteller präsentieren ihre Angebote – von geführten Touren bis zu individuellen Reisezielen. Auf der Reisebühne gibt es spannende Vorträge von erfahrenen Tourenfahrern.

    Die Halle ist wie im Vorjahr straßenähnlich aufbereitet – ein Konzept, das bei den Besuchern sehr gut ankam.

    Bikerparty mit Bullriding

    Nach den Messetagen geht die Party weiter: Im Foyer Ost steigt freitags und samstags ab 18 Uhr bis Mitternacht die legendäre Bikerparty. Die Seeparkbiker aus Pfullendorf sorgen für Stimmung – inklusive Bullriding und Live-Musik. Der Eintritt ist im Tagesticket enthalten.

    Bikerparty mit Bullriding

    Anreise und Parken

    Mit dem Motorrad: Wer mit dem eigenen Bike kommt und auf dem „Eisbärenparkplatz» parkt, hat freien Eintritt. Einfach der Beschilderung folgen.

    Mit dem Auto: Parkplätze auf dem Messegelände kosten 7 Euro. Achtung: Bei schlechtem Wetter kann es matschig werden.

    Aus der Schweiz: Kombiticket ab 36 Euro für Fähre ab Romanshorn, Shuttlebus und Messeeintritt.

    Häufig gestellte Fragen zur Motorradwelt Bodensee 2026

    Wann findet die Motorradwelt Bodensee 2026 statt?

    Die Motorradwelt Bodensee 2026 findet vom 23. bis 25. Januar 2026 auf dem Messegelände in Friedrichshafen statt. Öffnungszeiten: Freitag und Samstag 9-18 Uhr, Sonntag 9-17 Uhr.

    Was kosten Tickets für die Motorradwelt Bodensee?

    Online-Tickets kosten ab 15 Euro (ermäßigt) bzw. 18 Euro (Erwachsene). An der Tageskasse zahlt man 22 Euro. Wer mit dem Motorrad anreist und auf dem Eisbärenparkplatz parkt, hat freien Eintritt.

    Welche Motorradmarken sind auf der Messe vertreten?

    Zu den namhaften Ausstellern gehören BMW, KTM, Indian Motorcycle, Piaggio, Harley-Davidson, Triumph, Kawasaki, Suzuki und Royal Enfield. Das vollständige Ausstellerverzeichnis gibt es auf der Messe-Website.

    Was ist das Highlight der Motorradwelt Bodensee 2026?

    Das absolute Highlight ist die Premiere des Indoor-Cross in Halle A4. Der fünffache Supermoto-Weltmeister Marc-Reiner Schmidt aus Friedrichshafen geht selbst an den Start. Dazu gibt es FMX-Shows, Stuntshows und Trial-Vorführungen.

    Gibt es eine Party auf der Motorradwelt Bodensee?

    Ja, im Foyer Ost steigt freitags und samstags ab 18 Uhr bis Mitternacht die Bikerparty mit den Seeparkbikern. Der Eintritt ist im Tagesticket enthalten. Es gibt Live-Musik und Bullriding.

    Fazit

    Die Motorradwelt Bodensee 2026 bietet vom 23. bis 25. Januar in Friedrichshafen den perfekten Saisonstart für alle Motorradfans. Mit der Indoor-Cross-Premiere, spektakulären Shows und namhaften Ausstellern ist das Programm so actionreich wie nie. Besonders attraktiv: Wer mit dem eigenen Bike anreist, kommt kostenlos rein. Die Bikerparty am Freitag und Samstag rundet das Erlebnis ab.

    ✍️ Quellen

    Messe Friedrichshafen, motorradwelt-bodensee.de, ROCK ANTENNE, SPEEDWEEK, 1000PS.de, Motorrad Magazin, BVDM