Schlagwort: Lebensarbeitszeit

  • Friedrich Merz Rente: will an Lebensarbeitszeit koppeln

    Friedrich Merz Rente: will an Lebensarbeitszeit koppeln

    Bundeskanzler Friedrich Merz Rente will die Rentenhöhe künftig an der Anzahl der Arbeitsjahre ausrichten, anstatt an einem starren Renteneintrittsalter. Diese Aussage traf der CDU-Vorsitzende auf einer Wahlveranstaltung in Ravensburg. Er betonte, dass dies auch mit dem Koalitionspartner SPD abgestimmt sei und forderte umfassende Sozialreformen noch in diesem Jahr.

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    Symbolbild: Friedrich Merz Rente (Bild: Pexels)

    Hintergrund der Debatte um die Rentenreform

    Die Rentendiskussion in Deutschland ist ein Dauerbrenner. Angesichts des demografischen Wandels und einer alternden Bevölkerung steht das Rentensystem vor großen Herausforderungen. Immer weniger Beitragszahler müssen die Renten einer wachsenden Zahl von Rentnern finanzieren. Dies führt zu einer ständigen Debatte über die Anpassung des Rentensystems, um dessen langfristige Stabilität zu gewährleisten. Verschiedene Modelle werden diskutiert, darunter die Anhebung des Renteneintrittsalters, die Stärkung der privaten Altersvorsorge und eben auch die Kopplung der Rentenhöhe an die Lebensarbeitszeit.

    Aktuelle Entwicklung: Merz‘ Vorschlag zur Neuausrichtung der Rente

    Friedrich Merz‘ Vorschlag, die Rentenhöhe an die Lebensarbeitszeit zu koppeln, zielt darauf ab, Menschen zu belohnen, die lange in das Rentensystem einzahlen. Laut Tagesspiegel argumentierte er, dass es weniger darum gehe, ob jemand mit 61, 65 oder 68 Jahren in Rente gehe, sondern vielmehr darum, wann jemand angefangen habe zu arbeiten und wie lange er gearbeitet habe. Er betonte, dass die Bundesregierung bereits mit der sogenannten Aktivrente begonnen habe, die starre Renteneintrittsaltergrenze aufzuweichen. Diese ermöglicht es, nach dem Renteneintrittsalter 2000 Euro steuerfrei zu verdienen, wenn man freiwillig weiterarbeitet. (Lesen Sie auch: Merz Rente Lebensarbeitszeit: will an koppeln: Was…)

    Merz ruft zur privaten Altersvorsorge auf

    Ein weiterer wichtiger Punkt in Merz‘ Rede war der Appell an junge Menschen, frühzeitig mit der privaten Altersvorsorge zu beginnen. Er betonte, dass bereits kleine Beträge, die regelmäßig angelegt werden, im Alter eine sechsstellige Summe ergeben könnten. Dies sei im Koalitionsvertrag mit der SPD so verabredet worden. Laut derStandard.de kritisierte Merz auch die aktuelle Debatte über eine Rentenhaltelinie von 48 Prozent und betonte, dass die private Altersvorsorge entscheidender sei.

    Reaktionen und Einordnung des Vorschlags

    Die Reaktionen auf Merz‘ Vorschlag sind vielfältig. Befürworter sehen darin einen gerechteren Ansatz, der lange Erwerbsbiografien honoriert und Anreize für längeres Arbeiten schafft. Kritiker bemängeln, dass der Vorschlag komplexe Fragen aufwirft, beispielsweise wie Zeiten der Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Kindererziehung berücksichtigt werden sollen. Zudem wird darauf hingewiesen, dass eine Kopplung der Rentenhöhe an die Lebensarbeitszeit möglicherweise Menschen mit geringem Einkommen benachteiligen könnte, die oft nicht die Möglichkeit haben, lange in das Rentensystem einzuzahlen.

    Friedrich Merz Rente: Was bedeutet das für die Zukunft?

    Merz‘ Vorstoß zur Reform der Friedrich Merz Rente unterstreicht die Notwendigkeit, das Rentensystem an die veränderten gesellschaftlichenRealitäten anzupassen. Es ist zu erwarten, dass die Debatte über die Zukunft der Rente in den kommenden Monaten intensiviert wird. Dabei werden verschiedene Modelle und Ansätze diskutiert werden müssen, um eine tragfähige und gerechte Lösung für alle Generationen zu finden. (Lesen Sie auch: Maga Bewegung: – im Fokus: Merz kritisiert…)

    Weitere Forderungen von Friedrich Merz

    Neben der Neuausrichtung der Rentenpolitik forderte Merz umfassende Sozialreformen noch in diesem Jahr. Er erneuerte auch seine Forderung, dass in Deutschland mehr gearbeitet werden müsse. «Mit Work-Life-Balance und einer Viertagewoche werden wir unseren Wohlstand nicht erhalten», sagte Merz laut DIE ZEIT. Diese Aussagen verdeutlichen seinenAppell für eine stärkere Leistungsorientierung und eine höhere Erwerbsbeteiligung in der deutschen Gesellschaft.

    Die Aktivrente als erster Schritt?

    Die von Merz erwähnte Aktivrente kann als ein erster Schritt zur Flexibilisierung des Renteneintritts angesehen werden. Sie ermöglicht es Rentnern, nach Erreichen des regulären Rentenalters weiterhin zu arbeiten und dabei bis zu 2000 Euro steuerfrei zu verdienen. Dies soll Anreize schaffen, länger im Erwerbsleben zu bleiben und gleichzeitig dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Es bleibt jedoch die Frage, ob die Aktivrente ausreichend ist, um die langfristigen Herausforderungen des Rentensystems zu bewältigen.

    Tabelle: Entwicklung der Renten in Deutschland

    Jahr Durchschnittliche Bruttorente (in Euro) Veränderung zum Vorjahr (in Prozent)
    2020 1.379 2,9
    2021 1.418 2,8
    2022 1.458 2,8
    2023 1.500 (geschätzt) 2,9

    Quelle: Deutsche Rentenversicherung, eigene Schätzungen (Lesen Sie auch: Amadeus Austrian Music Awards: Folkshilfe räumt)

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    Friedrich Merz Rente: Einordnung in den politischen Kontext

    Die Äußerungen von Friedrich Merz Rente zur Rentenpolitik fallen in eine Zeit, in der die CDU versucht, sich als wirtschaftskompetente und zukunftsorientierte Partei zu positionieren. Mit seinen Forderungen nach mehr Eigenverantwortung und einer stärkeren Leistungsorientierung zielt Merz darauf ab, Wähler anzusprechen, die sich von der aktuellen Regierungspolitik nicht ausreichend vertreten fühlen.

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  • Merz Rente Lebensarbeitszeit: will an koppeln: Was bedeutet

    Merz Rente Lebensarbeitszeit: will an koppeln: Was bedeutet

    Die Rentendebatte in Deutschland hat eine neue Wendung genommen, nachdem Friedrich Merz Rente Lebensarbeitszeit als zentralen Faktor für die Berechnung ins Spiel gebracht hat. Der CDU-Chef argumentiert, dass die Rentenhöhe künftig stärker an der tatsächlichen Lebensarbeitszeit ausgerichtet werden sollte, anstatt an einem starren Renteneintrittsalter. Dieser Vorstoß kommt inmitten einer breiteren Diskussion über die Zukunftsfähigkeit des Rentensystems und die Notwendigkeit von Reformen.

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    Symbolbild: Merz Rente Lebensarbeitszeit (Bild: Pexels)

    Hintergrund: Warum die Rentendebatte neu entflammt ist

    Die Diskussion um die Rente ist in Deutschland ein Dauerbrenner, der regelmäßig neu entfacht wird. Angesichts des demografischen Wandels, der steigenden Lebenserwartung und der sinkenden Geburtenraten steht das deutsche Rentensystem vor großen Herausforderungen. Immer weniger Beitragszahler müssen für immer mehr Rentner aufkommen. Dies führt zu einer wachsenden Belastung der jüngeren Generationen und zu der Frage, wie das System langfristig finanziert werden kann. Die aktuellen Vorschläge zielen darauf ab, das Rentensystem flexibler und gerechter zu gestalten, stoßen aber auch auf Kritik und Bedenken.

    Aktuelle Entwicklung: Merz‘ Vorschlag zur Rentenreform

    Friedrich Merz hat sich auf einer Wahlkampfveranstaltung der CDU Baden-Württemberg in Ravensburg klar positioniert. Laut einem Bericht der ZEIT sprach sich der CDU-Chef dafür aus, die Rentenhöhe künftig an der Zahl der Arbeitsjahre zu orientieren. Seiner Meinung nach sollte es weniger darum gehen, ob jemand mit 61, 65 oder 68 Jahren in Rente geht, sondern vielmehr darum, wann jemand angefangen hat zu arbeiten und wie lange er tatsächlich gearbeitet hat. Merz kritisierte auch die aktuelle Diskussion um eine Rentenhaltelinie von 49 Prozent und betonte die Bedeutung der privaten Altersvorsorge. (Lesen Sie auch: Formel1: Formel 1: Mercedes dominiert Qualifying)

    Der CDU-Chef rief insbesondere junge Menschen dazu auf, frühzeitig mit dem Aufbau einer privaten Altersvorsorge zu beginnen. Wie der BR berichtet, ermutigte Merz die Bürger, frühzeitig Rücklagen zu bilden: «Wir müssen dafür sorgen, dass die Menschen früh genug beginnen, für ihr Alter auch zu sparen.» Er fügte hinzu, dass man bereits mit kleinen Beträgen eine sechsstellige Altersversorgung erreichen könne, wenn man früh genug anfange und nicht unterbreche.

    Weitere Stimmen zur Rentenreform

    Neben Merz haben sich auch andere Politiker und Experten zu Wort gemeldet. So hat beispielsweise ein Berater von SPD-Chef Lars Klingbeil einen ähnlichen Vorschlag gemacht, die Rente an die Beitragsjahre zu koppeln. Die Debatte zeigt, dass es einen breiten Konsens darüber gibt, dass das Rentensystem reformiert werden muss, um es zukunftsfähig zu machen. Allerdings gibt es unterschiedliche Vorstellungen darüber, wie diese Reform aussehen soll. Während einige auf eine stärkere private Vorsorge setzen, fordern andere eine Anpassung des Renteneintrittsalters oder eine Erhöhung der Beiträge.

    Reaktionen und Einordnung

    Die Vorschläge von Merz und anderen Politikern haben unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Während einige die Idee begrüßen, die Rentenhöhe stärker an der Lebensarbeitszeit auszurichten, sehen andere darin eine Benachteiligung bestimmter Gruppen, beispielsweise von Menschen mit geringem Einkommen oder von Frauen, die aufgrund von Kindererziehung oder Pflege Angehöriger weniger Arbeitsjahre haben. Es wird befürchtet, dass eine solche Reform die soziale Ungleichheit verstärken könnte. (Lesen Sie auch: Formel1: Formel 1: Mercedes dominiert Qualifying)

    Kritiker weisen darauf hin, dass eine reine Kopplung an die Lebensarbeitszeit die unterschiedlichen Lebensrealitäten der Menschen nicht ausreichend berücksichtigt. So haben beispielsweise Menschen, die in körperlich anstrengenden Berufen arbeiten, oft nicht die Möglichkeit, bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Auch Menschen, die aufgrund von Arbeitslosigkeit oder Krankheit längere Phasen ohne Beschäftigung haben, würden benachteiligt. Es wird daher gefordert, dass bei einer Reform des Rentensystems auch soziale Aspekte berücksichtigt werden müssen.

    Merz Rente Lebensarbeitszeit: Was bedeutet das für die Zukunft?

    Die Vorschläge von Friedrich Merz und anderen Politikern zeigen, dass die Rentendebatte in Deutschland noch lange nicht abgeschlossen ist. Es ist zu erwarten, dass das Thema in den kommenden Monaten und Jahren weiterhin intensiv diskutiert wird. Die Herausforderung besteht darin, ein Rentensystem zu schaffen, das sowohl finanzierbar als auch sozial gerecht ist. Dies erfordert einen breiten gesellschaftlichen Konsens und die Bereitschaft, Kompromisse einzugehen.

    Ein möglicher Ausblick könnte sein, dass das Rentensystem flexibler gestaltet wird, um den unterschiedlichen Lebensrealitäten der Menschen besser gerecht zu werden. Dies könnte beispielsweise durch eine Kombination aus einer stärkeren privaten Vorsorge, einer Anpassung des Renteneintrittsalters und einer Berücksichtigung der individuellen Lebensarbeitszeit erreicht werden. Es ist jedoch wichtig, dass bei allen Reformen die soziale Gerechtigkeit nicht aus dem Blick verloren geht und dass niemand zurückgelassen wird. Die Deutsche Rentenversicherung bietet hierzu umfangreiche Informationen. (Lesen Sie auch: ögk Krankentransporte: Strengere Regeln und höhere Kosten)

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    Symbolbild: Merz Rente Lebensarbeitszeit (Bild: Pexels)

    Die Bedeutung der privaten Altersvorsorge

    Unabhängig davon, wie die Rentenreform am Ende aussehen wird, ist es wichtig, dass sich die Menschen frühzeitig mit dem Thema Altersvorsorge auseinandersetzen. Die gesetzliche Rente allein wird in Zukunft voraussichtlich nicht mehr ausreichen, um den Lebensstandard im Alter zu sichern. Daher ist es ratsam, zusätzlich privat vorzusorgen, beispielsweise durch eine betriebliche Altersvorsorge, eine private Rentenversicherung oder andere Anlageformen. Dabei sollte man sich jedoch gut beraten lassen und die verschiedenen Angebote sorgfältig prüfen, um die passende Vorsorgestrategie zu finden. Informationen und unabhängige Beratung bietet beispielsweise die Verbraucherzentrale.

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    FAQ zu Merz Rente Lebensarbeitszeit

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  • Spahn Rente: Länger Arbeiten für Stabile Altersvorsorge?

    Spahn Rente: Länger Arbeiten für Stabile Altersvorsorge?

    Die Debatte um die zukünftige Gestaltung der Altersvorsorge in Deutschland ist wieder entfacht. Spahn Rente: Der CDU-Politiker Jens Spahn hat sich zu Wort gemeldet und eine längere Lebensarbeitszeit als möglichen Ansatz zur Sicherung des Rentensystems ins Spiel gebracht. Dies geschieht vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der damit verbundenen Herausforderungen für die Finanzierung der Renten.

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    Symbolbild: Spahn Rente (Bild: Pexels)

    Zusammenfassung

    • Jens Spahn (CDU) plädiert für eine längere Lebensarbeitszeit zur Stabilisierung der Rente.
    • Die Rente mit 67 wird als nicht mehr zeitgemäß betrachtet.
    • Experten warnen vor den finanziellen Belastungen des Rentensystems durch den demografischen Wandel.
    • Die Rentenpolitik ist ein zentrales Streitthema zwischen Regierung und Opposition.

    Spahn Rente: Längere Lebensarbeitszeit als Antwort auf den demografischen Wandel?

    Der Vorschlag von Jens Spahn, die Lebensarbeitszeit zu verlängern, zielt darauf ab, die finanzielle Belastung des Rentensystems zu verringern. Hintergrund ist die steigende Lebenserwartung und die sinkende Geburtenrate in Deutschland. Dies führt dazu, dass immer weniger Beitragszahler immer mehr Rentner finanzieren müssen. Die aktuellen Regelungen zur Rente mit 67 Jahren hält Spahn angesichts dieser Entwicklung für nicht mehr ausreichend.

    Was bedeutet das für Bürger?

    Eine längere Lebensarbeitszeit würde für viele Bürger bedeuten, dass sie später in Rente gehen können. Dies könnte einerseits zu einer höheren monatlichen Rente führen, da mehr Beiträge eingezahlt werden. Andererseits bedeutet es aber auch, dass Menschen länger arbeiten müssen, was insbesondere für körperlich anstrengende Berufe eine Herausforderung darstellen kann. Die genauen Auswirkungen hängen von den individuellen Umständen und der konkreten Ausgestaltung der Rentenreform ab.

    📌 Hintergrund

    Die gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland basiert auf dem Generationenvertrag. Das bedeutet, dass die aktuell Erwerbstätigen die Renten der heutigen Rentner finanzieren. Der demografische Wandel stellt dieses System vor große Herausforderungen. (Lesen Sie auch: Grönland Umfrage: Republikaner gegen Trumps Kaufpläne)

    Wie steht die Bundesregierung zu den Vorschlägen zur Rentenreform?

    Die Bundesregierung steht vor der schwierigen Aufgabe, das Rentensystem zukunftsfähig zu machen. Dabei gibt es unterschiedliche Ansätze innerhalb der Koalition. Während einige Parteien auf eine Stärkung der privaten Altersvorsorge setzen, plädieren andere für eine Erhöhung des Rentenniveaus oder eine Ausweitung des Kreises der Beitragszahler. Eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit ist ein weiterer Vorschlag, der jedoch auf Widerstand stoßen könnte. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat sich in der Vergangenheit kritisch zu einer weiteren Anhebung des Renteneintrittsalters geäußert.

    Die Position der Opposition

    Die Oppositionsparteien im Bundestag haben ebenfalls unterschiedliche Vorstellungen zur Rentenpolitik. Die AfD fordert beispielsweise eine Stärkung der umlagefinanzierten Rente und eine Begrenzung der Zuwanderung, um das Rentensystem zu entlasten. Die Linke hingegen setzt sich für eine solidarische Bürgerversicherung ein, in die alle Bürger einzahlen, auch Selbstständige und Beamte. Die FDP plädiert für eine stärkere Eigenverantwortung bei der Altersvorsorge und eine Flexibilisierung des Renteneintritts. Die Meinungen zur Rentenpolitik sind also vielfältig und spiegeln die unterschiedlichen gesellschaftlichen und politischen Interessen wider.

    📊 Zahlen & Fakten

    Laut Statistischem Bundesamt lag die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland im Jahr 2022 für Männer bei 78,4 Jahren und für Frauen bei 83,2 Jahren. Gleichzeitig ist die Geburtenrate auf einem niedrigen Niveau, was zu einer Überalterung der Gesellschaft führt.

    Welche alternativen Modelle zur Rentenreform gibt es?

    Neben der Verlängerung der Lebensarbeitszeit gibt es eine Reihe weiterer Vorschläge zur Reform des Rentensystems. Dazu gehören die Stärkung der privaten Altersvorsorge durch steuerliche Anreize, die Einführung einer Aktienrente, bei der ein Teil der Beiträge in Aktien investiert wird, und die Ausweitung des Kreises der Beitragszahler auf Selbstständige und Beamte. Auch eine Erhöhung des Renteneintrittsalters auf über 67 Jahre wird immer wieder diskutiert. Die Deutsche Rentenversicherung bietet auf ihrer Webseite umfassende Informationen rund um das Thema Rente. Laut einer Meldung von Bild, hält Spahn die aktuelle Rentenpolitik für nicht zukunftsfähig. (Lesen Sie auch: Bürgergeld Arbeitspflicht: Landkreis-Chef fordert Jetzt Maßnahmen)

    Wie könnte eine mögliche Rentenreform aussehen?

    Eine mögliche Rentenreform könnte eine Kombination aus verschiedenen Maßnahmen beinhalten. So könnten beispielsweise Anreize für eine längere Lebensarbeitszeit geschaffen werden, etwa durch höhere Rentenansprüche für diejenigen, die länger arbeiten. Gleichzeitig könnte die private Altersvorsorge gestärkt werden, um die Abhängigkeit von der gesetzlichen Rente zu verringern. Auch eine Anpassung des Rentenniveaus und eine Ausweitung des Kreises der Beitragszahler könnten Teil einer umfassenden Reform sein. Die konkrete Ausgestaltung hängt von den politischen Mehrheitsverhältnissen und den gesellschaftlichen Prioritäten ab. Wie die Tagesschau berichtet, sind die Verhandlungen über eine Rentenreform innerhalb der Bundesregierung noch nicht abgeschlossen.

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    Häufig gestellte Fragen

    Warum wird über eine Rentenreform diskutiert?

    Die Diskussion um eine Rentenreform ist durch den demografischen Wandel bedingt. Die steigende Lebenserwartung und sinkende Geburtenrate führen dazu, dass immer weniger Beitragszahler immer mehr Rentner finanzieren müssen, was das System belastet. (Lesen Sie auch: Bodycams Bahn: Mehr Sicherheit für Schaffner Geplant?)

    Welche Folgen hätte eine längere Lebensarbeitszeit für Arbeitnehmer?

    Eine längere Lebensarbeitszeit würde bedeuten, dass Arbeitnehmer später in Rente gehen. Dies kann zu höheren Rentenansprüchen führen, bedeutet aber auch, dass Menschen länger arbeiten müssen, was besonders in körperlich anstrengenden Berufen eine Herausforderung darstellt.

    Welche alternativen Modelle zur Rentenreform gibt es?

    Zu den alternativen Modellen gehören die Stärkung der privaten Altersvorsorge, die Einführung einer Aktienrente, die Ausweitung des Kreises der Beitragszahler auf Selbstständige und Beamte sowie eine Erhöhung des Renteneintrittsalters auf über 67 Jahre.

    Wie hoch ist das aktuelle Rentenniveau in Deutschland?

    Das Rentenniveau in Deutschland liegt aktuell bei rund 48 Prozent des durchschnittlichen Bruttoeinkommens. Es gibt jedoch Bestrebungen, dieses Niveau zu stabilisieren oder sogar anzuheben, um Altersarmut zu verhindern.

    Welche Rolle spielt die private Altersvorsorge in Deutschland?

    Die private Altersvorsorge spielt eine zunehmend wichtige Rolle, da die gesetzliche Rente allein oft nicht ausreicht, um den Lebensstandard im Alter zu sichern. Der Staat fördert die private Altersvorsorge durch verschiedene Modelle wie die Riester- und Rürup-Rente. (Lesen Sie auch: Kennedy Kokain: Trumps Minister Schnupfte von Klobrille)

    Die Diskussion um die Spahn Rente und die Notwendigkeit einer Reform des Rentensystems wird in den kommenden Monaten weiter an Fahrt aufnehmen. Die Herausforderungen sind groß, und es bedarf eines breiten gesellschaftlichen Konsenses, um eine zukunftsfähige Lösung zu finden. Die unterschiedlichen politischen Positionen zeigen, dass es keine einfachen Antworten gibt und ein Kompromiss gefunden werden muss, der die Interessen aller Generationen berücksichtigt.

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