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  • WM Sicherheit Mexiko: Drogenkrieg Gefährdet die Fußball-Wm

    WM Sicherheit Mexiko: Drogenkrieg Gefährdet die Fußball-Wm

    Die Frage nach der WM Sicherheit Mexiko steht im Raum, nachdem die Gewalt im Land eskaliert ist. Ein kurz vor der Fußball-Weltmeisterschaft begonnener Krieg gegen Drogenkartelle könnte die Sicherheit des Turniers im kommenden Sommer erheblich beeinträchtigen. Die Tötung eines hochrangigen Drogenbosses hat eine Welle der Gewalt ausgelöst, die nun auch die Vorbereitungen auf das globale Sportereignis überschattet.

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    Symbolbild: WM Sicherheit Mexiko (Bild: Picsum)

    Die wichtigsten Fakten

    • Eskalation der Gewalt in Mexiko nach Tötung eines Drogenbosses.
    • Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der Fußball-Weltmeisterschaft 2026.
    • Kritik an der zeitlichen Nähe des Drogenkriegs zur WM-Vorbereitung.
    • Mögliche Auswirkungen auf Tourismus und internationale Beziehungen.
    Event Ergebnis Datum Ort Schlüsselmomente
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    WM Sicherheit Mexiko: Eine Nation im Griff der Gewalt

    Die Situation in Mexiko ist angespannt. Nach dem Tod eines prominenten Drogenbosses, bekannt unter dem Spitznamen «El Mencho», ist die Gewalt im Land sprunghaft angestiegen. Bandenkämpfe, Entführungen und offene Konfrontationen mit Sicherheitskräften sind an der Tagesordnung. Diese Eskalation wirft ernsthafte Fragen hinsichtlich der Sicherheit der kommenden Fußball-Weltmeisterschaft auf, die 2026 in den USA, Kanada und Mexiko stattfinden wird.

    Ein mexikanischer Sicherheitsexperte äußerte sich gegenüber der Neue Zürcher Zeitung kritisch über den Zeitpunkt des Drogenkriegs. «Es war ein Fehler, so kurz vor der Fußball-WM einen Krieg gegen ein Drogenkartell zu starten», so der Experte. Die Befürchtung ist, dass die ohnehin angespannte Lage durch die bevorstehende Weltmeisterschaft noch weiter destabilisiert werden könnte.

    Wie wirkt sich der Drogenkrieg auf die WM-Vorbereitungen aus?

    Die Auswirkungen des Drogenkriegs auf die WM-Vorbereitungen sind vielfältig. Zum einen besteht die Gefahr, dass die Bauarbeiten an Stadien und Infrastrukturprojekten durch die Gewalt behindert werden. Bauarbeiter könnten bedroht oder erpresst werden, was zu Verzögerungen und Kostensteigerungen führen könnte. Zum anderen könnte die Unsicherheit potenzielle Touristen abschrecken, was sich negativ auf die Einnahmen aus dem Tourismus auswirken würde. Die mexikanische Regierung steht vor der großen Herausforderung, die Sicherheit der Bevölkerung und der Besucher während der Weltmeisterschaft zu gewährleisten.

    Die FIFA und die beteiligten Regierungen der USA, Kanadas und Mexikos arbeiten eng zusammen, um ein umfassendes Sicherheitskonzept zu entwickeln. Dieses Konzept umfasst unter anderem verstärkte Polizeipräsenz, den Einsatz von Überwachungstechnologie und die Zusammenarbeit mit internationalen Sicherheitsbehörden. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob diese Maßnahmen ausreichen werden, um die Risiken, die von den Drogenkartellen ausgehen, zu minimieren. (Lesen Sie auch: ERKLÄRT – Die Lage in Mexiko: «Wir…)

    📌 Hintergrund

    Mexiko kämpft seit Jahren gegen die mächtigen Drogenkartelle. Der Drogenhandel ist eine lukrative Einnahmequelle für die Kartelle, die über ein riesiges Netzwerk von Helfern und Unterstützern verfügen. Die Regierung versucht, die Kartelle mit militärischen Mitteln zu bekämpfen, was jedoch oft zu einer Eskalation der Gewalt führt.

    Die wirtschaftlichen Folgen der Unsicherheit

    Die eskalierende Gewalt in Mexiko hat nicht nur Auswirkungen auf die Sicherheit der WM, sondern auch auf die Wirtschaft des Landes. Der Tourismus, eine wichtige Einnahmequelle, könnte unter der Unsicherheit leiden. Viele Touristen entscheiden sich möglicherweise für andere Reiseziele, wenn sie befürchten, in Mexiko Opfer von Gewalt zu werden. Dies würde zu erheblichen Einnahmeverlusten für die Tourismusbranche führen, die bereits durch die Corona-Pandemie stark betroffen ist.

    Auch ausländische Investoren könnten durch die Gewalt abgeschreckt werden. Unternehmen, die in Mexiko investieren wollen, könnten ihre Pläne überdenken, wenn sie die Sicherheitslage als zu riskant einschätzen. Dies würde zu einem Rückgang der ausländischen Direktinvestitionen führen, was sich negativ auf das Wirtschaftswachstum auswirken würde. Die mexikanische Regierung muss daher dringend Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit im Land zu verbessern und das Vertrauen der Investoren wiederherzustellen.

    Die Rolle der internationalen Zusammenarbeit

    Die Bekämpfung der Drogenkartelle und die Gewährleistung der WM Sicherheit Mexiko sind Aufgaben, die Mexiko nicht alleine bewältigen kann. Die internationale Zusammenarbeit ist von entscheidender Bedeutung. Die USA und andere Länder müssen Mexiko bei der Bekämpfung des Drogenhandels und der Verbesserung der Sicherheitslage unterstützen. Dies kann durch die Bereitstellung von finanziellen Mitteln, Technologie und Know-how geschehen.

    Auch die Zusammenarbeit mit internationalen Sicherheitsbehörden ist wichtig, um die Aktivitäten der Drogenkartelle zu überwachen und zu bekämpfen. Die Kartelle operieren oft grenzüberschreitend, daher ist eine enge Zusammenarbeit zwischen den Sicherheitsbehörden verschiedener Länder erforderlich, um sie effektiv zu bekämpfen. Die USA haben bereits ihre Unterstützung für Mexiko zugesagt und angeboten, bei der Verbesserung der Sicherheitslage zu helfen. Ob diese Unterstützung ausreicht, um die Herausforderungen zu bewältigen, bleibt abzuwarten. (Lesen Sie auch: Russland Erinnerungskultur: Moskau setzt auf Ns-Gedenken)

    Kicker.de berichtet regelmäßig über die Sicherheitsvorkehrungen im Vorfeld großer Sportereignisse und deren potenzielle Auswirkungen auf die teilnehmenden Nationen.

    Was bedeutet das Ergebnis?

    Die Eskalation der Gewalt in Mexiko stellt eine ernsthafte Bedrohung für die Sicherheit der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 dar. Die mexikanische Regierung steht vor der großen Herausforderung, die Sicherheit der Bevölkerung und der Besucher während des Turniers zu gewährleisten. Die internationale Zusammenarbeit ist von entscheidender Bedeutung, um die Drogenkartelle zu bekämpfen und die Sicherheitslage im Land zu verbessern. Sollte es der Regierung nicht gelingen, die Gewalt einzudämmen, könnte dies negative Auswirkungen auf den Tourismus, die Wirtschaft und das Image des Landes haben.

    📊 Zahlen & Fakten

    Laut Statista wurden im Jahr 2022 in Mexiko über 30.000 Morde verübt. Die meisten Morde werden den Drogenkartellen zugeschrieben. Die Dunkelziffer dürfte jedoch noch höher liegen.

    Wie geht es weiter?

    Die nächsten Monate werden entscheidend sein, um die Sicherheitslage in Mexiko zu stabilisieren und die Vorbereitungen auf die Fußball-Weltmeisterschaft fortzusetzen. Die mexikanische Regierung muss dringend Maßnahmen ergreifen, um die Gewalt einzudämmen und das Vertrauen der Bevölkerung und der internationalen Gemeinschaft zurückzugewinnen. Dazu gehört auch eine Reform des Justizsystems und der Polizei, um Korruption und Straflosigkeit zu bekämpfen. Nur wenn es gelingt, die Sicherheit im Land zu verbessern, kann die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ein Erfolg werden. Die Augen der Welt sind auf Mexiko gerichtet.

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    Symbolbild: WM Sicherheit Mexiko (Bild: Picsum)

    Transfermarkt.de bietet Informationen zu den Austragungsorten der WM und den damit verbundenen Herausforderungen.

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    Häufig gestellte Fragen

    Welche konkreten Maßnahmen werden ergriffen, um die WM Sicherheit Mexiko zu gewährleisten?

    Die mexikanische Regierung arbeitet mit internationalen Sicherheitsbehörden zusammen, um ein umfassendes Sicherheitskonzept zu entwickeln. Dazu gehören verstärkte Polizeipräsenz, der Einsatz von Überwachungstechnologie und die Zusammenarbeit mit den USA und Kanada.

    Wie groß ist die Gefahr, dass die Gewalt die Fußball-Weltmeisterschaft beeinträchtigt?

    Die Gefahr ist real, da die Drogenkartelle in einigen Regionen des Landes sehr mächtig sind. Eine Eskalation der Gewalt könnte zu Verzögerungen bei den Bauarbeiten und zu einem Rückgang des Tourismus führen.

    Welche Rolle spielt die internationale Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Drogenkartelle?

    Die internationale Zusammenarbeit ist von entscheidender Bedeutung, da die Drogenkartelle oft grenzüberschreitend operieren. Die USA und andere Länder müssen Mexiko bei der Bekämpfung des Drogenhandels und der Verbesserung der Sicherheitslage unterstützen.

    Welche wirtschaftlichen Folgen hat die Unsicherheit für Mexiko?

    Der Tourismus, eine wichtige Einnahmequelle, könnte unter der Unsicherheit leiden. Auch ausländische Investoren könnten abgeschreckt werden, was sich negativ auf das Wirtschaftswachstum auswirken würde.

    Was sind die nächsten Schritte, um die Sicherheitslage in Mexiko zu verbessern?

    Die mexikanische Regierung muss dringend Maßnahmen ergreifen, um die Gewalt einzudämmen und das Vertrauen der Bevölkerung und der internationalen Gemeinschaft zurückzugewinnen. Dazu gehört auch eine Reform des Justizsystems und der Polizei. (Lesen Sie auch: Konsumklima Deutschland: Hohe Sparneigung – Trübe Aussichten?)

    Die Herausforderungen rund um die WM Sicherheit Mexiko sind immens, doch mit vereinten Kräften und einem klaren Plan kann das Land hoffentlich ein sicheres und erfolgreiches Turnier ausrichten.

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  • Kartell Terror Mexiko: Angst und Schrecken Breiten sich

    Kartell Terror Mexiko: Angst und Schrecken Breiten sich

    Der zunehmende Einfluss der Drogenkartelle und der damit einhergehende Kartell-Terror in Mexiko versetzt die Bevölkerung in Angst und Schrecken. Die Gewalteskalation, die sich in den letzten Jahren zugespitzt hat, lässt viele Mexikaner in einem Zustand ständiger Unsicherheit leben, da die Macht der kriminellen Organisationen scheinbar unkontrollierbar ist. Kartell Terror Mexiko steht dabei im Mittelpunkt.

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    Symbolbild: Kartell Terror Mexiko (Bild: Picsum)

    Was treibt den Kartell-Terror in Mexiko an?

    Der Kartell-Terror in Mexiko wird durch eine Kombination aus Faktoren angetrieben, darunter die lukrativen Drogengeschäfte, Korruption innerhalb der Regierung und der Polizei sowie die hohe Straflosigkeit, die den Kartellen ermöglicht, ihre Operationen ohne große Konsequenzen durchzuführen. Die daraus resultierende Gewalt destabilisiert ganze Regionen.

    Die Eskalation der Gewalt und ihre Ursachen

    Die Gewalt in Mexiko hat in den letzten Jahren dramatisch zugenommen. Laut Daten des mexikanischen Innenministeriums wurden im Jahr 2023 über 30.000 Morde registriert. Diese Zahlen verdeutlichen das Ausmaß der Krise und die Notwendigkeit dringender Maßnahmen. Die Zunahme der Gewalt wird von Experten auf mehrere Faktoren zurückgeführt, darunter die Fragmentierung der großen Kartelle in kleinere, rivalisierende Gruppen, die um Territorien und Einfluss kämpfen.

    Ein weiterer Faktor ist die zunehmende Beteiligung der Kartelle an anderen kriminellen Aktivitäten wie Entführungen, Erpressung und Menschenhandel. Diese Diversifizierung der Einnahmequellen macht die Kartelle noch mächtiger und schwerer zu bekämpfen. Wie Bild berichtet, fühlen sich viele Mexikaner von der Regierung im Stich gelassen und leben in ständiger Angst. (Lesen Sie auch: Bundeswehr Drohnenbudget Kürzung: Pistorius unter Beschuss?)

    Das ist passiert

    • Zunahme der Gewalteskalation durch Drogenkartelle in Mexiko.
    • Fragmentierung der Kartelle führt zu verstärkten internen Konflikten.
    • Kartelle diversifizieren ihre kriminellen Aktivitäten, u.a. durch Entführungen und Erpressung.
    • Bürger fühlen sich von der Regierung im Stich gelassen und leben in Angst.

    Der Einfluss des Drogenhandels

    Der Drogenhandel ist nach wie vor die Haupteinnahmequelle der mexikanischen Kartelle. Die Nähe zu den Vereinigten Staaten, dem größten Drogenkonsumenten der Welt, macht Mexiko zu einem idealen Transitland für den Schmuggel von Drogen wie Kokain, Heroin und Methamphetamin. Die Kartelle kontrollieren nicht nur den Drogenhandel, sondern auch die Produktionsstätten und die Transportwege.

    Die enormen Gewinne aus dem Drogenhandel ermöglichen es den Kartellen, ihre Operationen auszuweiten, Waffen zu kaufen und Beamte zu korrumpieren. Laut einem Bericht der US-amerikanischen Drug Enforcement Administration (DEA) erzielen die mexikanischen Kartelle jährlich Einnahmen in Milliardenhöhe. Diese Gelder werden genutzt, um ihre Macht zu festigen und ihren Einfluss auf die mexikanische Gesellschaft auszuweiten. Die DEA schätzt, dass der illegale Drogenhandel jährlich etwa 64 Milliarden Dollar umsetzt. Weitere Informationen dazu finden sich auf der Website der DEA.

    Korruption und Straflosigkeit

    Korruption ist ein weit verbreitetes Problem in Mexiko und betrifft alle Ebenen der Regierung und der Strafverfolgungsbehörden. Die Kartelle nutzen ihre finanziellen Ressourcen, um Beamte zu bestechen und ihre Operationen zu schützen. Dies führt zu einer hohen Straflosigkeit, da viele Verbrechen nicht verfolgt oder aufgeklärt werden.

    Die Korruption untergräbt das Vertrauen der Bevölkerung in die Institutionen des Staates und erschwert die Bekämpfung der Kartelle. Eine Studie von Transparency International zeigt, dass Mexiko zu den korruptesten Ländern der Welt gehört. Die mangelnde Transparenz und Rechenschaftspflicht in der Regierung ermöglichen es den Kartellen, ihre Aktivitäten ungestört fortzusetzen. Die Bekämpfung der Korruption ist daher ein entscheidender Schritt im Kampf gegen den Kartell-Terror in Mexiko. Transparency International bietet weitere Einblicke in die Korruptionswahrnehmung weltweit. (Lesen Sie auch: Berlinale Skandal: Chefin muss nach Kritik Nun…)

    Die Auswirkungen auf die Bevölkerung

    Die Gewalt und der Terror der Kartelle haben verheerende Auswirkungen auf die mexikanische Bevölkerung. Viele Menschen leben in ständiger Angst und sind gezwungen, ihre Heimat zu verlassen, um der Gewalt zu entkommen. Die Kartelle kontrollieren ganze Regionen und üben eine Schreckensherrschaft aus, die das Leben der Menschen massiv beeinträchtigt.

    Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind ebenfalls erheblich. Viele Unternehmen sind gezwungen, zu schließen oder Schutzgelder an die Kartelle zu zahlen. Dies führt zu Arbeitsplatzverlusten und einer Schwächung der Wirtschaft. Die Kartelle untergraben auch die Rechtsstaatlichkeit und die Demokratie, indem sie Wahlen manipulieren und politische Entscheidungsträger beeinflussen. Der Kartell-Terror in Mexiko ist somit nicht nur ein Sicherheitsproblem, sondern auch eine Bedrohung für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung des Landes.

    ⚠️ Wichtig

    Die Situation in Mexiko ist komplex und erfordert eine umfassende Strategie, die sowohl die Bekämpfung der Kartelle als auch die Stärkung der Institutionen des Staates umfasst. Internationale Zusammenarbeit ist unerlässlich, um den Drogenhandel zu bekämpfen und die Kartelle finanziell auszutrocknen.

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    Maßnahmen zur Bekämpfung des Kartell-Terrors

    Die mexikanische Regierung hat in den letzten Jahren verschiedene Maßnahmen zur Bekämpfung des Kartell-Terrors ergriffen. Dazu gehören der Einsatz von Militär und Polizei zur Bekämpfung der Kartelle, die Stärkung der Strafverfolgungsbehörden und die Verbesserung der Zusammenarbeit mit internationalen Partnern. Trotz dieser Bemühungen bleibt die Situation jedoch weiterhin angespannt. (Lesen Sie auch: Bill Gates Epstein: Geständnis und Russische Affären)

    Einige Experten fordern eine grundlegende Reform des Drogenrechts und eine Legalisierung bestimmter Drogen, um den Kartellen die Haupteinnahmequelle zu entziehen. Andere betonen die Notwendigkeit, die Korruption zu bekämpfen und die Institutionen des Staates zu stärken. Eine umfassende Strategie, die sowohl repressive als auch präventive Maßnahmen umfasst, ist unerlässlich, um den Kartell-Terror in Mexiko nachhaltig zu bekämpfen. Die mexikanische Regierung arbeitet mit den Vereinigten Staaten zusammen, um den Drogenhandel einzudämmen. Das US-Außenministerium bietet Informationen zur Zusammenarbeit zwischen den USA und Mexiko.

    Wie geht es weiter?

    Die Zukunft Mexikos hängt maßgeblich davon ab, ob es gelingt, den Kartell-Terror einzudämmen und die Rechtsstaatlichkeit wiederherzustellen. Die Herausforderungen sind enorm, aber es gibt auch Hoffnung. Eine starke Zivilgesellschaft, engagierte Journalisten und mutige Bürger setzen sich für eine bessere Zukunft ein. Internationale Unterstützung ist unerlässlich, um Mexiko bei der Bekämpfung der Kartelle und der Stärkung seiner Institutionen zu helfen. Nur durch eine gemeinsame Anstrengung kann der Kartell-Terror in Mexiko besiegt und eine friedliche und gerechte Gesellschaft aufgebaut werden.

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    Illustration zu Kartell Terror Mexiko
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  • Militäreinsatz gegen Kartell: Mexikos Präsidentin nach Tod von Drogenboss: "Ruhe bewahren"

    Militäreinsatz gegen Kartell: Mexikos Präsidentin nach Tod von Drogenboss: "Ruhe bewahren"

    Kartellanführer «El Mencho» kommt nach einem Militäreinsatz ums Leben – und in vielen Bundesstaaten kommt es zu Unruhen. Flüge werden gestrichen, ausländische Botschaften warnen ihre Bürger in Mexiko.

    Angesichts der Gewaltwelle in Mexiko nach der Tötung eines mächtigen Drogenbosses durch das Militär ruft Präsidentin Claudia Sheinbaum die Bevölkerung zur Ruhe auf. «Wir müssen informiert bleiben und Ruhe bewahren», schrieb sie auf der Plattform X. Die Sicherheitskräfte waren in erhöhter Alarmbereitschaft. Bandenmitglieder setzten in mehreren Bundesstaaten Autos, Banken, Tankstellen und Läden in Brand. Mehrere Botschaften riefen ihre Bürger auf, sich in Sicherheit zu bringen. 

    Kartellchef Nemesio Oseguera Cervantes, auch bekannt als «El Mencho», erlag am Sonntag nach einem Militäreinsatz zu seiner Festnahme im westlichen Bundesstaat Jalisco seinen Verletzungen. Der 59-Jährige war der Anführer des extrem gewalttätigen Drogenkartells Jalisco Nueva Generación (CJNG; auf Deutsch «Jalisco Neue Generation»). 

    Die Botschaft der USA sowie die diplomatischen Vertretungen anderer Länder forderten ihre Bürger in Mexiko zu erhöhter Wachsamkeit auf. Unter anderem wurde vor Gewalttaten in den beliebten karibischen Urlaubszielen Cancún, Cozumel und Tulum gewarnt. Die deutsche Botschaft warnte auf der Plattform X, dass es «in verschiedenen Landesteilen zu Unruhen, Straßensperren und Brandstiftungen» kommt. Wer sich an einem sicheren Ort wie einem Hotel aufhalte, solle dort bis auf weiteres bleiben und auf nicht unbedingt erforderliche Fahrten verzichten. «Versuchen Sie bei Straßensperren nicht, sich zu widersetzen oder zu flüchten», erklärte die Botschaft weiter.

    Mexiko: Die wichtigsten Fakten

    Auch Austragungsort der diesjährigen Fußball-WM betroffen

    Aus Sicherheitsgründen strichen oder leiteten Fluggesellschaften Flüge um, darunter Verbindungen nach Puerto Vallarta, einer touristischen Stadt an der Pazifikküste, die auch von der Gewaltwelle betroffen war. Zu Zwischenfällen kam es ebenfalls in der Stadt Guadalajara, die einer der drei mexikanischen Austragungsorte der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ist. Mexiko richtet das Turnier ab Juni gemeinsam mit den USA und Kanada aus.

    Bei dem Militäreinsatz gegen «El Mencho» kamen nach Angaben des Verteidigungsministeriums sieben Bandenmitglieder ums Leben, darunter der Drogenboss. Er erlag seinen Verletzungen, als er nach Mexiko-Stadt geflogen wurde. Drei Soldaten wurden demnach verletzt.

    Daraufhin wurden in Bundesstaaten wie Jalisco, Michoacán und Guanajuato, Straßen durch brennende Fahrzeuge blockiert. Zudem wurden Stützpunkte der Nationalgarde attackiert, wie örtliche Medien berichteten. Es soll dabei Tote und Verletzte gegeben haben. 

    Ein Bundesstaat lässt Schule vorsorglich ausfallen

    Im Bundesstaat Michoacán, dem Geburtsort von «El Mencho», soll der Unterricht in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen heute ausfallen, wie Gouverneur Alfredo Ramírez ankündigte.

    Nicht einmal nach der Festnahme des berüchtigten Drogenbosses Joaquín «El Chapo» Guzmán, des Anführers des Sinaloa-Kartells, im Jahr 2016 war es in Mexiko zu ähnlichen Gewaltvorfällen gekommen. «El Chapo» verbüßt derzeit eine lebenslange Haftstrafe in den USA. 

    Die US-Regierung hat das Drogenkartell von «El Mencho» als ausländische Terrororganisation eingestuft und hatte eine Belohnung von 15 Millionen US-Dollar (rund 12,7 Mio. Euro) für dessen Ergreifung ausgesetzt. Der Ex-Polizist führte das von ihm gegründete CJNG seit 2011. Die Organisation gilt in Mexiko als das gebietsweise am weitesten verbreitete Kartell. 

    So funktioniert Mexiko

    Die US-Behörden haben laut dem mexikanischen Verteidigungsministerium im Rahmen der bilateralen Zusammenarbeit mit Informationen zu dem Einsatz gegen «El Mencho» am Sonntag beigetragen.

    Quelle: Stern