Schlagwort: Missbrauch

  • Kindergärtnerin Schwanger: Schwangere: Beziehung zu

    Kindergärtnerin Schwanger: Schwangere: Beziehung zu

    Die Meldung sorgt für Aufsehen: Eine Kindergärtnerin schwanger von einem 14-jährigen Schüler – dieser Fall aus Wien beschäftigt derzeit die österreichische Polizei und wirft Fragen nach Verantwortung, Aufsichtspflicht und den rechtlichen Konsequenzen auf.

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    Symbolbild: Kindergärtnerin Schwanger (Bild: Pexels)

    Hintergrund des Falls: Beziehung zwischen Kindergärtnerin und Schüler

    Die Beziehung zwischen der Kindergärtnerin und dem Schüler soll sich auf einem der Wiener Bildungscampusse entwickelt haben. Laut Kronen Zeitung ist unklar, ob der Junge in der Einrichtung der Kindergärtnerin betreut wurde oder ob sich die beiden anderweitig auf dem Campusgelände begegneten. Die Pädagogin soll selbst die Behörden informiert haben, nachdem sie eine Fehlgeburt erlitten hatte. Kollegen der Kindergärtnerin sollen von Treffen der beiden gewusst, diese aber nicht gemeldet haben. (Lesen Sie auch: Kindergärtnerin Schüler Schwanger: (14) schwängert)

    Aktuelle Entwicklung: Ermittlungen und mögliche Konsequenzen

    Die Wiener Polizei ermittelt nun in dem Fall. Im Raum steht der Verdacht des Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses gemäß § 212 des österreichischen Strafgesetzbuches. Sollte sich der Verdacht bestätigen, drohen der Kindergärtnerin bis zu drei Jahre Haft. Die Kleine Zeitung berichtet, dass die Schulleitung die zuständigen Behörden informiert hat, nachdem sie von dem Fall erfahren hatte. Die Kindergärtnerin ist derzeit krankgeschrieben. Ihr genaues Alter ist bislang nicht bekannt, jedoch soll sie mindestens zehn Jahre älter als der Schüler sein.

    Reaktionen und Einordnung

    Der Fall hat in Österreich eine breite öffentliche Diskussion ausgelöst. Neben den juristischen Aspekten werden auch ethische Fragen diskutiert. Wie konnte es zu einer solchen Beziehung kommen? Welche Verantwortung tragen die Beteiligten? Kritiker fordern eine umfassende Aufklärung des Falls und eine Überprüfung der Aufsichtsstrukturen in Bildungseinrichtungen. Andere Stimmen betonen die Notwendigkeit, den Jugendlichen zu schützen und ihm psychologische Unterstützung zukommen zu lassen. (Lesen Sie auch: Victoria Swarovski Esc: beim: Glanz und Rätselraten…)

    Kindergärtnerin schwanger: Was bedeutet das für die Zukunft?

    Die Zukunft der Kindergärtnerin ist ungewiss. Neben den strafrechtlichen Konsequenzen drohen ihr auch berufliche Konsequenzen. Es ist davon auszugehen, dass sie ihren Arbeitsplatz verlieren wird. Auch für den 14-jährigen Schüler wird der Fall einschneidende Folgen haben. Er benötigt dringend psychologische Betreuung, um das Erlebte zu verarbeiten. Der Fall zeigt auf, wie wichtig eine umfassende Sexualaufklärung und Prävention an Schulen und Bildungseinrichtungen ist. Es gilt, junge Menschen vor sexuellem Missbrauch zu schützen und ihnen zu vermitteln, welche Grenzen es in Beziehungen gibt.

    Die Rolle der Bildungseinrichtungen

    Bildungseinrichtungen wie Kindergärten und Schulen tragen eine große Verantwortung für das Wohl der ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen. Sie müssen Strukturen schaffen, die sexuellem Missbrauch vorbeugen und ein Klima des Vertrauens fördern. Dazu gehört auch, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Thema sensibilisiert werden und Anzeichen von Missbrauch erkennen und melden. Es ist wichtig, dass Bildungseinrichtungen eng mit Beratungsstellen und anderen Institutionen zusammenarbeiten, um betroffenen Kindern und Jugendlichen schnell und unkompliziert helfen zu können. Das Bundesministerium für Familie und Jugend bietet hierzu vielfältige Informationen und Unterstützungsangebote. (Lesen Sie auch: Eishockey WM 2026: -WM 2026: Zürich bereitet…)

    Prävention und Aufklärung

    Um solche Fälle in Zukunft zu verhindern, sind umfassende Präventionsmaßnahmen und Aufklärungskampagnen notwendig. Kinder und Jugendliche müssen lernen, ihre eigenen Grenzen zu erkennen und zu verteidigen. Sie müssen wissen, an wen sie sich wenden können, wenn sie Hilfe benötigen. Auch Eltern und Erziehungsberechtigte spielen eine wichtige Rolle. Sie müssen ihren Kindern ein offenes Ohr schenken und ihnen vermitteln, dass sie sich jederzeit an sie wenden können, wenn sie Probleme haben. Nur so kann es gelingen, sexuellem Missbrauch vorzubeugen und Kinder und Jugendliche zu schützen.

    Detailansicht: Kindergärtnerin Schwanger
    Symbolbild: Kindergärtnerin Schwanger (Bild: Pexels)

    Tabelle: Strafrechtliche Folgen bei sexueller Ausbeutung von Minderjährigen in Österreich

    Tatbestand § im StGB Strafrahmen
    Sexueller Missbrauch von Unmündigen § 207 Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren
    Geschlechtliche Nötigung § 202 Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren
    Vergewaltigung § 201 Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren
    Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses § 212 Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren
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    Symbolbild: Kindergärtnerin Schwanger (Bild: Pexels)
  • Kindergärtnerin Schüler Schwanger: (14) schwängert

    Kindergärtnerin Schüler Schwanger: (14) schwängert

    Die Wiener Polizei ermittelt gegen eine Kindergärtnerin schüler schwanger, die von einem 14-jährigen Schüler schwanger geworden sein soll. Der Fall wirft Fragen nach dem Schutz von Minderjährigen und der Verantwortung von Aufsichtspersonen auf. Die Umstände der Beziehung und die möglichen Konsequenzen für alle Beteiligten sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

    Symbolbild zum Thema Kindergärtnerin Schüler Schwanger
    Symbolbild: Kindergärtnerin Schüler Schwanger (Bild: Pexels)

    Hintergrund: Beziehung zwischen Kindergärtnerin und Schüler

    Die Beziehung zwischen der 24-jährigen Kindergärtnerin und dem 14-jährigen Schüler soll sich auf einem der Wiener Bildungscampusse entwickelt haben. Laut Kronen Zeitung sollen die beiden sich in der Einrichtung kennengelernt haben, in der sie arbeitete und er betreut wurde. Die Pädagogin soll den Behörden die Tat selbst gemeldet haben, nachdem sie ihr ungeborenes Kind verloren hatte. Kollegen der Kindergärtnerin sollen über Monate von den heimlichen Treffen gewusst, aber geschwiegen haben.

    Ein solcher Fall kann rechtliche Konsequenzen haben. Hier greift Paragraph 212 des Strafgesetzbuches: Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses. (Lesen Sie auch: Fünf Verletzte bei Unfall in Niederösterreich: Auto…)

    Aktuelle Entwicklung: Ermittlungen und mögliche Konsequenzen

    Die Bildungsdirektion Wien wurde umgehend informiert, nachdem der Verdacht bekannt wurde. Wie die Kleine Zeitung berichtet, wurde sowohl die Abteilung Stadt Wien – Kinder- und Jugendhilfe (MA 11) als auch die Landespolizeidirektion Wien in Kenntnis gesetzt. Der Kindergärtnerin drohen nun rechtliche Konsequenzen. Laut BILD drohen ihr bis zu drei Jahre Haft.

    Die genauen Umstände, wie es zu der Beziehung kam und ob die Kindergärtnerin tatsächlich die Aufsicht über den Jungen hatte, sind noch unklar. Die Polizei ermittelt, um den Sachverhalt vollständig aufzuklären.

    Reaktionen und Einordnung

    Der Fall hat in Österreich für Aufsehen gesorgt. Viele Menschen äußern sich entsetzt über den mutmaßlichen Missbrauch einer Autoritätsposition. Es wird diskutiert, wie solche Fälle in Zukunft verhindert werden können und welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um Kinder und Jugendliche besser zu schützen. (Lesen Sie auch: Silberpreis im Sinkflug: Was steckt hinter dem…)

    Die Tatsache, dass Kollegen der Kindergärtnerin von der Beziehung wussten und geschwiegen haben, wirft zusätzliche Fragen auf. Es stellt sich die Frage, ob sie eine Mitverantwortung tragen und ob es eine Pflicht zur Meldung solcher Vorfälle gibt.

    Was bedeutet das? Ausblick auf weitere Entwicklungen

    Der Fall Kindergärtnerin schüler schwanger wird die Justizbehörden in den kommenden Wochen und Monaten beschäftigen.Der Fall könnte auch Auswirkungen auf die Bildungspolitik und den Schutz von Minderjährigen in Österreich haben. Es ist denkbar, dass die Sicherheitsvorkehrungen in Bildungseinrichtungen verstärkt und die Aufklärung über sexuelle Gewalt und Missbrauch intensiviert werden.

    Es bleibt zu hoffen, dass die Ermittlungen schnell und transparent abgeschlossen werden und dass alle Beteiligten die notwendige Unterstützung erhalten. (Lesen Sie auch: Bargeld-Debatte: Edeka-Schild auf Nordseeinsel sorgt)

    Detailansicht: Kindergärtnerin Schüler Schwanger
    Symbolbild: Kindergärtnerin Schüler Schwanger (Bild: Pexels)

    Überblick über Bildungscampusse in Wien

    In Wien gibt es eine Vielzahl von Bildungscampussen, die unterschiedliche Bildungseinrichtungen unter einem Dach vereinen. Hier eine Übersicht:

    Name des Campus Adresse Enthaltene Einrichtungen
    Bildungscampus Attemsgasse Attemsgasse 23, 1220 Wien Volksschule, Mittelschule, Kindergarten
    Bildungscampus Donaufeld Berthold-Löffler-Weg 2, 1210 Wien Volksschule, Mittelschule, Kindergarten
    Bildungscampus Mühlgrund Bernoullistraße 1, 1220 Wien Volksschule, Mittelschule, Kindergarten
    Campus Monte Laa Biotope City, 1100 Wien Volksschule, Gymnasium, Kindergarten
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    Häufig gestellte Fragen zu kindergärtnerin schüler schwanger

    Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Bei Bedarf sollte ein Anwalt konsultiert werden.

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    Symbolbild: Kindergärtnerin Schüler Schwanger (Bild: Pexels)
  • Köln Karneval Vergewaltigung: 17-Jährige auf Dixi-Klo Missbraucht

    Köln Karneval Vergewaltigung: 17-Jährige auf Dixi-Klo Missbraucht

    Im Kölner Karneval ist es offenbar zu einer schweren Straftat gekommen: Eine 17-jährige Jugendliche soll auf einer mobilen Toilette, einem sogenannten Dixi-Klo, vergewaltigt worden sein. Die Polizei Köln ermittelt wegen des Verdachts eines schweren sexuellen Übergriffs. Der Vorfall ereignete sich mitten in der Kölner Innenstadt während des Karnevalstreibens. Köln Karneval Vergewaltigung steht dabei im Mittelpunkt.

    Symbolbild zum Thema Köln Karneval Vergewaltigung
    Symbolbild: Köln Karneval Vergewaltigung (Bild: Picsum)

    Das ist passiert

    • Eine 17-jährige Jugendliche soll im Kölner Karneval auf einem Dixi-Klo vergewaltigt worden sein.
    • Die Polizei Köln ermittelt wegen des Verdachts eines schweren sexuellen Übergriffs.
    • Der mutmaßliche Tatort ist ein Dixi-Klo an der Ecke Roonstraße / Rathenauplatz.
    • Der Täter wird als circa 1,70 – 1,75 Meter groß, schwarzhaarig und von schmaler Statur beschrieben.
    Datum/Uhrzeit Samstag, ca. 18:00 Uhr
    Ort Köln, Ecke Roonstraße / Rathenauplatz
    Art des Einsatzes Mutmaßliche Vergewaltigung
    Beteiligte Kräfte Polizei Köln, Kriminalpolizei
    Verletzte/Tote 1 Verletzte (17-jährige Jugendliche)
    Sachschaden Nicht bekannt
    Ermittlungsstand Ermittlungen laufen, Zeugen werden gesucht
    Zeugenaufruf Ja, Telefonnummer: 0221/229-0
    Ca. 18:00 Uhr
    Erste Meldung bei der Polizei

    Die Polizei Köln erhält einen Hinweis auf einen mutmaßlichen sexuellen Missbrauch auf einem Dixi-Klo an der Ecke Roonstraße / Rathenauplatz.

    Laufend
    Einsatzkräfte treffen ein

    Die Polizei nimmt die Ermittlungen auf und sichert den mutmaßlichen Tatort.

    Was ist bisher bekannt?

    Die Polizei Köln ermittelt in einem Fall, bei dem eine 17-jährige Jugendliche am Samstag gegen 18:00 Uhr Opfer einer mutmaßlichen Vergewaltigung geworden sein soll. Der Vorfall ereignete sich auf einem Dixi-Klo an der Ecke Roonstraße / Rathenauplatz in der Kölner Innenstadt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. (Lesen Sie auch: Suchbild Katze: Finden Sie das Tier in…)

    Wie wird der Täter beschrieben?

    Die Geschädigte beschreibt den Tatverdächtigen als circa 1,70 – 1,75 Meter groß und schwarzhaarig. Er habe eine schmale Statur, einen sogenannten Boxer-Haarschnitt und sei schwarz gekleidet gewesen. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Identifizierung des Täters führen könnten.

    🚨 Ermittlungsstand

    Die Kripo Köln hat die Ermittlungen aufgenommen und sichert Spuren am mutmaßlichen Tatort. Zeugen werden dringend gesucht.

    Weitere sexuelle Übergriffe im Kölner Karneval?

    Bereits an Weiberfastnacht, dem Auftakt des Straßenkarnevals, soll es in Köln zu zwei weiteren Fällen von schweren sexuellen Übergriffen gekommen sein. In einer Kneipe in der Südstadt soll ein Mann eine Frau am späten Abend vergewaltigt haben. Im Zülpicher Viertel soll ein Mann einen weiteren Mann zum Oralsex gezwungen haben. Ob diese Fälle im Zusammenhang stehen, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

    Wie geht die Polizei vor?

    Die Polizei Köln hat eine Sonderkommission eingerichtet, um die Fälle aufzuklären. Die Ermittler werten Spuren aus, befragen Zeugen und prüfen Überwachungsvideos. Die Polizei hat zudem ihre Präsenz im Kölner Karneval verstärkt, um weitere Straftaten zu verhindern. (Lesen Sie auch: Lilibet Gesicht Gezeigt: Meghan Teilt Seltenes Foto…)

    Welche Rolle spielt der Alkoholkonsum?

    Im Zusammenhang mit den sexuellen Übergriffen wird auch der Alkoholkonsum während des Karnevals thematisiert. Die Polizei weist darauf hin, dass übermäßiger Alkoholkonsum die Hemmschwelle senken und zu aggressivem Verhalten führen kann. Es wird appelliert, verantwortungsvoll mit Alkohol umzugehen und auf sich und andere zu achten.

    ⚠️ Wichtig

    Die Polizei Köln bittet Zeugen, die Hinweise zu den Vorfällen geben können, sich unter der Telefonnummer 0221/229-0 zu melden. Jeder Hinweis kann zur Aufklärung der Straftaten beitragen.

    Wie können sich Frauen schützen?

    Die Polizei rät Frauen, im Karneval in Gruppen unterwegs zu sein, auf ihr Bauchgefühl zu hören und sich im Zweifelsfall an andere Personen oder die Polizei zu wenden. Es gibt auch Beratungsstellen und Hilfsangebote für Opfer sexueller Gewalt, die Unterstützung und Beratung anbieten. Frauenberatungsstellen bieten Hilfe und Unterstützung für Betroffene.

    Die Stadt Köln hat zudem ein Konzept zur Sicherheit im Karneval entwickelt, das unter anderem die Einrichtung von Anlaufstellen für Frauen und Mädchen vorsieht. Diese Anlaufstellen sollen einen sicheren Ort bieten, an dem sich Frauen und Mädchen bei Bedarf melden können. Die Stadt Köln informiert auf ihrer Webseite über Sicherheitsmaßnahmen im Karneval. (Lesen Sie auch: Lilibet Gesicht Gezeigt: Meghan überrascht am Valentinstag)

    Wie Stern berichtet, erhielten die Beamten gegen 18 Uhr Hinweise auf einen mutmaßlichen Missbrauch. Die Polizei bestätigte RTL.de, dass es sich bei dem mutmaßlichen Opfer um eine 17-Jährige handelt.

    Detailansicht: Köln Karneval Vergewaltigung
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    Häufig gestellte Fragen

    Was wird der jungen Frau, die Opfer der mutmaßlichen Kölner Karneval Vergewaltigung wurde, zur Last gelegt?

    Die 17-Jährige wird als Opfer einer schweren Straftat behandelt. Sie wird von der Polizei und Beratungsstellen betreut und erhält Unterstützung. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf die Aufklärung der Tat und die Identifizierung des Täters. (Lesen Sie auch: Rosenmontag Wetter: Schnee und Regen Trüben die…)

    Wie können Zeugen im Fall der mutmaßlichen Vergewaltigung im Kölner Karneval helfen?

    Zeugen können wichtige Hinweise zur Identifizierung des Täters geben. Sie werden gebeten, sich bei der Polizei Köln unter der Telefonnummer 0221/229-0 zu melden. Auch Beobachtungen, die zunächst unwichtig erscheinen, können für die Ermittlungen von Bedeutung sein.

    Welche Konsequenzen drohen dem Täter im Falle einer Verurteilung wegen Vergewaltigung?

    Vergewaltigung ist eine schwere Straftat, die mit einer Freiheitsstrafe von mindestens zwei Jahren geahndet wird. Das Strafmaß kann je nach den Umständen der Tat erhöht werden. Neben der strafrechtlichen Verfolgung drohen dem Täter auch zivilrechtliche Konsequenzen.

    Wie können Betroffene sexueller Gewalt Hilfe und Unterstützung erhalten?

    Es gibt zahlreiche Beratungsstellen und Hilfsangebote für Opfer sexueller Gewalt. Diese bieten unter anderem psychologische Beratung, rechtliche Unterstützung und Informationen über weitere Hilfsangebote. Die Hilfsangebote sind in der Regel kostenlos und vertraulich.

    Welche Maßnahmen werden ergriffen, um die Sicherheit im Kölner Karneval zu erhöhen?

    Die Polizei hat ihre Präsenz im Kölner Karneval verstärkt, um Straftaten zu verhindern. Zudem gibt es Anlaufstellen für Frauen und Mädchen, die einen sicheren Ort bieten. Die Stadt Köln setzt auf Präventionsmaßnahmen und sensibilisiert für das Thema sexuelle Gewalt. Das Bundesministerium des Innern bietet Informationen zum Thema Sicherheit.

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  • Cher: Sängerin Cher schildert sexuellen Missbrauch mit 17 Jahren

    Cher: Sängerin Cher schildert sexuellen Missbrauch mit 17 Jahren

    Im zweiten Teil ihrer Memoiren hat Popdiva Jahren Fit»>Cher enthüllt, im Alter von 17 Jahren von einem Bekannten sexuell missbraucht worden zu sein. Die Sängerin habe Angst gehabt, ihrem Partner Sonny Bono von dem Vorfall zu erzählen.

    In Teil eins ihrer Autobiografie, die vor gut einem Jahr erschien, hatte sie schon ausgepackt und schwere Themen ihres Lebens angesprochen. Jetzt hat Popdiva Cher, 79, im zweiten Teil ihrer Memoiren, die im Mai 2026 veröffentlicht werden sollen, ein weiteres traumatisches Erlebnis aus ihrer Jugend enthüllt. In dem Werk «Cher: The Memoir»,  in das die britische «Daily Mail» vorab einen Blick werfen durfte, offenbart die US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin, dass sie im Alter von 17 Jahren sexuell missbraucht worden sei. Bei dem Täter habe es sich um den Partner der Mitbewohnerin einer Freundin gehandelt.

    Cher schildert sexuellen Missbrauch

    Cher, die zu der Zeit mit ihrem späteren Ehemann Sonny Bono, †62, liiert gewesen war, habe sich nicht getraut, diesem von dem Vorfall zu erzählen. Die «If I Could Turn Back Time»-Interpretin erinnert sich an den Abend im Jahr 1963 zurück: Da Sonny bis spät in die Nacht im Musikstudio gearbeitet habe, sei sie allein gewesen und habe beschlossen, eine Freundin zu besuchen. «Da ich mich langweilte und ein bisschen Angst hatte, verbrachte ich die Nacht bei meiner Freundin und früheren Mitbewohnerin Josita, die mit ihrem Freund Ulle und einem anderen Mädchen in einer Zweizimmerwohnung lebte», so die zweifache Grammy-Gewinnerin.

    «Wie erstarrt lag ich da»

    Nachdem sie zusammen ausgegangen seien, seien sie zu der Wohnung zurückgekehrt und hätten sich schlafen gelegt, Cher habe auf dem Sofa genächtigt. «Ein paar Stunden später bemerkte ich, dass jemand neben mir lag und seine Hand in meiner Unterhose hatte», berichtet die Sängerin. «Halb im Schlaf, dachte ich, ich sei zu Hause, und erinnerte mich plötzlich daran, dass ich es nicht war.» Es sei dunkel gewesen und sie habe lediglich die Umrisse eines Mannes erkennen können. «Wie erstarrt lag ich da, mein Herz raste, bis er sich ein Stück entfernte», so Cher. «Ich tat so, als sei ich schläfrig, stand auf und ging ins Badezimmer, unsicher, was ich tun sollte.»

    Sonny und Cher waren von 1964 bis 1975 verheiratet.
    © Ivan Keeman

    «Angst, er würde den Kerl umbringen»

    Sie habe inständig gehofft, dass der Mann gehen würde, aber als sie bemerkt habe, dass er sich noch immer in dem Raum befunden habe, sei sie schreiend raus- und ins Zimmer ihrer Freundin Josita gerannt. Diese habe zusammen mit ihrem Freund Ulle zum Glück geistesgegenwärtig reagiert; beide seien aus ihren Betten gestürmt und hätten den Betrunkenen zur Rede gestellt, den die andere Mitbewohnerin offenbar in dieser Nacht mit nach Hause geschleppt hatte. Der Vorfall habe dennoch seine Spuren hinterlassen: «Ich brauchte den Rest der Nacht, um mich zu beruhigen», erzählt Cher. «Ich wagte es nicht, Sonny ein Wort davon zu sagen, aus Angst, er würde den Kerl umbringen.»

    Ein Jahr später heirateten Cher, damals erst 18, und Sonny Bono, die zusammen das Gesangsduo Sonny and Cher bildeten, doch es sollte eine problematische Ehe werden. Nach elf Jahren ließen sie sich scheiden. Anschließend war Cher vier Jahre mit ihrem zweiten Ehemann Gregg Allman, †69, verheiratet. Heute ist die Sängerin mit ihrem Partner Alexander Edwards, 39, glücklich. Noch vor ihrem 80. Geburtstag am 20. Mai dieses Jahres will sie ihren Liebsten heiraten. 

    Verwendete Quelle: dailymail.co.uk

    Quelle: Gala

  • Prozesse: Rulantica-Prozess – Kind aus Bad gelockt und missbraucht?

    Prozesse: Rulantica-Prozess – Kind aus Bad gelockt und missbraucht?

    Ein Mädchen verschwindet aus dem Freizeitbad Rulantica – Stunden später taucht es hilflos und Kilometer entfernt wieder auf.

    Der Fall löste im vergangenen Sommer bundesweit Entsetzen aus: Ein sechsjähriges Mädchen verschwindet aus dem Erlebnisbad Rulantica im badischen Rust. Stunden später wird es mehrere Kilometer entfernt in einem Wald entdeckt – verletzt und nur mit Bikini und Badeschlappen bekleidet. Nun steht ein Mann in Freiburg vor Gericht, der das Kind damals aus dem Schwimmbad am Europa-Park gelockt und missbraucht haben soll.

    Dem 31-jährigen Rumänen wird unter anderem sexueller Missbrauch, sexuelle Nötigung und versuchte gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Zum Auftakt des Prozesses kündigte sein Anwalt an, der Mann werde sich im Fall einer Verständigung mit der Staatsanwaltschaft über ein Strafmaß zu jenem Sommerabend in Rust äußern. 

    Erst nach zwei Stunden gefunden

    Nach bisherigen Ermittlungen soll der Mann das Kind am Abend des 9. August vergangenen Jahres aus dem Bad gelockt und in ein nahegelegenes Maisfeld geführt haben. Dort soll er Kokain geschluckt und das Kind aufgefordert haben, ebenfalls davon zu nehmen – es habe die Substanz jedoch auf den Boden geworfen. Danach soll es zu sexuellen Übergriffen gekommen sein. 

    Weil sich das Mädchen immer wieder gewehrt hatte, warf es der Mann in ein Gebüsch an einer Straße und entfernte sich, wie es in der Anklage heißt. Die Sechsjährige konnte sich selbst bis zur Ortschaft Kappel-Grafenhausen retten. Dort entdeckte ein Autofahrer sie und alarmierte die Polizei – rund zwei Stunden nach ihrem Verschwinden.

    Was Sie über Erlebnisbad wissen müssen

    Der Verdächtige wurde etwa eine Woche später in seiner Heimat in Rumänien festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert. Für den Prozess sind zunächst fünf weitere Termine angesetzt.

    Quelle: Stern