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  • Schwedenplatz Neugestaltung Abgesagt: Was Sind die Gründe Dafür?

    Schwedenplatz Neugestaltung Abgesagt: Was Sind die Gründe Dafür?

    Die geplante schwedenplatz neugestaltung ist vorläufig abgesagt. Trotz konkreter Pläne, die bereits vor zehn Jahren präsentiert wurden, wird das Projekt nicht weiterverfolgt, da es für die Stadtregierung derzeit keine Priorität hat. Die Entscheidung wirft Fragen nach der zukünftigen Gestaltung des prominenten Platzes auf. Schwedenplatz Neugestaltung Abgesagt steht dabei im Mittelpunkt.

    Symbolbild zum Thema Schwedenplatz Neugestaltung Abgesagt
    Symbolbild: Schwedenplatz Neugestaltung Abgesagt (Bild: Picsum)

    Warum ist die Neugestaltung des Schwedenplatzes in Wien abgesagt worden?

    Die Neugestaltung des Schwedenplatzes in Wien wurde vorläufig abgesagt, weil die Stadtregierung das Projekt derzeit als «nicht prioritär» einstuft. Obwohl bereits vor zehn Jahren konkrete Pläne für eine Umgestaltung präsentiert wurden, sind diese Pläne bisher nicht umgesetzt worden. Die Ressourcen der Stadt werden aktuell in andere Projekte investiert.

    Ein Platz mit Geschichte und Herausforderungen

    Der Schwedenplatz, gelegen im Herzen Wiens, ist ein Ort mit einer bewegten Geschichte. Er dient als wichtiger Verkehrsknotenpunkt und beliebter Treffpunkt, steht aber auch immer wieder in der Kritik. Die geplante Neugestaltung sollte den Platz attraktiver machen und seine Funktionalität verbessern. Die nun erfolgte Absage wirft jedoch Fragen nach der Zukunft des Areals auf.

    Die Entscheidung der Stadtregierung, die Neugestaltung vorerst nicht weiterzuverfolgen, begründet sich laut Der Standard mit anderen Prioritäten. Welche Projekte aktuell im Fokus stehen, wurde nicht konkret benannt.

    Das ist passiert

    • Die Neugestaltung des Schwedenplatzes ist vorläufig abgesagt.
    • Die Stadtregierung sieht das Projekt derzeit als «nicht prioritär» an.
    • Konkrete Pläne für die Neugestaltung existieren seit zehn Jahren.
    • Die Absage wirft Fragen nach der zukünftigen Gestaltung des Platzes auf.

    Was waren die ursprünglichen Pläne für die Neugestaltung?

    Die ursprünglichen Pläne für die Neugestaltung des Schwedenplatzes umfassten eine Reihe von Maßnahmen, die darauf abzielten, den Platz aufzuwerten und seine Attraktivität zu steigern. Dazu gehörten unter anderem: (Lesen Sie auch: Lawinen österreich: Sieben Tote nach Lawinenunglücken)

    • Eine verbesserte Aufteilung der Flächen für Fußgänger und den öffentlichen Verkehr.
    • Die Schaffung von mehr Grünflächen und Aufenthaltsbereichen.
    • Eine Modernisierung der Infrastruktur, einschließlich der Beleuchtung und der sanitären Anlagen.
    • Die Integration von Kunst und Kultur in den öffentlichen Raum.

    Die Neugestaltung sollte den Schwedenplatz zu einem Ort machen, an dem sich die Menschen gerne aufhalten und der gleichzeitig den Anforderungen eines modernen Verkehrsknotenpunkts gerecht wird. Viele Wienerinnen und Wiener hatten sich von dem Projekt eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität versprochen. Die Absage der Neugestaltung könnte daher zu Enttäuschung führen.

    📌 Hintergrund

    Der Schwedenplatz ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Wien. Hier treffen mehrere Straßenbahn- und Buslinien zusammen. Zudem befindet sich in unmittelbarer Nähe die Anlegestelle der DDSG Blue Danube Schifffahrt.

    Welche Auswirkungen hat die Absage auf die Umgebung?

    Die Absage der Neugestaltung des Schwedenplatzes hat potenziell weitreichende Auswirkungen auf die umliegende Gegend. Der Platz ist ein zentraler Anlaufpunkt für Touristen und Einheimische gleichermaßen. Eine attraktivere Gestaltung hätte positive Effekte auf die umliegenden Geschäfte und Lokale haben können. Die nun ausbleibende Aufwertung könnte sich negativ auf die Attraktivität der Gegend auswirken.

    Darüber hinaus könnte die Absage die Verkehrssituation weiter verschärfen. Der Schwedenplatz ist bereits jetzt stark frequentiert, und eine verbesserte Aufteilung der Flächen hätte den Verkehrsfluss optimieren können. Ohne die Neugestaltung drohen weiterhin Staus und Engpässe. Die Stadt Wien muss sich daher nach Alternativen umsehen, um die Situation zu verbessern.

    Wie die Stadt Wien mit den Herausforderungen des Schwedenplatzes umgehen wird, bleibt abzuwarten. Eine mögliche Option wäre, Teilbereiche des Platzes schrittweise zu erneuern, ohne eine umfassende Neugestaltung anzustreben. Es bleibt zu hoffen, dass die Stadtregierung eine Lösung findet, um den Schwedenplatz langfristig aufzuwerten. (Lesen Sie auch: Lask – RB Salzburg: gegen RB: Beichlers…)

    Die Bedeutung von Grünflächen in Städten wird immer größer. Sie tragen zur Verbesserung der Luftqualität bei, bieten Lebensraum für Tiere und Pflanzen und dienen als Orte der Erholung für die Bevölkerung. Eine Neugestaltung des Schwedenplatzes hätte die Möglichkeit geboten, mehr Grünflächen zu schaffen und somit einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität in der Stadt zu leisten. Die nun abgesagte Neugestaltung hinterlässt eine Lücke in den Bemühungen um eine grünere Stadt. Die Stadt Wien sollte sich weiterhin bemühen, Grünflächen in der Stadt zu schaffen und zu erhalten.

    Die Wiener Linien betreiben am Schwedenplatz einen wichtigen Knotenpunkt für den öffentlichen Nahverkehr. Die Straßenbahnlinien 1 und 2 sowie mehrere Buslinien halten hier. Eine Neugestaltung des Platzes hätte die Möglichkeit geboten, die Haltestellen zu modernisieren und den Umstieg zwischen den verschiedenen Verkehrsmitteln zu erleichtern. Die nun abgesagte Neugestaltung bedeutet, dass die Fahrgäste weiterhin mit den bestehenden, teilweise veralteten Haltestellen vorliebnehmen müssen.

    Eine mögliche Alternative zur umfassenden Neugestaltung wäre, die bestehenden Haltestellen schrittweise zu modernisieren und an die Bedürfnisse der Fahrgäste anzupassen. Die Wiener Linien sollten sich weiterhin bemühen, den öffentlichen Nahverkehr in Wien attraktiver zu gestalten und den Fahrgästen einen komfortablen Umstieg zwischen den verschiedenen Verkehrsmitteln zu ermöglichen. Eine verbesserte Infrastruktur am Schwedenplatz könnte dazu beitragen, mehr Menschen für den öffentlichen Nahverkehr zu gewinnen und somit die Umwelt zu entlasten. Die Stadt Wien informiert auf ihrer Webseite über aktuelle Projekte im Bereich des öffentlichen Verkehrs.

    Der Schwedenplatz ist nicht nur ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, sondern auch ein Ort der Begegnung und des Austauschs. Hier treffen Menschen unterschiedlicher Kulturen und Hintergründe aufeinander. Eine Neugestaltung des Platzes hätte die Möglichkeit geboten, diesen Aspekt zu stärken und den Schwedenplatz zu einem Ort der Vielfalt und Toleranz zu machen. Die nun abgesagte Neugestaltung bedeutet, dass die bestehenden Strukturen erhalten bleiben und die Potenziale für eine stärkere Integration verschiedener Bevölkerungsgruppen nicht ausgeschöpft werden können.

    Detailansicht: Schwedenplatz Neugestaltung Abgesagt
    Symbolbild: Schwedenplatz Neugestaltung Abgesagt (Bild: Picsum)

    Eine mögliche Alternative zur umfassenden Neugestaltung wäre, gezielte Maßnahmen zu ergreifen, um den Schwedenplatz zu einem Ort der Begegnung und des Austauschs zu machen. Die Stadt Wien könnte beispielsweise kulturelle Veranstaltungen und Projekte fördern, die Menschen unterschiedlicher Kulturen zusammenbringen und den interkulturellen Dialog fördern. Eine solche Initiative könnte dazu beitragen, den Schwedenplatz zu einem lebendigen und vielfältigen Ort zu machen, an dem sich alle Menschen willkommen fühlen. (Lesen Sie auch: Lask Salzburg: gegen: Beichlers Debüt)

    Wie geht es nun weiter mit dem Schwedenplatz?

    Nach der Absage der umfassenden Neugestaltung ist die Zukunft des Schwedenplatzes ungewiss. Es bleibt abzuwarten, ob die Stadtregierung in Zukunft neue Pläne für den Platz entwickeln wird. Bis dahin wird der Schwedenplatz in seinem jetzigen Zustand erhalten bleiben. Ob dies eine zufriedenstellende Lösung ist, bleibt fraglich.

    Die Entscheidung der Stadtregierung, die schwedenplatz neugestaltung abzusagen, ist ein Rückschlag für alle, die sich eine Aufwertung des Platzes gewünscht haben. Es bleibt zu hoffen, dass die Stadtregierung in Zukunft eine neue Perspektive für den Schwedenplatz entwickelt und eine Lösung findet, die den Bedürfnissen der Bevölkerung gerecht wird. Die Entwicklung des Schwedenplatzes bleibt somit ein Thema, das die Wienerinnen und Wiener weiterhin beschäftigen wird.

    Die Debatte um die Neugestaltung des Schwedenplatzes zeigt, wie wichtig es ist, die Bevölkerung in Entscheidungsprozesse einzubeziehen. Eine transparente Kommunikation und eine offene Diskussion über die Ziele und Prioritäten der Stadtentwicklung sind unerlässlich, um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger zu gewinnen und eine breite Akzeptanz für die geplanten Maßnahmen zu erreichen. Die Stadt Wien sollte sich bemühen, die Bürgerinnen und Bürger stärker in die Planungsprozesse einzubeziehen und ihre Anliegen und Bedürfnisse zu berücksichtigen. Die Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) setzt sich für eine nachhaltige Stadtentwicklung ein.

    Die Entscheidung, die Neugestaltung des Schwedenplatzes abzusagen, ist ein Beispiel dafür, wie politische Prioritäten die Stadtentwicklung beeinflussen können. Die Stadtregierung hat andere Projekte als dringender eingestuft und die Neugestaltung des Schwedenplatzes daher vorerst zurückgestellt. Dies zeigt, dass Stadtentwicklung immer auch ein politischer Prozess ist, der von den jeweiligen Machtverhältnissen und Interessen geprägt ist. Die Bürgerinnen und Bürger sollten sich daher aktiv in die politische Diskussion einbringen und ihre Anliegen und Bedürfnisse vertreten, um die Stadtentwicklung in ihrem Sinne mitzugestalten.

    Die Absage der Neugestaltung des Schwedenplatzes ist ein Zeichen dafür, dass die Stadtentwicklung in Wien vor großen Herausforderungen steht. Die Stadt wächst rasant, und es gilt, die Bedürfnisse der Bevölkerung mit den begrenzten Ressourcen in Einklang zu bringen. Die Stadtregierung muss eine klare Strategie für die Stadtentwicklung entwickeln und die Prioritäten entsprechend festlegen. Dabei sollte sie die langfristigen Auswirkungen der Entscheidungen berücksichtigen und die Interessen aller Bevölkerungsgruppen angemessen berücksichtigen. (Lesen Sie auch: Sturm Graz – Blau-Weiß Linz: gegen: Aufstiegskampf)

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    Illustration zu Schwedenplatz Neugestaltung Abgesagt
    Symbolbild: Schwedenplatz Neugestaltung Abgesagt (Bild: Picsum)
  • Gewaltstudie Deutschland: Was die neue Studie enthüllt

    Gewaltstudie Deutschland: Was die neue Studie enthüllt

    Die neue Gewaltstudie Deutschland, die von der Bundesregierung vorgestellt wurde, soll ein umfassendes Bild der Gewalt in Familie, Partnerschaft und im öffentlichen Raum zeichnen. Ziel ist es, das wahre Ausmaß von Gewalt zu erfassen und darauf aufbauend wirksame Präventionsmaßnahmen zu entwickeln. Die Ergebnisse der Studie sollen dazu beitragen, ein besseres Verständnis für die Ursachen und Folgen von Gewalt zu erlangen und somit die Grundlage für gezielte Interventionen zu schaffen.

    Symbolbild zum Thema Gewaltstudie Deutschland
    Symbolbild: Gewaltstudie Deutschland (Bild: Pexels)
    Steckbrief: Lisa Paus
    Vollständiger Name Lisa Paus
    Geburtsdatum 19. September 1968
    Geburtsort Rheine, Nordrhein-Westfalen
    Alter 55 Jahre
    Beruf Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen)
    Bekannt durch Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
    Aktuelle Projekte Gewaltstudie Deutschland, Kindergrundsicherung
    Wohnort Berlin
    Partner/Beziehung Nicht öffentlich bekannt
    Kinder Nicht öffentlich bekannt
    Social Media @lisapaus (Twitter, ca. 30.000 Follower)

    Lisa Paus präsentiert die Gewaltstudie Deutschland: Ein Wendepunkt?

    Die Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Bündnis 90/Die Grünen) steht im Zentrum der Aufmerksamkeit, als sie die Ergebnisse der lang erwarteten Gewaltstudie Deutschland vorstellt. Diese Studie, die sich mit der Gewalt in Familie, Partnerschaft und im öffentlichen Raum auseinandersetzt, soll nicht nur das Ausmaß des Problems aufzeigen, sondern auch als Grundlage für neue politische Maßnahmen dienen. Doch wer ist die Frau, die sich dieser komplexen und sensiblen Thematik annimmt?

    Lisa Paus, geboren am 19. September 1968 in Rheine, Nordrhein-Westfalen, ist seit April 2022 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Ihr politischer Werdegang begann jedoch schon früher. Nach ihrem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin, das sie als Diplom-Volkswirtin abschloss, engagierte sie sich zunächst in verschiedenen Initiativen und Organisationen, bevor sie 2009 in den Bundestag einzog.

    Paus‘ Weg in die Politik war kein geradliniger. Sie selbst beschreibt ihre Jugend als politisch geprägt, aber auch von Zweifeln begleitet. Erst die Auseinandersetzung mit konkreten politischen Themen und die Erkenntnis, dass sie aktiv etwas verändern kann, motivierten sie, sich stärker zu engagieren. Ein Schlüsselerlebnis war für sie die Debatte um die Finanzkrise 2008, die ihr die Notwendigkeit einer gerechteren Wirtschafts- und Finanzpolitik vor Augen führte.

    📌 Hintergrund

    Die Gewaltstudie Deutschland ist eine umfassende Untersuchung, die von der Bundesregierung in Auftrag gegeben wurde, um ein detailliertes Bild der verschiedenen Formen von Gewalt in der Gesellschaft zu erhalten. Sie umfasst sowohl quantitative als auch qualitative Forschungsmethoden und berücksichtigt verschiedene Altersgruppen, soziale Schichten und Lebensbereiche. (Lesen Sie auch: öffentlicher Dienst Streik: Ver.di legt Deutschland Lahm?)

    Von der Finanzexpertin zur Familienministerin: Der Werdegang von Lisa Paus

    Bevor Lisa Paus das Amt der Familienministerin übernahm, war sie vor allem als Finanzexpertin ihrer Partei bekannt. Im Bundestag setzte sie sich für eine strengere Regulierung der Finanzmärkte, eine gerechtere Steuerpolitik und eine Bekämpfung von Steuerhinterziehung ein. Ihre Expertise in diesem Bereich brachte ihr parteiinternen Respekt ein und trug dazu bei, dass sie 2022 für das Amt der Familienministerin nominiert wurde.

    Der Wechsel vom Finanz- zum Familienthema mag auf den ersten Blick überraschen, doch Lisa Paus sieht darin eine logische Konsequenz ihres politischen Engagements. «Gerechte Politik bedeutet für mich, dass wir alle Menschen in den Blick nehmen und ihre Lebensbedingungen verbessern», sagte sie in einem Interview mit der Zeit. «Das betrifft sowohl die finanzielle Sicherheit als auch den Schutz vor Gewalt und Diskriminierung.»

    Die Übernahme des Familienministeriums bedeutete für Lisa Paus eine neue Herausforderung. Sie musste sich in komplexe Themen wie Kinderbetreuung, Familienförderung und den Kampf gegen Gewalt einarbeiten. Dabei setzte sie auf den Dialog mit Expertinnen und Experten, Betroffenen und zivilgesellschaftlichen Organisationen. Ihr Ziel ist es, eine Familienpolitik zu gestalten, die alle Lebensformen und Bedürfnisse berücksichtigt.

    Die Gewaltstudie als Herzensangelegenheit: Was will Lisa Paus erreichen?

    Die Gewaltstudie Deutschland ist für Lisa Paus ein zentrales Projekt ihrer Amtszeit. Sie betont, dass es sich nicht nur um eine wissenschaftliche Untersuchung handelt, sondern um einen wichtigen Schritt zur Bekämpfung von Gewalt in der Gesellschaft. «Wir müssen hinschauen, wir müssen die Ursachen verstehen und wir müssen handeln», sagte sie bei der Vorstellung der Studie laut Bild.

    Ein besonderes Anliegen ist ihr der Schutz von Frauen und Kindern vor Gewalt. Sie setzt sich für eine Stärkung der Beratungsstellen, den Ausbau von Schutzwohnungen und eine bessere Vernetzung der verschiedenen Akteure ein. Zudem will sie das Thema Gewaltprävention stärker in den Fokus rücken und bereits in der Schule ansetzen. (Lesen Sie auch: Kamikazedrohne Bundeswehr: Deutschland Rüstet Massiv)

    Die Ergebnisse der Gewaltstudie sollen in konkrete politische Maßnahmen münden. Lisa Paus plant, ein umfassendes Maßnahmenpaket vorzulegen, das sowohl präventive als auch repressive Maßnahmen umfasst. Dabei setzt sie auf eine enge Zusammenarbeit mit anderen Ministerien, den Ländern und den Kommunen.

    Steckbrief

    • Studium der Volkswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin
    • Mitglied des Deutschen Bundestages seit 2009
    • Finanzpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion
    • Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend seit 2022
    • Verheiratet, ein Kind

    Öffentliches Image vs. private Seite: Wer ist Lisa Paus wirklich?

    Lisa Paus wird in der Öffentlichkeit oft als pragmatische und sachorientierte Politikerin wahrgenommen. Sie scheut sich nicht, auch unbequeme Themen anzusprechen und klare Positionen zu beziehen. Gleichzeitig gilt sie als nahbar und zugänglich. Sie legt Wert auf den persönlichen Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern und nimmt sich Zeit für ihre Anliegen.

    Über ihr Privatleben ist wenig bekannt. Lisa Paus hält sich bedeckt, wenn es um ihre Familie und ihre persönlichen Interessen geht. Sie möchte ihre Privatsphäre schützen und den Fokus auf ihre politische Arbeit legen. Bekannt ist, dass sie verheiratet ist und ein Kind hat.

    Trotz ihres Engagements in der Politik versucht Lisa Paus, ein normales Leben zu führen. Sie verbringt ihre Freizeit gerne mit ihrer Familie und ihren Freunden. Zudem interessiert sie sich für Kunst und Kultur und besucht regelmäßig Ausstellungen und Konzerte.

    Lisa Paus privat: Was ist aktuell über sie bekannt?

    Obwohl Lisa Paus ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraushält, gibt es doch einige Einblicke, die bekannt sind. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin und engagiert sich auch abseits der politischen Bühne für soziale Projekte. So unterstützt sie beispielsweise eine Initiative, die sich für die Integration von Flüchtlingen einsetzt. (Lesen Sie auch: „Entscheidung des IOC“ – Merz-Regierung akzeptiert Putins…)

    Detailansicht: Gewaltstudie Deutschland
    Symbolbild: Gewaltstudie Deutschland (Bild: Pexels)

    Über ihren Partner oder ihre Kinder ist öffentlich wenig bekannt, da Lisa Paus großen Wert auf den Schutz ihrer Familie legt. Sie möchte, dass ihre Angehörigen ein möglichst normales Leben führen können, ohne ständig im Rampenlicht zu stehen. Dies ist ein bewusster Entschluss, um die Familie vor öffentlicher Aufmerksamkeit zu schützen.

    Auf Social-Media-Plattformen wie Twitter ist Lisa Paus aktiv und teilt dort Informationen über ihre politische Arbeit und aktuelle Projekte. Sie nutzt diese Kanäle, um mit Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt zu treten und ihre Positionen zu verschiedenen Themen zu erläutern. Ihr Twitter-Account @lisapaus hat rund 30.000 Follower, die sich für ihre Arbeit interessieren.

    Ein persönliches Highlight der letzten Zeit war für Lisa Paus die Verabschiedung der Kindergrundsicherung, ein Projekt, für das sie sich seit langem eingesetzt hat. Die Kindergrundsicherung soll sicherstellen, dass alle Kinder in Deutschland die gleichen Chancen haben, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft. Es ist ein wichtiger Schritt, um Kinderarmut zu bekämpfen und die soziale Gerechtigkeit zu fördern. Laut dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend soll die Kindergrundsicherung das bisherige System der Familienförderung vereinfachen und verbessern.

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    Wie alt ist Lisa Paus?

    Lisa Paus wurde am 19. September 1968 geboren und ist somit aktuell 55 Jahre alt. Sie gehört der Partei Bündnis 90/Die Grünen an und ist seit 2022 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

    Hat Lisa Paus einen Partner oder ist sie verheiratet?

    Lisa Paus ist verheiratet, hält aber Details zu ihrem Partner und ihrer Familie weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Sie legt Wert auf den Schutz ihrer Privatsphäre und konzentriert sich auf ihre politische Arbeit.

    Hat Lisa Paus Kinder?

    Ja, Lisa Paus hat ein Kind. Auch hier hält sie sich bedeckt, um die Privatsphäre ihrer Familie zu wahren. Informationen über das Alter oder Geschlecht ihres Kindes sind nicht öffentlich bekannt.

    Was ist das Ziel der von Lisa Paus vorgestellten Gewaltstudie Deutschland?

    Das Ziel der Gewaltstudie Deutschland ist es, ein umfassendes Bild der Gewalt in Familie, Partnerschaft und im öffentlichen Raum zu zeichnen, um das wahre Ausmaß von Gewalt zu erfassen und darauf aufbauend wirksame Präventionsmaßnahmen zu entwickeln.

    Welche politischen Schwerpunkte setzt Lisa Paus als Familienministerin?

    Lisa Paus setzt als Familienministerin politische Schwerpunkte auf den Schutz von Frauen und Kindern vor Gewalt, die Stärkung der Familienförderung und die Bekämpfung von Kinderarmut. Ein zentrales Projekt ist die Kindergrundsicherung.