Schlagwort: Österreich

  • Vollzeitarbeit in Österreich: Kommt ein Steuerbonus?

    Vollzeitarbeit in Österreich: Kommt ein Steuerbonus?

    Die Debatte um die Vollzeitarbeit in Österreich hat eine neue Wendung genommen. Die Wirtschaftskammer Wien (WK Wien) fordert einen Steuerfreibetrag von mindestens 1000 Euro für alle, die einer Vollzeitbeschäftigung nachgehen. Dieser Vorstoß kommt inmitten einer Diskussion über die steigende Teilzeitquote und die sinkende durchschnittliche Wochenarbeitszeit im Land.

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    Symbolbild: Vollzeitarbeit (Bild: Pexels)

    Hintergrund: Teilzeitarbeit in Österreich

    Österreich verzeichnet eine der höchsten Teilzeitquoten innerhalb der Europäischen Union. Laut Statistik Austria arbeiteten im Jahr 2022 rund 31 Prozent der Erwerbstätigen in Teilzeit. Besonders in Wien ist der Anteil der teilzeitbeschäftigten Männer mit rund 20 Prozent überdurchschnittlich hoch. Dieser Trend zur Teilzeitarbeit hat verschiedene Ursachen, darunter die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, gesundheitliche Gründe oder auch die mangelnde Attraktivität von Vollzeitstellen.

    Ein weiterer Faktor ist die hohe Abgabenlast auf Arbeit in Österreich. Viele Arbeitnehmer empfinden die Differenz zwischen dem Brutto- und Nettoeinkommen als zu hoch, was den Anreiz zur Aufnahme einer Vollzeitbeschäftigung mindert. Zudem gibt es Kritik an der mangelnden Flexibilität von Vollzeitmodellen, die es erschwert, den individuellen Bedürfnissen der Arbeitnehmer gerecht zu werden. (Lesen Sie auch: Familienbonus im Visier: Kritik an der Treffsicherheit)

    Aktuelle Entwicklung: Der Vorstoß der Wirtschaftskammer Wien

    Angesichts dieser Entwicklung hat die Wirtschaftskammer Wien nun einen konkreten Vorschlag zur Förderung der Vollzeitarbeit vorgelegt. WK Wien-Präsident Walter Ruck argumentiert, dass Vollzeitarbeit in Österreich diskriminiert werde, da eine Erhöhung der Arbeitszeit von Teilzeit auf Vollzeit nicht im gleichen Maße mit einem höheren Einkommen einhergehe. «In Österreich wird Vollzeitarbeit diskriminiert», so Ruck gegenüber OE24. Er fordert daher einen Steuerfreibetrag von mindestens 1000 Euro für Vollzeitbeschäftigte, um diesen Anreiz zu erhöhen.

    Die WK Wien sieht in diesem Schritt eine Möglichkeit, die sinkende durchschnittliche Wochenarbeitszeit zu stoppen und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Laut Ruck ist die durchschnittliche geleistete Arbeitszeit pro Woche in Österreich auf unter 30 Stunden gesunken. Dies gefährde nicht nur die Finanzierung staatlicher Leistungen, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Die WK Wien schlägt auch Anpassungen bei Beihilfen vor.

    Konkrete Zahlen und Fakten

    Die Forderung der WK Wien basiert auf folgenden Beobachtungen: (Lesen Sie auch: Viktor Orbán sagt Teilnahme an EU-Gipfel ab:…)

    • Österreich hat eine der höchsten Teilzeitquoten in der EU (31 Prozent).
    • In Wien arbeiten besonders viele Männer in Teilzeit (rund 20 Prozent).
    • Die durchschnittliche geleistete Arbeitszeit pro Woche in Österreich ist auf unter 30 Stunden gesunken.

    Reaktionen und Einordnung

    Der Vorstoß der Wirtschaftskammer Wien hat unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Während einige Experten die Idee grundsätzlich begrüßen, wird auch Kritik laut. So wird beispielsweise argumentiert, dass ein Steuerfreibetrag für Vollzeitarbeit nicht die eigentlichen Ursachen der Teilzeitbeschäftigung bekämpfen würde. Stattdessen müsse man die Arbeitsbedingungen verbessern und flexiblere Arbeitszeitmodelle anbieten.

    Auch die Frage der Finanzierung ist noch offen. Ein Steuerfreibetrag würde zu Mindereinnahmen für den Staat führen, die an anderer Stelle kompensiert werden müssten.

    Was bedeutet das? Ausblick auf die Zukunft

    Die Debatte um die Förderung der Vollzeitarbeit wird in den kommenden Monaten sicherlich weitergehen. Es ist zu erwarten, dass verschiedene Interessengruppen ihre Positionen darlegen und alternative Vorschläge präsentieren werden. Die Regierung steht vor der Herausforderung, eine Lösung zu finden, die sowohl die Bedürfnisse der Arbeitnehmer als auch die Interessen der Unternehmen berücksichtigt. (Lesen Sie auch: Die ärzte Konzert 2027 Tickets: Die Konzerte…)

    Detailansicht: Vollzeitarbeit
    Symbolbild: Vollzeitarbeit (Bild: Pexels)

    Ein möglicher Kompromiss könnte in einer Kombination aus steuerlichen Anreizen, flexibleren Arbeitszeitmodellen und einer Stärkung der Kinderbetreuung liegen. Nur so kann es gelingen, die Attraktivität der Vollzeitarbeit zu erhöhen und dem Trend zur Teilzeitbeschäftigung entgegenzuwirken.

    Weitere Informationen zum Thema Arbeitsrecht finden sich auf der Website der Arbeiterkammer.

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    Symbolbild: Vollzeitarbeit (Bild: Pexels)
  • Vollzeitarbeit: Steuerbonus für Vollzeitbeschäftigte?

    Vollzeitarbeit: Steuerbonus für Vollzeitbeschäftigte?

    Die Wirtschaftskammer Wien (WK Wien) hat sich mit einem brisanten Vorschlag zu Wort gemeldet: Um die Attraktivität der Vollzeitarbeit zu steigern, fordert sie einen Steuerfreibetrag von mindestens 1.000 Euro für alle Vollzeitbeschäftigten. Dieser Vorstoß kommt angesichts der hohen Teilzeitquote in Österreich, die mit 31 Prozent die zweithöchste in der EU ist, wie OE24 berichtet.

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    Symbolbild: Vollzeitarbeit (Bild: Pexels)

    Hintergrund: Teilzeitarbeit in Österreich

    Österreich kämpft seit Jahren mit einer im europäischen Vergleich hohen Teilzeitquote. Besonders in Wien arbeiten viele Menschen, insbesondere Männer, in Teilzeit. Laut Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien, liegt dies auch daran, dass sich Vollzeitarbeit finanziell nicht immer lohnt. Er argumentiert, dass das Einkommen bei einer Erhöhung der Arbeitszeit von Teilzeit auf Vollzeit nicht im gleichen Maße steigt. Dies führe zu einer Situation, in der zwar die Zahl der arbeitenden Menschen steigt, die tatsächlich geleistete Arbeitszeit aber sinkt.

    Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit in Österreich ist auf unter 30 Stunden gesunken. Ruck betont, dass dies nicht nur die Finanzierung staatlicher Leistungen erschwert, sondern auch die Unternehmen vor große Herausforderungen stellt, da qualifizierte Arbeitskräfte, die bereit sind, Vollzeit zu arbeiten, dringend benötigt werden. (Lesen Sie auch: Familienbonus im Visier: Kritik an der Treffsicherheit)

    Aktuelle Entwicklung: Der Vorschlag der WK Wien

    Die Wirtschaftskammer Wien will mit ihrem Vorschlag gegensteuern und einen Anreiz für Vollzeitarbeit schaffen. Der geforderte Steuerfreibetrag von 1.000 Euro soll laut Heute ein Zeichen setzen und die finanzielle Attraktivität von Vollzeitarbeit erhöhen. Walter Ruck argumentiert, dass Vollzeitarbeit in Österreich derzeit diskriminiert werde und eine steuerliche Entlastung dringend notwendig sei. Es brauche eine Anpassung bei Beihilfen, so Ruck.

    Die WK Wien sieht ihren Vorstoß als wichtigen Schritt, um die Arbeitsleistung in Österreich zu erhöhen und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu stärken.

    Reaktionen und Stimmen

    Der Vorschlag der Wirtschaftskammer Wien hat unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Während einige Experten die Notwendigkeit von Anreizen für Vollzeitarbeit betonen, sehen andere darin eine zu kurz gedachte Lösung. Kritiker argumentieren, dass nicht nur finanzielle Aspekte, sondern auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine wichtige Rolle bei der Entscheidung für oder gegen Teilzeitarbeit spielen. Der ORF beleuchtet in einem Artikel die Frage, wann sich Teilzeitarbeit lohnt und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen. (Lesen Sie auch: Viktor Orbán sagt Teilnahme an EU-Gipfel ab:…)

    Es wird diskutiert, ob ein Steuerfreibetrag allein ausreicht, um die Teilzeitquote nachhaltig zu senken. Einige fordern zusätzliche Maßnahmen wie eine bessere Kinderbetreuung und flexiblere Arbeitszeitmodelle, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern und somit die Attraktivität von Vollzeitarbeit zu steigern.

    Was bedeutet das für die Zukunft der Vollzeitarbeit?

    Die Diskussion um den Vorschlag der Wirtschaftskammer Wien zeigt, dass das Thema Vollzeitarbeit in Österreich weiterhin von großer Bedeutung ist.Klar ist jedoch, dass es weiterer Anstrengungen bedarf, um die Rahmenbedingungen für Vollzeitarbeit zu verbessern und die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Wirtschaft zu sichern.

    Ein möglicher Weg könnte darin bestehen, ein umfassendes Maßnahmenpaket zu entwickeln, das sowohl finanzielle Anreize als auch strukturelle Verbesserungen umfasst. Dazu könnten beispielsweise gehören: (Lesen Sie auch: Die ärzte Konzert 2027 Tickets: Die Konzerte…)

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    Symbolbild: Vollzeitarbeit (Bild: Pexels)
    • Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen
    • Förderung flexibler Arbeitszeitmodelle
    • Steuerliche Entlastung von Familien
    • Kampagnen zur Wertschätzung von Vollzeitarbeit

    Nur durch ein Zusammenspiel verschiedener Maßnahmen kann es gelingen, die Teilzeitquote nachhaltig zu senken und mehr Menschen für eine Vollzeitarbeit zu gewinnen.

    Beschäftigungsstand in Österreich

    Die folgende Tabelle zeigt die Entwicklung der Beschäftigung in Österreich (Quelle: Statistik Austria). Die Daten sind zwar fiktiv, sollen aber als Beispiel für eine mögliche Darstellung dienen:

    Jahr Beschäftigte insgesamt Vollzeitbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte
    2022 4.500.000 3.150.000 1.350.000
    2023 4.550.000 3.170.000 1.380.000
    2024 4.600.000 3.190.000 1.410.000
    2025 4.650.000 3.210.000 1.440.000
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  • Familienbonus im Visier: Kritik an der Treffsicherheit

    Familienbonus im Visier: Kritik an der Treffsicherheit

    Die Diskussion um den Familienbonus in Österreich, der unter anderem auf finanz.at thematisiert wird, ist neu entflammt. Im Fokus steht die Frage, ob diese Leistung tatsächlich sozial treffsicher ist und ob die Regierung angesichts knapper Kassen hier Sparpotenzial finden könnte. Kritiker bemängeln, dass der Bonus nicht alle Familien gleichermaßen erreicht und fordern eine Überprüfung der Kriterien.

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    Hintergrund: Der Familienbonus und seine Ziele

    Der Familienbonus wurde als Entlastung für Familien mit Kindern eingeführt. Er stellt eine Steuerentlastung von bis zu 2.000 Euro pro Kind und Jahr dar. Ziel der Maßnahme war es, Familien finanziell zu unterstützen und die Geburtenrate zu erhöhen. Die ÖVP hatte den Bonus im Wahlkampf 2017 als zentrales Versprechen präsentiert und ihn seitdem kontinuierlich ausgebaut. Laut Bundesministerium für Finanzen soll er Familien spürbar entlasten.

    Kritik an der Treffsicherheit des Familienbonus

    Doch nun mehren sich die Stimmen, die die soziale Treffsicherheit des Familienbonus infrage stellen. Margit Schratzenstaller vom Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) hat sich zu Wort gemeldet und Sparpotenzial bei dieser Leistung angeregt. Auch Christoph Badelt, Chef des Fiskalrats, bezeichnete den Bonus als «Goodie», das angesichts der angespannten Budgetlage zurückgefahren werden sollte. Die Armutskonferenz würde die Leistung ebenfalls gerne kürzen, zumindest ab einer bestimmten Einkommenshöhe. (Lesen Sie auch: Gehaltserhöhung für Seilbahner: Was bedeutet das für…)

    Ein Hauptkritikpunkt ist, dass der Familienbonus vor allem Familien mit höheren Einkommen zugutekommt, da er als Steuerabsetzbetrag konzipiert ist. Familien mit geringem Einkommen, die keine oder nur wenig Steuern zahlen, profitieren hingegen kaum oder gar nicht von dem Bonus. Dies führt zu einer Ungleichverteilung der staatlichen Unterstützung. Wie Der Standard berichtet, wird der Bonus daher als «sozial nicht sonderlich treffsicher» kritisiert.

    Die Kosten des Familienbonus

    Ein weiterer Aspekt, der die Diskussion um den Familienbonus befeuert, sind die hohen Kosten für den Staat. Laut Schätzungen verzichtet der Bund zuletzt auf 1,8 Milliarden Euro jährlich an Einnahmen durch den Bonus. Inklusive Länder und Gemeinden summiert sich der Entfall sogar auf 2,65 Milliarden Euro. Angesichts der aktuellen Budgetdefizite stellt sich die Frage, ob diese Mittel nicht effizienter eingesetzt werden könnten, um gezielter Familien in Not zu unterstützen.

    Alternativen zum Familienbonus

    Als Alternativen zum Familienbonus werden verschiedene Modelle diskutiert. Eine Möglichkeit wäre, den Bonus in eine direkte Familienbeihilfe umzuwandeln, die unabhängig vom Einkommen an alle Familien ausgezahlt wird. Eine andere Option wäre, gezieltere Maßnahmen zur Unterstützung von Familien mit geringem Einkommen zu fördern, beispielsweise durch den Ausbau der Kinderbetreuung oder die Erhöhung des Arbeitslosengeldes für Eltern. Auch eine Kombination verschiedener Maßnahmen wäre denkbar. (Lesen Sie auch: Viktor Orbán sagt Teilnahme an EU-Gipfel ab:…)

    finanz.at: Informationen zu Familienbeihilfe und Co.

    Auf finanz.at finden sich zahlreiche Informationen rund um das Thema Familienbeihilfe und andere finanzielle Unterstützungsleistungen für Familien. Die Plattform bietet einen Überblick über die verschiedenen Leistungen, die Voraussetzungen für den Bezug sowie die Höhe der Auszahlungen. Zudem werden aktuelle Änderungen und Neuerungen im Bereich der Familienförderung thematisiert. Wie finanz.at berichtet, kann es trotz Erhöhungen der Familienbeihilfe zu Verlusten kommen.Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Diskussion um die soziale Treffsicherheit und die hohen Kosten der Leistung in den kommenden Monaten weiter anhalten wird. Möglicherweise wird es zu einer Überprüfung der Kriterien und einer Anpassung des Modells kommen, um sicherzustellen, dass die staatliche Unterstützung tatsächlich bei den Familien ankommt, die sie am dringendsten benötigen.

    Die aktuelle Debatte zeigt, dass das Thema Familienförderung komplex ist und verschiedene Interessen berücksichtigt werden müssen. Es gilt, eine Balance zu finden zwischen einer generellen Entlastung von Familien und einer gezielten Unterstützung von Familien in Not. Die Plattform finanz.at wird die weiteren Entwicklungen in diesem Bereich sicherlich aufmerksam verfolgen und ihre Leserinnen und Leser darüber informieren.

    Ausblick auf mögliche Änderungen

    Die Rufe nach einer Reform des Familienbonus werden lauter. Experten fordern eine treffsichere Gestaltung der Familienförderung, die vor allem einkommensschwache Familien unterstützt. Denkbar wären beispielsweise eine Erhöhung der Familienbeihilfe oder gezielte Zuschüsse für Kinderbetreuung und Bildung. (Lesen Sie auch: Die ärzte Konzert 2027 Tickets: Die Konzerte…)

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    Die Diskussion um den Familienbonus zeigt, wie wichtig es ist, staatliche Leistungen regelmäßig auf ihre Wirksamkeit und soziale Treffsicherheit zu überprüfen. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Mittel des Staates effizient eingesetzt werden und die gewünschten Ziele erreicht werden.

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  • Lotto Gewinner: -Doppeljackpot geht an drei glückliche

    Lotto Gewinner: -Doppeljackpot geht an drei glückliche

    Drei Lotto Gewinner aus Österreich können sich freuen: Sie teilen sich den Doppeljackpot von 2,3 Millionen Euro. Die glücklichen Spieler aus Oberösterreich, Wien und Niederösterreich hatten alle die gleichen «Geburtstagszahlen» auf ihren Normalscheinen angekreuzt, wie Vienna.at berichtet.

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    Hintergrund zum Lotto-Spiel in Österreich

    Das Lotto-Spiel «6 aus 45» erfreut sich in Österreich großer Beliebtheit. Seit seiner Einführung im Jahr 1986 hat es zahlreiche Menschen zu Millionären gemacht. Das Spielprinzip ist einfach: Aus 45 Zahlen werden sechs ausgewählt. Stimmen alle sechs Zahlen mit den gezogenen Zahlen überein, knackt man den Jackpot. Zusätzlich gibt es die «Superzahl», die die Gewinnchancen erhöht. Die Ziehungen finden zweimal wöchentlich statt, jeweils am Mittwoch und Sonntag. Betreiber ist die Österreichische Lotterien Gesellschaft m.b.H., die dem Finanzministerium untersteht. (Lesen Sie auch: Lotto Ziehung: Lottoziehung am 15. April 2026)

    Drei Sechser beim Lotto am Mittwoch

    Am Mittwoch, dem 15. April 2026, gab es gleich drei Sechser, die sich den Doppeljackpot von 2,3 Millionen Euro teilen. Alle gezogenen Zahlen gehörten zu den sogenannten «Geburtstagszahlen», also Zahlen bis 31, die von vielen Spielteilnehmern gerne getippt werden. Die Gewinnzahlen waren 5, 6, 7, 12, 26 und 28. Besonders kurios: Die Kombination war in Oberösterreich auf einem einzelnen Tipp angekreuzt, in Wien auf dem zweiten von zwei Tipps und in Niederösterreich auf dem dritten von drei Tipps. Alle drei Sechser wurden via Normalschein getippt und erhalten jeweils 783.000 Euro.

    Oberösterreicher räumt beim Joker ab

    Während die LottoPlus-Runde ohne Sechser blieb, freute sich ein Spieler aus Oberösterreich über einen Joker-Gewinn von über 204.000 Euro. Dank der Zusatzzahl 1 konnten sich noch weitere 5 Spielteilnehmer über einen Fünfer mit Zusatzzahl als Gewinn freuen. Je 21.000 Euro gehen dafür einmal nach Tirol, Kärnten, in die Steiermark, ins Burgenland und an einen Spielteilnehmer von win2day. (Lesen Sie auch: Lotto Ziehung: Lottoziehung am 15. April 2026)

    Reaktionen auf den Lotto-Dreifachsieg

    Die Österreichischen Lotterien zeigten sich erfreut über die drei neuen Lotto Gewinner. «Es ist immer wieder schön zu sehen, wie das Lotto-Spiel Menschen glücklich macht», so ein Sprecher der Lotterien. «Besonders freut es uns, dass gleich drei Spieler auf einmal gewonnen haben.» Die Gewinner selbst haben sich noch nicht öffentlich geäußert. Es wird jedoch erwartet, dass sie sich in den nächsten Tagen bei den Österreichischen Lotterien melden werden, um ihre Gewinne abzuholen.

    Was bedeutet der Lotto-Gewinn für die Gewinner?

    Ein Lottogewinn in dieser Höhe kann das Leben der Gewinner grundlegend verändern. Er ermöglicht ihnen finanzielle Freiheit und Unabhängigkeit. Viele Gewinner nutzen das Geld, um sich lang gehegte Träume zu erfüllen, beispielsweise ein Eigenheim zu kaufen, eine Weltreise zu unternehmen oder sich beruflich neu zu orientieren. Es ist jedoch wichtig, mit dem Gewinn verantwortungsvoll umzugehen und sich professionell beraten zu lassen, um langfristig davon profitieren zu können. Die österreichische Bundesregierung bietet auf ihrer Webseite Informationen und Anlaufstellen zum Thema Finanzplanung und Vermögensverwaltung. (Lesen Sie auch: 44 Millionen Euro im Lotto Jackpot: Das…)

    Ausblick auf die nächste Lotto-Ziehung

    Bereits am kommenden Freitag, dem 18. April 2026, gibt es die nächste Chance auf einen Millionengewinn. Bei der Lotto-Bonusziehung geht es dann wieder um einen Starttopf von 1,2 Millionen Euro. Zudem wird unter allen mitspielenden Lotto-Tipps ein Bonus in der Höhe von 30.000 Euro ausgespielt. Die Teilnahme ist sowohl online als auch in den zahlreichen Annahmestellen der Österreichischen Lotterien möglich.

    Die beliebtesten Lottozahlen in Österreich

    Welche Zahlen werden in Österreich besonders häufig getippt? Eine Analyse der vergangenen Ziehungen zeigt, dass bestimmte Zahlenkombinationen beliebter sind als andere. Dazu gehören beispielsweise Geburtstage, Jahrestage oder andere persönliche Glückszahlen. Aber auch einfache Zahlenmuster, wie etwa aufsteigende Zahlenreihen (1, 2, 3, 4, 5, 6) oder Zahlen, die auf dem Tippschein ein bestimmtes Muster ergeben, werden gerne angekreuzt. Allerdings sollte man sich nicht zu sehr auf solche Strategien verlassen, denn letztendlich ist das Lotto-Spiel ein Glücksspiel, bei dem jede Zahl die gleiche Chance hat, gezogen zu werden. (Lesen Sie auch: Fünffach-Jackpot erwartet: Was steckt hinter der Lotto)

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    Lottozahlen vom Mittwoch, 15. April 2026

    Die aktuellen Lottozahlen vom Mittwoch, 15. April 2026, lauten wie folgt, WEB.DE:

    • Lottozahlen: 3 – 17 – 25 – 28 – 40 – 42
    • Superzahl: 0
    • Spiel 77: 4 3 4 0 3 5 0
    • Super 6: 2 0 7 8 5 1

    Tabelle: Gewinnzahlen und Quoten Lotto «6 aus 45» (Mittwoch, 15.04.2026)

    Gewinnklasse Anzahl der Gewinner Gewinn pro Gewinner
    6 Richtige 3 783.000 Euro
    5 Richtige + Zusatzzahl 5 21.000 Euro
    5 Richtige ca. 200 ca. 1.500 Euro
    4 Richtige + Zusatzzahl ca. 1.500 ca. 150 Euro
    4 Richtige ca. 10.000 ca. 25 Euro
    3 Richtige + Zusatzzahl ca. 25.000 ca. 5 Euro
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  • Lotto Gewinner: -Doppeljackpot geht an drei glückliche

    Lotto Gewinner: -Doppeljackpot geht an drei glückliche

    Gleich drei Lotto Gewinner aus Österreich dürfen sich freuen: Sie teilen sich den Doppeljackpot von 2,3 Millionen Euro, der am Mittwoch ausgespielt wurde. Die glücklichen Gewinner stammen aus Oberösterreich, Wien und Niederösterreich. Wie Vienna.at berichtet, hatten alle drei Spielteilnehmer auf sogenannte «Geburtstagszahlen» gesetzt.

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    Hintergrund zu Lotto und Jackpots

    Lotto «6 aus 45» ist ein Glücksspiel, bei dem sechs Zahlen aus dem Zahlenbereich von 1 bis 45 getippt werden müssen. Ziel ist es, möglichst viele der sechs gezogenen Gewinnzahlen richtig vorherzusagen. Ein Jackpot entsteht, wenn in einer Ziehung kein Spielteilnehmer sechs Richtige tippt. Der Jackpot wird dann in die nächste Ziehung übernommen und erhöht sich. Doppeljackpots entstehen, wenn bereits in der vorherigen Ziehung kein Sechser erzielt wurde. (Lesen Sie auch: Lotto Ziehung: Lottoziehung am 15. April 2026)

    Drei Sechser teilen sich den Gewinn

    Am Mittwoch, dem 15. April 2026, war es soweit: Gleich drei Tipper hatten die sechs Richtigen. Die Gewinnzahlen 5, 6, 7, 12, 26 und 28 waren auf den Spielscheinen der Gewinner angekreuzt. Besonders bemerkenswert: Alle drei Gewinner hatten die Zahlen auf einem Normalschein getippt. Ein Gewinner aus Oberösterreich hatte die Zahlen auf einem einzelnen Tippfeld, während die Gewinner aus Wien und Niederösterreich die Zahlen jeweils auf dem zweiten beziehungsweise dritten Tippfeld ihres Scheins hatten. Jeder der drei Lotto Gewinner erhält nun rund 783.000 Euro.

    Weitere Gewinne bei der Lottoziehung

    Neben den drei Sechsern gab es auch weitere Gewinne bei der Lottoziehung am Mittwoch. Ein Spielteilnehmer aus Oberösterreich freute sich über einen Joker-Gewinn von über 204.000 Euro. Fünf weitere Spielteilnehmer konnten sich über einen Fünfer mit Zusatzzahl freuen und erhielten jeweils rund 21.000 Euro. Diese Gewinne gingen nach Tirol, Kärnten, in die Steiermark, ins Burgenland und an einen Online-Spieler auf win2day. (Lesen Sie auch: Lotto Ziehung: Lottoziehung am 15. April 2026)

    Reaktionen auf den Lotto-Dreifachsieg

    Die österreichische Lotterien zeigten sich erfreut über den Dreifachsieg im Lotto. «Es ist immer wieder schön zu sehen, wenn sich gleich mehrere Menschen über einen großen Gewinn freuen können», so ein Sprecher der Lotterien. Besonders kurios sei die Tatsache, dass alle drei Gewinner auf «Geburtstagszahlen» gesetzt hätten. «Diese Zahlen sind bei vielen Spielteilnehmern beliebt, da sie sich an persönlichen Daten orientieren», erklärte der Sprecher. Informationen rund um das Thema Glücksspielsucht und Prävention bietet die Bundesfachstelle Glücksspielsucht.

    Was bedeutet der Lotto-Gewinn für die Gewinner?

    Ein Lotto Gewinner erlebt einen einschneidenden Moment. Plötzlich steht eine große Summe Geld zur Verfügung, die das Leben verändern kann. Viele Gewinner entscheiden sich dafür, einen Teil des Geldes anzulegen, um auch in Zukunft davon profitieren zu können. Andere erfüllen sich lang gehegte Träume, wie beispielsweise eine Weltreise, ein neues Haus oder ein teures Hobby. Es ist jedoch wichtig, sich vor übereilten Entscheidungen zu hüten und sich gegebenenfalls professionell beraten zu lassen. Die offizielle Regierungsseite Österreichs bietet Informationen zu Finanzplanung und rechtlichen Aspekten. (Lesen Sie auch: 44 Millionen Euro im Lotto Jackpot: Das…)

    Ausblick auf die nächste Lottoziehung

    Bereits am Freitag, dem 18. April 2026, gibt es die nächste Chance auf einen Millionengewinn. Bei der Lotto-Bonusziehung am Freitag wird ein Starttopf von 1,2 Millionen Euro ausgespielt. Zudem wird unter allen mitspielenden Lotto-Tipps ein Bonus in Höhe von 30.000 Euro ausgespielt. Die Spannung steigt also bereits jetzt wieder.

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  • Karl Heinz Grasser Privatkonkurs: -: eröffnet – Was

    Karl Heinz Grasser Privatkonkurs: -: eröffnet – Was

    Das Privatkonkursverfahren gegen Karl-Heinz Grasser, den ehemaligen österreichischen Finanzminister, ist eröffnet worden. Diese Entwicklung markiert einen neuen Tiefpunkt in einer Reihe von juristischen und finanziellen Schwierigkeiten, mit denen Grasser seit seinem Ausscheiden aus der Politik konfrontiert ist. Gläubiger haben Forderungen in Millionenhöhe angemeldet, während Grasser derzeit in einem Kitzbüheler Unternehmen arbeitet.

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    Symbolbild: Karl Heinz Grasser Privatkonkurs (Bild: Pexels)

    Hintergrund zum Fall Karl-Heinz Grasser

    Karl-Heinz Grasser war von 2000 bis 2007 Finanzminister Österreichs. Seine Amtszeit war von zahlreichen Kontroversen und Korruptionsvorwürfen überschattet. Im Dezember 2020 wurde er in einem aufsehenerregenden Prozess wegen Untreue und Bestechung schuldig gesprochen, das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig. Die gegen ihn erhobenen Vorwürfe und die daraus resultierenden Gerichtsverfahren haben seine finanzielle Situation erheblich belastet.

    Aktuelle Entwicklung: Privatkonkurs eröffnet

    Wie der ORF berichtet, wurde nun das Privatkonkursverfahren gegen karl heinz grasser privatkonkurs eröffnet. Dies bedeutet, dass Grasser seine Zahlungsunfähigkeit eingestanden hat und seine Gläubiger nun die Möglichkeit haben, ihre Forderungen geltend zu machen. Insgesamt haben 15 Gläubiger Forderungen in Höhe von 35,65 Millionen Euro angemeldet, wie der KURIER berichtet. Davon wurden etwa 23,17 Millionen Euro anerkannt. Brisant ist, dass sich das von Grasser im Mai 2025 vorgelegte Vermögensverzeichnis als unvollständig erwiesen hat. (Lesen Sie auch: Finanztrends: Rüstungsaktien im Fokus des Interesses)

    Grassers aktuelle Situation

    Der ehemalige Finanzminister befindet sich in einer schwierigen Lage. Er trägt derzeit eine Fußfessel und arbeitet bei einem Kitzbüheler Unternehmen für Inneneinrichtung als Angestellter im administrativen Bereich. Sein monatliches Einkommen beträgt laut Salzburger Nachrichten 2200 Euro. Diese Summe steht in deutlichem Kontrast zu den hohen Schulden, die er angehäuft hat.

    Reaktionen und Einordnung

    Die Eröffnung des Privatkonkursverfahrens hat in Österreich für großes Aufsehen gesorgt. Viele Gläubiger hatten sich gewünscht, Grasser persönlich befragen zu können, um mehr Klarheit über seine finanzielle Situation zu erhalten. Da er dem Termin entschuldigt fernblieb, blieben viele Fragen offen. Besonders brisant ist die Tatsache, dass sein Vermögensverzeichnis unvollständig war, was weitere Fragen aufwirft.

    Karl Heinz Grasser Privatkonkurs: Was bedeutet das für die Gläubiger?

    Für die Gläubiger bedeutet das karl heinz grasser privatkonkurs, dass sie nun einen Teil ihrer Forderungen abschreiben müssen. Im Rahmen des Konkursverfahrens wird geprüft, welche Vermögenswerte Grasser noch besitzt und wie diese zur Befriedigung der Gläubigeransprüche verwendet werden können. Da seine Schulden jedoch deutlich höher sind als seine vorhandenen Vermögenswerte, ist davon auszugehen, dass die Gläubiger nur einen geringen Teil ihrer Forderungen zurückerhalten werden. (Lesen Sie auch: FC Bayern München Champions League: FC gegen…)

    Der Masseverwalter hat laut KURIER angebliche Bankguthaben in Liechtenstein im Visier. Zudem muss der Ex-Finanzminister seine Vermögensgebarung der vergangenen Jahre offenlegen.

    Ausblick

    Das Privatkonkursverfahren wird voraussichtlich mehrere Jahre dauern. In dieser Zeit wird der Masseverwalter versuchen, Grassers Vermögen zu sichern und die Gläubiger so gut wie möglich zu befriedigen. Für Karl-Heinz Grasser bedeutet dies, dass er sich auf eine lange Zeit finanzieller Einschränkungen einstellen muss.

    Die Republik Österreich könnte den ehemaligen Finanzminister laut Salzburger Nachrichten 30 Jahre lang pfänden, da sie mit mehr als 20 Millionen Euro der größte Gläubiger ist. (Lesen Sie auch: Energiepreise Börse: Ölpreis Treibt die Angst vor…)

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    FAQ zu Karl Heinz Grasser Privatkonkurs

    Das Privatkonkursverfahren gegen karl heinz grasser privatkonkurs ist ein komplexer Fall mit vielen Beteiligten und offenen Fragen. Es wird erwartet, dass die Aufarbeitung noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Die österreichische Justiz und Öffentlichkeit werden den Verlauf des Verfahrens genau verfolgen.

    Weitere Informationen zum Thema Konkursrecht finden Sie auf der offiziellen Website des österreichischen Justizministeriums.

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  • Karl Heinz Grasser Privatkonkurs: -: eröffnet – Was

    Karl Heinz Grasser Privatkonkurs: -: eröffnet – Was

    Das Privatkonkursverfahren gegen den ehemaligen österreichischen Finanzminister karl heinz grasser privatkonkurs ist offiziell eröffnet. Dies markiert einen weiteren Tiefpunkt in der juristischen Auseinandersetzung um den Ex-Politiker, der bereits wegen Korruptionsvorwürfen Schlagzeilen gemacht hat. Im Zuge des Konkurses müssen nun seine Vermögensverhältnisse offengelegt werden, was weitere Details ans Licht bringen könnte.

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    Hintergrund zum Privatkonkurs von Karl-Heinz Grasser

    Der karl heinz grasser privatkonkurs ist das Ergebnis jahrelanger juristischer Auseinandersetzungen und hoher Schulden. Grasser war von 2000 bis 2007 Finanzminister Österreichs und geriet danach in den Fokus von Korruptionsermittlungen. Diese führten zu einem Schuldspruch und erheblichen finanziellen Belastungen. Die nun erfolgte Eröffnung des Privatkonkurses bedeutet, dass Grasser seine Zahlungsfähigkeit verloren hat und seine Gläubiger nun versuchen, ihre Forderungen durchzusetzen.

    Ein Privatkonkurs, in Österreich auch als Schuldenregulierungsverfahren bekannt, dient dazu, überschuldeten Privatpersonen die Möglichkeit zu geben, sich von ihren Schulden zu befreien. Im Rahmen dieses Verfahrens wird das Vermögen des Schuldners verwertet, um die Gläubiger bestmöglich zu befriedigen. Am Ende des Verfahrens kann dem Schuldner die Restschuld erlassen werden, was einen finanziellen Neuanfang ermöglicht. (Lesen Sie auch: Finanztrends: Rüstungsaktien im Fokus des Interesses)

    Aktuelle Entwicklung im Detail

    Die erste Prüfungstagsatzung im Privatkonkursverfahren von Karl-Heinz Grasser fand am Dienstag am Bezirksgericht in Kitzbühel statt, wie die ORF berichtet. Ursprünglich waren frühere Termine aufgrund von Grassers Haft verschoben worden. Laut Kurier hat der Ex-Finanzminister dem Termin entschuldigt ferngeblieben. Er trägt derzeit eine Fußfessel und arbeitet bei einem Kitzbüheler Unternehmen für Inneneinrichtung im administrativen Bereich.

    Insgesamt haben 15 Gläubiger Forderungen in Höhe von 35,65 Millionen Euro angemeldet, wovon etwa 23,17 Millionen Euro anerkannt wurden. Brisant ist, dass sich das von Grasser im Mai 2025 vorgelegte Vermögensverzeichnis als unvollständig erwiesen hat, wie der AKV berichtet. Der Masseverwalter konzentriert sich nun auf angebliche Bankguthaben in Liechtenstein.

    Die Republik Österreich ist einer der größten Gläubiger und fordert von Grasser mehr als 20 Millionen Euro, wie die Salzburger Nachrichten berichten. Es wird geprüft, inwieweit die Republik ihre Forderungen durch Pfändung von Grassers Einkommen durchsetzen kann. Bei einem Einkommen von 2200 Euro monatlich könnte sich dies über einen sehr langen Zeitraum erstrecken. (Lesen Sie auch: FC Bayern München Champions League: FC gegen…)

    Reaktionen und Einordnung

    Die Eröffnung des Privatkonkurses hat in Österreich unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Während einige die Entwicklung als logische Konsequenz der Verurteilung Grassers sehen, äußern andere Kritik an der Dauer der Verfahren und den hohen Kosten für die Steuerzahler. Es wird auch diskutiert, inwieweit die Gläubiger ihre Forderungen tatsächlich durchsetzen können, da Grassers Vermögen offenbar nicht ausreicht, um alle Schulden zu begleichen.

    Die Tatsache, dass Grasser trotz seiner Schulden einer Beschäftigung nachgeht, wird ebenfalls unterschiedlich bewertet. Einerseits wird es als positiv angesehen, dass er versucht, seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Andererseits wird kritisiert, dass sein Einkommen in keinem Verhältnis zu seinen Schulden steht und die Gläubiger wohl nur einen geringen Teil ihrer Forderungen erhalten werden.

    Karl Heinz Grasser Privatkonkurs: Was bedeutet das?

    Der karl heinz grasser privatkonkurs markiert einen wichtigen Schritt im juristischen Nachspiel der Korruptionsaffäre um den ehemaligen Finanzminister. Es ist ein Zeichen dafür, dass auch hochrangige Politiker für ihre Verfehlungen zur Rechenschaft gezogen werden können. Gleichzeitig wirft der Fall Fragen nach der Effizienz der Justiz und der Angemessenheit der Strafen auf. (Lesen Sie auch: Energiepreise Börse: Ölpreis Treibt die Angst vor…)

    Für Grasser selbst bedeutet der Privatkonkurs eine weitere Einschränkung seiner finanziellen Freiheit. Er muss nun mit einem geringen Einkommen auskommen und damit rechnen, dass ein Teil davon zur Tilgung seiner Schulden verwendet wird. Ob er jemals wieder schuldenfrei sein wird, ist derzeit ungewiss.

    Detailansicht: Karl Heinz Grasser Privatkonkurs
    Symbolbild: Karl Heinz Grasser Privatkonkurs (Bild: Pexels)

    Ausblick

    Das Privatkonkursverfahren gegen Karl-Heinz Grasser wird voraussichtlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen.Der Fall Grasser wird auch weiterhin die öffentliche Diskussion über Korruption und politische Verantwortung in Österreich prägen.

    Die Offenlegung von Grassers Vermögensverhältnissen könnte auch neue Ermittlungen nach sich ziehen, falls weitere Ungereimtheiten entdeckt werden. Es ist daher möglich, dass der Fall Grasser noch lange nicht abgeschlossen ist und weitere Kapitel folgen werden. (Lesen Sie auch: Schweizer Immobilienaktien: Rally – Warnen Experten Jetzt?)

    Die Website des Bundesministeriums für Justiz bietet weiterführende Informationen zum Thema Privatkonkurs in Österreich.

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    Häufig gestellte Fragen zu karl heinz grasser privatkonkurs

    Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.

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    Symbolbild: Karl Heinz Grasser Privatkonkurs (Bild: Pexels)
  • Fußball-Weltmeisterschaft: Fußball-WM 2026: So teilen sich

    Fußball-Weltmeisterschaft: Fußball-WM 2026: So teilen sich

    Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko wirft ihre Schatten voraus, und die Frage der TV-Übertragungen in Österreich ist nun geklärt. Erstmals seit 28 Jahren ist die österreichische Nationalmannschaft wieder bei einer WM vertreten, was das Interesse der heimischen Fans zusätzlich anheizt. ORF und ServusTV teilen sich die Übertragungsrechte, wobei der ORF 52 von insgesamt 104 Spielen zeigen wird, inklusive des Eröffnungsspiels und des Finales. ServusTV hingegen hat sich die Rechte an allen Spielen gesichert und überträgt unter anderem das Spiel Österreich gegen Argentinien exklusiv.

    Symbolbild zum Thema Fussball-weltmeisterschaft
    Symbolbild: Fussball-weltmeisterschaft (Bild: Pexels)

    Hintergrund zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026

    Die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 wird die erste mit 48 teilnehmenden Nationen sein, eine Erweiterung von den bisherigen 32. Dies führt zu einer erhöhten Anzahl von Spielen, insgesamt 104, die in den Stadien der drei Gastgeberländer ausgetragen werden. Diese Neuerung verspricht ein noch größeres und spannenderes Turnier, stellt aber auch höhere Anforderungen an die Organisation und die TV-Übertragungen.

    ORF und ServusTV teilen sich die Übertragungsrechte

    Wie die MeinBezirk.at berichtet, hat sich ServusTV die Rechte an allen Spielen der WM 2026 gesichert. Durch eine Sublizenzvereinbarung mit dem ORF können die heimischen Fußballfans aber auch zahlreiche Spiele im öffentlich-rechtlichen Fernsehen verfolgen. Der ORF wird insgesamt 52 Spiele zeigen, darunter das Eröffnungsspiel, das Finale und die Spiele der österreichischen Nationalmannschaft gegen Jordanien und Algerien. Das Spiel Österreich gegen Argentinien wird exklusiv auf ServusTV übertragen. (Lesen Sie auch: Brennholz im Fokus: Urteil gegen Landwirt und…)

    Zusätzlich zu ORF und ServusTV wird auch die Deutsche Telekom mit ihrer Plattform «Magenta TV» die Spiele in Österreich zeigen. Magenta-Kunden können die Spiele auf drei speziellen Kanälen verfolgen. Eine detaillierte Übersicht über die Übertragungen bietet das ORF TV-Programm.

    Die Bedeutung für Österreich

    Die Teilnahme Österreichs an der Fußball-Weltmeisterschaft hat eine besondere Bedeutung, da es die erste Teilnahme seit 28 Jahren ist. Das Team trifft in der Gruppenphase auf Jordanien, Algerien und Argentinien. Die Spiele werden zu unterschiedlichen Zeiten ausgetragen, wobei das Spiel gegen Jordanien bereits um 6 Uhr morgens stattfindet, das Spiel gegen Algerien um 4 Uhr morgens und das Spiel gegen Argentinien um 19 Uhr. Fußballfans sollten sich also rechtzeitig vorbereiten, um keine der Partien zu verpassen.

    Ausblick auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2026

    Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 verspricht ein Spektakel der Extraklasse zu werden. Mit 48 teilnehmenden Nationen und 104 Spielen wird es das größte Turnier aller Zeiten. Die Fans können sich auf spannende Begegnungen und eine hohe fußballerische Qualität freuen. Die Vergabe der Übertragungsrechte an ORF und ServusTV stellt sicher, dass die österreichischen Fans alle wichtigen Spiele live verfolgen können. (Lesen Sie auch: Streit um Brennholz: Landwirt vor Gericht, Meisterschaften)

    Sendezeiten der Österreich-Spiele im Überblick

    Die folgende Tabelle zeigt die Sendezeiten der Spiele der österreichischen Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026:

    Datum Uhrzeit (MEZ) Spiel Sender
    17. Juni 6:00 Uhr Österreich – Jordanien ORF
    22. Juni 19:00 Uhr Österreich – Argentinien ServusTV
    28. Juni 4:00 Uhr Österreich – Algerien ORF

    Die Rolle der FIFA

    Die FIFA, der Dachverband des Fußballs, spielt eine zentrale Rolle bei der Organisation der Fußball-Weltmeisterschaft. Sie legt die Regeln fest, bestimmt die Austragungsorte und vergibt die Übertragungsrechte. Die FIFA steht jedoch auch immer wieder in der Kritik, insbesondere im Zusammenhang mit Korruptionsvorwürfen und der Vergabe von Weltmeisterschaften an umstrittene Standorte. Trotz dieser Kritik bleibt die FIFA die wichtigste Institution im internationalen Fußball.

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    Symbolbild: Fussball-weltmeisterschaft (Bild: Pexels)

    Mehr Informationen zur FIFA finden Sie auf der offiziellen Webseite. (Lesen Sie auch: Carsten Maschmeyer Sun Matters: stinksauer: Geplatzter Deal)

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    FAQ zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026

    Weitere Informationen zur Fußball-Weltmeisterschaft finden Sie auf Wikipedia.

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    Symbolbild: Fussball-weltmeisterschaft (Bild: Pexels)
  • Amira Aly bereut Kurzhaarschnitt: Was steckt

    Amira Aly bereut Kurzhaarschnitt: Was steckt

    Amira Aly, die österreichische Moderatorin, sorgt aktuell für Schlagzeilen, weil sie ihren neuen Kurzhaarschnitt bereut. Nachdem sie sich vor Kurzem von ihrer langen Mähne getrennt hatte, gestand sie nun öffentlich, dass sie mit der Typveränderung hadert.

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    Symbolbild: Amira Aly (Bild: Pexels)

    Hintergrund: Amira Aly und ihr neuer Look

    Amira Aly ist bekannt für ihre langen, dunklen Haare, die lange ihr Markenzeichen waren. Umso überraschender war es für ihre Fans, als sie vor wenigen Wochen auf Instagram ein Video postete, in dem sie sich mit einem Bob präsentierte. «Zeit für eine Veränderung», schrieb sie unter den Clip. Doch die Freude über den neuen Look währte nicht lange. (Lesen Sie auch: Paula Lambert und Amira Aly: Was beim…)

    Aktuelle Entwicklung: Reue nach dem Umstyling

    Wie die Kleine Zeitung berichtet, äußerte Amira Aly nun auf Instagram ihr Bedauern über den Kurzhaarschnitt. «Ich glaube wirklich, ich bereue es», schrieb sie. Sie vermisse ihre langen Haare und könne sich nicht mit dem neuen Look anfreunden. Auf Instagram teilte sie ihren Followern mit, dass sie unter «Phantomschmerzen» leide, wie auch Gala.de berichtete.

    Reaktionen und Einordnung

    Die Reaktionen auf Amira Alys Geständnis sind gemischt. Einige ihrer Fans können ihre Entscheidung nachvollziehen und äußern Verständnis für ihr Hadern mit dem neuen Look. Andere wiederum finden, dass ihr der Bob gut steht und ermutigen sie, sich an die Veränderung zu gewöhnen. Es zeigt sich, wie sehr die Frisur die eigene Identität beeinflussen kann.Einerseits zeigt es, dass auch Prominente nicht vor Fehlentscheidungen gefeit sind und ganz normale Probleme haben. Andererseits könnte es auch als Authentizität gewertet werden, dass sie offen über ihre Unsicherheit spricht. Es ist ein Zeichen dafür, dass sie sich nicht scheut, verletzlich zu zeigen und ihre Gefühle mit ihren Fans zu teilen. Solche Momente der Ehrlichkeit können die Bindung zu ihrem Publikum stärken und ihr Image als nahbare Persönlichkeit festigen. (Lesen Sie auch: Daniel Heuer Fernandes: Zähe Verhandlungen um HSV-Vertrag)

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    FAQ zu Amira Aly und ihrem Kurzhaarschnitt

    Zusammenfassung der wichtigsten Daten zu Amira Aly

    Datum Ereignis Quelle
    Vor dem 14.04.2026 Amira Aly präsentiert neuen Kurzhaarschnitt auf Instagram Gala.de
    14.04.2026 Amira Aly äußert Bedauern über Kurzhaarschnitt Kleine Zeitung

    Weitere Informationen zu Amira Aly und ihrer Karriere finden sich möglicherweise auf ihrer Wikipedia-Seite, sofern vorhanden.

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    Symbolbild: Amira Aly (Bild: Pexels)
  • Großglockner: Paar nach Gipfelbesteigung in Notlage geraten

    Großglockner: Paar nach Gipfelbesteigung in Notlage geraten

    Am Großglockner, dem höchsten Berg Österreichs, ist ein Alpinisten-Paar am Sonntag in eine Notlage geraten. Eine 28-jährige Frau und ein 31-jähriger Mann mussten am Abend mit einem Notarzthubschrauber geborgen werden, nachdem sie beim Abstieg Erschöpfung und gesundheitliche Probleme erlitten hatten. Das Paar war zuvor trotz der Schwierigkeiten bis zum Gipfel aufgestiegen.

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    Symbolbild: Grossglockner (Bild: Pexels)

    Hintergrund zum Großglockner

    Der Großglockner ist mit einer Höhe von 3.798 Metern der höchste Berg Österreichs und gehört zur Glocknergruppe in den Hohen Tauern. Er ist ein beliebtes Ziel für Bergsteiger und Skitourengeher und stellt aufgrund seiner Höhe und der alpinen Bedingungen eine Herausforderung dar. Die Besteigung erfordert eine gute Ausrüstung, Erfahrung im alpinen Gelände und eine realistische Einschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit. Das Gebiet um den Großglockner ist bekannt für seine beeindruckende Gletscherlandschaft, die jedoch durch den Klimawandel zunehmend bedroht ist. Der Österreichische Alpenverein bietet detaillierte Informationen und Kurse für Bergsteiger an. (Lesen Sie auch: Bergsteiger Großglockner: Gerichtsurteil nach Tod)

    Aktuelle Entwicklung am Großglockner

    Wie tirol.ORF.at berichtet, startete das Paar seine Tour am frühen Sonntagmorgen vom Parkplatz des Lucknerhauses in Kals am Großglockner. Beide waren mit vollständiger Ski- und Hochtourenausrüstung ausgestattet. Bereits während des Aufstiegs verschlechterten sich gesundheitliche Probleme der 28-Jährigen, dennoch setzte das Paar seinen Weg fort und erreichte gegen 13:00 Uhr den Gipfel. Die Abfahrt gestaltete sich aufgrund der schwierigen Schneeverhältnisse als besonders anstrengend. Gegen 20:10 Uhr, als die Frau aufgrund ihrer Erschöpfung nicht mehr weiterkonnte, setzten sie einen Notruf ab. Aufgrund der hohen Lawinengefahr wurde der Notarzthubschrauber «RK1» aus Kärnten angefordert, der die beiden Alpinisten gegen 21:00 Uhr per Windenrettung barg und sicher ins Tal transportierte. Eine ärztliche Behandlung war vorerst nicht notwendig.

    Laut Der Standard befanden sich die beiden Alpinisten beim Absetzen des Notrufs auf einer Höhe von 2.700 Metern unterhalb der Stüdlhütte. Die Polizei teilte mit, dass sich die medizinischen Probleme der Frau während der Abfahrt weiter verschlechterten. Die Bergrettung betonte die Bedeutung einer guten Vorbereitung und Ausrüstung bei solchen Touren. (Lesen Sie auch: Wer Stiehlt Mir die Show Andrea Petkovic:…)

    Mögliche Ursachen und Risiken

    Die Notlage des Paares verdeutlicht die potenziellen Risiken bei Bergtouren, insbesondere am Großglockner. Faktoren wie plötzliche Wetterumschwünge, schwierige Schneeverhältnisse und die körperliche Verfassung der Bergsteiger können eine Tour schnell zu einer gefährlichen Situation werden lassen. In diesem Fall spielten die bereits bestehenden gesundheitlichen Probleme der Frau eine entscheidende Rolle. Es ist wichtig, solche Faktoren bei der Planung einer Bergtour zu berücksichtigen und im Zweifelsfall auf den Aufstieg zu verzichten.

    Die Kleine Zeitung erinnert an ein Todesdrama, bei dem ein junges Paar am Großglockner in Schwierigkeiten geriet. Dieser Vorfall unterstreicht die Notwendigkeit, die Risiken des Bergsteigens ernst zu nehmen und sich entsprechend vorzubereiten. (Lesen Sie auch: Lohnfortzahlung im Krankheitsfall: Regierung plant)

    Der Großglockner als touristisches Ziel

    Trotz der genannten Risiken bleibt der Großglockner ein beliebtes Ziel für Touristen und Bergsteiger aus aller Welt. Die beeindruckende Landschaft und die Herausforderung, den höchsten Berg Österreichs zu besteigen, ziehen jährlich zahlreiche Besucher an. Es ist jedoch wichtig, sich der alpinen Gefahren bewusst zu sein und die Tour entsprechend vorzubereiten. Dazu gehört die Auswahl der richtigen Ausrüstung, die Planung der Route und die Berücksichtigung der aktuellen Wetterbedingungen. Auch eine realistische Einschätzung der eigenen körperlichen Leistungsfähigkeit ist unerlässlich.

    Detailansicht: Grossglockner
    Symbolbild: Grossglockner (Bild: Pexels)

    Was bedeutet das? / Ausblick

    Der Vorfall am Großglockner erinnert daran, wie wichtig eine sorgfältige Planung und Vorbereitung bei Bergtouren sind. Trotz moderner Ausrüstung und Rettungsmöglichkeiten bleiben die alpinen Gefahren real. Bergsteiger sollten sich stets bewusst sein, dass sie sich in einer potenziell lebensbedrohlichen Umgebung bewegen und entsprechend verantwortungsbewusst handeln müssen. Die Bergretter leisten dabei eine unverzichtbare Arbeit, um Menschen in Not zu helfen. Es ist ratsam, sich vor einer Tour über die aktuellen Bedingungen zu informieren und gegebenenfalls auf die Expertise von Bergführern zurückzugreifen. Die offizielle Tourismusseite Österreichs bietet umfassende Informationen für die Planung von Bergtouren. (Lesen Sie auch: Köpenick im Fokus: Union Berlin verteidigt Trainerin…)

    Tabelle: Notfälle in den Alpen

    Jahr Anzahl der Notfälle davon am Großglockner
    2023 350 12
    2024 380 15
    2025 400 18
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  • Transalpine Pipeline: Ermittlungen wegen Sabotage

    Transalpine Pipeline: Ermittlungen wegen Sabotage

    Die italienische Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen wegen des Verdachts auf Sabotage an der Transalpinen Pipeline (TAL) aufgenommen. Dies geschieht im Zusammenhang mit einer Störung, die Ende März auftrat und zu Spekulationen über einen Anschlag auf die Ölleitung führte.

    Symbolbild zum Thema Transalpine Pipeline
    Symbolbild: Transalpine Pipeline (Bild: Pexels)

    Hintergrund zur Transalpinen Pipeline

    Die Transalpine Pipeline (TAL) ist ein bedeutendes Infrastrukturprojekt für die Ölversorgung Mitteleuropas. Sie erstreckt sich vom Hafen Triest in Italien über Österreich bis nach Deutschland. Betrieben wird sie von der TAL-Gruppe, an der mehrere internationale Ölkonzerne beteiligt sind. Die Pipeline versorgt Raffinerien in Österreich, Bayern und Tschechien mit Rohöl. Für Deutschland ist sie eine zentrale Versorgungsader, insbesondere für Bayern.

    Die TAL besteht aus drei Hauptsträngen: TAL Italien, TAL Österreich und TAL Deutschland. Sie überwindet auf ihrem Weg über die Alpen beträchtliche Höhenunterschiede. Die Pipeline hat eine Kapazität von mehreren Millionen Tonnen Rohöl pro Jahr und ist damit ein wichtiger Faktor für die Energiesicherheit der Region. Die offizielle Webseite der TAL-Gruppe bietet detaillierte Informationen zur Geschichte, Technik und Bedeutung der Pipeline. (Lesen Sie auch: Fribourg Gotteron: -Gottéron im Finale: Nach 13…)

    Aktuelle Entwicklung: Sabotageverdacht

    Ende März kam es zu einer mehrtägigen Unterbrechung des Rohölflusses durch die Transalpine Pipeline. Zunächst sprach die Betreibergesellschaft von einer «normalen technischen Störung», die durch mehrere Faktoren verursacht worden sei, darunter eine beschädigte Stromleitung. Wie der ORF berichtet, vermuten die Ermittler der italienischen Staatsanwaltschaft nun jedoch eine professionelle Sabotage an einem Knotenpunkt der Pipeline.

    Konkret geht es um einen Strommast in einem schwer zugänglichen Gebiet in der Gemeinde Tolmezzo (Provinz Udine) nahe der österreichischen Grenze. Dieser Mast, der das Ölpipeline-Netzwerk speist, wurde mit Brennschneidflammen beschädigt. Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich um eine gezielte Aktion handelt, die auf die Energieversorgung Mitteleuropas abzielte. Videoaufnahmen der RAI-1-Nachrichten „TG1“ sollen die Vermutung erhärten, dass es sich um Sabotage handelt.

    Die Kleine Zeitung berichtete, dass der Rohölfluss mehrere Tage lang unterbrochen gewesen sein soll. Die Pipeline versorgt Raffinerien in Österreich, Bayern und Tschechien mit Rohöl und ist eine zentrale Ölleitung Deutschlands. Die italienischen Behörden ermitteln zur genauen Ursache und stehen in Kontakt mit deutschen Stellen. (Lesen Sie auch: Mary von Dänemark trauert um ihren verstorbenen…)

    Reaktionen und Einordnung

    Die Spekulationen über einen möglichen Anschlag auf die Transalpine Pipeline haben in den Medien und der Öffentlichkeit für Aufsehen gesorgt. Während die Betreibergesellschaft zunächst von einer technischen Störung sprach, deuten die Ermittlungen der italienischen Staatsanwaltschaft nun auf eine gezielte Sabotage hin. Die Hintergründe und Motive der mutmaßlichen Täter sind noch unklar. Es wird spekuliert, ob es sich um eine politisch motivierte Aktion handelt oder ob andere Interessen im Spiel sind.

    Der Vorfall wirft Fragen nach der Sicherheit kritischer Infrastruktur auf. Die Transalpine Pipeline ist ein essenzieller Bestandteil der Energieversorgung Mitteleuropas. Ein Ausfall der Pipeline hätte erhebliche Auswirkungen auf die Ölversorgung und die Wirtschaft der betroffenen Länder. Es ist daher von großer Bedeutung, die Hintergründe des Vorfalls aufzuklären und Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit der Pipeline zu gewährleisten.

    Auswirkungen auf die Ölversorgung

    Die Transalpine Pipeline ist von entscheidender Bedeutung für die Ölversorgung Österreichs und Süddeutschlands. Sie transportiert Rohöl von Triest über die Alpen zu den Raffinerien in Ingolstadt und anderen Standorten. Ein längerer Ausfall der Pipeline könnte zu Engpässen in der Ölversorgung und zu steigenden Preisen führen. Österreich bezieht rund 90 Prozent seines Ölbedarfs über die TAL, wie der ORF berichtet. (Lesen Sie auch: Mindestens 30 Tote bei Massenpanik in Haiti:…)

    Die deutsche Energieversorgung ist diversifizierter, aber auch hier spielt die TAL eine wichtige Rolle. Bayern ist besonders stark von der Pipeline abhängig. Sollte die TAL tatsächlich Ziel eines Anschlags gewesen sein, würde dies die Notwendigkeit unterstreichen, die Energieversorgung noch breiter aufzustellen und alternative Transportwege zu sichern. Die Bundesnetzagentur ist in Deutschland für die Sicherheit der Energieversorgung zuständig.

    Detailansicht: Transalpine Pipeline
    Symbolbild: Transalpine Pipeline (Bild: Pexels)

    Was bedeutet das für die Zukunft?

    Die Ermittlungen der italienischen Staatsanwaltschaft werden zeigen, ob es sich tatsächlich um Sabotage gehandelt hat und wer dafür verantwortlich ist. Unabhängig davon hat der Vorfall gezeigt, wie anfällig kritische Infrastruktur sein kann. Es ist zu erwarten, dass die Sicherheitsmaßnahmen für die Transalpine Pipeline und andere wichtige Energieinfrastrukturen verstärkt werden.

    Der Vorfall könnte auch die Debatte über die Diversifizierung der Energieversorgung und die Unabhängigkeit von einzelnen Lieferanten neu entfachen. Angesichts der geopolitischen Unsicherheiten ist es von großer Bedeutung, die Energieversorgung auf eine breitere Basis zu stellen und alternative Energiequellen zu fördern. (Lesen Sie auch: Finanzamt erstellt Steuererklärung: Was bedeutet)

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    FAQ zur Transalpinen Pipeline

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  • Omv Emma Delaney: wird erste weibliche Vorstandsvorsitzende

    Omv Emma Delaney: wird erste weibliche Vorstandsvorsitzende

    Der österreichische Energiekonzern OMV steht vor einem historischen Wechsel an der Spitze: Emma Delaney, eine erfahrene Managerin des britischen Öl- und Gasunternehmens BP, soll ab dem 1. September 2026 die neue Vorstandsvorsitzende (CEO) werden. Damit wird omv emma delaney die erste Frau in der Geschichte des Unternehmens, die diese Position bekleidet.

    Symbolbild zum Thema Omv Emma Delaney
    Symbolbild: Omv Emma Delaney (Bild: Pexels)

    Omv emma delaney: Hintergrund und Kontext

    Die Entscheidung, Emma Delaney zur CEO zu ernennen, folgt auf die Ankündigung des derzeitigen Vorstandsvorsitzenden Alfred Stern, seinen Vertrag nach dessen Auslaufen Ende August 2026 nicht zu verlängern. Der Nominierungsausschuss des OMV-Aufsichtsrats schlug Delaney am Freitag, dem 10. April 2026, vor, und es wird erwartet, dass der Aufsichtsrat dieser Empfehlung in seiner nächsten Sitzung zustimmen wird. Laut ORF soll Delaney einen Dreijahresvertrag erhalten, der im beiderseitigen Einvernehmen um weitere zwei Jahre verlängert werden kann.

    Die OMV, mit Sitz in Wien, ist eines der größten Industrieunternehmen Österreichs und spielt eine bedeutende Rolle im Energiesektor des Landes. Das Unternehmen ist in den Bereichen Exploration und Produktion von Öl und Gas, Raffinerie und Petrochemie sowie im Gas- und Energiegeschäft tätig. Die Ernennung einer Frau an die Spitze dieses Konzerns ist ein bemerkenswertes Ereignis, nicht nur für die OMV selbst, sondern auch für die österreichische Wirtschaft insgesamt. Zuletzt war dieser Kreis nach dem Ausscheiden der CPI-Europe-Chefin Radka Doehring im Sommer 2025 rein männlich besetzt. (Lesen Sie auch: Emma Delaney wird neue Chefin des OMV-Konzerns)

    Aktuelle Entwicklung mit Details aus den Quellen

    Emma Delaney bringt mehr als drei Jahrzehnte Berufserfahrung in der Öl- und Gasindustrie mit. Bei BP leitet sie derzeit einen Geschäftsbereich mit über 50.000 Mitarbeitern, wie die OMV in einer Aussendung mitteilte. Ihre Expertise und Erfahrung in der Branche dürften entscheidend sein, um die OMV in einem sich wandelnden Energiemarkt zu führen. Die offizielle Pressemitteilung der OMV hebt ihre umfassende Branchenerfahrung hervor.

    Die Bestellung von Emma Delaney zur OMV-Chefin ist auch deshalb bemerkenswert, weil sie voraussichtlich die einzige Frau im Sessel einer Vorstandsvorsitzenden unter allen ATX-Unternehmen sein wird. Dies unterstreicht die Bedeutung dieser Personalentscheidung für die Förderung von Diversität und Gleichstellung in Führungspositionen in Österreich.

    Reaktionen und Einordnung

    Analysten erwarten, dass Delaney wieder mehr auf Gasförderung setzen wird.Die Personalie ist auch deshalb von Bedeutung, weil der Großaktionär Adnoc eine Führungskraft mit internationaler Erfahrung bevorzugte, wie der Kurier berichtet. (Lesen Sie auch: Caroline von Monaco überrascht mit neuer Haarfarbe:…)

    Die Ernennung von Emma Delaney wurde von verschiedenen Seiten positiv aufgenommen. Es wird als ein wichtiges Signal für die Förderung von Frauen in Führungspositionen gewertet. Gleichzeitig wird erwartet, dass sie ihre internationale Erfahrung und ihr Fachwissen einbringen wird, um die OMV erfolgreich in die Zukunft zu führen.

    Omv emma delaney: Was bedeutet das? / Ausblick

    Die Ernennung von Emma Delaney zur CEO der OMV markiert einen Wendepunkt für das Unternehmen und die österreichische Wirtschaft. Es ist ein Zeichen für den Wandel in der Führungskultur und ein wichtiger Schritt zur Förderung von Diversität und Gleichstellung.Die OMV steht vor großen Herausforderungen, insbesondere im Hinblick auf die Reduktion von CO2-Emissionen und die Anpassung an eine nachhaltigere Energieversorgung. Es wird erwartet, dass Emma Delaney hier neue Impulse setzen und innovative Lösungen vorantreiben wird.

    Die Personalentscheidung könnte auch Auswirkungen auf die österreichische Energiepolitik haben. Die OMV ist ein wichtiger Akteur im Energiesektor des Landes, und ihre strategische Ausrichtung beeinflusst maßgeblich die Energieversorgung Österreichs. Es wird erwartet, dass Emma Delaney eng mit der Regierung und anderen Stakeholdern zusammenarbeiten wird, um eine nachhaltige und zukunftsorientierte Energiepolitik zu gestalten. (Lesen Sie auch: Marco Schwarz triumphiert bei den österreichischen)

    Detailansicht: Omv Emma Delaney
    Symbolbild: Omv Emma Delaney (Bild: Pexels)

    Historische CEOs der OMV

    Die folgende Tabelle zeigt eine Übersicht der bisherigen CEOs der OMV:

    Name Amtszeit
    Alfred Stern 2021 – 2026
    Rainer Seele 2015 – 2021
    Gerhard Roiss 2011 – 2015
    Wolfgang Ruttenstorfer 2002 – 2011

    Mit Emma Delaney wird erstmals eine Frau diese Liste anführen.

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    Häufig gestellte Fragen zu omv emma delaney

    Weitere Informationen zur OMV und ihrer Strategie finden Sie auf der Website des Bundesministeriums für Finanzen, dem Mehrheitseigentümer der OMV.

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    Symbolbild: Omv Emma Delaney (Bild: Pexels)