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  • Volkswagen Oliver Blume: unter Druck – Stellenabbau

    Volkswagen Oliver Blume: unter Druck – Stellenabbau

    Volkswagen-Chef Oliver Blume steht aktuell im Fokus, da der Konzern einen harten Sparkurs fährt und gleichzeitig dieBalance zwischen dem Standort Deutschland und dem wichtigen Markt China finden muss. Der geplante Stellenabbau in Deutschland und die Diskussionen über die hohen Produktionskosten hierzulande sorgen für Unruhe.

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    Symbolbild: Volkswagen Oliver Blume (Bild: Picsum)

    Oliver Blume und die Herausforderungen bei Volkswagen

    Oliver Blume, seit September 2022 Vorstandsvorsitzender des Volkswagen-Konzerns, steht vor schwierigen Aufgaben. Der Konzern befindet sich inmitten eines umfassenden Umbaus, der sowohl dieStandorte als auch die strategische Ausrichtung betrifft. Besonders im Blickpunkt steht dabei der Spagat zwischen dem Festhalten am Produktionsstandort Deutschland und der gleichzeitigen Notwendigkeit, Kosten zu senken und die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.

    Die Wurzeln des Volkswagen-Konzerns reichen zurück in die 1930er Jahre. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich VW zum Symbol des deutschen Wirtschaftswunders. In den letzten Jahrzehnten expandierte der Konzern massiv und umfasst heute zahlreiche Marken wie Audi, Porsche, Å koda und Seat. Diese Vielfalt ist einerseits eineStärke, andererseits stellt sie aber auch eine Herausforderung dar, die einzelnen Marken effizient zu steuern und zu integrieren. (Lesen Sie auch: BTS Konzert Netflix: live auf: Mega-Comeback in…)

    Aktuelle Entwicklung: Stellenabbau und China-Fokus

    Ein zentraler Punkt der aktuellen Diskussion ist der geplante Stellenabbau in Deutschland. Laut einem Interview mit der «Bild am Sonntag» sieht der Sanierungsplan vor, bis zum Jahr 2030 bis zu 50.000 Stellen in Deutschland abzubauen. Blume betonte, dass die hohen Lohnkosten und die starren Strukturen in Deutschland ein Problem darstellen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müsse die Produktivität gesteigert werden.

    Gleichzeitig räumte Blume ein, dass die Entwicklung und Produktion von Fahrzeugen ausschließlich in Deutschland und der anschließende Export nicht mehr zeitgemäß seien. Die Weltregionen hätten sich zu stark verändert. Dies deutet auf eine stärkere Verlagerung von Produktionskapazitäten in andere Länder hin, insbesondere nach China. Der chinesische Markt ist für Volkswagen von enormer Bedeutung. Volkswagen unterhält dort Joint Ventures und produziert zahlreiche Modelle speziell für den chinesischen Markt.

    In einem Interview mit der «Bild» vom 21.03.2026 äußerte sich Volkswagen Oliver Blume zu den Umstrukturierungen im Konzern. «Wir haben VW von Grund auf umgekrempelt», so Blume. Er gab Einblicke, wie es mit den Fabriken in Deutschland weitergehen soll, welche Rolle China spielt und was er von der Politik erwartet. (Lesen Sie auch: BTS Netflix: -Comeback in Seoul: überträgt Konzert…)

    Reaktionen und Einordnung

    Die Ankündigungen von Volkswagen Oliver Blume haben unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Während einige Experten die Notwendigkeit vonSparmaßnahmen und Effizienzsteigerungen betonen, äußern andere Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in Deutschland. Die Gewerkschaften haben bereits Widerstand angekündigt und fordern alternative Konzepte zum Stellenabbau.

    Auch die Eigentümerfamilie Porsche-Piech scheint unzufrieden mit der aktuellen Entwicklung zu sein. Laut einem Bericht des Handelsblatts vom 22. März 2026 hat Blume bereits einen harten Sparkurs eingeleitet, doch der Eigentümerfamilie reiche das nicht.

    Volkswagen Oliver Blume: Was bedeutet das für die Zukunft?

    Die Entscheidungen von Volkswagen Oliver Blume werden die Zukunft des Konzerns maßgeblich prägen. Der Spagat zwischen dem Festhalten am Standort Deutschland und der Expansion in wachstumsstarke Märkte wie China wird eine zentrale Herausforderung sein. Gelingt es Blume, die Kosten zu senken, die Produktivität zu steigern und gleichzeitig die Innovationskraft des Konzerns zu erhalten, kann Volkswagen auch in Zukunft eine führende Rolle in der Automobilindustrie spielen.Die kommenden Monate werden entscheidend sein, um die Weichen für die Zukunft von Volkswagen zu stellen. (Lesen Sie auch: BTS Netflix: Konzert live auf: Das Comeback…)

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    Symbolbild: Volkswagen Oliver Blume (Bild: Picsum)

    Ausblick: Mögliche Szenarien für Volkswagen

    Für die Zukunft von Volkswagen sind verschiedene Szenarien denkbar:

    • Fortsetzung des Sparkurses: Volkswagen setzt den eingeschlagenen Sparkurs konsequent fort und reduziert die Kosten weiter. Dies könnte jedoch zu weiteren Stellenabbau und Werksschließungen führen.
    • Stärkere Fokussierung auf China: Volkswagen verstärkt seine Aktivitäten in China und verlagert Produktionskapazitäten dorthin. Dies könnte die Abhängigkeit von einem einzelnen Markt erhöhen.
    • Erfolgreiche Transformation: Volkswagen gelingt es, sich erfolgreich zu transformieren und neue Geschäftsfelder zu erschließen. Dies könnte beispielsweise durch den Ausbau der Elektromobilität oder die Entwicklung neuer Mobilitätsdienste geschehen.

    Aktuelle Kennzahlen von Volkswagen (Stand: 22. März 2026)

    Kennzahl Wert Quelle
    Umsatz 2025 ca. 322 Milliarden Euro Volkswagen AG
    Beschäftigte weltweit ca. 660.000 Volkswagen AG
    Forschungs- und Entwicklungskosten 2025 ca. 15 Milliarden Euro Volkswagen AG
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    Symbolbild: Volkswagen Oliver Blume (Bild: Picsum)
  • Herbert Diess VW: VW zahlte Millionen an Ex-Chef

    Herbert Diess VW: VW zahlte Millionen an Ex-Chef

    Während Volkswagen ein Sparprogramm durchführt und Stellen abbaut, sorgte eine Nachricht für Aufsehen: Herbert Diess VW, der ehemalige Vorstandsvorsitzende, erhielt im Jahr 2025 eine Gesamtvergütung von über neun Millionen Euro. Dies ist mehr als der aktuelle Vorstandschef Oliver Blume bekam, was Fragen nach der Angemessenheit solcher Zahlungen in Krisenzeiten aufwirft.

    Symbolbild zum Thema Herbert Diess VW
    Symbolbild: Herbert Diess VW (Bild: Pexels)

    Hintergrund: Herbert Diess‘ Zeit bei VW

    Herbert Diess VW übernahm 2018 den Vorstandsvorsitz von Volkswagen. Seine Amtszeit war von großen Veränderungen geprägt, insbesondere von der strategischen Neuausrichtung des Konzerns auf Elektromobilität. Diess trieb die Entwicklung der ID.-Familie voran und investierte massiv in neue Technologien. Allerdings gab es auch Kritik an seinem Führungsstil und an der Umsetzung der Elektromobilitätsstrategie. Im Sommer 2022 wurde Diess vorzeitig von seinen Aufgaben entbunden. Sein Vertrag lief jedoch noch bis Oktober 2025 weiter.

    Millionenzahlungen an Herbert Diess trotz Abgang

    Obwohl Herbert Diess VW bereits seit August 2022 nicht mehr aktiv für Volkswagen tätig ist, erhielt er im Jahr 2025 eine Gesamtvergütung von mehr als neun Millionen Euro. Wie das Handelsblatt berichtet, übertraf er damit sogar den aktuellen Vorstandschef Oliver Blume, der 7,42 Millionen Euro erhielt. Diese Zahlungen basieren auf seinem noch laufenden Vertrag, der ihm bis Oktober 2025 das volle Gehalt eines amtierenden Vorstandsvorsitzenden zusicherte. Insgesamt erhielt Diess zwischen 2022 und 2025 rund 36,9 Millionen Euro, inklusive Aufwendungen für seine Altersversorgung. (Lesen Sie auch: Florsheim Schuhe: Trägt Donald Trumps Team jetzt…)

    Nach dem Auslaufen seines Vertrages im Oktober 2025 bezieht Herbert Diess VW nun Ruhestandsbezüge. Laut Bericht sollen diese sich zunächst auf rund 126.000 Euro für das laufende Jahr belaufen, wobei die monatlichen Bezüge etwa 62.000 Euro betragen sollen.

    Kritik an den Bonuszahlungen

    Die hohen Zahlungen an Herbert Diess VW stoßen angesichts des Sparkurses und des Stellenabbaus bei Volkswagen auf Kritik. VW strich 2025 konzernweit rund 50.000 Stellen, davon 35.000 allein bei der Kernmarke. Der Nettogewinn brach um 44 Prozent auf 6,9 Milliarden Euro ein.

    Wie Auto Motor und Sport berichtet, verzichtete der aktive Vorstand im Zuge des Sparprogramms «Zukunft Volkswagen» freiwillig auf einen Teil seiner Vergütung. Der Abschlag betrug elf Prozent der Barvergütung, was Grundgehalt, Jahresbonus und ausgezahlte langfristige Bonusprogramme umfasste. Die Jahresboni der aktiven Vorstände beliefen sich damit auf rund 14,45 Millionen Euro. In laufende Altverträge wie den von Diess konnte der Betriebsrat jedoch nicht eingreifen. (Lesen Sie auch: Tote Frau Käfertaler Wald: im gefunden: 17-jähriger)

    Die Perspektive von Volkswagen

    Volkswagen argumentiert, dass die Zahlungen an Herbert Diess VW auf vertraglichen Vereinbarungen beruhen, die vor seinem Ausscheiden getroffen wurden. Das Unternehmen betont, dass es sich an alle bestehenden Verträge hält. Es wird darauf hingewiesen, dass Diess während seiner Amtszeit maßgeblich die Transformation des Konzerns vorangetrieben hat und dass die Zahlungen eine Anerkennung seiner Leistungen darstellen.

    Herbert Diess VW: Was bedeutet das für die Zukunft?

    Die Diskussion um die Zahlungen an Herbert Diess VW verdeutlicht die Herausforderungen, vor denen Volkswagen steht. Einerseits muss der Konzern Kosten senken und effizienter werden, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können. Andererseits muss er auch seine vertraglichen Verpflichtungen erfüllen und ehemalige Führungskräfte angemessen entlohnen.

    Für die Zukunft von Volkswagen bedeutet dies, dass das Unternehmen noch stärker auf eine transparente und nachvollziehbare Vergütungspolitik achten muss. Es wird entscheidend sein, ein Gleichgewicht zwischen Sparmaßnahmen und der Anerkennung von Leistungen zu finden, um das Vertrauen der Mitarbeiter, Aktionäre und der Öffentlichkeit zu erhalten. Informationen zur aktuellen Unternehmensstrategie finden sich auf der offiziellen Webseite von Volkswagen. (Lesen Sie auch: Justus Strelow zurück im Biathlon-Weltcup nach Fingerbruch)

    Detailansicht: Herbert Diess VW
    Symbolbild: Herbert Diess VW (Bild: Pexels)

    Tabelle: Vergütung der VW-Vorstände im Jahr 2025 (in Millionen Euro)

    Vorstand Vergütung
    Herbert Diess (Ex-Vorstandsvorsitzender) 9,0
    Oliver Blume (Vorstandsvorsitzender) 7,42
    Aktive Vorstände (gesamt) 14,45 (Jahresboni)

    Quelle: Handelsblatt

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  • Blume Volkswagen: Oliver Blumes Schicksalsjahr 2026 – Neue Ära bei VW!

    Blume Volkswagen: Oliver Blumes Schicksalsjahr 2026 – Neue Ära bei VW!

    Das Jahr 2026 markiert einen Wendepunkt für Blume Volkswagen, genauer gesagt für Oliver Blume, den Vorstandsvorsitzenden der Volkswagen AG. Seit dem 1. Januar 2026 konzentriert sich Blume ausschließlich auf die Führung des Wolfsburger Konzerns, nachdem er seine Doppelrolle als CEO der Porsche AG abgegeben hat. Diese Neuausrichtung kommt in einer kritischen Phase, in der Volkswagen mit massiven Herausforderungen in den Bereichen Finanzen, Software und globalen Märkten konfrontiert ist.

    Lesezeit: ca. 9 Minuten

    Oliver Blume, seit dem 1. September 2022 Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, hat zum Jahreswechsel 2025/2026 seine Position als CEO der Porsche AG aufgegeben, um sich voll und ganz auf die Bewältigung der tiefgreifenden Krisen bei Volkswagen zu konzentrieren. Das Jahr 2026 gilt als entscheidend für den Konzern und seine strategische Neuausrichtung angesichts sinkender Gewinne, Absatzproblemen in China und Software-Schwierigkeiten.

    Das Wichtigste in Kürze

    • Oliver Blume ist seit dem 1. Januar 2026 alleiniger CEO der Volkswagen AG.
    • Sein Vertrag als VW-Chef wurde vom Aufsichtsrat bis Ende 2030 verlängert.
    • Volkswagen steht 2026 vor einem „Schicksalsjahr“ mit erheblichen finanziellen Herausforderungen und einem drohenden Milliardenloch.
    • Der Konzern kämpft mit sinkenden Gewinnen, Absatzproblemen in China und Nordamerika sowie gravierenden Software-Schwierigkeiten.
    • Ein neues, umfassendes Sparprogramm und weitere Stellenabbau sind geplant, um die Kosten bis 2028 um 20 Prozent zu senken.
    • Die Transformation zur Elektromobilität und Digitalisierung ist zentral, aber mit großen Hürden verbunden.
    • Blume steht unter hohem Druck, den Konzern erfolgreich durch diese Krise zu führen und seine strategische Vision umzusetzen.

    Oliver Blume: Alleiniger Steuermann bei Volkswagen

    Oliver Blume, geboren 1968 in Braunschweig, ist ein promovierter Maschinenbau-Ingenieur, der seine Karriere 1994 bei Audi begann und seitdem verschiedene Führungspositionen innerhalb des Volkswagen Konzerns innehatte. Von 2015 bis Ende 2025 war er Vorstandsvorsitzender der Porsche AG. Im September 2022 übernahm er zusätzlich den Posten des Vorstandsvorsitzenden der Volkswagen AG von Herbert Diess.

    Diese Doppelrolle, CEO von zwei großen börsennotierten Unternehmen zu sein, war in der deutschen Unternehmenswelt einzigartig und stieß bei Investoren und Stakeholdern zunehmend auf Kritik. Die Sorge war, dass Blume sich nicht ausreichend auf die jeweiligen Aufgaben konzentrieren könne, insbesondere angesichts der turbulenten Zeiten in der Automobilindustrie. Im Oktober 2025 wurde schließlich bekannt gegeben, dass Oliver Blume seinen Posten als Porsche-Chef zum 1. Januar 2026 abgeben würde, um sich voll auf die Volkswagen AG zu konzentrieren. Gleichzeitig wurde sein Vertrag als VW-Chef bis Ende 2030 verlängert, ein klares Zeichen des Vertrauens seitens des Aufsichtsrats. Nun ist Blume Volkswagen im Fokus seiner gesamten Aufmerksamkeit.

    Ein Konzern im Umbruch: Die Herausforderungen 2026

    Das Jahr 2026 wird für Volkswagen und Oliver Blume zu einer entscheidenden Bewährungsprobe. Der Konzern befindet sich mitten im größten Umbau seiner Geschichte, geprägt von einer Mehrfachkrise. Die blanken Zahlen sind alarmierend: In den ersten neun Monaten des Jahres 2025 brach der Konzerngewinn um mehr als 60 Prozent ein, von 8,9 auf 3,4 Milliarden Euro, und die Marge fiel auf magere 2,9 Prozent. Intern kursieren für 2026 Schätzungen eines drohenden Minus von rund sieben Milliarden Euro beim Cashflow, und es müssen kurzfristig zwölf Milliarden Euro aufgebracht werden, um ein Finanzloch zu stopfen. Rating-Agenturen haben bereits mit Herabstufungen gedroht, was die Finanzierungsmöglichkeiten des Konzerns weiter erschweren könnte.

    Strategische Baustellen: China, Software und E-Mobilität

    Die größten Problemfelder für Blume Volkswagen liegen in strategisch wichtigen Bereichen:

    • China-Geschäft: Einst der Goldesel für Volkswagen, ist der Absatz in China auf ein 12-Jahres-Tief gefallen. Die Konkurrenz durch eine Vielzahl chinesischer Hersteller, insbesondere im Bereich der New Energy Vehicles (NEV), ist brutal. Blume hofft auf einen Aufschwung in China ab 2026 durch lokal entwickelte Produkte und eine aggressive Produktstrategie mit über 30 neuen Modellen bis 2027.
    • Software-Entwicklung: Das Software-Desaster ist ein wiederkehrendes Problem, das bereits Blumes Vorgänger Herbert Diess zum Verhängnis wurde. Eine geplante Partnerschaft mit dem US-Unternehmen Rivian zur Lieferung moderner Elektrosoftware holpert, was Volkswagen zwingt, teure Zwischenlösungen für Verbrenner und ältere Software zu entwickeln. Das kostet Milliarden und bindet Ressourcen, die für die Zukunft dringend benötigt werden.
    • E-Mobilität: Obwohl Volkswagen sich als Vorreiter der Elektromobilität positioniert, stockt der Hochlauf der E-Autos. Der Elektroabsatz sank 2024 im VW-Konzern erstmals seit Jahren. Zudem sind Elektrofahrzeuge oft weniger profitabel, und hohe Investitionen in die Transformation belasten die Finanzen. Für eine detailliertere Betrachtung der Marktlage und möglicher Anreize, wie Elektroauto Rabatte, ist ein Blick auf die aktuellen Angebote der Hersteller unerlässlich.

    Das neue Sparprogramm und Stellenabbau

    Als Reaktion auf die kritische Lage hat Blume Volkswagen ein drastisches Sparprogramm eingeleitet. Einem Magazinbericht zufolge plant Volkswagen ein neues Sparprogramm, mit dem die Kosten bis Ende 2028 um 20 Prozent gesenkt werden sollen. Auch Werksschließungen könnten auf dem Tisch liegen, um die Rendite angesichts der Flaute in China, der amerikanischen Zollpolitik und des schwierigen Wettbewerbsumfelds auf ein zukunftsfähiges Niveau zu bringen. Bereits zuvor wurden massive Stellenkürzungen angekünd: 35.000 Stellen sollen allein bei der Kernmarke VW bis Ende des Jahrzehnts wegfallen, weitere 7.500 bei Audi und rund 4.000 bei Porsche. Budgets werden gekürzt, Standorte und Modellreihen infrage gestellt. Das Unternehmen sieht sich gezwungen, Kapazitäten an die Realität anzupassen, da die Verkaufszahlen in Europa in den letzten fünf Jahren um mehr als ein Fünftel gesunken sind. Dies unterstreicht die Notwendigkeit von umfassenden VW Sparprogrammen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

    Blumes Vision und der Druck der Aktionäre

    Trotz der immensen Herausforderungen bleibt Oliver Blume optimistisch und betont die Chancen, die sich aus der technologischen Entwicklung und den hochqualifizierten Arbeitskräften in Deutschland ergeben. Er sieht die Krise als „Gemeinschaftsaufgabe von Politik, Unternehmen und der Gesellschaft“. Der Aufsichtsrat hat Blume sein Vertrauen ausgesprochen und ist überzeugt, dass er den Konzern erfolgreich durch die anstehenden Aufgaben führen kann. Doch die Geduld der Eigentümer und Aktionäre schwindet sichtbar, und Blume steht unter enormem Druck, operative Erfolge zu liefern. Seine Fähigkeit, klare Prioritäten zu setzen, Komplexität abzubauen und Entscheidungen auch gegen Widerstände im Konzern durchzusetzen, wird entscheidend sein.

    Video-Empfehlung: Um ein besseres Verständnis für die aktuellen Herausforderungen und Blumes Perspektive zu erhalten, empfehlen wir das YouTube-Video «Volkswagen vor dem Absturz? Warum 2026 zum Schicksalsjahr für Oliver Blume wird» vom INDUSTRIEMAGAZIN. Zum Video auf YouTube

    Wichtige Kennzahlen und Ziele unter Oliver Blume (Stand Februar 2026)

    Kennzahl / Ziel Details Ausblick / Status
    Vertragsverlängerung CEO Oliver Blume bis Ende 2030 Bestätigt seit 01.01.2026
    Kostenreduktion 20% bis Ende 2028 Geplant, Sparprogramm wird umgesetzt
    Stellenabbau ca. 35.000 bei VW, 7.500 bei Audi, 4.000 bei Porsche In Umsetzung bis Ende des Jahrzehnts
    Konzerngewinn (9M 2025) Rückgang um >60% auf 3,4 Mrd. Euro Kritisch, Druck zur Steigerung
    Cashflow-Prognose 2026 Drohendes Minus von ca. 7 Mrd. Euro Hoher Handlungsbedarf
    China-Strategie Fokus auf lokal entwickelte NEV-Produkte Entscheidendes Jahr 2026 für Marktdurchdringung

    FAQ-Sektion: Häufig gestellte Fragen zu Blume Volkswagen

    Wer ist Oliver Blume bei Volkswagen?

    Oliver Blume ist seit dem 1. September 2022 der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG. Er war zuvor auch CEO der Porsche AG, hat diese Rolle aber zum 1. Januar 2026 abgegeben, um sich vollständig auf die Führung des Volkswagen Konzerns zu konzentrieren.

    Warum ist 2026 ein entscheidendes Jahr für Blume und VW?

    Das Jahr 2026 gilt als „Schicksalsjahr“ für Oliver Blume und Volkswagen, da der Konzern mit massiven finanziellen Problemen, sinkenden Gewinnen, Absatzrückgängen in Schlüsselmärkten wie China und erheblichen Herausforderungen bei der Softwareentwicklung und der Transformation zur Elektromobilität kämpft.

    Welche Rolle spielt China in der aktuellen VW-Strategie?

    China ist ein extrem wichtiger, aber auch schwieriger Markt für Volkswagen. Der Konzern hat dort mit starker Konkurrenz und sinkenden Absatzzahlen zu kämpfen. Oliver Blume setzt auf eine Neuausrichtung mit lokal entwickelten Elektrofahrzeugen und einer umfassenden Produktoffensive, um Marktanteile im NEV-Segment zurückzugewinnen.

    Was sind die größten Herausforderungen für Volkswagen unter Oliver Blume?

    Die größten Herausforderungen für Blume Volkswagen sind die finanzielle Konsolidierung (Sparprogramme, Stellenabbau), die Bewältigung der Software-Probleme, der erfolgreiche Übergang zur Elektromobilität, die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit in China und Nordamerika sowie der Aufbau eines positiven Cashflows.

    Wie lange bleibt Oliver Blume CEO der Volkswagen AG?

    Der Aufsichtsrat der Volkswagen AG hat den Vertrag von Oliver Blume als Vorstandsvorsitzenden bis Ende 2030 verlängert. Er hat seine Position als Porsche-CEO zum 1. Januar 2026 abgegeben.

    Fazit

    Oliver Blume steht als alleiniger Kopf von Blume Volkswagen vor der größten Bewährungsprobe seiner Karriere. Das Jahr 2026 wird entscheidend sein, ob es ihm gelingt, den angeschlagenen Konzern erfolgreich durch die multiple Krise zu steuern. Die Reduzierung der Doppelbelastung soll ihm nun die volle Konzentration auf die strategische Neuausrichtung, die Kostensenkung und die Lösung der Softwareprobleme ermöglichen. Die Automobilwelt blickt gespannt auf Wolfsburg, denn Blumes Erfolg wird nicht nur die Zukunft von Volkswagen, sondern auch die deutsche Industrie maßgeblich beeinflussen.

    Autor: Redaktion «Wer Macht Was Online»

  • VW Bonus 2025: 4.800€ trotz 30% Gewinneinbruch – Alle Fakten

    VW Bonus 2025: 4.800€ trotz 30% Gewinneinbruch – Alle Fakten

    VW zahlt 4.800 Euro Bonus trotz massivem Gewinneinbruch

    Am 10. November 2025 sorgt Volkswagen für Schlagzeilen: Der Konzern zahlt seinen Mitarbeitern einen VW Bonus von 4.800 Euro, obwohl der Gewinn 2024 um satte 30 Prozent einbrach. Viele Menschen fragen sich jetzt: Wie kann das sein?

    Dieser Artikel erklärt die Hintergründe und zeigt, was bei Deutschlands größtem Autobauer wirklich los ist.

    Die Zahlen im Detail: VW steckt in der Krise

    Volkswagen musste 2024 einen dramatischen Gewinnrückgang verkraften. Der Nettogewinn sank auf 12,4 Milliarden Euro – ein Minus von 30,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders hart trifft den Konzern das schwache China-Geschäft, wo die Gewinne um 40 Prozent einbrachen.

    Trotzdem stieg der Umsatz leicht auf 324,7 Milliarden Euro. Dafür verantwortlich ist hauptsächlich der Bereich Finanzdienstleistungen. Das operative Ergebnis ging um 15 Prozent zurück und liegt jetzt bei 19,1 Milliarden Euro.

    Die Restrukturierung kostet viel Geld. Alleine 2,6 Milliarden Euro flossen in Umbaumaßnahmen. Die Software-Tochter CARIAD verlor 2,1 Milliarden Euro in neun Monaten. Dazu kommen Verluste bei der Batteriesparte PowerCo.

    Warum VW trotzdem Bonus zahlt

    Die 120.000 Tarifbeschäftigten in Deutschland bekommen 4.799,50 Euro. Das ist sogar etwas mehr als 2023, als jeder Mitarbeiter 4.735 Euro erhielt. Der Grund: Der Bonus berechnet sich aus den Ergebnissen der letzten zwei Jahre.

    Die Marken VW Pkw und VW Nutzfahrzeuge liefen 2023 noch gut. Dieses Rekordergebnis fließt jetzt noch einmal mit ein. Betriebsratschefin Daniela Cavallo erklärt: «Das Unternehmen hätte gerne schon jetzt den Rotstift angesetzt. Das konnten wir abwenden.»

    Allerdings ist das der letzte hohe Bonus für längere Zeit. Ab 2026 und 2027 erhalten Mitarbeiter nur noch die fixe Vorauszahlung von knapp 1.900 Euro. Der flexible Mai-Bonus wird zwei Jahre ausgesetzt. Danach soll er bis 2031 schrittweise wieder steigen.

    Vorstand verzichtet auf Millionen – Oliver Blume verdient trotzdem mehr

    VW-Chef Oliver Blume und der gesamte Vorstand zeigen sich solidarisch. Sie verzichten 2025 und 2026 auf elf Prozent ihrer Bezüge. Das betrifft die komplette Vergütung, inklusive erfolgsabhängiger Teile.

    Trotzdem verdiente Blume 2024 mehr als im Vorjahr. Er erhielt 10,35 Millionen Euro – ein Plus von 6,5 Prozent. Wie passt das zusammen? Blume führt sowohl VW als auch Porsche. Sein Gehalt setzt sich aus beiden Positionen zusammen.

    Bei VW verzichtete er auf fünf Prozent seines Fixgehalts. Sein Grundgehalt sank von 1,3 auf 1,235 Millionen Euro. Dafür stieg aber sein Gehalt bei Porsche. Der Aufsichtsrat plant, die Gehälter bis 2029 stufenweise wieder anzuheben.

    2027 beträgt der Abschlag noch 8,5 Prozent, 2028 dann 6,5 Prozent und 2029 nur noch 5,5 Prozent. Ab 2030 kehrt man zur bisherigen Vergütungshöhe zurück. Insgesamt verdienten die neun Konzernvorstände 2024 rund 40 Millionen Euro.

    Wie hoch ist der VW Bonus 2025 wirklich?

    Die Bonuszahlung erfolgt in zwei Raten. Im November 2024 flossen bereits 1.879,50 Euro an die Beschäftigten. Im Mai 2025 kommen weitere 2.920 Euro dazu. Zusammen ergibt das 4.799,50 Euro brutto.

    Zum Vergleich: 2021 bekamen VW-Mitarbeiter nur 3.000 Euro, 2020 waren es 2.700 Euro. Die Höchstwerte lagen 2012 und 2013 bei über 7.000 Euro pro Kopf. Seit 2007 schüttete VW laut Betriebsrat insgesamt fast 80.000 Euro pro Mitarbeiter aus.

    Der aktuelle Bonus liegt damit wieder auf Vor-Pandemie-Niveau. Allerdings verzichtete VW diesmal auf eine Aufstockung, die in früheren Jahren üblich war. Die 4.799,50 Euro sind das rechnerisch ermittelte Ergebnis ohne Extras.

    Was bedeutet das für kleine Verdiener?

    Besonders profitieren Beschäftigte mit niedrigem Einkommen. Der Bonus ist für alle gleich hoch, unabhängig vom Gehalt. Wer im VW-Haustarif bei 2.140 Euro brutto startet, erhält mit dem Bonus mehr als zwei Monatsgehälter extra.

    Top-Verdiener im Tarif bekommen rund 6.000 Euro brutto monatlich. Für sie macht der Bonus weniger als ein Monatsgehalt aus. Diese Verteilungspolitik sorgt für soziale Gerechtigkeit im Konzern.

    Dennoch müssen sich alle auf härtere Zeiten einstellen. Der Tarifkompromiss von Dezember 2024 sieht vor: Bis 2030 sollen 35.000 Stellen abgebaut werden. Das ist fast jede vierte Stelle bei der Kernmarke VW Pkw.

    Warum steckt VW in der Krise?

    Mehrere Faktoren bringen Volkswagen in Schwierigkeiten. China war jahrelang der Gewinnbringer. Jetzt verliert VW dort Marktanteile an heimische Hersteller wie BYD. Die chinesischen E-Auto-Marken sind günstiger und technisch auf Augenhöhe.

    Nach 40 Jahren verlor VW die Marktführerschaft in China. BYD verkaufte in den ersten neun Monaten 2024 dort 2,3 Millionen Fahrzeuge – ein Plus von 38 Prozent. VW schaffte nur 2,1 Millionen, ein Minus von 10 Prozent.

    Die Elektromobilität läuft nicht wie geplant. Weltweit schwächelt die Nachfrage nach E-Autos. Gleichzeitig sinkt das Interesse an Verbrennern. VW sitzt zwischen den Stühlen und trifft beide Märkte nicht optimal.

    Dazu kommen hohe Investitionen in Software und Batterien. CARIAD entwickelt die Software für alle Konzernmarken. Die Verzögerungen und Verluste belasten das Ergebnis massiv. Auch die Batteriesparte PowerCo schreibt rote Zahlen.

    Wie reagiert VW auf die Krise?

    Volkswagen fährt ein hartes Sparprogramm. Die Investitionen werden von 180 auf 165 Milliarden Euro gekürzt. Der Konzern will flexibler werden und für verschiedene Märkte unterschiedliche Lösungen anbieten.

    In China arbeitet VW mit lokalen Partnern wie Xpeng zusammen. Für Europa und Nordamerika entsteht mit Rivian eine neue E-Plattform. Diese Zweigleisigkeit soll helfen, in beiden Welten erfolgreich zu sein.

    Die Beschäftigungsgarantie wurde aufgehoben. Werksschließungen sind nicht mehr ausgeschlossen. Lohnerhöhungen wurden ausgesetzt und Bonuszahlungen gekürzt. Der Konzern kämpft um seine Zukunft.

    Finanzvorstand Arno Antlitz erklärt: «Unser Ausblick reflektiert die globalen wirtschaftlichen Herausforderungen und den tiefgreifenden Wandel der Branche.» Für 2025 rechnet VW mit fünf Prozent mehr Umsatz, aber nur einer Rendite von 5,5 bis 6,5 Prozent.

    Ausblick: Wie geht es weiter bei VW?

    Die nächsten Jahre werden hart für Volkswagen. Bis 2030 fallen 35.000 Arbeitsplätze weg. Gleichzeitig investiert der Konzern massiv in neue Technologien. Die große Frage: Reicht das, um die Wende zu schaffen?

    VW setzt große Hoffnungen auf günstige E-Autos. Der ID.1 soll 2026 für 25.000 Euro starten. 2027 folgt ein noch günstigeres Modell für 20.000 Euro. Diese Preiskämpfe sollen verlorenes Terrain zurückerobern.

    In China wird es voraussichtlich noch schlechter. Finanzchef Antlitz rechnet 2025 nur noch mit 0,5 bis 1,0 Milliarden Euro Gewinn aus der Volksrepublik. 2024 waren es noch 1,7 Milliarden Euro, 2023 sogar 2,6 Milliarden.

    Dennoch bleibt VW bei der Elektromobilität. «Wir setzen auf Elektromobilität und halten sie für die überlegene Technologie», betont Chef Blume. Trotzdem will der Konzern bis in die 2030er-Jahre alle Antriebsarten anbieten – als Absicherung gegen unsichere Märkte.

    Dividende sinkt um 30 Prozent

    Auch die Aktionäre müssen verzichten. Die Dividende wird um 30 Prozent auf 6,30 Euro je Stammaktie gesenkt. Vorzugsaktionäre erhalten 6,36 Euro. Die Ausschüttungsquote steigt zwar auf 30 Prozent, doch wegen des niedrigeren Gewinns fällt die absolute Summe.

    Der Aktienkurs spiegelt die Unsicherheit wider. Anleger fragen sich: Schafft VW die Trendwende? Oder verliert der Konzern weiter an Boden? Die nächsten Quartale werden entscheidend sein.

    Häufig gestellte Fragen (FAQ)

    Wie hoch ist der VW Bonus für Mitarbeiter 2025?

    VW zahlt seinen Tarifbeschäftigten für das Jahr 2024 einen Bonus von 4.799,50 Euro. Die Auszahlung erfolgt in zwei Raten: 1.879,50 Euro im November 2024 und 2.920 Euro im Mai 2025. Von dieser Gewinnbeteiligung profitieren rund 120.000 Beschäftigte in Deutschland.

    Warum ist der VW Gewinn 2024 eingebrochen?

    Der VW Gewinn brach um 30,4 Prozent auf 12,4 Milliarden Euro ein. Hauptgründe sind das schwache China-Geschäft mit 40 Prozent weniger Gewinn, hohe Restrukturierungskosten von 2,6 Milliarden Euro und Verluste bei CARIAD sowie PowerCo. Dazu kommt der intensive Wettbewerb mit chinesischen E-Auto-Herstellern.

    Was verdient Oliver Blume bei VW und Porsche?

    Oliver Blume verdiente 2024 insgesamt 10,35 Millionen Euro – ein Plus von 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Gehalt setzt sich aus seinen Positionen als VW-Chef und Porsche-Chef zusammen. Obwohl er bei VW auf fünf Prozent seines Fixgehalts verzichtete, stieg sein Porsche-Gehalt.

    Warum zahlt VW trotz Krise hohe Boni?

    Der VW Bonus basiert auf den Ergebnissen der letzten zwei Jahre. Das gute Geschäftsjahr 2023 fließt noch mit ein, weshalb der Bonus 2025 hoch ausfällt. Ab 2026 und 2027 wird die Mai-Zahlung ausgesetzt. Dann erhalten Mitarbeiter nur noch 1.900 Euro fixe Vorauszahlung.

    Wie viele Stellen baut VW ab?

    VW plant bis 2030 den Abbau von 35.000 Arbeitsplätzen in Deutschland. Das entspricht fast jeder vierten Stelle bei der Kernmarke VW Pkw. Der Stellenabbau ist Teil des Sparprogramms und soll ohne betriebsbedingte Kündigungen durch natürliche Fluktuation erfolgen.

    Warum verliert VW Marktanteile in China?

    In China verlor VW nach 40 Jahren die Marktführerschaft an BYD. Chinesische Hersteller bieten günstigere E-Autos mit hoher Qualität. Sie profitieren von staatlicher Förderung und kennen den lokalen Markt besser. VWs Plug-in-Hybride erreichen nicht die geforderte E-Reichweite von 100 Kilometer für Kaufprämien.

    Wann zahlt VW den Bonus 2025 aus?

    Der VW Bonus wird in zwei Raten ausgezahlt. Die erste Rate von 1.879,50 Euro kam bereits im November 2024. Die zweite Rate von 2.920 Euro folgt im Mai 2025 mit dem regulären Gehalt. Insgesamt erhalten die Mitarbeiter 4.799,50 Euro brutto.

    Fazit: VW zahlt Bonus trotz Krise – aber die Zukunft bleibt unsicher

    Volkswagen steckt in einer tiefen Krise. Der VW Bonus von 4.800 Euro für 2025 täuscht nicht darüber hinweg, dass schwere Zeiten bevorstehen. Der Gewinneinbruch um 30 Prozent, Verluste in China und hohe Umbaukosten setzen dem Konzern zu.

    Der Vorstand verzichtet auf elf Prozent seiner Bezüge, die Mitarbeiter müssen ab 2026 mit deutlich weniger Bonus auskommen. 35.000 Stellen fallen bis 2030 weg. Die nächsten Jahre entscheiden, ob VW die Kurve kriegt oder weiter abrutscht.

    Die Hoffnung liegt auf günstigen E-Autos ab 2026 und der Partnerschaft mit Xpeng in China sowie Rivian in Europa.