Die ARD-Quizsendung «Gefragt – Gejagt» erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit und hat kürzlich Rekordquoten erzielt. Die Sendung, die werktags um 18:00 Uhr im Ersten ausgestrahlt wird, sicherte sich am Mittwoch hervorragende Einschaltquoten, insbesondere bei den jüngeren Zuschauern.
Symbolbild: Quizsendung (Bild: Pexels)
Hintergrund und Konzept der Quizsendung
«Gefragt – Gejagt» ist eine Quizsendung, in der ein Team von Kandidaten gegen einen oder mehrere sogenannte «Jäger» antritt. Die Jäger sind ausgewiesene Quizexperten, die bereits in anderen Quizshows oder Wettbewerben ihr Wissen unter Beweis gestellt haben. Ziel der Kandidaten ist es, in mehreren Runden möglichst viel Geld zu erspielen und dieses am Ende gegen den Jäger zu verteidigen. Moderiert wird die Sendung von Alexander Bommes, der durch seine lockere und humorvolle Art die Zuschauer begeistert. (Lesen Sie auch: VFL Wolfsburg: Hecking wird Geschäftsführer, Nachfolger)
Die aktuelle Staffel von «Gefragt – Gejagt» verzeichnet außergewöhnlich hohe Einschaltquoten. Wie digitalfernsehen.de berichtet, erreichte die Sendung am Mittwoch den besten Marktanteil seit Langem in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen. Konkret wurde ein Wert von 15,3 Prozent erzielt, was dem Niveau vom August des Vorjahres entspricht. Insgesamt verfolgten 1,78 Millionen Zuschauer die Sendung. Diese Zahlen unterstreichen die immense Popularität von «Gefragt – Gejagt» im deutschen Fernsehen.
Die Sendung ist nicht nur im linearen Fernsehen erfolgreich, sondern auch in der ARD Mediathek. Dort stehen ganze Folgen als Stream zur Verfügung, sodass Zuschauer die Möglichkeit haben, die Quiz-Duelle zeitunabhängig zu verfolgen. Der Live-Stream wird parallel zur TV-Ausstrahlung auf der offiziellen Plattform der ARD Mediathek und auf sportschau.de angeboten. (Lesen Sie auch: Barbara Schöneberger fällt aus: Bettina Tietjen moderiert)
Ein Düsseldorfer als Fragenlieferant
Hinter den Kulissen von «Gefragt – Gejagt» arbeiten zahlreiche Redakteure und Autoren, die für die Erstellung der Quizfragen verantwortlich sind. Wie die RP Online berichtet, steuert auch ein Düsseldorfer regelmäßig Quizfragen für die Sendung bei. Diese Fragen werden sorgfältig recherchiert und geprüft, um sicherzustellen, dass sie fair und herausfordernd sind. Die Vielfalt der Themengebiete und Schwierigkeitsgrade trägt dazu bei, dass «Gefragt – Gejagt» ein breites Publikum anspricht.
Reaktionen und Stimmen zur Quizsendung
Die positiven Einschaltquoten und die anhaltende Beliebtheit von «Gefragt – Gejagt» spiegeln sich auch in den Reaktionen der Zuschauer wider. In den sozialen Medien und Online-Foren wird die Sendung regelmäßig diskutiert und gelobt. Viele Zuschauer schätzen die spannenden Duelle zwischen Kandidaten und Jägern, die abwechslungsreichen Fragen und die unterhaltsame Moderation von Alexander Bommes. Auch Kritiker loben die Sendung für ihr hohes Niveau und ihren Beitrag zur Wissensvermittlung im Fernsehen. (Lesen Sie auch: Norddeutscher Rundfunk: NDR 2 Plaza Festival in…)
«Gefragt – Gejagt»: Was bedeutet der Erfolg?
Der Erfolg von «Gefragt – Gejagt» zeigt, dass Quizsendungen im deutschen Fernsehen weiterhin gefragt sind. In einer Zeit, in der Streaming-Dienste und Mediatheken eine immer größere Rolle spielen, beweist die Sendung, dass auch klassische TV-Formate ein großes Publikum erreichen können. Der Erfolg von «Gefragt – Gejagt» ist auch ein Zeichen für die hohe Qualität der öffentlich-rechtlichen Programme, die mit innovativen und unterhaltsamen Formaten punkten können. Die Sendung trägt dazu bei, das Interesse an Wissen und Bildung zu fördern und bietet gleichzeitig spannende Unterhaltung für die ganze Familie.
Ausblick
Es ist zu erwarten, dass «Gefragt – Gejagt» auch in Zukunft ein fester Bestandteil des ARD-Vorabendprogramms bleiben wird. Die Sendung hat sich als verlässlicher Quotenbringer etabliert und erfreut sich einer großen Fangemeinde. Auch in Zukunft dürften die spannenden Duelle zwischen Kandidaten und Jägern, die abwechslungsreichen Fragen und die unterhaltsame Moderation von Alexander Bommes für beste Unterhaltung sorgen. Wer mehr über Quizsendungen erfahren möchte, findet auf Wikipedia weitere Informationen. (Lesen Sie auch: PSG VS Arsenal: Champions-League-Finale: Kann schlagen?)
Symbolbild: Quizsendung (Bild: Pexels)
Die ARD bietet die Möglichkeit, vergangene Folgen in der Mediathek anzusehen. Die Folge vom 27. Mai 2026 ist dort noch bis zum 27. Juni 2026 verfügbar, wie aus der ARD Mediathek hervorgeht.
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Häufig gestellte Fragen zu quizsendung
Wer moderiert die Quizsendung «Gefragt – Gejagt»?
Die beliebte Quizsendung «Gefragt – Gejagt» wird von Alexander Bommes moderiert. Er führt die Kandidaten und Jäger durch die Sendung und sorgt mit seiner lockeren Art für eine angenehme Atmosphäre.
Wann läuft «Gefragt – Gejagt» im Fernsehen?
«Gefragt – Gejagt» wird werktags um 18:00 Uhr im Ersten ausgestrahlt. Die Sendung ist somit ein fester Bestandteil des Vorabendprogramms der ARD und erfreut sich großer Beliebtheit bei den Zuschauern.
Wo kann man die Folgen von «Gefragt – Gejagt» online sehen?
Die Folgen von «Gefragt – Gejagt» können in der ARD Mediathek online angesehen werden. Dort stehen ganze Folgen als Stream zur Verfügung, sodass Zuschauer die Möglichkeit haben, die Quiz-Duelle zeitunabhängig zu verfolgen.
Was ist das Besondere an der Quizsendung «Gefragt – Gejagt»?
Das Besondere an «Gefragt – Gejagt» ist das Duell zwischen den Kandidaten und den Jägern. Die Jäger sind ausgewiesene Quizexperten, die ihr Wissen in verschiedenen Quizshows unter Beweis gestellt haben. Die Kandidaten müssen gegen diese Experten bestehen, um das erspielte Geld zu gewinnen.
Wie hoch waren die Einschaltquoten von «Gefragt – Gejagt» zuletzt?
Die Quizsendung erreichte zuletzt einen Marktanteil von 15,3 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen. Insgesamt sahen 1,78 Millionen Menschen die Sendung. Dies sind die besten Werte seit August des Vorjahres.
In welchem weltweiten länder ranking sind die ersten drei plätze absichtlich unbesetzt? Diese Frage stellte Günther Jauch am 16. Februar 2026 in seiner Sendung "Wer wird Millionär?". Kandidat Maximilian Merg musste sein Wissen über Länderrankings unter Beweis stellen. Die Antwort offenbarte eine interessante Strategie, um auf globale Herausforderungen aufmerksam zu machen.
Symbolbild: In Welchem Weltweiten Länder Ranking Sind Die Ersten Drei Plätze Absichtlich Unbesetzt (Bild: Picsum)
Hintergrund: Länderrankings im Fokus
Länderrankings sind ein beliebtes Mittel, um den Zustand von Nationen in verschiedenen Bereichen zu vergleichen. Ob Wirtschaft, Bildung, Gesundheit oder Lebensqualität – Rankings sollen einen Überblick verschaffen und Fortschritte messbar machen. Allerdings können sie auch zu Wettbewerbsdruck und einer Fokussierung auf kurzfristige Erfolge führen. Einige Organisationen gehen daher neue Wege, um die Aussagekraft ihrer Rankings zu erhöhen.
"Wer wird Millionär?": Die Quizfrage, die für Aufsehen sorgt
Am Rosenmontag, dem 16. Februar 2026, konfrontierte Günther Jauch seinen Kandidaten Maximilian Merg mit einer ungewöhnlichen Frage. Es ging darum, welches weltweite Länderranking erst mit dem vierten Platz beginnt. Zur Auswahl standen die FIFA-Weltrangliste, die PISA-Studie, der Klimaschutz-Index und der World Happiness Report. Wie die Abendzeitung München berichtet, zielte die Frage auf eine Besonderheit einiger Rankings ab, die bewusst auf die Ausweisung von Top-3-Plätzen verzichten. (Lesen Sie auch: Gu Ailing Eileen: Gu im Fokus: Zwischen…)
Die Auflösung: Der World Happiness Report als Beispiel
Die richtige Antwort auf Jauchs Frage war der World Happiness Report. Dieses Ranking, das jährlich von den Vereinten Nationen veröffentlicht wird, verzichtet tatsächlich auf die explizite Nennung der ersten drei Plätze. Stattdessen beginnt die Auflistung erst mit Rang vier. Dahinter steckt die Intention, nicht nur die vermeintlich glücklichsten Länder zu feiern, sondern den Fokus auf die Notwendigkeit von Verbesserungen in allen Ländern zu lenken. Der Report soll dazu anregen, über die Faktoren nachzudenken, die zum Wohlbefinden der Bevölkerung beitragen, und politische Maßnahmen entsprechend auszurichten. Mehr Informationen dazu bietet die offizielle Webseite des World Happiness Report.
Weitere Beispiele für ungewöhnliche Ranking-Methoden
Der World Happiness Report ist nicht das einzige Beispiel für ungewöhnliche Ranking-Methoden. Auch andere Organisationen experimentieren mit neuen Ansätzen, um die Aussagekraft ihrer Vergleiche zu erhöhen. So werden beispielsweise beim Klimaschutz-Index die ersten Plätze oft nicht besetzt, wenn kein Land die Kriterien für eine herausragende Leistung erfüllt. Dies soll verdeutlichen, dass im Kampf gegen den Klimawandel noch erheblicher Handlungsbedarf besteht.
Auswirkungen und Kritik an Länderrankings
Länderrankings sind nicht unumstritten. Kritiker bemängeln, dass sie oft nur ein unvollständiges Bild der Realität vermitteln und zu simplifizierenden Vergleichen verleiten. Zudem besteht die Gefahr, dass sich die Politik zu sehr auf die Verbesserung der eigenen Position im Ranking konzentriert, anstatt auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Bevölkerung einzugehen. Andererseits können Rankings aber auch wichtige Impulse für Reformen liefern und den öffentlichen Diskurs anregen. Es kommt also darauf an, wie die Ergebnisse interpretiert und genutzt werden. (Lesen Sie auch: Olympische Winterspiele Spielplan und Ergebnisse: Olympia)
In welchem weltweiten länder ranking sind die ersten drei plätze absichtlich unbesetzt? Was bedeutet das für die Zukunft?
Die Frage, in welchem weltweiten länder ranking sind die ersten drei plätze absichtlich unbesetzt, regt zum Nachdenken über die Aussagekraft und den Zweck von Länderrankings an. Sie zeigt, dass es unterschiedliche Ansätze gibt, um Vergleiche zwischen Nationen anzustellen und auf globale Herausforderungen aufmerksam zu machen. In Zukunft könnten noch weitere Organisationen dazu übergehen, ihre Ranking-Methoden zu überdenken und neue Wege zu gehen, um die Komplexität der Welt besser widerzuspiegeln. Die Sendung "Wer wird Millionär?" hat damit einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Debatte geleistet.
Die Rolle von "Wer wird Millionär?" in der Wissensvermittlung
"Wer wird Millionär?" ist seit vielen Jahren eine der beliebtesten Quizsendungen im deutschen Fernsehen. Günther Jauch versteht es immer wieder, sein Publikum mit interessanten Fragen zu fesseln und zum Mitraten anzuregen. Dabei geht es nicht nur um reines Faktenwissen, sondern auch um die Fähigkeit, Zusammenhänge zu erkennen und logisch zu denken. Die Sendung trägt somit auf unterhaltsame Weise zur Wissensvermittlung bei und regt die Zuschauer dazu an, sich mit verschiedenen Themen auseinanderzusetzen. RTL bietet online weitere Informationen zur Sendung.
Bedeutung von Rankings für die öffentliche Wahrnehmung
Rankings spielen eine immer größere Rolle in der öffentlichen Wahrnehmung von Ländern und Organisationen. Sie beeinflussen nicht nur die politische Debatte, sondern auch die Entscheidungen von Investoren, Touristen und Fachkräften. Daher ist es wichtig, sich kritisch mit den Methoden und Ergebnissen von Rankings auseinanderzusetzen und die zugrunde liegenden Daten und Annahmen zu hinterfragen. Nur so kann man ein realistisches Bild der Stärken und Schwächen verschiedener Nationen gewinnen und fundierte Entscheidungen treffen. (Lesen Sie auch: Schneefallgrenze Schweiz: in der: Lawinengefahr)
Symbolbild: In Welchem Weltweiten Länder Ranking Sind Die Ersten Drei Plätze Absichtlich Unbesetzt (Bild: Picsum)
Die Faszination von Quizsendungen wie "Wer wird Millionär?"
Quizsendungen wie "Wer wird Millionär?" erfreuen sich seit Jahrzehnten großer Beliebtheit. Sie bieten den Zuschauern die Möglichkeit, ihr eigenes Wissen zu testen und mitzufiebern, ob die Kandidaten die richtigen Antworten finden. Dabei geht es nicht nur um das Gewinnen von Geld, sondern auch um die Freude am Knobeln und die Befriedigung, etwas Neues zu lernen. Zudem bieten Quizsendungen eine willkommene Abwechslung vom Alltag und die Möglichkeit, für eine kurze Zeit in eine andere Welt einzutauchen.
Die Popularität von "Wer wird Millionär?" zeigt, dass das Interesse an Wissen und Bildung in der Bevölkerung weiterhin groß ist. Die Sendung trägt dazu bei, dieses Interesse zu fördern und die Zuschauer dazu anzuregen, sich mit verschiedenen Themen auseinanderzusetzen. Auch die Frage nach dem Länderranking ohne die ersten drei Plätze hat gezeigt, dass es immer wieder Neues zu entdecken gibt und dass es sich lohnt, kritisch zu hinterfragen, was man zu wissen glaubt.
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Häufig gestellte Fragen zu in welchem weltweiten länder ranking sind die ersten drei plätze absichtlich unbesetzt
Häufig gestellte Fragen zu in welchem weltweiten länder ranking sind die ersten drei plätze absichtlich unbesetzt
Welches Länderranking verzichtet bewusst auf die ersten drei Plätze?
Der World Happiness Report, der jährlich von den Vereinten Nationen veröffentlicht wird, beginnt seine Auflistung erst mit Platz vier. Dies soll den Fokus auf die Notwendigkeit von Verbesserungen in allen Ländern lenken, anstatt nur die vermeintlich glücklichsten zu feiern. (Lesen Sie auch: Brad Pitt vs. Tom Cruise: KI-Video sorgt…)
Warum verzichten einige Rankings auf die Nennung der Top-3-Plätze?
Der Verzicht auf die Nennung der Top-3-Plätze soll dazu dienen, die Aufmerksamkeit auf die Notwendigkeit von Verbesserungen in allen Ländern zu lenken und nicht nur die vermeintlich Besten zu feiern. Es soll ein Anreiz geschaffen werden, über die Faktoren nachzudenken, die zum Wohlbefinden der Bevölkerung beitragen.
Welche Kritik gibt es an Länderrankings im Allgemeinen?
Kritiker bemängeln, dass Länderrankings oft nur ein unvollständiges Bild der Realität vermitteln und zu simplifizierenden Vergleichen verleiten. Zudem besteht die Gefahr, dass sich die Politik zu sehr auf die Verbesserung der eigenen Position im Ranking konzentriert.
Welchen Zweck verfolgen Länderrankings wie der World Happiness Report?
Länderrankings wie der World Happiness Report sollen einen Überblick über den Zustand von Nationen in verschiedenen Bereichen verschaffen und Fortschritte messbar machen. Sie sollen dazu anregen, über die Faktoren nachzudenken, die zum Wohlbefinden der Bevölkerung beitragen, und politische Maßnahmen entsprechend auszurichten.
In welcher Quizsendung wurde die Frage nach dem Länderranking ohne Top-3 gestellt?
Die Frage nach dem Länderranking, bei dem die ersten drei Plätze unbesetzt sind, wurde in der Quizsendung "Wer wird Millionär?" von Günther Jauch gestellt. Kandidat Maximilian Merg musste sein Wissen unter Beweis stellen, um die richtige Antwort zu finden.
Symbolbild: In Welchem Weltweiten Länder Ranking Sind Die Ersten Drei Plätze Absichtlich Unbesetzt (Bild: Picsum)
Kennst du das, wenn du dich auf einen großen TV-Abend freust – und dann stolpern deine Helden direkt über eine eigentlich einfache Frage? Genau so ist es Stefan Raab und Elton bei der Premiere von „Die Unzerquizbaren“ bei RTL passiert. In diesem Ratgeber schauen wir uns in Ruhe an, was hinter der neuen Quizshow steckt, warum ausgerechnet der Start so peinlich war – und ob sich das Format für deinen Samstagabend wirklich lohnt.
Kurz erklärt: Was ist „Die Unzerquizbaren“ überhaupt?
„Die Unzerquizbaren“ ist eine neue Quizshow auf RTL, entwickelt von Raab Entertainment und federführend von Stefan Raab selbst. In der Show treten fünf Kandidaten gegen das eingespielte Duo aus Stefan Raab und Elton an. Ziel ist es, das vermeintlich „unzerquizbare“ Team in mehreren Runden zu schlagen und dabei bis zu 100.000 Euro zu gewinnen. Moderiert wird das Ganze von Laura Wontorra, musikalisch begleitet von den Heavytones – Raabs langjähriger Hausband.
Die wichtigsten Eckdaten zur Show:
Sender: RTL, zusätzlich vorab auf RTL+
Genre: große Samstagabend-Quizshow
Länge: rund 150 bis knapp 195 Minuten pro Folge (je nach Schnitt und Werbung)
Maximaler Gewinn: 100.000 Euro
Duo: Stefan Raab & Elton als Team
Moderation: Laura Wontorra
Musik: Heavytones (bekannt aus „TV total“ und vielen Raab-Shows)
Die erste Ausgabe wurde am 15. November 2025 um 20:15 Uhr ausgestrahlt, eine zweite Folge ist für den 22. November zur gleichen Zeit geplant. Beide Folgen sind außerdem vorab auf RTL+ abrufbar.
Damit positioniert RTL die Sendung klar als Event-Show: Samstagabend, lange Laufzeit, großes Studio, Live-Band und zwei bekannte TV-Gesichter, die viele noch aus den großen ProSieben-Zeiten kennen.
Stefan Raab Elton Die Unzerquizbaren im Faktencheck
Bevor wir zur eigentlichen Blamage kommen, lohnt sich ein Blick auf das „Produkt“ an sich: Wie funktioniert „Die Unzerquizbaren“ genau, und was bekommst du als Zuschauer für deine Zeit?
Spielprinzip in vier Runden
Die Show ist in vier große Runden aufgeteilt – und jede Runde ist so gebaut, dass Raab & Elton möglichst viel Bildschirmzeit haben, während die Kandidaten zwar wichtig sind, aber eher als Gegenspieler funktionieren.
Grundidee:
5 Kandidaten treten an.
Sie spielen parallel gegeneinander und gegen das Duo Raab/Elton.
Es werden Wissensfragen aus vielen Themengebieten gestellt (Sport, Musik, Tiere, Geschichte, Alltagswissen etc.).
Nur einer der Kandidaten erreicht am Ende das Finale und kann das Geld nach Hause nehmen.
Schon hier zeigt sich: Die Show ist eher ein „Battle Raab & Elton gegen den Rest der Welt“ als eine klassische Kandidaten-Quizshow.
Die Runden im Überblick – kompakt in der Tabelle
Hier eine schnelle Übersicht, wie der Abend aufgebaut ist und wie fair sich das Ganze anfühlt:
Runde
Wer spielt?
Mechanik / Zeitlimit
Rolle von Raab & Elton
Wirkung für Zuschauer
1 – Qualifikation
5 Kandidaten + Raab/Elton
Multiple Choice, Kandidaten haben 10 Sekunden, Raab & Elton nicht
Duo berät sich ohne Zeitdruck
Einstieg ins Konzept, wirkt aber schnell ungleich
2 – Hauptrunde
3 Kandidaten + Duo
Stufen-System, richtige Antworten bringen Stufen, „Vorteils-Striche“ können taktikmäßig eingesetzt werden
10 Fragen, je 60 Sekunden Denkzeit pro Frage, Maximalgewinn 100.000 Euro
Duo antwortet getrennt vom Kandidaten
Geld kommt erst jetzt ins Spiel – ziemlich spät für einen langen Abend
Besonders auffällig ist die ungleiche Ausgangslage: Die Kandidaten müssen in Runde 1 innerhalb von zehn Sekunden entscheiden, während Raab und Elton ohne Zeitlimit diskutieren dürfen. Kritiker bemängeln genau das als „unfairen Vorteil“ für das prominente Duo.
Stefan Raab Elton Die Unzerquizbaren – der peinliche Moment beim Auftakt
Kommen wir zum Herzstück deines Fokus-Keywords: dem Moment, in dem Raab und Elton sich ausgerechnet bei einer Fußballfrage so sehr vertun, dass der Clip sofort durch die Online-Medien ging.
Die Frage, die alles ins Rollen brachte
In der zweiten Runde will Moderatorin Laura Wontorra wissen, welcher Bundesligist den Cancan aus Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“ als Torhymne nutzt. Zur Auswahl stehen:
Borussia Dortmund
FC Bayern München
VfL Wolfsburg
FC Köln
Fußball, Torhymne, Cancan – eigentlich ein Geschenk für zwei Entertainer, die seit Jahrzehnten im deutschen TV unterwegs sind und Fußball immer wieder in ihren Shows hatten.
Doch dann passiert Folgendes:
Raab singt gut gelaunt die Kölner Torhymne „Wenn et Trömmelche jeit“ an – und meint, Köln könne man gleich ausschließen.
Über Bayern wird gespottet, man halte den Rekordmeister für zu „unkreativ“.
Elton sortiert ebenfalls fröhlich Kandidaten aus – am Ende landen beide beim VfL Wolfsburg als vermeintlich richtige Antwort.
Die Studio-Reaktion? Ein deutlich hörbares Raunen. Und als klar wird, dass der FC Bayern in Wahrheit den Cancan als Torhymne verwendet, kommt der Moment, der später überall zitiert wird:
Elton stöhnt: „Wie schlecht sind wir denn?! Ganz peinlich.“
Damit wird ausgerechnet in der Show, die das Duo als „unzerquizbar“ verkauft, gleich zu Beginn ein großer Wissens-Aussetzer öffentlich seziert.
Warum dieser Ausrutscher so gut zum Format passt
Aus Ratgeber-Sicht ist dieser Patzer fast schon sinnbildlich für die Sendung:
Image vs. Realität: Man tritt als „praktisch unbesiegbares Quiz-Duo“ an, scheitert aber an einer Frage, die viele Fußballfans im Schlaf beantworten könnten.
Ungleichgewicht im Spiel: Kandidaten haben nur wenige Sekunden und stehen unter Druck, Raab und Elton haben alle Zeit der Welt – und liegen trotzdem daneben.
Publikumswirkung: Statt „Wow, die wissen alles“ entsteht schnell ein Eindruck von „die schwimmen auch nur“, was gerade bei einer so groß angekündigten Quizshow schwierig ist.
Für Boulevard- und Online-Portale ist so etwas natürlich ein gefundenes Fressen: Peinlicher Moment, großer Name, leicht zu erzählen. Genau darum taucht dein SEO-Titel „Raab und Elton blamieren sich…“ momentan überall auf.
So läuft eine Folge ab – und wie sich das anfühlt
Damit du einschätzen kannst, ob „Die Unzerquizbaren“ zu deinem TV-Geschmack passt, schauen wir uns das Format einmal wie ein Produktvergleich an: Was bekommst du, wie fühlt es sich an, und wie schneidet es gegenüber anderen Quizshows ab?
Runde 1: Qualifikationsrunde – viel Druck für die Kandidaten
5 Kandidaten erhalten Multiple-Choice-Fragen mit vier Antwortoptionen.
Sie müssen innerhalb von 10 Sekunden eine Antwort wählen.
Pro richtige Antwort gibt es Punkte; die beiden schwächsten Kandidaten scheiden aus.
Raab und Elton diskutieren jede Frage dagegen gemütlich aus, ohne Zeitdruck. Das wirkt für viele Zuschauer schon zu Beginn unausgeglichen – besonders, weil die Sendung damit wirbt, dass die Kandidaten „starke Gegner“ sind und man das Promi-Duo schlagen soll.
Runde 2: Hauptrunde – viel Gerede, wenig Tempo
In Runde 2 wird es komplizierter:
Noch 3 Kandidaten sind dabei.
Über richtige Antworten erklimmen sie eine Stufentreppe im Studio, Ziel ist Stufe 4.
Zusätzlich sammeln sie „Striche“, die sie taktisch einsetzen können – etwa, um selbst eine Stufe aufzusteigen oder einen Gegner zurückzuwerfen.
Kritiker bemängeln, dass diese Runde extrem lang wirkt. Bis zu 70 Minuten netto verbringen Kandidaten und Unzerquizbare damit, Frage für Frage durchzugehen – inklusive langer Diskussionsphasen von Raab und Elton.
Wenn du schnelle Quizshows liebst, kann sich das ziemlich ziehen. Wenn du dagegen Spaß daran hast, zwei bekannte Gesichter beim Grübeln und Diskutieren zu beobachten, bekommst du genau das.
Runde 3: Halbfinale – endlich Spannung
Hier kommt Leben in die Bude:
Die zwei besten Kandidaten treten jeweils eins zu eins gegen Raab oder Elton an.
Gespielt wird mit Buzzern, offene Fragen, 3 Sekunden Antwortzeit.
Wer zuerst Stufe 4 der Treppe erreicht, zieht ins Finale ein.
Plötzlich sind die Bedingungen deutlich fairer:
Kein Multiple Choice mehr.
Kein gemütliches Abwarten für das Promi-Duo.
Beide Seiten müssen schnell reagieren.
Viele Kritiken loben genau diese Phase als stärksten Teil der Show, weil hier tatsächlich Quizspannung entsteht.
Runde 4: Finale – viel Risiko, wenig Auszahlung
Erst im Finale geht es dann wirklich um Geld:
10 Fragen, jede mit 60 Sekunden Zeit für Kandidat und Duo.
Maximal 100.000 Euro sind möglich, wenn der Kandidat wesentlich besser ist als Raab und Elton. Wikipedia+1
In der Premiere gewann Kandidat Ömer am Ende jedoch nur 5.000 Euro – das ist die niedrigste mögliche Gewinnsumme im Finale. Nach gut dreieinhalb Stunden Show wirken 5.000 Euro für viele Zuschauer dann relativ mager. Die positive Seite: RTL hat dadurch im Vergleich zur Maximalsumme 95.000 Euro gespart, was in mehreren Artikeln süffisant hervorgehoben wurde.
Nostalgie vs. Neues: Wie stark ist das Duo Raab & Elton noch?
Stefan Raab und Elton sind seit den frühen 2000ern ein eingespieltes TV-Team. Vom „Showpraktikanten“ bei „TV total“ über „Schlag den Raab“ und Specials wie „Blamieren oder Kassieren“ – das Duo hat Fernsehen und Quiz-Wettkämpfe über Jahre geprägt.
Mit „Die Unzerquizbaren“ kehren die beiden nun als gleichberechtigtes Quiz-Team ins Rampenlicht zurück. Statt dass Elton „nur“ Sidekick ist, bilden sie offiziell ein Duo, das gemeinsam gegen die Kandidaten antritt.
Was funktioniert noch gut?
Chemie: Die beiden kennen sich seit Jahrzehnten, kabbeln sich locker, machen Insider-Witze – das wirkt vertraut.
Improvisation: Gerade in den Duellen und beim lockeren Talk mit den Kandidaten zeigt sich, dass Raab und Elton immer noch schnell reagieren können.
Band & Bühne: Die Heavytones sorgen für Live-Feeling, das Studio ist groß und hochwertig gestaltet.
Wo hakt es?
Innovation: Viele Kritiken bemängeln, dass das Format eine Mischung aus bereits bekannten Quizshows ist – zum Beispiel „Wer weiß denn sowas?“, „Wer stiehlt mir die Show?“ oder „Der Quiz-Champion“.
Tempo: Gerade in Runde 2 wirkt die Show langatmig, weil sehr viel geredet und recht wenig „entscheidendes“ passiert.
Erwartungen: Nach Raabs großem RTL-Comeback hatten viele auf einen richtig frischen Knalleffekt gehofft. Stattdessen fühlt es sich für viele eher wie „Raab-Klassiker mit anderen Regeln“ an.
Wenn du Raab- und Elton-Fan bist, bekommst du genau das, was du erwartest: zwei bekannte Gesichter, viel Gequassel, ein bisschen Chaos und klassische Quiz-Momente. Wenn du dir dagegen ein völlig neues TV-Erlebnis erhofft hast, kann die Show eher wie „Raab-Recycling“ wirken.
Was sagen Fans, Kritiker und Quoten?
Als Ratgeber willst du natürlich wissen: Wie kommt „Die Unzerquizbaren“ draußen an – und lohnt sich der Hype?
Reaktionen im Netz: von „nett“ bis „Zeitverschwendung“
Auf Social Media und in Kommentaren zeichnen sich nach der Premiere klare Linien ab:
Einige Zuschauer schreiben Kommentare wie „Nichts erwartet und dennoch enttäuscht worden“ oder bezeichnen die Show als „Langeweile und Zeitverschwendung“.
Andere kritisieren, dass Nostalgie allein nicht reicht und dass man versucht, alte Raab-Magie zu wiederholen, ohne wirklich Neues zu liefern.
Es gibt aber auch Stimmen, die sich einfach freuen, die beiden wieder zusammen im TV zu sehen – gerade für langjährige Fans ist der Nostalgiefaktor wertvoll.
Unterm Strich: Die Online-Stimmung ist eher gemischt bis kritisch, mit wenigen sehr begeisterten Stimmen und vielen Zuschauern, die nach der Premiere sagen: „Muss ich nicht jede Woche sehen.“
Mehrere professionelle TV-Kritiken kommen zu ähnlichen Punkten:
Die Spielbedingungen seien klar zugunsten von Raab & Elton verschoben, weil sie deutlich mehr Redezeit und weniger Zeitdruck haben.
Viele Show-Elemente – Tiere im Studio, physikalische Experimente, Live-Band – erinnerten sehr stark an bestehende ARD-Formate wie „Wer weiß denn sowas?“ oder die Spielrunden aus „Wer stiehlt mir die Show?“.
Positiv hervorgehoben wird meist Moderatorin Laura Wontorra, die souverän durch den langen Abend führt und auch dann die Ruhe behält, wenn Raab und Elton sich in Diskussionen verlieren.
Das Fazit vieler Kritiker: Solide Quizunterhaltung, aber kein großer Wurf – und vor allem weit entfernt von der Innovationskraft früherer Raab-Shows.
Quoten: kein Totalausfall, aber sicher kein Knaller
Zusätzlich zu den Bewertungen ist für dich als „Vergleicher“ wichtig: Wie schneidet die Show quotentechnisch ab?
Berichte aus der TV-Branche sprechen davon, dass „Die Unzerquizbaren“ zum Start kein Quotenhit war und sich in der Primetime hinter der Konkurrenz, unter anderem „The Masked Singer“ auf ProSieben, einreihen musste.
Für RTL ist das heikel, weil Raab mit großem Aufwand zurückgeholt wurde und sein Name für Event-Quote stehen sollte.
Für dich als Zuschauer heißt das: Die Show wird nicht wegen gigantischer Begeisterung zum Kult, aber sie wird auch nicht sofort verschwinden – mindestens die ersten beiden Folgen sind gesetzt, und ihr Schicksal entscheidet sich vermutlich über die mittelfristige Resonanz.
Vergleich mit anderen Quizshows: Welche „Zielgruppe“ passt zu welcher Show?
Jetzt wird’s wirklich Ratgeber-mäßig. Stell dir vor, du planst deinen Samstagabend:
Du hast Lust auf Quiz.
Du willst wissen, welches Format dir den besten Gegenwert für deine Zeit liefert.
Du magst vielleicht Raab, Elton, oder du willst einfach gute Spiele sehen.
Hier ein Vergleich in klaren Kategorien:
1. „Die Unzerquizbaren“ (RTL)
Stärke: Kult-Duo, große Bühne, Live-Band, viele Gags.
Schwäche: lange Laufzeit, teilweise zäh, nicht komplett fair wirkende Spielregeln.
Ideal für dich, wenn… du Raab und Elton magst, gern langen Samstagabendshows folgst und dich auch an etwas zähen Phasen nicht störst.
2. „Wer weiß denn sowas?“ (ARD)
Stärke: Klare Struktur, sympathische Teams, viele Fakten und Aha-Momente.
Schwäche: Durch hohe Sendungsfrequenz manchmal vorhersehbar.
Ideal für dich, wenn… du kurze bis mittellange Quizshows mit Promis und einem festen Studiopublikum magst.
Schwäche: Wenig „echtes Wissen“, eher Show-Rätsel.
Ideal für dich, wenn… du gerne miträtselst, wer unter der Maske steckt, und Musikshows magst.
Kurz gesagt: „Die Unzerquizbaren“ liegt irgendwo in der Mitte zwischen klassischem Wissensquiz und Show-Event. Wenn du fachlich sehr knackige Quizsendungen willst, bist du bei ARD & Co. oft besser aufgehoben. Wenn du Raab-Nostalgie plus gemütliche Diskussions-Quizrunde willst, passt RTLs neues Format dagegen ganz gut.
Für wen lohnt sich „Die Unzerquizbaren“ – und für wen eher nicht?
Gut geeignet für…
Raab-Fans, die seine Art von Humor und Konkurrenz-Shows mögen.
Elton-Fans, die ihn endlich wieder in einer großen Primetime-Show sehen wollen.
Zuschauer, die gern lange Samstagabendshows nebenbei laufen lassen, während sie kochen, snacken oder chatten.
Menschen, die es mögen, zwei bekannte Gesichter beim gemeinsamen Rätseln zu beobachten – auch wenn die Lösungen nicht immer sitzen.
Weniger geeignet für…
Ungeduldige Zuschauer, die sich nach 30 Minuten klare Fortschritte und Spannung wünschen.
Quizfans, die viel Wert auf faire Bedingungen zwischen Kandidaten und Promi-Teams legen.
Zuschauer, die sich von Raabs RTL-Comeback vor allem Innovation und frische Ideen versprochen haben.
Wikipedia-Links für mehr Hintergrund
Wenn du tiefer in die Karriere der beiden eintauchen willst, sind die offiziellen Einträge eine gute Basis:
Damit hast du die zwei wichtigsten Trustlinks direkt im Fließtext, wenn du Fakten nachprüfen oder den Werdegang der beiden noch genauer nachlesen möchtest.
FAQ zu „Die Unzerquizbaren“ mit Stefan Raab und Elton
Was ist das Besondere an „Die Unzerquizbaren“?
Besonders ist vor allem, dass Stefan Raab und Elton erstmals als gemeinsames Quiz-Team auftreten und zusammen gegen normale Kandidaten antreten. Außerdem setzt RTL auf ein großes Studio, eine Live-Band und Samstagabend-Event-Atmosphäre.
Wann läuft „Die Unzerquizbaren“ im TV?
Die Show läuft zunächst als Event-Reihe an zwei Samstagen: am 15. und 22. November 2025 jeweils um 20:15 Uhr bei RTL.
Wo kann ich „Die Unzerquizbaren“ streamen?
Beide Folgen sind im Vorfeld und nach der TV-Ausstrahlung beim Streamingdienst RTL+ abrufbar.
Wer moderiert „Die Unzerquizbaren“?
Die Show wird von Laura Wontorra moderiert, die sich in den letzten Jahren von der Sportmoderation hin zu Entertainment-Formaten entwickelt hat und bereits in mehreren Shows bei RTL zu sehen war.
Wie hoch ist der mögliche Gewinn?
Im Finale kann ein Kandidat bis zu 100.000 Euro gewinnen – vorausgesetzt, er beantwortet mehr Fragen richtig als Raab und Elton. In der ersten Folge wurden jedoch nur 5.000 Euro erreicht, womit RTL 95.000 Euro „gespart“ hat.
Wer war der erste Gewinner bei „Die Unzerquizbaren“?
In der Premiere gewann Kandidat Ömer Eryigit 5.000 Euro. Besonders spannend: Er hatte bereits früher in einer anderen RTL-Quizshow („500 – Die Quiz-Arena“) sechsstellige Gewinnsummen erspielt.
Warum sprechen alle davon, dass Raab und Elton sich „blamiert“ haben?
Der Begriff „Blamage“ bezieht sich auf einen Fußball-Moment, bei dem beide eine Torhymne des FC Bayern nicht erkannten und stattdessen auf den VfL Wolfsburg tippten. Gerade für ein „unzerquizbares“ Team ist so ein Patzer natürlich Steilvorlage für Spott und Schlagzeilen.
Wird es mehr Folgen geben?
Offiziell sind vorerst zwei Folgen geplant. Ob RTL das Format fortsetzt, hängt vermutlich von Quoten, Online-Resonanz und interner Bewertung ab. Erste Berichte sprechen von einem eher verhaltenen Quotenstart, sodass die Zukunft des Formats noch offen ist.
Fazit: Solltest du „Die Unzerquizbaren“ schauen?
Wenn du Stefan Raab und Elton seit den frühen 2000ern verfolgst, bekommst du mit „Die Unzerquizbaren“ genau das, was der Name verspricht – zumindest auf dem Papier: ein eingespieltes Duo, viel Geplänkel, ein großes Studio und eine Quizshow, in der beide im Mittelpunkt stehen.
Gleichzeitig ist der Auftakt mit der peinlichen Fußballfrage und der eher mageren Gewinnsumme ein zweischneidiges Schwert:
Unterhaltend, wenn du dich gern mit dem Duo identifizierst und über ihre Fehltritte lachen kannst.
Enttäuschend, wenn du unter „unzerquizbar“ wirklich außergewöhnliche Wissensleistungen und ein straffes Spieltempo verstanden hast.
Als „Produkt“ im TV-Regal ist „Die Unzerquizbaren“ daher ideal für Zuschauer, die Nostalgie, Live-Band und langes Samstagabend-Entertainment mögen. Wenn du dagegen ein modernes, knackiges und wirklich innovatives Quiz suchst, lohnt sich vielleicht eher ein Blick zu den Wettbewerbern – oder du gibst der Show einen Testlauf und entscheidest nach einer Folge selbst.