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  • Bombenfund Köln: in -Deutz: Entschärfung noch heute geplant

    Bombenfund Köln: in -Deutz: Entschärfung noch heute geplant

    In Köln-Deutz ist es am Mittwoch, dem 15. April 2026, zu einem Bombenfund Köln gekommen. Bei Bauarbeiten an der Siegburger Straße wurde eine 125 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe entdeckt. Da der Zünder des Blindgängers beschädigt ist, muss die Bombe noch am selben Tag kontrolliert gesprengt werden. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst und das Ordnungsamt sind vor Ort, um die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen zu koordinieren.

    Symbolbild zum Thema Bombenfund Köln
    Symbolbild: Bombenfund Köln (Bild: Pexels)

    Bombenfund Köln: Hintergrund und Kontext

    Köln ist im Zweiten Weltkrieg massiv bombardiert worden. Bis heute werden immer wieder Blindgänger gefunden. Die Entschärfung oder Sprengung solcher Funde ist ein Routineeinsatz für den Kampfmittelbeseitigungsdienst. Die Stadt Köln verfügt über ein umfangreiches Archiv über bekannte und vermutete Blindgänger-Lagen. Die Funde sind nicht nur auf die Innenstadt beschränkt, sondern ziehen sich durch fast alle Stadtteile. Die hohe Bebauungsdichte und die fortlaufenden Bauarbeiten führen dazu, dass auch Jahrzehnte nach dem Krieg immer noch Sprengkörper entdeckt werden.

    Aktuelle Entwicklung in Köln-Deutz

    Der aktuelle Bombenfund Köln betrifft die Siegburger Straße in Höhe der Essigfabrik. Laut Radio Köln muss der Blindgänger noch heute unschädlich gemacht werden, da der Zünder beschädigt ist und eine Entschärfung unmöglich macht. Betroffen sind etwa 60 Anwohner, die evakuiert werden müssen. Die Siegburger Straße wird gesperrt, ebenso die KVB-Linie 7, die den Poller Kirchweg nicht mehr anfährt. (Lesen Sie auch: Riesenrad-Unfall in Indien: Zahlreiche Verletzte)

    Der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf (KBD) ist vor Ort und bereitet gemeinsam mit dem Ordnungsamt der Stadt Köln die Sprengung vor. Ein Sperrradius von 300 Metern wurde eingerichtet. Anwohner und Betriebe innerhalb dieses Radius müssen den Bereich verlassen. Da nur eine vergleichsweise geringe Anzahl von Anwohnern betroffen ist, wird keine Anlaufstelle eingerichtet.

    Reaktionen und Einordnung

    Die Sprengung einer Weltkriegsbombe ist immer ein heikler Einsatz. Die Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes müssen die Situation genau analysieren und die Sprengung sorgfältig vorbereiten, um Schäden an umliegenden Gebäuden zu minimieren. Die Evakuierung der Anwohner ist dabei ein wichtiger Bestandteil, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.

    Die Kölner sind an Bombenfunde gewöhnt. Dennoch sorgt jeder Fund für Aufregung und Verkehrsbehinderungen. Die Stadt Köln informiert die Bevölkerung über ihre Website und über die lokalen Medien über die aktuellen Entwicklungen. (Lesen Sie auch: Silvan-Pierre Leirich verlässt "Alles was zählt" nach…)

    Bombenfund Köln: Was bedeutet das für die Anwohner und den Verkehr?

    Die Sprengung des Blindgängers in Köln-Deutz hat Auswirkungen auf die Anwohner und den Verkehr. Die Siegburger Straße ist gesperrt, was zu Verkehrsbehinderungen führt. Auch die KVB-Linie 7 ist betroffen. Anwohner im Sperrradius von 300 Metern müssen ihre Wohnungen verlassen. Die Stadt Köln empfiehlt, sich über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten und die Anweisungen der Behörden zu befolgen.

    Die Sprengung soll noch am heutigen Tag erfolgen, um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Nach der Sprengung wird der Bereich auf weitere Blindgänger untersucht. Es ist nicht auszuschließen, dass weitere Bomben gefunden werden.

    Detailansicht: Bombenfund Köln
    Symbolbild: Bombenfund Köln (Bild: Pexels)

    Weitere Details zum Bombenfund

    Laut dem Kölner Stadt-Anzeiger handelt es sich bei dem Blindgänger um eine amerikanisch-britische 125-Kilo-Bombe mit Heckaufschlagzünder. Die Bombe wurde bei Bauarbeiten in der Nähe der Discothek Essigfabrik entdeckt. Die Evakuierung betrifft einen Radius von 300 Metern um den Fundort. Die Stadt Köln hat eine Karte veröffentlicht, die den Evakuierungsbereich zeigt. (Lesen Sie auch: Silvan-Pierre Leirich verlässt "Alles was zählt": Schock)

    Tabelle: Auswirkungen des Bombenfunds in Köln-Deutz

    Auswirkung Details
    Sperrung Siegburger Straße
    Öffentlicher Nahverkehr KVB-Linie 7 fährt Poller Kirchweg nicht an
    Evakuierung 300-Meter-Radius um den Fundort
    Betroffene Ca. 60 Anwohner und mehrere Betriebe
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    Illustration zu Bombenfund Köln
    Symbolbild: Bombenfund Köln (Bild: Pexels)
  • Sprengung Ibbenbüren: Kraftwerkskamin fällt am 22.02.2026 – Alles Wichtige!

    Sprengung Ibbenbüren: Kraftwerkskamin fällt am 22.02.2026 – Alles Wichtige!

    Die Stadt Ibbenbüren erlebt am heutigen 22. Februar 2026 einen historischen Moment: Die Sprengung Ibbenbüren des 275 Meter hohen Kamins des ehemaligen Steinkohlekraftwerks. Dieses Ereignis ist nicht nur ein spektakuläres Schauspiel, sondern auch ein symbolischer Schritt im Strukturwandel der Region, weg von der fossilen Energie hin zu einer grüneren Zukunft.

    Die kontrollierte Detonation, die für Sonntag, den 22. Februar 2026, um 11:00 Uhr UTC (12:00 Uhr Ortszeit) angesetzt ist, wird den markanten Schornstein sowie die Rauchgasentstickungs- (DeNOx) und Rauchgasentschwefelungsanlage (REA) des 2021 stillgelegten Kraftwerks zu Fall bringen. Tausende Schaulustige und Medienvertreter werden erwartet, um dieses Ereignis zu verfolgen, während die Sicherheitsbehörden umfassende Vorkehrungen treffen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

    Das Wichtigste in Kürze zur Sprengung Ibbenbüren

    • Datum & Uhrzeit: Sonntag, 22. Februar 2026, 12:00 Uhr Ortszeit.
    • Was wird gesprengt: Der 275 Meter hohe Kamin, die Rauchgasentstickungsanlage (DeNOx) und die Rauchgasentschwefelungsanlage (REA) des ehemaligen Steinkohlekraftwerks.
    • Ort: Ehemaliges Steinkohlekraftwerk Ibbenbüren, Schwarzer Weg 3, 49479 Ibbenbüren.
    • Verantwortung: Die Hagedorn Unternehmensgruppe führt die Sprengung durch.
    • Sicherheitsmaßnahmen: Einrichtung eines Sperrbereichs, Evakuierung von rund 190 Anwohnern und 400 Bewohnern einer zentralen Unterbringungseinrichtung bis 8:00 Uhr.
    • Nachnutzung: Auf dem Gelände entsteht eine Konverterstation für das Offshore-Netzanbindungssystem BalWin2, betrieben von Amprion.
    • Recycling: Etwa 97% des anfallenden Bauschutts (ca. 170.000 Tonnen) wird recycelt und wiederverwendet.

    Einleitung: Ibbenbüren im Wandel

    Die Sprengung Ibbenbüren ist mehr als nur der Abriss eines Industriedenkmals; sie symbolisiert den tiefgreifenden Strukturwandel, den die Region nach dem Ende des Steinkohlebergbaus im Jahr 2018 und der Stilllegung des Kraftwerks 2021 durchläuft. Am heutigen 22. Februar 2026 fällt der Schornstein, der jahrzehntelang das Stadtbild prägte und für viele ein Zeichen von Wohlstand und Arbeitsplätzen war.

    Die Vorbereitungen: Präzision und Sicherheit

    Für eine derart komplexe Großsprengung sind monatelange detaillierte Planungen und Vorbereitungen notwendig. Die Hagedorn Unternehmensgruppe, spezialisiert auf Rückbauprojekte, ist für die Durchführung verantwortlich. Ziel ist es, den 275 Meter hohen Kamin und die umliegenden Anlagen präzise zu Fall zu bringen, um Schäden an benachbarten Strukturen zu vermeiden und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.

    Der Ablauf der Sprengung Ibbenbüren

    Die Sprengmeister setzen gezielte Ladungen ein, um die Tragstruktur des Kamins an bestimmten Punkten zu schwächen. Durch die zeitlich exakt abgestimmte Zündung fällt der Koloss dann in eine vorab berechnete Richtung. Zuvor wurden bereits das Kesselhaus und der Kühlturm im April 2025 erfolgreich gesprengt, was die Expertise des Teams unterstreicht. Die Herausforderung bei der Sprengung Ibbenbüren liegt in der enormen Höhe und der Menge des zu kontrollierenden Materials.

    Umfassende Sicherheitsmaßnahmen und Evakuierung

    Um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten, wurde ein Sperrbereich um das ehemalige Kraftwerksgelände eingerichtet. Dieser Bereich muss am 22. Februar 2026 bis spätestens 8:00 Uhr morgens von allen Personen verlassen worden sein. Rund 190 Anwohnerinnen und Anwohner sowie etwa 400 Bewohner einer zentralen Unterbringungseinrichtung sind von der Evakuierung betroffen. Polizei, Ordnungsamt, Feuerwehr und das Technische Hilfswerk (THW) sind mit etwa 120 Einsatzkräften vor Ort, um die Maßnahmen zu überwachen und zu unterstützen. Die Freigabe des Bereichs erfolgt nach Abschluss der Sprengarbeiten und einer gründlichen Kontrolle.

    Die Geschichte des Bergbaus und der Energiegewinnung in Ibbenbüren ist lang und prägend. Weitere Informationen zur Historie finden Sie auch auf der Wikipedia-Seite zum Bergwerk Ibbenbüren.

    Die Zukunft des Kraftwerksgeländes: Ein Konverter für die Energiewende

    Mit der Sprengung Ibbenbüren wird Raum für ein zukunftsweisendes Projekt geschaffen. Auf dem ehemaligen Kraftwerksgelände entsteht eine hochmoderne Konverterstation für das Offshore-Netzanbindungssystem BalWin2. Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion plant, hier Windstrom von der Nordsee umzuwandeln und in das deutsche Stromnetz einzuspeisen. Dieses Vorhaben ist ein zentraler Baustein der Energiewende in Deutschland und unterstreicht die Transformation der Region Ibbenbüren von einem Kohle- zu einem Erneuerbare-Energien-Standort.

    Der Rückbau des Kraftwerksgeländes ist ein Mammutprojekt, das bis zum Sommer 2026 abgeschlossen sein soll. Die Hagedorn Unternehmensgruppe legt dabei großen Wert auf Nachhaltigkeit: Etwa 97 Prozent der insgesamt rund 170.000 Tonnen anfallenden Bauschutts werden recycelt und als Gesteinskörnung für neue Bauprojekte wiederverwendet. Dies schont Ressourcen und reduziert CO2-Emissionen.

    Die Umstrukturierung solcher großer Industriestandorte bringt auch Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt mit sich. Während traditionelle Arbeitsplätze wegfallen, entstehen neue in Bereichen wie der erneuerbaren Energie und der Infrastruktur. Dies spiegelt ähnliche Herausforderungen wider, wie sie beispielsweise auch bei der Frage der Arbeitserlaubnis für Asylbewerber in Deutschland diskutiert werden – die Notwendigkeit, Fachkräfte zu integrieren und neue Perspektiven zu schaffen.

    Tabelle: Daten und Fakten zur Sprengung Ibbenbüren

    Merkmal Details Quelle
    Sprengobjekte Kamin (275m), DeNOx-Anlage, REA
    Datum & Uhrzeit 22. Februar 2026, 12:00 Uhr (Ortszeit)
    Verantwortliches Unternehmen Hagedorn Unternehmensgruppe
    Evakuierungsbereich Rund 190 Anwohner, 400 ZUE-Bewohner
    Einsatzkräfte Ca. 120 (Polizei, Ordnungsamt, Feuerwehr, THW)
    Geplante Nachnutzung Konverterstation für Offshore-Windstrom (Amprion)
    Recyclingquote Ca. 97% des Bauschutts
    Kosten Grubenwasserhaltung (RAG-Stiftung) Über 200 Millionen Euro für neuen Kanal bis 2026

    Die Stilllegung des Bergbaus und der Kohlekraftwerke hat weitreichende Konsequenzen für die betroffenen Regionen und ihre Bevölkerung. Gewerkschaften wie Verdi positionieren sich hierbei klar gegen Sozialabbau und fordern eine faire Gestaltung des Wandels, wie unser Artikel über Verdi Chef Werneke zeigt.

    Video-Empfehlung: Einblicke in frühere Sprengungen

    Um die Dimensionen und die Faszination einer solchen Großsprengung besser zu verstehen, empfehlen wir Ihnen, Videos von ähnlichen Projekten anzusehen. Suchen Sie auf YouTube nach «Sprengung Kraftwerk Ibbenbüren Kesselhaus» oder «Kraftwerk Abriss Deutschland», um Eindrücke von den bereits erfolgten Sprengungen, wie der des Kesselhauses im April 2025, zu erhalten. Diese bieten einen guten Vorgeschmack auf das, was bei der Sprengung Ibbenbüren des Kamins zu erwarten ist.

    FAQ: Häufig gestellte Fragen zur Sprengung Ibbenbüren

    Wann genau findet die Sprengung in Ibbenbüren statt?

    Die kontrollierte Sprengung des Kraftwerkskamins in Ibbenbüren ist für Sonntag, den 22. Februar 2026, um 12:00 Uhr Ortszeit geplant.

    Was wird bei der Sprengung Ibbenbüren zu Fall gebracht?

    Bei der heutigen Sprengung fallen der 275 Meter hohe Kamin, die Rauchgasentstickungsanlage (DeNOx) und die Rauchgasentschwefelungsanlage (REA) des ehemaligen Steinkohlekraftwerks.

    Muss ich meinen Wohnort wegen der Sprengung verlassen?

    Ja, wenn Sie im festgelegten Sperrbereich wohnen, müssen Sie diesen bis spätestens 8:00 Uhr am 22. Februar 2026 verlassen. Die betroffenen Haushalte wurden direkt informiert.

    Warum wird das Kraftwerk in Ibbenbüren gesprengt?

    Das Kraftwerk wurde 2021 stillgelegt. Die Sprengung ist Teil des Rückbaus, um das Gelände für den Bau einer Konverterstation für Offshore-Windstrom (BalWin2) durch Amprion vorzubereiten, die ein wichtiger Bestandteil der Energiewende ist.

    Was passiert mit dem Schutt nach der Sprengung Ibbenbüren?

    Die Hagedorn Unternehmensgruppe plant, etwa 97% des anfallenden Bauschutts zu recyceln. Das Material wird zerkleinert, getrennt und hauptsächlich als Gesteinskörnung für neue Bauprojekte wiederverwendet.

    Wer ist für die Sicherheit während der Sprengung verantwortlich?

    Die Stadt Ibbenbüren, in Zusammenarbeit mit der Hagedorn Unternehmensgruppe, der Bezirksregierung Münster und zahlreichen Einsatzkräften von Polizei, Feuerwehr, Ordnungsamt und THW, ist für die Sicherheit verantwortlich.

    Fazit: Ein Signal für die Zukunft

    Die heutige Sprengung Ibbenbüren des Kraftwerkskamins ist ein epochales Ereignis, das das Ende einer langen Ära der Kohleverstromung in der Region markiert. Es ist ein lautes, aber notwendiges Signal für den Abschied von fossilen Brennstoffen und den Aufbruch in eine nachhaltigere Energiezukunft. Die Präzision der Sprengung und die sorgfältigen Sicherheitsvorkehrungen spiegeln die Professionalität wider, mit der dieser Strukturwandel in Ibbenbüren vorangetrieben wird. Das Gelände wird zu einem wichtigen Knotenpunkt der Energiewende, was für die Region neue Perspektiven eröffnet und die Bedeutung von Ibbenbüren als Standort für zukunftsweisende Technologien unterstreicht.

    Autor: Redaktion von wermachtwas.online

  • Explosionen Breitenbach: in: Bankomat gesprengt – Was

    Explosionen Breitenbach: in: Bankomat gesprengt – Was

    In der Nacht auf Freitag kam es in Breitenbach im Kanton Solothurn zu explosionen breitenbach. Unbekannte Täter sprengten einen Bankomaten der UBS. Die Kantonspolizei Solothurn rückte daraufhin mit einem Großaufgebot aus. Anwohner hatten kurz vor 4 Uhr Explosionen gemeldet.

    Symbolbild zum Thema Explosionen Breitenbach
    Symbolbild: Explosionen Breitenbach (Bild: Pexels)

    Hintergrund zu Bankomatsprengungen

    Bankomatsprengungen sind kein neues Phänomen, aber sie scheinen in den letzten Jahren zuzunehmen. Die Täter sind oft professionell organisiert und agieren grenzüberschreitend. Ihr Ziel ist es, möglichst schnell an Bargeld zu gelangen. Dabei nehmen sie nicht nur Sachschäden in Kauf, sondern gefährden auch Menschenleben. Die Sprengungen werden meist nachts durchgeführt, um das Risiko einer Entdeckung zu minimieren. Oft werden die Automaten mit Gas oder Sprengstoff gesprengt.

    Aktuelle Entwicklung in Breitenbach

    Wie die Basler Zeitung berichtet, gingen kurz vor 4 Uhr Meldungen über explosionen breitenbach bei der Einsatzzentrale ein. Anwohner sollen laut «Blick» drei Explosionen gehört haben. Eine Sprecherin der Kantonspolizei Solothurn bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA, dass es keine Kenntnisse über verletzte Personen gibt. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot aus, um den Tatort zu sichern und mit den Ermittlungen zu beginnen. (Lesen Sie auch: Wann kommt Heute Biathlon bei Olympia 2026…)

    Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch unklar. Auch zur Beute der Täter gibt es noch keine Angaben. Die Kantonspolizei Solothurn hat eine Untersuchung eingeleitet und sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Die Ermittlungen werden in enger Zusammenarbeit mit anderen Polizeibehörden geführt, da Bankomatsprengungen oft von international agierenden Banden verübt werden.

    Die Schweizer Polizei führt Statistiken über Bankomatsprengungen und gibt Präventionstipps für Banken und Geldautomatenbetreiber heraus. Ziel ist es, die Automaten besser zu schützen und die Täter abzuschrecken.

    Reaktionen und Einordnung

    Die Sprengung des Bankomaten in Breitenbach hat in der Bevölkerung für Aufsehen gesorgt. Viele Anwohner sind besorgt über die zunehmende Kriminalität in der Region. Die Gemeinde Breitenbach hat sich noch nicht offiziell zu dem Vorfall geäußert. Es wird erwartet, dass die Gemeinde in den nächsten Tagen eine Stellungnahme abgeben wird. (Lesen Sie auch: Kathy Ruemmler: Goldman Sachs Top-Anwältin tritt)

    Die Bankomatsprengung in Breitenbach reiht sich ein in eine Serie von ähnlichen Vorfällen in der Schweiz und im benachbarten Ausland. Die Täter werden immer dreister und setzen immer gefährlichere Methoden ein, um an Bargeld zu gelangen. Die Polizei steht vor der Herausforderung, diese Taten zu verhindern und die Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Polizeibehörden ist dabei von entscheidender Bedeutung.

    Was bedeutet die Zunahme von Bankomatsprengungen?

    Die Zunahme von Bankomatsprengungen ist ein Zeichen dafür, dass die organisierte Kriminalität in der Schweiz und im benachbarten Ausland aktiver wird. Die Täter sind oft hochprofessionell und gut vernetzt. Sie planen ihre Taten sorgfältig und setzen modernste Technik ein. Die Bekämpfung dieser Kriminalität erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Polizeibehörden und eine konsequente Strafverfolgung.

    Für die Bevölkerung bedeutet die Zunahme von Bankomatsprengungen eine Verunsicherung. Viele Menschen haben Angst, dass sie selbst Opfer von Kriminellen werden könnten. Es ist daher wichtig, dass die Polizei Präsenz zeigt und die Bevölkerung über die Gefahren aufklärt. Auch die Banken und Geldautomatenbetreiber sind gefordert, ihre Automaten besser zu schützen und die Täter abzuschrecken. Dies kann beispielsweise durch den Einsatz von Sicherheitstechnik wie Alarmanlagen, Überwachungskameras und Nebelanlagen geschehen. (Lesen Sie auch: Flughafen Köln Bonn Sicherheitsvorfall: /: legt Flugbetrieb)

    Ausblick auf die Ermittlungen zu den explosionen breitenbach

    Die Kantonspolizei Solothurn hat eine umfassende Untersuchung eingeleitet, um die Täter der Bankomatsprengung in Breitenbach zu ermitteln. Die Ermittler sichern Spuren am Tatort und befragen Zeugen. Auch die Überwachungskameras in der Umgebung werden ausgewertet. Es ist zu erwarten, dass die Ermittlungen einige Zeit in Anspruch nehmen werden, da die Täter oft professionell vorgehen und ihre Spuren verwischen.

    Detailansicht: Explosionen Breitenbach
    Symbolbild: Explosionen Breitenbach (Bild: Pexels)

    Die Polizei hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Ergreifung der Täter führen könnten. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Solothurn zu melden. Die Polizei hat eine spezielle Telefonnummer eingerichtet, unter der Zeugen ihre Hinweise abgeben können. Es ist wichtig, dass die Bevölkerung mit der Polizei zusammenarbeitet, um die Kriminalität zu bekämpfen und die Sicherheit in der Region zu gewährleisten.

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    FAQ zu explosionen breitenbach

    Hier eine Tabelle mit den häufigsten Sprengstoffen, die bei Bankomatsprengungen verwendet werden:

    Sprengstoff Wirkung Gefahren
    Gasgemische (z.B. Propan, Butan) Verpuffung, hohe Explosionskraft Brandgefahr, Einsturzgefahr
    Sprengstoff (z.B. Dynamit) Sehr hohe Explosionskraft Lebensgefahr, schwere Schäden
    Selbstgebastelte Sprengsätze Unberechenbare Wirkung Hohe Gefahr für Täter und Unbeteiligte

    Die UBS hat sich noch nicht zu dem Vorfall in Breitenbach geäußert. Es wird erwartet, dass die Bank in den nächsten Tagen eine Stellungnahme abgeben wird.

    Illustration zu Explosionen Breitenbach
    Symbolbild: Explosionen Breitenbach (Bild: Pexels)