Der Einzug des LASK ins Finale des ÖFB-Cups nach dem hart erkämpften 2:1-Sieg nach Verlängerung gegen die SV Ried ist von hitzigen Emotionen überschattet. Nach dem Spiel am 19. März 2026 verweigerte LASK-Trainer Dietmar Kühbauer seinem Gegenüber Maximilian Senft den obligatorischen Handshake und kritisierte die Spielweise der Rieder scharf. Diese Ereignisse heizen die ohnehin schon angespannte Stimmung zwischen den beiden oberösterreichischen Vereinen weiter an.

sv ried lask kühbauer: Hintergrund der Rivalität
Die Begegnungen zwischen der SV Ried und dem LASK sind traditionell von großer Rivalität geprägt, da beide Vereine in Oberösterreich beheimatet sind. Duelle zwischen diesen Teams sind oft von hoher Intensität und großem Kampfgeist geprägt, sowohl auf dem Platz als auch auf den Rängen. Die aktuelle Auseinandersetzung zwischen Kühbauer und Senft reiht sich in eine Serie von hitzigen Duellen ein und unterstreicht die Bedeutung dieser Spiele für die Fans beider Lager. (Lesen Sie auch: Ried Lask Kühbauer: im Cupfinale: sorgt für…)
Aktuelle Entwicklung: LASK zieht ins Cup-Finale ein
Der LASK sicherte sich am Mittwoch, dem 19. März 2026, in einem emotional aufgeladenen Oberösterreich-Derby gegen die SV Ried mit einem 2:1-Sieg nach Verlängerung das Ticket für das ÖFB-Cup-Finale. Transfermarkt.at berichtet umfassend über den österreichischen Fußball.
Das Spiel war von großem Kampf und wenig spielerischer Linie geprägt, wie auch die Linzer eingestanden. Sasa Kalajdzic betonte jedoch: «Wir sind im Finale, der Rest ist egal». Die Tore fielen durch Fabian Rossdorfer (49.) für Ried und Samuel Adeniran (50.) für den LASK, ehe Lukas Kacavenda in der 108. Minute den entscheidenden Treffer für die Linzer erzielte, wie VOL.AT berichtet. (Lesen Sie auch: Ried – Lask: Bundesliga-Derby: fordert)
Reaktionen und Stimmen zum Spiel
Nach dem Schlusspfiff entluden sich die Emotionen im vollen Rieder Stadion. Die LASK-Spieler feierten den Sieg aus Sicht der Rieder zu provokativ, während sich die Gäste anhaltenden Beleidigungen ausgesetzt sahen. Sasa Kalajdzic äußerte sich dazu: «Ich bin niemand, der provoziert. Aber heute war so ein Tag, wo man ein bisschen übertrieben hat. Manche Sachen waren unter der Gürtellinie.» Lukas Jungwirth hob hingegen die positiven Emotionen hervor: «Nach einer Verlängerung ins Finale einziehen, es gibt selten etwas Geileres.»
Die Verweigerung des Handshakes durch Dietmar Kühbauer und seine Kritik an der Spielweise der SV Ried sorgten zusätzlich für Aufsehen. Laut Ligaportal legte sich Kühbauer nach dem Derbysieg sogar mit SV Ried-Fans an. (Lesen Sie auch: Noa Lang: Schwere Verletzung bei Champions-League-Aus)
sv ried lask kühbauer: Was bedeutet das für das Cup-Finale?
Mit dem Finaleinzug gegen den SCR Altach am 1. Mai in Klagenfurt hat der LASK die Chance, den ersten großen Titel der Vereinsgeschichte zu gewinnen. Obwohl der LASK auf dem Papier als Favorit gilt, hat Altach im bisherigen Wettbewerb bereits bewiesen, dass der Favoritenstatus wenig zählt. Das Finale verspricht somit ein spannendes und umkämpftes Spiel zu werden.

Die Ereignisse rund um das Halbfinale gegen die SV Ried könnten jedoch auch Auswirkungen auf die Moral und die Konzentration der LASK-Spieler haben. Es wird entscheidend sein, wie Trainer Kühbauer es schafft, sein Team auf das sportliche Ziel einzuschwören und die Nebengeräusche auszublenden. Die offizielle Seite des ÖFB bietet aktuelle Informationen zum Cup-Finale. (Lesen Sie auch: Noa Lang: Schwere Verletzung bei Champions-League-Aus)
Tabelle: Die Ergebnisse im Überblick
| Spiel | Datum | Ergebnis |
|---|---|---|
| SV Ried – LASK | 19. März 2026 | 1:2 n.V. |
| SCR Altach – Red Bull Salzburg | Halbfinale | offen |
Häufig gestellte Fragen zu sv ried lask kühbauer
Warum verweigerte Kühbauer den Handshake mit dem Ried-Trainer?
Nach dem Spiel kritisierte Kühbauer die Spielweise der SV Ried und verweigerte Maximilian Senft den Handshake. Die genauen Gründe für diese Reaktion wurden nicht öffentlich genannt, es wird jedoch vermutet, dass es im Zusammenhang mit der intensiven und teils unfairen Spielweise der Rieder stand.
Wann und wo findet das ÖFB-Cup-Finale statt?
Das Finale des ÖFB-Cups findet am 1. Mai 2026 in Klagenfurt statt. Der LASK trifft dort auf den SCR Altach. Es ist das erste Mal, dass diese beiden Mannschaften im Finale des ÖFB-Cups aufeinandertreffen, was die Partie zusätzlich brisant macht.
Wie reagierten die Spieler auf die hitzige Stimmung nach dem Spiel?
Die Reaktionen der Spieler waren gemischt. Während einige, wie Sasa Kalajdzic, die teils unsportlichen Aktionen kritisierten, hoben andere, wie Lukas Jungwirth, die positiven Emotionen hervor, die mit dem Finaleinzug verbunden sind. Die Emotionen kochten nach dem Schlusspfiff hoch.
Welche Bedeutung hat der Finaleinzug für den LASK?
Der Finaleinzug bedeutet für den LASK die Chance, den ersten großen Titel der Vereinsgeschichte zu gewinnen. Nach einer langen Durststrecke wäre dies ein wichtiger Erfolg für den Verein und seine Fans. Zudem würde der Titel die erfolgreiche Arbeit von Trainer Dietmar Kühbauer bestätigen.
Wer ist der Favorit im Cup-Finale zwischen LASK und Altach?
Auf dem Papier gilt der LASK als Favorit im Cup-Finale gegen Altach. Allerdings hat Altach im laufenden Wettbewerb bereits mehrfach überrascht und Favoriten ausgeschaltet. Daher ist ein spannendes und umkämpftes Finale zu erwarten, in dem beide Mannschaften ihre Chance auf den Titel haben.








