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    Shiffrin verpasst Olympia-Medaille: Österreich triumphiert

    Mikaela Shiffrin, die erfolgreichste Weltcup-Skirennläuferin aller Zeiten, hat bei den Olympischen Winterspielen in Mailand-Cortina erneut eine Medaille verpasst. Im neuen Team-Wettbewerb Kombi belegte sie mit dem US-Team den vierten Platz. Gold ging an das österreichische Duo Katharina Huber und Ariane Raedler.

    Symbolbild zum Thema Shiffrin
    Symbolbild: Shiffrin (Bild: Pexels)

    Shiffrins schwierige Olympia-Saison

    Für Shiffrin setzen sich damit die schwierigen Spiele fort. Die hohen Erwartungen konnte sie bisher nicht erfüllen. Trotz ihrer Dominanz im Ski-Weltcup, wo sie mit 108 Siegen einen Rekord hält, will es bei den Olympischen Spielen nicht klappen. Besonders bitter: 71 ihrer Weltcupsiege fuhr Shiffrin im Slalom ein, ihrer Spezialdisziplin. Doch auch dort konnte sie bei Olympia bisher nicht überzeugen. (Lesen Sie auch: Sensation bei Olympia: Rädler Ariane holt Gold)

    Österreich überrascht im Team-Wettbewerb

    Der Team-Wettbewerb Kombi, eine neue Disziplin bei den Olympischen Winterspielen, brachte eine überraschende Wendung. Ariane Raedler und Katharina Huber aus Österreich sicherten sich die Goldmedaille. Das deutsche Team mit Kira Weidle-Winkelmann und Emma Aicher gewann Silber, während die US-Amerikanerinnen Jacqueline Wiles und Paula Moltzan Bronze holten. Wie die BBC berichtet, kämpften die Briten im Curling ebenfalls um eine Medaille, verpassten diese aber.

    Der Rennverlauf im Detail

    Nach dem ersten Lauf, dem Super-G, lag das US-Team noch in Führung. Breezy Johnson fuhr eine starke Zeit und übergab mit einem Vorsprung an Shiffrin. Doch im Slalom konnte Shiffrin ihre Führung nicht verteidigen und fiel zurück. Huber und Raedler zeigten eine beeindruckende Leistung und sicherten Österreich den Sieg. «Es ist unglaublich, ich weiß nicht, was ich sagen soll», sagte Huber nach dem Rennen. Raedler ergänzte: «Ich war so nervös, noch nervöser als beim Abfahrtslauf.» (Lesen Sie auch: Damen Kombi Olympia: 2026: ÖSV- auf Medaillenjagd)

    Reaktionen und Stimmen

    Die Enttäuschung bei Shiffrin und dem US-Team war groß. Trotz der verpassten Medaille gab sich Shiffrin kämpferisch. «Ich werde weiter hart arbeiten und versuchen, bei den nächsten Rennen mein Bestes zu geben», sagte sie. Experten äußerten sich anerkennend über die Leistung der österreichischen Mannschaft. «Huber und Raedler haben eine fantastische Leistung gezeigt und verdient gewonnen», sagte beispielsweise der ehemalige Skirennläufer Armin Assinger in einem Interview mit dem FIS. Die FIS (Fédération Internationale de Ski) ist der internationale Dachverband für Ski- und Snowboard-Sportarten.

    Shiffrins Zukunft: Was bedeutet das für ihre Karriere?

    Die Olympischen Spiele in Mailand-Cortina sind für Shiffrin bisher nicht nach Wunsch verlaufen. Dennoch ist sie weiterhin eine der besten Skirennläuferinnen der Welt. Ihre zahlreichen Weltcupsiege und ihre Erfolge bei Weltmeisterschaften beweisen ihr Können. (Lesen Sie auch: Slalom Heute bei Olympia 2026: Aicher kämpft…)

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    Häufig gestellte Fragen zu Shiffrin

    Aktuelle Ergebnisse der Olympischen Winterspiele 2026 (Stand: 10. Februar 2026):

    Disziplin Gold Silber Bronze
    Team-Wettbewerb Kombi Österreich (Huber/Raedler) Deutschland (Weidle-Winkelmann/Aicher) USA (Wiles/Moltzan)

    Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.

    Illustration zu Shiffrin
    Symbolbild: Shiffrin (Bild: Pexels)