Schlagwort: Teamkombination

  • Damen Kombi Olympia: 2026: ÖSV- auf Medaillenjagd

    Damen Kombi Olympia: 2026: ÖSV- auf Medaillenjagd

    Österreichs Ski-Damen haben bei der Damen Kombi Olympia eine Medaille fest im Blick. Bei der olympischen Premiere der Teamkombination in Cortina d’Ampezzo liegen Ariane Rädler und Katharina Huber nach der Abfahrt aussichtsreich im Rennen. Auch Cornelia Hütter hat mit ihrem Abfahrtslauf eine gute Ausgangsposition für den Slalom geschaffen.

    Symbolbild zum Thema Damen Kombi Olympia
    Symbolbild: Damen Kombi Olympia (Bild: Pexels)

    Hintergrund zur olympischen Teamkombination der Damen

    Die Teamkombination feiert bei den Olympischen Winterspielen 2026 ihre Premiere. Dieses Format, das aus einer Abfahrt und einem Slalom besteht, soll die Vielseitigkeit der Athletinnen unter Beweis stellen. Dabei bilden jeweils zwei Athletinnen ein Team, wobei eine die Abfahrt und die andere den Slalom bestreitet. Die Zeiten werden addiert, und das Team mit der schnellsten Gesamtzeit gewinnt. Bereits im Vorjahr feierte die Teamkombination bei der WM in Saalbach ihre Premiere.

    Aktuelle Entwicklung: ÖSV-Damen auf Medaillenkurs

    Am Dienstag, den 10. Februar 2026, zeigten die österreichischen Ski-Damen in der Abfahrt von Cortina d’Ampezzo starke Leistungen. Wie sport.ORF.at berichtet, brachte vor allem das Team „95“ mit Ariane Rädler und Katharina Huber eine sehr gute Ausgangsposition für den Slalom. Rädler fuhr in der Abfahrt nur sechs Hundertstelsekunden hinter der Führenden Breezy Johnson aus den USA ins Ziel. (Lesen Sie auch: Biathlon Olympia 2026: Deutsche Damen mit Überraschung)

    Auch Cornelia Hütter sorgte mit ihrer Leistung für eine gute Ausgangsposition ihres Teams. Johnson, die bereits die Spezialabfahrt gewann, untermauerte ihre Ambitionen mit einer Bestzeit in der Abfahrt der Kombination. Sie startet mit ihrer Partnerin Mikaela Shiffrin für das Team „Laut Papierform unschlagbar“ und geht klar auf Goldkurs.

    Zwischenstand nach der Abfahrt

    Die Abfahrt in Cortina d’Ampezzo brachte folgende Zwischenstände:

    • Platz 1: Breezy Johnson / Mikaela Shiffrin (USA)
    • Platz 2: Ariane Rädler / Katharina Huber (Österreich)
    • Weitere Platzierungen der ÖSV-Teams: Cornelia Hütter

    Reaktionen und Stimmen

    Ariane Rädler zeigte sich zufrieden mit ihrer Leistung in der Abfahrt: «Ich habe meine Chance genutzt und bin sehr zufrieden mit meinem Lauf. Jetzt liegt es an Katharina, im Slalom alles zu geben.» (Lesen Sie auch: Ariane Rädler: Deutsche Ski-Kombi bei Olympia 2026)

    Auch Katharina Huber blickt optimistisch auf den Slalom: «Ich werde mein Bestes geben und versuchen, die gute Ausgangsposition zu nutzen.»

    Damen Kombi Olympia: Was bedeutet das für den weiteren Wettbewerb?

    Die Ausgangslage verspricht einen spannenden Slalom. Die geringen Zeitabstände zwischen den Teams lassen auf ein enges Rennen hoffen. Für die ÖSV-Damen gilt es, die Nerven zu bewahren und ihre Stärken im Slalom auszuspielen. Vor allem Katharina Huber, die als Slalom-Spezialistin gilt, kann hier wichtige Zeit gutmachen.

    Die Favoriten im Überblick

    Einige Teams gehen als Favoriten in den Wettbewerb: (Lesen Sie auch: Olympia Live Ticker: 2026: Alle Wettbewerbe im…)

    Detailansicht: Damen Kombi Olympia
    Symbolbild: Damen Kombi Olympia (Bild: Pexels)
    • USA: Breezy Johnson / Mikaela Shiffrin
    • Österreich: Ariane Rädler / Katharina Huber
    • Österreich: Cornelia Hütter / Teamkollegin

    Die Kombination aus Abfahrtsstärke und Slalom-Fähigkeiten macht diese Teams zu den Top-Anwärtern auf die Medaillen. Jedoch darf man auch andere Nationen nicht unterschätzen, die ebenfalls starke Athletinnen ins Rennen schicken.

    Zeitplan und Übertragung

    Der Slalom der Teamkombination der Damen findet am 10. Februar 2026 in Cortina d’Ampezzo statt. Der Start ist für 13:55 Uhr geplant. Das Rennen wird live im ORF übertragen. DerStandard.de bietet zudem einen Liveticker an.

    Zeitplan

    Datum Uhrzeit Event
    10. Februar 2026 13:55 Uhr Slalom Damen Kombi Olympia

    Die Spannung steigt, und die Ski-Welt blickt gespannt auf die olympische Premiere der Teamkombination der Damen. Es bleibt zu hoffen, dass die Athletinnen faire Bedingungen vorfinden und die Zuschauer ein spannendes und faires Rennen erleben werden. Mehr Informationen zu den Olympischen Winterspielen 2026 finden Sie auf der offiziellen Webseite des IOC. (Lesen Sie auch: Olympia Liveticker: 2026 live: Lindsey Vonn nach…)

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    Symbolbild: Damen Kombi Olympia (Bild: Pexels)
  • Vincent Kriechmayr: und Feller holen Silber: Olympia-Kombi

    Vincent Kriechmayr: und Feller holen Silber: Olympia-Kombi

    Vincent Kriechmayr und Manuel Feller haben bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Bormio die Silbermedaille in der Teamkombination gewonnen. Das österreichische Duo musste sich lediglich den favorisierten Schweizern geschlagen geben und sicherte sich somit die erste Ski-Medaille für Österreich bei diesen Spielen. Das Rennen, eine Kombination aus Abfahrt und Slalom, sorgte für Spannung bis zum Schluss.

    Symbolbild zum Thema Vincent Kriechmayr
    Symbolbild: Vincent Kriechmayr (Bild: Pexels)

    Hintergrund zur olympischen Teamkombination

    Die Teamkombination feierte in Bormio ihre olympische Premiere. Dieses Format, das aus einem Abfahrts- und einem Slalomlauf besteht, soll den alpinen Skisport attraktiver und abwechslungsreicher gestalten. Bei der WM 2025 in Saalbach wurde der Bewerb erstmals ausgetragen, wo das Duo Hemetsberger/Gstrein als bestes ÖSV-Team den siebten Platz belegte. Die Schweizer gewannen damals einen Dreifachsieg und gingen auch in Bormio als Favoriten an den Start. (Lesen Sie auch: österreich Olympische Winterspiele 2026: Österreichische)

    Der Rennverlauf im Detail

    Vincent Kriechmayr und Manuel Feller gingen als Österreichs Team Nummer eins ins Rennen. Weitere ÖSV-Paarungen waren Daniel Hemetsberger und Marco Schwarz, Stefan Babinsky und Fabio Gstrein sowie Raphael Haaser und Michael Matt. Wie Heute berichtet, zeigten Kriechmayr und Feller eine starke Leistung in beiden Disziplinen. Kriechmayr lieferte in der Abfahrt eine solide Zeit, während Feller im Slalom seine Stärken ausspielte. Trotz der starken Konkurrenz, insbesondere aus der Schweiz, gelang es den beiden, sich die Silbermedaille zu sichern.

    Schweizer Dominanz und österreichische Revanche

    Die Schweizer, allen voran der neue Abfahrtsolympiasieger Franjo von Allmen, gingen als Top-Favoriten in den Bewerb. Von Allmen trat mit Tanguy Nef an, während Marco Odermatt mit Loic Meillard ein weiteres starkes Schweizer Team bildete. Die Schweizer konnten ihrer Favoritenrolle gerecht werden und sicherten sich den Olympiasieg. Für die ÖSV-Athleten war die Teamkombination eine Chance zur Revanche, nachdem die Abfahrt nicht nach Wunsch verlaufen war. Wie sport.ORF.at berichtet, war Angriff das oberste Gebot für die Österreicher. (Lesen Sie auch: Ergebnisse Olympia 2026: Lindsey Vonn stürzt bei…)

    Weitere Stimmen zum Rennen

    Die österreichischen Ski-Herren zeigten sich nach dem Rennen zufrieden mit ihrer Leistung. Vincent Kriechmayr betonte, dass das Team alles gegeben habe und die Silbermedaille ein großer Erfolg sei. Auch Manuel Feller zeigte sich erfreut über den Gewinn der ersten Medaille für Österreich bei diesen Winterspielen. Die Trainer des ÖSV lobten den Kampfgeist und die Teamleistung der Athleten.

    Vincent Kriechmayr: Bedeutung der Silbermedaille und Ausblick

    Die Silbermedaille in der Teamkombination ist ein wichtiger Erfolg für Vincent Kriechmayr und das gesamte österreichische Ski-Team. Sie zeigt, dass die ÖSV-Athleten auch in neuen Formaten konkurrenzfähig sind und um Medaillen kämpfen können. Für Kriechmayr persönlich ist die Medaille ein weiterer Meilenstein in seiner erfolgreichen Karriere. Der Gewinn der Silbermedaille gibt dem gesamten Team zusätzlichen Auftrieb für die kommenden Rennen bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Bormio.Die Konkurrenz ist stark, aber das österreichische Team ist bereit, alles zu geben. Informationen zu den Athleten und dem österreichischen Skiverband finden Sie auf der offiziellen ÖSV-Webseite. (Lesen Sie auch: Ixi Putz Chiara Pisati ist Mutter geworden:…)

    Die Zukunft der Teamkombination im Ski-Weltcup

    Die olympische Premiere der Teamkombination wirft auch ein Licht auf die Zukunft dieses Formats im Ski-Weltcup. Es ist denkbar, dass die Teamkombination in Zukunft fester Bestandteil des Weltcup-Kalenders wird. Dies würde den Skisport noch attraktiver und abwechslungsreicher gestalten. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen, die bemängeln, dass die Teamkombination zu kompliziert und schwer verständlich sei.

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