Ein Park in dahlmeier-vermaechtnis-olympia-2026/» title=»Laura Dahlmeier: Unvergessen! Biathlon-Legende und ihr Vermächtnis 2026″>Laura Dahlmeiers Heimatort Garmisch-Partenkirchen trägt jetzt offiziell ihren Namen. Bei einer feierlichen Veranstaltung wurde der verunglückten Ex-Biathletin gedacht.
Mehr als ein halbes Jahr nach dem Bergtod von Laura Dahlmeier hat ihr Heimatort Garmisch-Partenkirchen in einer feierlichen Veranstaltung den Kurpark Partenkirchen nach der Ex-Biathletin benannt. Der Park sei stets eine Ruheoase für Einheimische und Besucher gewesen. „Aber mit Lauras Namen bekommt er eine Tiefe und eine Richtung“, sagte Bürgermeisterin Elisabeth Koch (CSU). Es solle kein Ort des Verlustes sein, sondern „der Begegnung sein und der stillen Dankbarkeit.“
Freunde, Familie, Politiker aus der Region, Einheimische wie auch zahlreiche Mitglieder des Skiclubs Partenkirchen und der Bergwacht, für die Dahlmeier ehrenamtlich tätig war, waren gekommen. Die Sitzplätze auf den extra aufgestellten Bänken reichten nicht – Hunderte Menschen verfolgten die Veranstaltung, die ausdrücklich keine Trauerfeier sein sollte, sondern „ein Fest für Laura Dahlmeier“, wie Moderator Taufig Khalil sagte.Â
Am Ende setzten die Besucher Kerzen in ein Stück Loipe aus extra von Helfern angekarrtem Schnee – eine leuchtende Spur in der Nacht.
Die zweifache Biathlon-Olympiasiegerin und siebenmalige Weltmeisterin Dahlmeier war im Juli 2025 im Alter von 31 Jahren beim Bergsteigen in pakistanischen Karakorum-Gebirge ums Leben gekommen.Â
„Sie hinterlässt eine große Lücke“
Michael Maurer, Präsident des Skiclubs, der Dahlmeiers sportliche Heimat war und seinen Sitz direkt an dem Park hat, sagte, Laura fehle überall, wo sie ihren Fußabdruck hinterlassen habe mit ihrer natürlichen, offenen und bodenständigen Art. „Sie hinterlässt eine große Lücke.“
Maurer erinnerte auch an die sportlichen Erfolge Dahlmeiers, insbesondere an die Biathlon-Weltmeisterschaften 2017 im österreichischen Hochfilzen – wo sie nach dem Rat ihrer Betreuer aus gesundheitlichen Gründen zum Schluss nicht mehr starten sollte. Sie trat trotzdem an – und holte ihr fünftes Gold dieser WM. 2019 beendete sie ihre Biathlon-Laufbahn und wandte sich noch mehr dem Bergsteigen zu.Â
In dem Park erinnerten bereits ein Foto und eine an einem Felsen angebrachte Tafel an die Sportlerin. Zugleich gab es Überlegungen, wie im Ort ein würdiges Erinnern geschaffen werden könnte.
Laura Dahlmeiers Mutter gerührt
„Ein Stadion wäre naheliegend gewesen. Eine Sportstätte vielleicht logisch“, sagte Koch. Dahlmeier sei aber nie nur Sportlerin gewesen. Sie sei am liebsten draußen und in Bewegung gewesen – vor allen Dingen auch am Berg, sagte Koch. „Sie hat die Weite gesucht und die Ruhe – sicher nicht die Bühne.“ So sei der Park kein Ort des Wettbewerbs, sondern eine „leise Erinnerung im Alltag“.
„Ich empfinde es als große Ehre, dass die Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen den Park nun praktisch der Laura widmet. Das ist eine unheimlich schöne Geste“, sagte die Mutter der Sportlerin, Susi Dahlmeier. Vater Andreas Dahlmeier sagte, damit werde Laura in Zukunft in Erinnerung bleiben.
Catherine O’Hara, die unvergessliche Darstellerin der liebenswerten, aber chaotischen Mutter in «Kevin – Allein zu Haus», wurde am Valentinstag von Familie und Freunden in Los Angeles verabschiedet. Die Trauerfeier fand an einem Ort statt, der für viele Anwesende von besonderer Bedeutung war: der St. Martin of Tours Church. Catherine O’Hara gestorben am 31. Januar im Alter von 71 Jahren, hinterlässt eine Lücke in der Filmwelt und in den Herzen ihrer Angehörigen. Catherine Ohara Gestorben steht dabei im Mittelpunkt.
«Kevin – Allein zu Haus», «Beetlejuice», «Schitt’s Creek»
Aktuelle Projekte
Nicht öffentlich bekannt
Wohnort
Los Angeles, Kalifornien (vermutlich)
Partner/Beziehung
Bo Welch (Ehemann)
Kinder
2
Social Media
Nicht öffentlich bekannt
Warum fand die Trauerfeier in der St. Martin of Tours Church statt?
Die Wahl der St. Martin of Tours Church für die Trauerfeier von Catherine O’Hara war kein Zufall. Wie Gala berichtet, fand in diesem Gotteshaus bereits 1994 die Trauerfeier für John Candy statt, einen engen Freund, Kollegen und kanadischen Landsmann O’Haras. Die Schauspielerin würdigte Candy anschließend bei seiner Gedenkfeier in Toronto mit einer bewegenden Rede. Die Kirche ist somit ein Ort, der mit wichtigen Momenten und Beziehungen in O’Haras Leben verbunden ist.
Kurzprofil
Bekannt für ihre vielseitigen Rollen in Film und Fernsehen.
Gewann zwei Emmy Awards für ihre Darstellung in «Schitt’s Creek».
War eng mit dem verstorbenen Schauspieler John Candy befreundet.
Hinterlässt ihren Ehemann und zwei Söhne.
Ein Abschied voller Emotionen
Die Trauerfeier für Catherine O’Hara war ein bewegender Abschied von einer talentierten und beliebten Schauspielerin. Kelly Lynch, eine Kollegin O’Haras, teilte auf Instagram ein Foto des Programms der Messe und verabschiedete sich mit emotionalen Worten: «Ruhe in Frieden, meine liebe Catherine.» Sie zitierte zudem ein Gedicht von Raymond Carver (1938-1988), um ihre Trauer auszudrücken. Die Anteilnahme am Tod der zweifachen Emmy-Preisträgerin war groß.
Auch Macaulay Culkin, der in «Kevin – Allein zu Haus» und «Kevin – Allein in New York» ihren Sohn spielte, verabschiedete sich öffentlich via Instagram von seiner «Mama». Er bedauerte, dass sie nicht mehr Zeit miteinander verbringen konnten. Regisseur Chris Columbus teilte ebenfalls emotionale Worte über die Schauspielerin. Die Besetzung von «Kevin – Allein zu Haus» trauert um den Verlust einer talentierten Kollegin und Freundin.
Die Todesursache: Lungenembolie und Krebs
Die Gesundheitsbehörde von Los Angeles County bestätigte, dass Catherine O’Hara an einer Lungenembolie starb. Laut dem Totenschein, der dem US-Magazin vorliegt, war eine Krebserkrankung die zugrundeliegende Ursache. Diese Information wirft ein neues Licht auf die letzten Wochen und Monate im Leben der Schauspielerin. Die genaue Art der Krebserkrankung wurde nicht öffentlich bekannt gegeben. (Lesen Sie auch: Catherine O’Hara (†): Letzter öffentlicher Auftritt berührt…)
Catherine O’Hara: Eine Karriere voller Höhepunkte
Catherine O’Hara wurde am 17. März 1954 in Toronto, Ontario, Kanada, geboren. Ihre Karriere begann in den 1970er Jahren in der Comedy-Truppe Second City. Schnell etablierte sie sich als vielseitige Schauspielerin, die sowohl in Komödien als auch in Dramen überzeugte. Zu ihren bekanntesten Filmen gehören «Beetlejuice», «Kevin – Allein zu Haus», «Waiting for Guffman» und «Best in Show».
Ein Wendepunkt in ihrer Karriere war zweifellos ihre Rolle als Moira Rose in der kanadischen Sitcom «Schitt’s Creek». Die Serie, die von 2015 bis 2020 ausgestrahlt wurde, brachte O’Hara internationale Anerkennung und zahlreiche Auszeichnungen ein, darunter zwei Emmy Awards als beste Hauptdarstellerin in einer Comedyserie. Ihre Darstellung der exzentrischen und modebewussten Moira Rose wurde von Kritikern und Publikum gleichermaßen gefeiert.
O’Hara war bekannt für ihre Fähigkeit, komplexe und vielschichtige Charaktere zu verkörpern. Sie scheute sich nicht, auch Rollen anzunehmen, die unbequem oder unsympathisch waren. Ihre Vielseitigkeit und ihr schauspielerisches Können machten sie zu einer der gefragtesten Schauspielerinnen ihrer Generation.
🎬 Wissenswertes
Catherine O’Hara begann ihre Karriere in der Comedy-Truppe Second City, wo auch andere bekannte Schauspieler wie John Candy und Dan Aykroyd ihre ersten Schritte machten.
Catherine O’Hara und John Candy: Eine besondere Freundschaft
Die enge Freundschaft zwischen Catherine O’Hara und John Candy war ein wichtiger Bestandteil beider Leben. Die beiden kanadischen Schauspieler lernten sich in den 1970er Jahren bei Second City kennen und arbeiteten in zahlreichen Projekten zusammen, darunter die Comedy-Show «SCTV» und Filme wie «Blues Brothers» und «Wagons East!». Candys plötzlicher Tod im Jahr 1994 war ein schwerer Schlag für O’Hara, die ihn als einen ihrer engsten Freunde und wichtigsten Mentoren betrachtete. (Lesen Sie auch: Peter Greene Todesursache: Unfall Beendete Sein Leben)
Die Tatsache, dass O’Haras Trauerfeier in derselben Kirche stattfand wie Candys Trauerfeier, unterstreicht die tiefe Verbundenheit der beiden Schauspieler. Es ist ein Zeichen dafür, dass Candy auch nach seinem Tod einen wichtigen Platz in O’Haras Leben einnahm. Ihre gemeinsame Geschichte und ihre gegenseitige Wertschätzung werden in der Erinnerung vieler Menschen weiterleben.
Was bleibt von Catherine O’Hara?
Catherine O’Hara hinterlässt ein beeindruckendes Erbe in der Film- und Fernsehgeschichte. Ihre vielseitigen Rollen, ihr schauspielerisches Können und ihr komödiantisches Talent werden unvergessen bleiben. Sie war eine Schauspielerin, die es verstand, ihr Publikum zu berühren, zum Lachen zu bringen und zum Nachdenken anzuregen. Ihre Filme und Serien werden auch in Zukunft Generationen von Zuschauern begeistern.
Neben ihrer schauspielerischen Leistung war O’Hara auch für ihre Warmherzigkeit, ihre Bescheidenheit und ihren Humor bekannt. Sie war eine beliebte Kollegin und Freundin, die von vielen Menschen geschätzt wurde. Ihr Tod ist ein großer Verlust für die Filmwelt und für alle, die sie kannten.
Catherine O’Hara privat: Was ist aktuell über sie bekannt?
Catherine O’Hara führte ein relativ privates Leben abseits der Kameras. Sie war seit 1992 mit dem Produktionsdesigner Bo Welch verheiratet. Welch arbeitete an Filmen wie «Beetlejuice» und «Edward mit den Scherenhänden», in denen O’Hara mitspielte. Gemeinsam hatten sie zwei Söhne, Luke und Matthew. Informationen über ihren aktuellen Wohnort oder Lifestyle sind nicht öffentlich bekannt, was ihre Privatsphäre unterstreicht.
O’Hara war nicht aktiv auf Social Media, was ebenfalls zu ihrem Wunsch nach einem zurückgezogenen Privatleben beitrug. Sie konzentrierte sich lieber auf ihre Familie und ihre Arbeit. Trotz ihres Erfolgs und ihrer Bekanntheit blieb sie bodenständig und authentisch. Dieses Gleichgewicht zwischen öffentlichem Leben und Privatsphäre schätzten viele an ihr. (Lesen Sie auch: Uli Hoeneß Gefängnis: Was Er Wirklich Daraus…)
Ein aktuelles Highlight in ihrem Privatleben war zweifellos der Erfolg von «Schitt’s Creek», der ihr nicht nur berufliche Anerkennung, sondern auch die Möglichkeit gab, mit ihren Kollegen eine enge Freundschaft zu pflegen. Die Serie wurde zu einem wichtigen Teil ihres Lebens und brachte ihr viel Freude.
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Wie alt ist Catherine O’Hara?
Catherine O’Hara wurde am 17. März 1954 geboren. Zum Zeitpunkt ihres Todes am 31. Januar 2024 war sie 70 Jahre alt. Sie hinterlässt ein beeindruckendes Werk, das sie zu einer unvergesslichen Persönlichkeit der Film- und Fernsehgeschichte macht.
Hat Catherine O’Hara einen Partner/ist sie verheiratet?
Ja, Catherine O’Hara war seit 1992 mit dem Produktionsdesigner Bo Welch verheiratet. Die beiden lernten sich bei den Dreharbeiten zu «Beetlejuice» kennen und führten eine langjährige und glückliche Ehe. Welch arbeitete auch an anderen Filmen, in denen O’Hara mitspielte. (Lesen Sie auch: Katja Krasavice: Sie wurde rechtskräftig verurteilt)
Hat Catherine O’Hara Kinder?
Ja, Catherine O’Hara hatte zwei Söhne, Luke und Matthew, mit ihrem Ehemann Bo Welch. Über das Leben ihrer Söhne ist öffentlich wenig bekannt, da O’Hara und Welch Wert auf ihre Privatsphäre legten. Sie wuchsen fernab des Rampenlichts auf.
Woran ist Catherine O’Hara gestorben?
Catherine O’Hara starb an einer Lungenembolie. Dem Totenschein zufolge war eine Krebserkrankung die zugrundeliegende Ursache. Die genaue Art der Krebserkrankung wurde jedoch nicht öffentlich bekannt gegeben.
Welche waren Catherine O’Haras bekanntesten Rollen?
Catherine O’Hara war bekannt für ihre Rollen in Filmen wie «Beetlejuice», «Kevin – Allein zu Haus» und «Best in Show». Ihre Darstellung der Moira Rose in der Serie «Schitt’s Creek» brachte ihr internationale Anerkennung und mehrere Auszeichnungen ein.
Catherine O’Hara gestorben zu sein ist ein schmerzlicher Verlust für die Unterhaltungsindustrie. Ihre Fähigkeit, Charaktere mit Tiefe und Humor zu verkörpern, wird in Erinnerung bleiben. Sie war eine außergewöhnliche Künstlerin, deren Werk weiterhin Menschen auf der ganzen Welt inspirieren wird. Ihr Vermächtnis lebt in ihren Filmen und Serien weiter.
dogg-olympia/» title=»Snoop Dogg Olympia: begeistert bei 2026 als Ehren-Trainer»>Snoop Doggs Tochter Cori Broadus hat bei einer Gedenkfeier Abschied von ihrer verstorbenen Tochter Codi genommen.
Snoop Doggs, 54, Tochter Cori Broadus, 26, und ihr Verlobter Wayne Deuce haben am Wochenende eine Gedenkfeier für ihre verstorbene Tochter Codi abgehalten. Das Mädchen war nur zehn Monate alt geworden und im Januar nach einem langen Aufenthalt auf der Neugeborenen-Intensivstation gestorben.
Beide Eltern teilten Eindrücke der Zeremonie auf ihren jeweiligen Social-Media-Kanälen. Broadus postete auf Instagram mehrere Bilder, die zeigten, wie Familie und Freunde sie an diesem schweren Tag stützten. In dem Beitrag war auch ein Ausschnitt ihrer Trauerrede zu sehen, in der sie schilderte, wie sehr es sie schmerze, ihrer Tochter all die Dinge nicht mehr beibringen zu können, die sie sich vorgenommen hatte. «Ein Teil von mir ist mit dir gegangen», schrieb die 26-Jährige dazu.
Todesnachricht erschütterte Ende Januar
Am 31. Januar hatte Broadus die tragische Nachricht erstmals öffentlich gemacht. In ihrer Instagram-Story teilte sie ein Schwarz-Weiß-Foto, auf dem sie ihr Baby im Arm hält. Dazu schrieb sie: «Am Montag habe ich die Liebe meines Lebens verloren. Meine Cody» – versehen mit einem Engelsflügel-Emoji. Auch ihr Verlobter Wayne Deuce meldete sich in seinen Instagram-Storys zu Wort und richtete herzzerreißende Worte an seine Tochter: «Ich bin so traurig, seit du mich verlassen hast, Codi Dreaux. Aber ich weiß, dass du jetzt in Frieden ruhst. Papa wird dich immer lieben.»
Rapper-Großvater reagierte mit Familienfoto
Nur wenige Stunden nach Broadus‘ Bekanntgabe hatte sich auch Snoop Dogg selbst auf Instagram geäußert. Der 54-jährige Rapper teilte ein Foto, das ihn gemeinsam mit seiner Tochter und seinen Söhnen Corde und Cordell zeigt, und versah es mit einem Herz- und einem Gebets-Emoji. Cordell schloss sich dem Familientribut an und repostete das gemeinsame Bild in seiner Instagram-Story mit den Worten: «Kleine Schwester, wir sind für immer für dich da.»